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Abroad in Japan Meine Abenteuer im Land der aufgehenden Sonne | Inspiration für den nächsten Japan-Urlaub - der Nr. 1 Bestseller aus England

27

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25452

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,5/13,3/2,8 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Abroad in Japan. Ten Years in the Land of the Rising Sun

Übersetzt von

Jörn Pinnow

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00886-9

Beschreibung

Rezension

»Für Japan-Interessierte ist all das hochinteressant und vermittelt einen Blick auf das Land und seine Bewohner, den man so selber wohl nur sehr schwer bekommen würde.« ("splashgames.de")
»Der Autor lässt sich, ohne die typischen Voreinstellungen und Vorurteile, auf die Eigendynamik und den Eigenwillen der japanischen Alltagswirklichkeit ein. Auf diese Weise gelingen ihm Innenansichten einer einzigartigen Kultur und Gesellschaft.« ("Der Tagesspiegel")

Produktdetails

Verkaufsrang

25452

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,5/13,3/2,8 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Abroad in Japan. Ten Years in the Land of the Rising Sun

Übersetzt von

Jörn Pinnow

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00886-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Wie aus einem fremden Land eine neue Heimat wird

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 12.07.2025

Bewertungsnummer: 2537455

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal Grossbritannien – Japan. Und zurück? Wer weiss. Chris Broad hat als Hilfslehrer für Englisch einen Job in Nordjapan angenommen. Ohne nennenswerte Japanisch-Kenntnisse. Und auch ohne Erfahrung im Unterrichten. Ob das gut kommt? Chris Broad erzählt mit viel Witz von seinen mittlerweile über 10 Jahren in Japan und seinem Youtube-Channel „Abroad in Japan“: Schule, Alltag, Wohnen, Essen, Kultur, Geschichte… Erster Eindruck: Ein wirklich sehr gut passendes Cover für ein Japan-Buch. Mir gefällt zudem das Wortspiel des Buchtitels in Zusammenhang mit dem Namen des Autors. Einleitend muss ich gestehen, dass mir der Name Chris Broad und sein Youtube-Channel nicht bekannt waren. Auch wenn er sage und schreibe über 3 Mio. Abonnenten und 500 Mio. Aufrufe hat. Wow! Selbstverständlich habe ich nun jedoch einige seiner Videos angeschaut. Japan ist in letzter Zeit vermehrt ein Trend-Reiseziel geworden. Bei mir steht dieses Ziel nur lesetechnisch auf der Bucket list. Es gab so viele interessante Themen und Fakten, wie z.B. - Im Grossraum Tokio leben rund 37 Mio. Einwohner – das sind mehr als die Hälfte der britischen Bevölkerung in einer einzigen Stadt! - In der Stadt, in der Chris zu unterrichten begann, leben rund 100‘000 Menschen, darunter sind weniger als 10 Westler! Da sticht man leuchtend aus der Masse heraus. - Wichtig ist, dass man die Japaner niemals vor den Kopf stösst. Das allzu direkte Verhalten, dass wir Europäer doch gelegentlich an den Tag legen, ist dort also nicht angebracht. - Um die Sprache zu lernen, muss man 2‘000 Kanji-Zeichen lernen, 3 Schriftsysteme und 3‘000 Alltagsvokabeln. Oha! - Mobbing ist ein unwahrscheinlich grosses Thema in Japan. Bedauerlicherweise sind 66% von 9‘000 befragten Kinder Opfer von Mobbing geworden. Aber noch tragischer ist, dass fast 47% zugaben, sie wären sowohl Opfer als auch Täter! - Eine akzeptabel grosse Wohnung zu einem vernünftigen Preis als Ausländer mieten zu können, gestaltet sich immens schwierig. „Es ist besser, viele Dinge unausgesprochen zu lassen.“ (Japanisches Sprichwort) Als ich dieses Buch zu lesen begann, habe ich mich nur gefragt, ob ich Chris mutig oder naiv nennen sollte. Und ich denke, wohl beides. Es braucht Mut für ein solches Abenteuer und es braucht ebenso eine Portion Naivität, denn wenn man alles bis ins Letzte vorab analysieren will, wird man gewisse Dinge nicht (mehr) umsetzen können. Überrascht hat mich im Nachwort des Buches, dass Chris sich selbst als ängstlich einschätzt. Und dass er nach seinem Entscheid, nach Japan zu gehen, regelmässig von Panikattacken heimgesucht wurde. Das kam für mich überhaupt nicht so rüber. Mich hat das Buch sehr unterhalten und ich bedanke mich für die Einblicke ins japanische Leben. 5 Sterne.

