Produktbild: Wie ein Fisch im Wasser

Wie ein Fisch im Wasser Eine Geschichte vom Schwimmenlernen

4

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Illustriert von

Anne Grobe

Verlag

Annette Betz im Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,1/22,4/1 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-219-12022-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Die Illustrationen sind farbenfroh und ermutigend, es wird viel gelächelt und gelacht und das Wasser glitzert und sprudelt fröhlich mit. Maria Riederer, Deutschlandfunk ("Deutschlandfunk")
Die Geschichte zeigt auf leichte, spielerische Weise, wie wichtig Unterstützung, Geduld und der Glaube an sich selbst sind. Ideal für Kinder, die selbst Schwimmen lernen wollen – und für Erwachsene, die sich vielleicht noch nicht getraut haben. @buechereiosternburg ("Bayerischer Rundfunk")
Das besondere Buch übers Schwimmenlernen für Wasserratten und alle, die es noch werden wollen! OBERÖSTERREICHERIN ("OBERÖSTERREICHERIN")
Eine […] nette Geschichte zum Thema Schwimmenlernen, die sicher einigen Kindern helfen wird, etwaige Ängste zu überwinden. Besonders positiv fallen die Menschen auf, von denen einige ein kleines Bäuchlein, breite Hüften oder einen runden Po haben – wie im echten Leben! Wiebke Mandalka, evangelisch.lesen ("evangelisch.lesen")
Eine Story über Überwindung, Mut und gemeinsames Lernen. Olli und Molli ("Olli und Molli")
„Vor dem Wasser braucht man keine Angst haben, nur Respekt“ – dieser Satz von Schwimmlehrer Igor trägt eine Geschichte, in der auch die Charaktere respektvoll miteinander umgehen. Dass Erwachsene Ängste haben, ist ein Fakt, der Kindern oft fremd ist. Zeit und Mut zum Lernen brauchen nicht nur die Kleinen, sondern eben auch die Großen. Mirjam Dauber, Eselsohr ("eselsohr")
Motivationsgeschichten für Kinder in Bilderbuchform sind ein [...] beliebtes Genre. Was diese bezaubernde Geschichte auszeichnet ist vor allem die Tatsache, dass hier ein Papa nicht klassisch als großer starker Held gezeichnet wird, sondern als jemand, der sich etwas nicht zutraut. Der aber von seiner Tochter liebevoll dazu motiviert wird. Auch die Illustrationen untermalen die Geschichte überzeugend. Markus Jäger, ekz.bibliotheksservice ("ekz")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Illustriert von

Anne Grobe

Verlag

Annette Betz im Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,1/22,4/1 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Hellblau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-219-12022-6

Herstelleradresse

Betz, Annette
Ritterstraße 3
10969 Berlin
DE

Email: office@ueberreuter.de

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ein tolles Buch um Ängste GEMEINSAM zu überwinden

Hannahs Kinderbuchecke am 15.09.2025

Bewertungsnummer: 2596412

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie ein Fisch im Wasser..... ein wunderbares Buch über das Schwimmen lernen von Maike Harel mit den schönen Illustrationen von Anne Grobe. Das Buch handelt rundum um das Thema schwimmen und Ängste überwinden. Und darum, dass man gemeinsam einiges schaffen kann. Mia möchte bald ohne Schwimmflügel schwimmen, doch oh nein, ihr Papa kann selbst noch nicht schwimmen. Ich finde, dass das Buch groß und klein zeigt, dass es nie zu spät ist etwas zu lernen und man auch als großer Mensch noch immer nicht alles kann und dazu lernen kann und man sich dafür niemals schämen braucht. Klein und Groß lernen von einander. Maike Harel hat es kindgerecht schön geschrieben und die schönen Illustrationen von Anne Grobe machen Freude sich gemeinsam anzuschauen. Auch super zum verschenken, wenn man gerade jemanden kennt, dem die Angst vor dem Schwimmen genommen werden soll.

