Produktbild: Abroad in Japan

Abroad in Japan Meine Abenteuer im Land der aufgehenden Sonne | Inspiration für den nächsten Japan-Urlaub - der Nr. 1 Bestseller aus England

Aus der Reihe Reiseführer Japan
27

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8963

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4520 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jörn Pinnow

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313154

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

8963

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

4520 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jörn Pinnow

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313154

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  • Wedma

    5/5

    17.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Tolle Geschichten prima erzählt

    Als informativ und bereichernd habe ich diese Abenteuer empfunden, die bei mir noch mehr Interesse an Japan, vor allem an der Sprache, geweckt haben. Die Schriftzeichen sind oft bei bestimmten Begriffen dabei. Dass man als Einheimischer 2200 solcher Zeichen im Durchschnitt kennt, 3000 sind zum Bestehen einer komplizierten Prüfung notwendig, erfährt man hier auch. Die Sehenswürdigkeiten Japans, z.B. in Osaka, sieht man durch Chris‘ Augen. Und auch deshalb packt einen die Lust, ihm es einmal nachzumachen. Fazit: Wenn man eine spannende Reise durch Japan und tiefe Einblicke in die Mentalität der Japaner gewinnen möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Lustig wird noch dazu. Klar spricht Chris Broad auch über peinliche Momente. Missverständnisse und der Gleichen. Aber eher so, dass man darüber schmunzelt und vergnügt weiterliest. Insgesamt ist es ein sehr kennenlernenswertes Buch, das ich jedem Interessierten ans Herz lege.

  • Fee04

    5/5

    16.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Abdolute Leseempfehlung

    „Abroad in Japan“ von Chris Broad 
Verlag: Kiepenheuer & Witsch „Ein humorvoller, ehrlicher Blick auf ein faszinierendes Land“ Chris Broads Buch ist weit mehr als nur eine humorvolle Autobiografie über seine ersten Jahre in Japan – es ist eine unterhaltsame Mischung aus Reisebericht, Kulturführer und persönlicher Reflexion. Selbst wenn man seine YouTube-Videos nicht kennt, wirkt Broad sofort sympathisch. Seine Anekdoten über das Leben als Englischlehrer, seine skurrilen Erlebnisse und seine Reisen durch Japan lassen einen das Land mit neuen Augen sehen. Neben den witzigen Missgeschicken – wie der übersehene Kulturschock, die unterschätzten Schneemassen oder die unbeabsichtigten Fettnäpfchen – steckt in diesem Buch auch viel Tiefgang. Broad beschreibt die japanische Philosophie des Wabi-Sabi, die das Unvollkommene als schön anerkennt, und reflektiert über die Mentalität der Menschen, ihren stoischen Geist und ihre unerschütterliche Entschlossenheit, nach jedem Rückschlag weiterzumachen. Seine Zeit als Lehrer erinnert ihn an Orwell, denn die Schulleitung hatte im Lehrerzimmer alles im Blick. Auch das japanische Arbeitsleben fasziniert ihn: „Anwesend zu sein ist oft wichtiger als produktiv zu sein.“ Und doch zeigt sich Broad immer wieder beeindruckt von der Gelassenheit, die er in Japan erlebt – etwa in einem Schrein, wo er eine tiefere Ruhe spürt als je zuvor in einer christlichen Kirche. Doch es gibt auch Herausforderungen: Ein Aufenthalt in einem Onsen fühlt sich für ihn an wie ein „bei lebendigem Leibe gekochter Frosch“. Und die Angst vor Erdbeben begleitet ihn nach seinem Erlebnis lange, bis er sich entschließt, sich ihr zu stellen – denn, wie ein japanisches Sprichwort sagt: „In Angst zu leben heißt, gar nicht zu leben.“ Broads Buch zeigt, dass Japan voller Überraschungen steckt. Es lehrt uns, dass Niederlagen wertvolle Lektionen sind, dass Träume mit Geduld wahr werden können und dass das Leben außerhalb der Komfortzone oft die spannendsten Geschichten schreibt. Wer eine unterhaltsame, inspirierende und augenöffnende Lektüre sucht – oder einfach nach Ideen für seine nächste Japanreise – wird dieses Buch lieben. Fünf Sterne für dieses interessante und unterhaltsame Buch.

