Das Jahr 2029, die Klimakatastrophe ist da, und die Menschheit kämpft ums Überleben. Die Klima-Allianz, ein Bündnis der großen Machtblöcke, will Chaos und Hungerkriege verhindern. Ihr wichtigstes Instrument: ein Supercomputer.
Doch dann fällt dieser Quantencomputer in die Hände eines ebenso brillanten wie besessenen Verbrechers. Und plötzlich sind da nur noch zwei Menschen, die das Allerschlimmste verhindern müssen - Thomas Pierpaoli, ein kleiner Beamter, und Ariadna, eine temperamentvolle Millionärin. Gejagt und in Gefahr - und mit nur einem Ziel vor Augen: die Welt zu retten.
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Der neunarmige Oktopus wird zornig! Klasse Klima-Thriller, gelungene Fortsetzung
Bewertung am 10.01.2022
Bewertungsnummer: 1636474
Bewertet: eBook (ePUB)
Die enormen Probleme bei Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit gehen uns alle an und müssen global, politisch und mit technischer Innovation gelöst werden. Es ist sehr interessant, wie realitätsnah und spannend in diesem Buch auf 600 Seiten in belletristischer Form für die großen Herausforderungen sensibilisiert und lösungsorientiert aufgeklärt wird. Und es ist sehr schön, dass sich ein erfolgreicher Unternehmer wie Dirk Roßmann hier selbst einbringt und mit diesem durchdachten Werk nach “Der neunte Arm des Oktopus” ein zweites Mal für diese brennende Thematik hilfreich stark macht. Ganz klar ein Mann mit den richtigen Prioritäten und der nötigen Macher-Glaubwürdigkeit.
Fazit: Interessant, spannend, hilfreich.
Ein spannender Thriller
Christiane aus Bergisch Gladbach am 03.01.2022
Bewertungsnummer: 1632758
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
„Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen war gestern. Die zweitbeste Zeit ist heute.“
Im Jahr 2029 versucht die Klimaallianz immer noch die Welt zu retten. Neue Technologien versprechen viel. Doch wie so oft spielen Rache, Geld und Macht eine große Rolle und nicht allen schmeckt das, was die Klimaallianz versucht durchzusetzen. Thomas Pierpaoli ein Beamter aus Kapstadt und Ariadna eine Sängerin aus Bogota werden in die Machenschaften eines genialen aber besessenen Verbrechers verstrickt, der versucht, die Technik zu seinem Vorteil zu nutzen. Auf einmal geht es nicht mehr nur darum seinen Job zu machen, sondern darum, sein eigenes Leben zu retten und natürlich die Welt.
Der Schreibstil der beiden Autoren ist spannend, fesselnd und flüssig. Das Buch ist aus der Sicht des auktorialen Erzählers geschrieben, was bei den vielen verschiedenen Handlungssträngen und Personen, die an dieser Geschichte beteiligt sind sinnvoll ist. Ab und an gibt es kurz hintereinander immer wieder Wiederholungen, z.B. zum Beamtenstatus von Pierpaoli oder auch anderen Dingen. Das war etwas, was mich ab und an gestört hat und mir nicht so gut gefallen hat, weil es nicht nötig gewesen wäre.
Die beiden Hauptcharaktere sind zwar Thomas Pierpaoli und Ariadna, da sich die Geschichte um die beiden dreht, aber es kommen noch sehr viel mehr Charaktere vor, die zum Teil einen großen Anteil an der Geschichte haben und wichtig für die Handlung sind. Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und perfekt aufeinander abgestimmt. Sie sind vielschichtig und facettenreich, was jede Person an sich, egal ob gut oder böse interessant macht.
Wenn man das Buch „Der neunte Arm des Oktopus“ nicht gelesen hat, dann kann es sein, dass man etwas braucht, um wirklich in die Geschichte reinzukommen. Denn die verschiedenen Orte und gleichzeitig laufenden Handlungsstränge können zu Beginn etwas irritierend sein. Auch, dass aktuelle Politiker die Hauptrolle spielen, wirkt für den ein oder anderen vielleicht zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig. Zumal man ein anderes Handeln oder politisches Weltgeschehen gewohnt ist. Sobald man sich aber einmal zurechtgefunden hat, ist man zügig in der Geschichte und wird von der rasanten Reise mitgerissen. Es ist nicht nur ein Thriller, sondern auch ein wenig Dystopie, Sci-Fi und Polit-Roman. Die Welt, die hier gezeichnet wird, ist ebenso erschreckend wie realitätsnah. Da dieses Buch nicht in ferner Zukunft spielt, sondern lediglich im Jahr 2029 kann es schon mal beängstigend wirken. Aufgrund der Aktualität der Themen, die uns immer wieder auch heute schon begleiten, ist diese Zukunft und auch der Inhalt des Buches nichts Unwahrscheinliches, sondern etwas, was tatsächlich so passieren könnte. Das heißt, das Buch ist trotz der Fiktion sehr nah an der Realität, was einen das Ganze noch einmal ganz anders mit verfolgen lässt. Die Handlungen in den einzelnen Strängen sind so aufeinander abgestimmt, dass man zu Beginn nicht genau merkt, wie das alles zusammenhängt. Erst nach und nach ergibt alles ein Gesamtbild und man kommt darauf wer hinter all dem steckt und wer mit wem zusammenarbeitet.
Fazit:
Wenn man die Welt und das Klima retten will, muss man auch mal unkonventionelle Wege gehen. Und manchmal kann es von Vorteil sein zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.
Auch wenn der Thriller stellenweise ein wenig langatmig war, war es ein ausgezeichneter Thriller. Der mich von Seite eins an abgeholt hat und einwandfrei an Teil eins angeknüpft hat.
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