ein tolles Buch um Ängste GEMEINSAM zu überwinden

Hannahs Kinderbuchecke am 15.09.2025
Bewertungsnummer: 2596412
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie ein Fisch im Wasser..... ein wunderbares Buch über das Schwimmen lernen von Maike Harel mit den schönen Illustrationen von Anne Grobe. Das Buch handelt rundum um das Thema schwimmen und Ängste überwinden. Und darum, dass man gemeinsam einiges schaffen kann. Mia möchte bald ohne Schwimmflügel schwimmen, doch oh nein, ihr Papa kann selbst noch nicht schwimmen. Ich finde, dass das Buch groß und klein zeigt, dass es nie zu spät ist etwas zu lernen und man auch als großer Mensch noch immer nicht alles kann und dazu lernen kann und man sich dafür niemals schämen braucht. Klein und Groß lernen von einander. Maike Harel hat es kindgerecht schön geschrieben und die schönen Illustrationen von Anne Grobe machen Freude sich gemeinsam anzuschauen. Auch super zum verschenken, wenn man gerade jemanden kennt, dem die Angst vor dem Schwimmen genommen werden soll.

Absolut kein TABU

papa.hirsch.liest am 04.06.2025

Bewertungsnummer: 2507869

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? 
Mia liebt es im Wasser zu sein. Und sie hat sich vorgenommen endlich auch ohne Schwimmflügel schwimmen zu gehen. Daher beschließt sie einen Schwimmkurs zu besuchen. Und irgendwann traut sie sich, doch leider ist ihr Papa ein kleiner Muffelkopp, der weder an den Strand, noch an den See will. Warum nur? Mein Eindruck: Das Thema ist unglaublich wichtig und ich habe bisher noch kein Kinderbuch gelesen, dass sich mit dem Thema Schwimmenlernen beschäftigt hat. Und selbst wenn es Bücher geben würde, bin ich mir sicher, dass es keines gibt, dass so gut und kreativ umgesetzt wurde, wie dieses hier. Einfach einsame Spitze! Denn normal kennt man es vielleicht von unseren Großeltern, dass die nicht schwimmen gelernt haben. Aber unsere Eltern? Das kommt vielleicht aber gar nicht so selten vor und animiert schließlich nicht nur Kinder dazu schwimmen zu lernen. Bewertung: Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen.

Absolut kein TABU

papa.hirsch.liest am 04.06.2025
Bewertungsnummer: 2507869
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Worum geht es? 
Mia liebt es im Wasser zu sein. Und sie hat sich vorgenommen endlich auch ohne Schwimmflügel schwimmen zu gehen. Daher beschließt sie einen Schwimmkurs zu besuchen. Und irgendwann traut sie sich, doch leider ist ihr Papa ein kleiner Muffelkopp, der weder an den Strand, noch an den See will. Warum nur? Mein Eindruck: Das Thema ist unglaublich wichtig und ich habe bisher noch kein Kinderbuch gelesen, dass sich mit dem Thema Schwimmenlernen beschäftigt hat. Und selbst wenn es Bücher geben würde, bin ich mir sicher, dass es keines gibt, dass so gut und kreativ umgesetzt wurde, wie dieses hier. Einfach einsame Spitze! Denn normal kennt man es vielleicht von unseren Großeltern, dass die nicht schwimmen gelernt haben. Aber unsere Eltern? Das kommt vielleicht aber gar nicht so selten vor und animiert schließlich nicht nur Kinder dazu schwimmen zu lernen. Bewertung: Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen.