Wie aus einem fremden Land eine neue Heimat wird

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 12.07.2025
Bewertungsnummer: 2537455
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einmal Grossbritannien – Japan. Und zurück? Wer weiss. Chris Broad hat als Hilfslehrer für Englisch einen Job in Nordjapan angenommen. Ohne nennenswerte Japanisch-Kenntnisse. Und auch ohne Erfahrung im Unterrichten. Ob das gut kommt? Chris Broad erzählt mit viel Witz von seinen mittlerweile über 10 Jahren in Japan und seinem Youtube-Channel „Abroad in Japan“: Schule, Alltag, Wohnen, Essen, Kultur, Geschichte… Erster Eindruck: Ein wirklich sehr gut passendes Cover für ein Japan-Buch. Mir gefällt zudem das Wortspiel des Buchtitels in Zusammenhang mit dem Namen des Autors. Einleitend muss ich gestehen, dass mir der Name Chris Broad und sein Youtube-Channel nicht bekannt waren. Auch wenn er sage und schreibe über 3 Mio. Abonnenten und 500 Mio. Aufrufe hat. Wow! Selbstverständlich habe ich nun jedoch einige seiner Videos angeschaut. Japan ist in letzter Zeit vermehrt ein Trend-Reiseziel geworden. Bei mir steht dieses Ziel nur lesetechnisch auf der Bucket list. Es gab so viele interessante Themen und Fakten, wie z.B. - Im Grossraum Tokio leben rund 37 Mio. Einwohner – das sind mehr als die Hälfte der britischen Bevölkerung in einer einzigen Stadt! - In der Stadt, in der Chris zu unterrichten begann, leben rund 100‘000 Menschen, darunter sind weniger als 10 Westler! Da sticht man leuchtend aus der Masse heraus. - Wichtig ist, dass man die Japaner niemals vor den Kopf stösst. Das allzu direkte Verhalten, dass wir Europäer doch gelegentlich an den Tag legen, ist dort also nicht angebracht. - Um die Sprache zu lernen, muss man 2‘000 Kanji-Zeichen lernen, 3 Schriftsysteme und 3‘000 Alltagsvokabeln. Oha! - Mobbing ist ein unwahrscheinlich grosses Thema in Japan. Bedauerlicherweise sind 66% von 9‘000 befragten Kinder Opfer von Mobbing geworden. Aber noch tragischer ist, dass fast 47% zugaben, sie wären sowohl Opfer als auch Täter! - Eine akzeptabel grosse Wohnung zu einem vernünftigen Preis als Ausländer mieten zu können, gestaltet sich immens schwierig. „Es ist besser, viele Dinge unausgesprochen zu lassen.“ (Japanisches Sprichwort) Als ich dieses Buch zu lesen begann, habe ich mich nur gefragt, ob ich Chris mutig oder naiv nennen sollte. Und ich denke, wohl beides. Es braucht Mut für ein solches Abenteuer und es braucht ebenso eine Portion Naivität, denn wenn man alles bis ins Letzte vorab analysieren will, wird man gewisse Dinge nicht (mehr) umsetzen können. Überrascht hat mich im Nachwort des Buches, dass Chris sich selbst als ängstlich einschätzt. Und dass er nach seinem Entscheid, nach Japan zu gehen, regelmässig von Panikattacken heimgesucht wurde. Das kam für mich überhaupt nicht so rüber. Mich hat das Buch sehr unterhalten und ich bedanke mich für die Einblicke ins japanische Leben. 5 Sterne.