  • Rei Shimura

    5/5

    14.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mehr als nur ein weiterer Reisebericht

    Es war eine Zufallsbegegnung, die das Leben von Chris Broad grundlegend verändern sollte. Ohne viele Kenntnisse über das Land oder der japanischen Sprache beschließt Chris, damals 22jährig, sich für das JET-Programm zu bewerben. Ein Programm das englische Muttersprachler in Japan als Aushilfslehrer einsetzt. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Land und der Kultur Japans. Ich habe viele Bücher zu dem Thema gelesen und freue mich auch darüber, dass immer mehr Werke japanischer Autorinnen und Autoren ins Deutsche übersetzt werden. Denn auch wenn ich bereits seit einigen Jahren versuche die japanische Sprache zu lernen, bin ich noch weit davon entfernt, einen Roman lesen zu können. Daher ist es wahrscheinlich wenig verwunderlich, dass ich mich durch dieses Buch sofort angesprochen gefühlt habe. Den Titel in Kombination mit dem Namen des Autors fand ich ein sehr gelungenes Wortspiel und habe gedanklich dem Verlag zu dieser Idee gratuliert. Erst während dem Lesen habe ich festgestellt, dass der Autor schon seit seinen Anfangszeiten in Japan einen gleichnamigen You Tube Kanal hat. Mit diesem Kanal hat er auch einiges an Berühmtheit gewonnen, an mir ist das alles aber spurlos vor rüber gegangen. Da in der Ankündigung, meiner Meinung nach, vor allem der Punkt hervorgehoben wurde, dass Chris alle 47 Präfekturen Japans bereist hat, habe ich vermutet, dass es sich beim vorliegenden Buch vor allem um diese Reisen drehen wird. Das es sich im Grunde um eine Art Reisebericht oder Reisetagebuch handeln wird. Stimmt auch zu einem gewissen Teil. Den viel größeren Raum nehmen aber die kleinen persönlichen Eindrücke von Chris ein. Aufgrund dessen ist dieses Buch so viel mehr als nur ein weiterer Reisebereicht eines Ausländers. Durch seine Tätigkeit an einer japanischen Schule gibt Chris einen tiefen Einblick in das Bildungssystem und zeigt deren offensichtlichen Schwächen auf. An vielen Stellen lässt er das japanische System in keinem guten Licht dastehen und sein teilweise brutal ehrlicher Ton macht die Kritik nur noch harscher. Er spricht offen und ehrlich über Mobbing an japanischen Schulen, darüber das Lehrer und Lehrerinnen nicht nur davon wissen, sondern sich teilweise sogar daran beteiligen. Natürlich wurde bereits vor diesem Buch über das japanische Bildungssystem berichtet. Wer sich mit dem Thema beschäftigt weiß, wie stark der Druck ist, der auf japanischen Schülerinnen und Schülern lastet. Trotzdem habe ich durch dieses Buch einiges Neues gelernt und einen viel tieferen Einblick bekommen. In jedem Wort spürt man die Wertschätzung und die Liebe die Chris zu dem Land und den Menschen hat. Wie bereits erwähnt spart er dennoch nicht mit kritischen Worten und verherrlicht weder das Land noch das System. Dies hat ihm bereits in der Vergangenheit einiges an Gegenwind gebracht. Wie Chris in seinem Buch selbst schreibt, gibt es viele Nicht-Japaner die sich im Internet als Beschützer und Retter des Landes aufspielen, ohne jemals dort gewesen zu sein. "Abroad in Japan" gibt einen sehr persönlichen und intimen Einblick in das Leben eines Ausländers in Japan. Neben den bereits erwähnten kritischen Worten gibt es aber auch viele amüsante Anekdoten und interessante Fakten. Es ist kein Buch über Japan im klassischen Sinne. Es ist die Lebensgeschichte eines jungen Mannes, der ins Unbekannte aufgebrochen ist und sich dabei mehrmals verloren und wiedergefunden hat. Von der ersten bis zur letzten Zeile hat mich dieses Buch fasziniert und begeistert. Beim Lesen habe ich die volle Bandbreite an Gefühlen erlebt. Ich war wütend, sprachlos, amüsiert, hab schallend gelacht oder war den Tränen nahe. Für mich ist dieses Buch ganz klar eine absolute Leseempfehlung.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    13.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein neugieriger Engländer in Japan