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Wie ein Fisch im Wasser

von Maike Harel

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Wie ein Fisch im Wasser

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mia ist eine echte Wasserratte, genau wie ihre Mama. Immer wenn die beiden mit den Fahrrädern zum Badesee fahren, sind sie kaum noch zu bremsen. Wenn nur das langwierige Prozedere mit den Schwimmflügeln nicht wäre, denkt Mia. Sie will endlich “richtig” schwimmen lernen. Dann würde sie im Badesee noch mehr Spaß haben. Kaum zu glauben, dass Papa den Badesee so gar nicht mag. Er hasst Sand, und Gras kann er auch nicht leiden. Mama meldet Mia zum Schwimmkurs an. Schwimmlehrer Igor ist sehr nett und passt gut auf. Die Kinder üben mit Schwimmnudeln. Das macht Spaß. Nur ein Junge namens Wassim traut sich am Anfang nicht so recht. Aber nach und nach wird er mutiger. Beim nächsten Mal bringt Papa Mia zum Schwimmkurs. Im Schwimmbad benimmt er sich seltsam, als würde er sich hier sehr, sehr unwohl fühlen. Dabei gibt es hier keinen Sand und kein Gras. Mia kann sich sein Verhalten nicht erklären, bis sie Oma Marianne von ihrem Schwimmkurs berichtet. Oma Marianne erzählt ihr nämlich, dass Papa als Kind keinen Schwimmkurs besuchen konnte, weil das leider viel zu teuer war. Papa kann nicht schwimmen! Das hat nicht einmal Mama gewusst. Mia muss etwas unternehmen. Sie schlachtet ihr Sparschwein und meldet Papa zu ihrem Schwimmkurs an. Doch Papa hat Angst und will erstmal nichts davon wissen, obwohl Igor und Mia versprechen, dass sie immer bei ihm sein werden. Erst als Mia Papa erzählt, wie sehr sie sich wünscht, dass die ganze Familie mit ihr in den See springt, gibt sich Papa einen Ruck. Igor zeigt Papa, wie man die Beine richtig bewegt, wie ein Frosch und stützt ihn beim Üben. Papa wird immer besser. Eines Tages springt er fröhlich mit einem Riesen-Platsch ins Becken. Mama und Mia applaudieren. Nun steht den Familienausflügen zum Badesee nichts mehr im Weg. Schwimmen zu können ist wichtig, und es ist nie zu spät, es zu lernen! Eine Portion Mut gehört natürlich dazu, egal in welchem Alter, aber mit der richtigen Unterstützung kann man alles schaffen. Schwimmlehrer Igor sagt: “Vor dem Wasser muss man keine Angst haben - nur Respekt.” Da hat er recht. Ich finde es klasse, dass Mia ihren Papa so supported. Sie tut alles, um ihm zu zeigen, wie viel Spaß Schwimmen machen kann und motiviert ihn. Niemand in der Geschichte macht sich darüber lustig, dass Papa nicht schwimmen kann, alle reagieren sehr verständnisvoll und hilfsbereit. Ein tolles Bilderbuch, das Mut macht!
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wie ein Fisch im Wasser