Reise zu Menschen, die zu Freunden wurden

Bewertung aus Korbach am 11.07.2025

Bewertungsnummer: 2536608

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Japan kennt man nur von der untergehenden Sonne, dem Land des Lächelns oder seiner Jahrtausende alten Geschichte, den Sumoringern, dem ThaiChi oder sonstigen seltsamen Dingen, die scheinbar aus dem Land des Landes mit der seltsamen Schrift zu kommen scheinen. „Abroad in Japan“ ist die Geschichte eines jungen Mannes, der sich der Leidenschaft Japans verschrieben hat, um diese besser kennen- und/oder lieben zu lernen. Ein Hoch auf den Kilimandscharo! Die Zeitreise, die der Autor hier dargestellt hat, ließ mich erleben, welche Gedanken und Erlebnisse er während dieser Zeit durchlebt und mitgenommen hat. Eindrucksvoll beschreibt er hier das Geschehene, die Wundersamkeit eines völlig fremden und doch eigenen Wünschen dargestellten Landes. Auch ich wäre einmal gerne nach Japan geflogen, scheue mich aber vor der Ferne und der Angst, etwas zu finden, was ich vielleicht bereuen würde. Chris Broad hat sich dem jedoch gestellt und uns mitgenommen, um seine Reiseerlebnisse mit uns zu teilen. DANKE dafür! Die Seltsamkeiten, die dieses Land an den Tag legt, die Eindrücke, die er dort erlebt hat, die Freundschaften, die sich entwickelt haben und bis heute andauern. Auch hat der Autor nicht vergessen, das Tagewerk dieser Menschen aufzuzeigen, dass wir nicht verstehen, weil die Bedingungen, die in diesem Land vorherrschen, völlig anders sind, als bei uns. Die Menschen haben sich damit adaptiert, sie mit ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten umgestaltet und möchten dennoch für kein Geld der Welt dieser Einöde, die sich ihnen manchmal dort bietet, mit uns tauschen. Chris Broad hat auch mich bei dieser Reise in seinen Bann gezogen.

Reise zu Menschen, die zu Freunden wurden

Bewertung aus Korbach am 11.07.2025
Bewertungsnummer: 2536608
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Japan kennt man nur von der untergehenden Sonne, dem Land des Lächelns oder seiner Jahrtausende alten Geschichte, den Sumoringern, dem ThaiChi oder sonstigen seltsamen Dingen, die scheinbar aus dem Land des Landes mit der seltsamen Schrift zu kommen scheinen. „Abroad in Japan“ ist die Geschichte eines jungen Mannes, der sich der Leidenschaft Japans verschrieben hat, um diese besser kennen- und/oder lieben zu lernen. Ein Hoch auf den Kilimandscharo! Die Zeitreise, die der Autor hier dargestellt hat, ließ mich erleben, welche Gedanken und Erlebnisse er während dieser Zeit durchlebt und mitgenommen hat. Eindrucksvoll beschreibt er hier das Geschehene, die Wundersamkeit eines völlig fremden und doch eigenen Wünschen dargestellten Landes. Auch ich wäre einmal gerne nach Japan geflogen, scheue mich aber vor der Ferne und der Angst, etwas zu finden, was ich vielleicht bereuen würde. Chris Broad hat sich dem jedoch gestellt und uns mitgenommen, um seine Reiseerlebnisse mit uns zu teilen. DANKE dafür! Die Seltsamkeiten, die dieses Land an den Tag legt, die Eindrücke, die er dort erlebt hat, die Freundschaften, die sich entwickelt haben und bis heute andauern. Auch hat der Autor nicht vergessen, das Tagewerk dieser Menschen aufzuzeigen, dass wir nicht verstehen, weil die Bedingungen, die in diesem Land vorherrschen, völlig anders sind, als bei uns. Die Menschen haben sich damit adaptiert, sie mit ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten umgestaltet und möchten dennoch für kein Geld der Welt dieser Einöde, die sich ihnen manchmal dort bietet, mit uns tauschen. Chris Broad hat auch mich bei dieser Reise in seinen Bann gezogen.

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Abroad in Japan

von Chris Broad

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Ines Englert

OSIANDER Heilbronn

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5/5

So viel mehr als ein Reisebericht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2012 tritt Chris Broad eine Stelle als Sprachassistent an einem japanischen College in Sakata im nördlichen Japan an. Er hat nicht wirklich Ahnung von Land, Sprache und Kultur, dementsprechend schwer tut er sich anfangs. Er beginnt einen Vlog auf YouTube und lässt Freunde an seinen witzigen Erlebnissen teilhaben. Gespickt mit britischem Humor werden die Filme schnell bekannt, die Fangemeinde wächst und Chris startet seinen eigenen YouTube Kanal. Sein Buch „Abroad in Japan“ ist aber nicht nur der YouTube Kanal zum Lesen. Selbstverständlich wird auch von all den witzigen Erlebnissen und Fettnäpfchen berichtet: von seiner ersten Wohnung, die eher Schuhkarton Charakter hat, den feucht-fröhlichen Karaoke Abenden und kulinarischen Highlights wie basashi (rohes Pferd). Aber Chris erzählt auch von der Einsamkeit, als Europäer alleine unter Japanern, deren Sprache er nicht versteht (und sie nicht seine, was er zuvor noch nie erlebt hat), deren Schrift er nicht lesen kann und deren Kultur er nicht kennt. Dem Leistungsdruck, dem japanische Schüler ausgesetzt sind. Der Diskriminierung und dem Misstrauen gegenüber Ausländern. Dem verheerenden Tsunami, den 2011 ein Erdbeben auslöste und das u.a. einen Nuklearunfall im Kernkraftwerk Daiichi auslöste. Gerade das macht dieses Buch aus: Ein Autor, der kein Fettnäpfchen auszulassen scheint und dem keine Selbstdemütigung zu groß ist, diese nicht zu teilen. Dabei versucht er aber nicht nur zu unterhalten, sondern kritisch gegenüber sich selbst und dem Umfeld zu bleiben und offenen Auges durch ein wunderbares Land zu reisen, in das er sich augenscheinlich verliebt hat und in dem er bis heute lebt. Ein tolles Buch, voller britischem Humor, Überraschungen und Informationen, die man gar nicht alle haben wollte. Ich möchte am liebsten sofort los ins Land der aufgehenden Sonne.
  • Ines Englert
  • Buchhändler/-in