    Allein schon die Kapitelüberschriften wecken Neugier. Worum geht es? Engländer Chris Broad nimmt einen Job als Hilfslehrer in der japanischen Provinz an. Japanisch kann er nicht, als Lehrer hat er nie gearbeitet, die Kultur ist ihm fremd. Aufregend, spannend und abwechslungsreich gestaltet sich dann der Alltag des Austauschlehrers. Dass Englisch in Japan nicht sehr beliebt ist, war neu für mich. Chris gibt sein Bestes, die Schüler zu motivieren, schließt Freundschaften mit einigen und lernt Sitten und Gebräuche besser kennen. Sogar Mobbing in dem sehr höflichen Land begegnet ihm. Der Autor schildert in lockerem Ton seine Fettnäpfchen-Fallen, Blamagen, Missgeschicke, aber natürlich auch Fortschritte und Erfolge. Selbstironisch, scharfsinnig und mit satirischen Überspitzungen verfasst er einen Japan-Report, der sich vergnüglich und trotzdem interessant liest.

  • Bewertung

    5/5

    12.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    großartiges Buch

    Der Schreibstil des Autors brachte mich sofort nach Japan. Er vermittelt einen authentischen und humorvollen Eindruck mit diesem Buch. Dieses Buch ist wirklich hochinteressant und bietet nützliche Hinweise für jeden, der plant, Japan zu besuchen. Wir erleben seine ersten paar Jahre in Japan und erfahren, dass er keine Ahnung hatte, worauf er sich einließ. Im Großen und Ganzen war das Buch großartig und ich empfehle es gern

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (27)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ines Englert

    Ines Englert

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    So viel mehr als ein Reisebericht

    2012 tritt Chris Broad eine Stelle als Sprachassistent an einem japanischen College in Sakata im nördlichen Japan an. Er hat nicht wirklich Ahnung von Land, Sprache und Kultur, dementsprechend schwer tut er sich anfangs. Er beginnt einen Vlog auf YouTube und lässt Freunde an seinen witzigen Erlebnissen teilhaben. Gespickt mit britischem Humor werden die Filme schnell bekannt, die Fangemeinde wächst und Chris startet seinen eigenen YouTube Kanal. Sein Buch „Abroad in Japan“ ist aber nicht nur der YouTube Kanal zum Lesen. Selbstverständlich wird auch von all den witzigen Erlebnissen und Fettnäpfchen berichtet: von seiner ersten Wohnung, die eher Schuhkarton Charakter hat, den feucht-fröhlichen Karaoke Abenden und kulinarischen Highlights wie basashi (rohes Pferd). Aber Chris erzählt auch von der Einsamkeit, als Europäer alleine unter Japanern, deren Sprache er nicht versteht (und sie nicht seine, was er zuvor noch nie erlebt hat), deren Schrift er nicht lesen kann und deren Kultur er nicht kennt. Dem Leistungsdruck, dem japanische Schüler ausgesetzt sind. Der Diskriminierung und dem Misstrauen gegenüber Ausländern. Dem verheerenden Tsunami, den 2011 ein Erdbeben auslöste und das u.a. einen Nuklearunfall im Kernkraftwerk Daiichi auslöste. Gerade das macht dieses Buch aus: Ein Autor, der kein Fettnäpfchen auszulassen scheint und dem keine Selbstdemütigung zu groß ist, diese nicht zu teilen. Dabei versucht er aber nicht nur zu unterhalten, sondern kritisch gegenüber sich selbst und dem Umfeld zu bleiben und offenen Auges durch ein wunderbares Land zu reisen, in das er sich augenscheinlich verliebt hat und in dem er bis heute lebt. Ein tolles Buch, voller britischem Humor, Überraschungen und Informationen, die man gar nicht alle haben wollte. Ich möchte am liebsten sofort los ins Land der aufgehenden Sonne.
  • Zum Bewerterprofil von Alexander Watkiss

    Alexander Watkiss

    OSIANDER Lindau

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Habe selten so gelacht...

    Chris Broad geht als Englischlehrer nach Japan, ohne ein Wort Japanisch zu sprechen. Klingt verrückt? Ist es auch. Umso mehr schräge, lustige und seltsame Erlebnisse hat man, über die es sich zu schreiben lohnt. Noch kein Reisebericht und überhaupt sehr wenige Bücher haben mich so sehr zum Lachen gebracht wie dieses wunderbare Leseerlebnis. Ich hatte riesen Spaß bei der Lektüre und hoffe allen anderen, die dieses Buch in die Hand nehmen, geht es genauso.

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