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mia ist eine echte Wasserratte, genau wie ihre Mama. Immer wenn die beiden mit den Fahrrädern zum Badesee fahren, sind sie kaum noch zu bremsen. Wenn nur das langwierige Prozedere mit den Schwimmflügeln nicht wäre, denkt Mia. Sie will endlich “richtig” schwimmen lernen. Dann würde sie im Badesee noch mehr Spaß haben. Kaum zu glauben, dass Papa den Badesee so gar nicht mag. Er hasst Sand, und Gras kann er auch nicht leiden. Mama meldet Mia zum Schwimmkurs an. Schwimmlehrer Igor ist sehr nett und passt gut auf. Die Kinder üben mit Schwimmnudeln. Das macht Spaß. Nur ein Junge namens Wassim traut sich am Anfang nicht so recht. Aber nach und nach wird er mutiger. Beim nächsten Mal bringt Papa Mia zum Schwimmkurs. Im Schwimmbad benimmt er sich seltsam, als würde er sich hier sehr, sehr unwohl fühlen. Dabei gibt es hier keinen Sand und kein Gras. Mia kann sich sein Verhalten nicht erklären, bis sie Oma Marianne von ihrem Schwimmkurs berichtet. Oma Marianne erzählt ihr nämlich, dass Papa als Kind keinen Schwimmkurs besuchen konnte, weil das leider viel zu teuer war. Papa kann nicht schwimmen! Das hat nicht einmal Mama gewusst. Mia muss etwas unternehmen. Sie schlachtet ihr Sparschwein und meldet Papa zu ihrem Schwimmkurs an. Doch Papa hat Angst und will erstmal nichts davon wissen, obwohl Igor und Mia versprechen, dass sie immer bei ihm sein werden. Erst als Mia Papa erzählt, wie sehr sie sich wünscht, dass die ganze Familie mit ihr in den See springt, gibt sich Papa einen Ruck. Igor zeigt Papa, wie man die Beine richtig bewegt, wie ein Frosch und stützt ihn beim Üben. Papa wird immer besser. Eines Tages springt er fröhlich mit einem Riesen-Platsch ins Becken. Mama und Mia applaudieren. Nun steht den Familienausflügen zum Badesee nichts mehr im Weg. Schwimmen zu können ist wichtig, und es ist nie zu spät, es zu lernen! Eine Portion Mut gehört natürlich dazu, egal in welchem Alter, aber mit der richtigen Unterstützung kann man alles schaffen. Schwimmlehrer Igor sagt: “Vor dem Wasser muss man keine Angst haben - nur Respekt.” Da hat er recht. Ich finde es klasse, dass Mia ihren Papa so supported. Sie tut alles, um ihm zu zeigen, wie viel Spaß Schwimmen machen kann und motiviert ihn. Niemand in der Geschichte macht sich darüber lustig, dass Papa nicht schwimmen kann, alle reagieren sehr verständnisvoll und hilfsbereit. Ein tolles Bilderbuch, das Mut macht!

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Melanie Seifert

Thalia Osiander Bad Kreuznach

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5/5

Von der Wichtigkeit des Schwimmenlernens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die kleine Mia liebt es mit Mama in den See zu springen. So gerne möchte sie das auch ohne Schwimmflügel tun. Da meldet Mama sie kurzerhand zum Schwimmkurs an. Doch als Papa Mia eines Tages dort hinbegleitet, ist er ganz schön komisch und auch so zittrig. Später erklärt Oma, dass Papa das Schwimmen nie gelernt hat und deshalb so ängstlich ist. Da hat Mia eine Idee! Sie meldet ihren Papa mit zum Schwimmkurs an. Respekt vor Wasser ist gut, sagt Igor, der Schwimmlehrer, nur Angst ist fehl am Platz. Und so lernen die kleine Mia (und der große Papa) sicheres Schwimmen und können nun endlich gemeinsam mit Mama - und ganz ohne Schwimmflügel - im See tollen. Nice to know: das Bilderbuch deckt mit seinen Illustrationen ohne Wertung sämtliche Körperformen ab. Für Wasserratten ab 4 Jahren.
  • Melanie Seifert
  • Buchhändler/-in

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5/5

Von der Wichtigkeit des Schwimmenlernens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die kleine Mia liebt es mit Mama in den See zu springen. So gerne möchte sie das auch ohne Schwimmflügel tun. Da meldet Mama sie kurzerhand zum Schwimmkurs an. Doch als Papa Mia eines Tages dort hinbegleitet, ist er ganz schön komisch und auch so zittrig. Später erklärt Oma, dass Papa das Schwimmen nie gelernt hat und deshalb so ängstlich ist. Da hat Mia eine Idee! Sie meldet ihren Papa mit zum Schwimmkurs an. Respekt vor Wasser ist gut, sagt Igor, der Schwimmlehrer, nur Angst ist fehl am Platz. Und so lernen die kleine Mia (und der große Papa) sicheres Schwimmen und können nun endlich gemeinsam mit Mama - und ganz ohne Schwimmflügel - im See tollen. Nice to know: das Bilderbuch deckt mit seinen Illustrationen ohne Wertung sämtliche Körperformen ab. Für Wasserratten ab 4 Jahren.

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Wie ein Fisch im Wasser

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