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5/5

So viel mehr als ein Reisebericht

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2012 tritt Chris Broad eine Stelle als Sprachassistent an einem japanischen College in Sakata im nördlichen Japan an. Er hat nicht wirklich Ahnung von Land, Sprache und Kultur, dementsprechend schwer tut er sich anfangs. Er beginnt einen Vlog auf YouTube und lässt Freunde an seinen witzigen Erlebnissen teilhaben. Gespickt mit britischem Humor werden die Filme schnell bekannt, die Fangemeinde wächst und Chris startet seinen eigenen YouTube Kanal. Sein Buch „Abroad in Japan“ ist aber nicht nur der YouTube Kanal zum Lesen. Selbstverständlich wird auch von all den witzigen Erlebnissen und Fettnäpfchen berichtet: von seiner ersten Wohnung, die eher Schuhkarton Charakter hat, den feucht-fröhlichen Karaoke Abenden und kulinarischen Highlights wie basashi (rohes Pferd). Aber Chris erzählt auch von der Einsamkeit, als Europäer alleine unter Japanern, deren Sprache er nicht versteht (und sie nicht seine, was er zuvor noch nie erlebt hat), deren Schrift er nicht lesen kann und deren Kultur er nicht kennt. Dem Leistungsdruck, dem japanische Schüler ausgesetzt sind. Der Diskriminierung und dem Misstrauen gegenüber Ausländern. Dem verheerenden Tsunami, den 2011 ein Erdbeben auslöste und das u.a. einen Nuklearunfall im Kernkraftwerk Daiichi auslöste. Gerade das macht dieses Buch aus: Ein Autor, der kein Fettnäpfchen auszulassen scheint und dem keine Selbstdemütigung zu groß ist, diese nicht zu teilen. Dabei versucht er aber nicht nur zu unterhalten, sondern kritisch gegenüber sich selbst und dem Umfeld zu bleiben und offenen Auges durch ein wunderbares Land zu reisen, in das er sich augenscheinlich verliebt hat und in dem er bis heute lebt. Ein tolles Buch, voller britischem Humor, Überraschungen und Informationen, die man gar nicht alle haben wollte. Ich möchte am liebsten sofort los ins Land der aufgehenden Sonne.

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Alexander Watkiss

OSIANDER Lindau

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4/5

Habe selten so gelacht...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chris Broad geht als Englischlehrer nach Japan, ohne ein Wort Japanisch zu sprechen. Klingt verrückt? Ist es auch. Umso mehr schräge, lustige und seltsame Erlebnisse hat man, über die es sich zu schreiben lohnt. Noch kein Reisebericht und überhaupt sehr wenige Bücher haben mich so sehr zum Lachen gebracht wie dieses wunderbare Leseerlebnis. Ich hatte riesen Spaß bei der Lektüre und hoffe allen anderen, die dieses Buch in die Hand nehmen, geht es genauso.
  • Alexander Watkiss
  • Buchhändler/-in

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4/5

Habe selten so gelacht...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Chris Broad geht als Englischlehrer nach Japan, ohne ein Wort Japanisch zu sprechen. Klingt verrückt? Ist es auch. Umso mehr schräge, lustige und seltsame Erlebnisse hat man, über die es sich zu schreiben lohnt. Noch kein Reisebericht und überhaupt sehr wenige Bücher haben mich so sehr zum Lachen gebracht wie dieses wunderbare Leseerlebnis. Ich hatte riesen Spaß bei der Lektüre und hoffe allen anderen, die dieses Buch in die Hand nehmen, geht es genauso.

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Abroad in Japan

von Chris Broad

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