Produktbild: Das Dreizehnte Kind

Das Dreizehnte Kind Wenn der Tod ruft, muss sie gehorchen | Schaurig und märchenhaft: die Fantasy für den Herbst von Bestsellerautorin Erin A. Craig!

217

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

3694

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3189 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marc Alaoui

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736930

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

3694

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3189 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marc Alaoui

Sprache

Deutsch

EAN

9783843736930

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  • Melanie T.

    5/5

    09.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Märchenhafte Neuerzählung von Gevater Tod

    Ich habe Das dreizehnte Kind sowohl über BookBeat gehört als auch als E-Book gelesen – und die Geschichte funktioniert in beiden Formaten sehr gut. Bei dem Roman handelt es sich um eine Neuinterpretation von „Gevatter Tod“, die jedoch einige eigene Twists mitbringt und dem bekannten Märchen spürbar mehr Fleisch verleiht. Die Geschichte spielt in einer eigenen Welt mit eigener Glaubensordnung, was ihr viel Tiefe gibt. Als Märchenfan erkennt man die Vorlage deutlich wieder, bekommt aber dennoch etwas Eigenständiges erzählt. Hazel als weibliche Hauptfigur mochte ich sehr. Mit zwölf Jahren wird sie von ihrem Paten aus der ihr bekannten Welt geholt und in ein völlig anderes Leben gezogen. Zwar wird ihr eine besondere Gabe zuteil, dennoch verlangt ihr Pate von ihr, zu lernen. Immer wieder wird dabei deutlich, dass die Götter kein echtes Verständnis für menschliche Bedürfnisse und begrenzte Lebenszeit haben. Gerade deshalb fällt es Hazel anfangs schwer, diesen Forderungen zu folgen. Im Laufe ihres Lebens lernt sie jedoch, die erarbeiteten Fähigkeiten zu schätzen – und wird schließlich tatsächlich eine berühmte Ärztin. Sehr schön fand ich auch die langsam wachsende Liebesgeschichte mit Leopold. Sie kommt ganz ohne Spice oder explizite Szenen aus und wirkt dadurch angenehm ruhig und glaubwürdig. Neben den ernsten Themen wie Schuld, eigene Entscheidungen und blindem Gehorsam gibt es auch echte Gänsehautmomente. Einige Szenen sind düster und stellenweise richtig gruselig. Für mich ist Das dreizehnte Kind eine rundum gelungene Märchen-Neuerzählung.

  • Yvi_1711

    aus Hannover

    5/5

    27.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    5 Sterne

    Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar von Netgalley erhalten. Es ist aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Hazel geschrieben. Man erlebt ihre Gedanken, moralischen Dilemma und Ängste hautnah mit. Der Schreibstil ist düster aber leicht, streng, aber auch humorvoll, aber auf jeden Fall angenehm und flüssig. Hazel Trépas ist das dreizehnte Kind ihrer Familie und wurde bereits vor ihrer Geburt dem Gott des Todes, dem sogenannten Schrecklichen Ende, versprochen. ☠️ Als Gegenleistung für dieses Versprechen erhält sie eine besondere Gabe: die Fähigkeit, Leben zu retten und zu heilen, aber auch zu sehen, wenn es keine Heilung mehr gibt. ❤️‍ Sie muss lernen, mit der dunklen Magie in ihr umzugehen und sich mit den Schatten der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ihr Leben ändert sich, als sie vor die Wahl gestellt wird - ihre Kräfte einzusetzen, um den König zu retten, was ihr eine moralische Zwickmühle beschert. Am Hof muss sich Hazel mit politischen Intrigen und den Erwartungen des Todes auseinandersetzen. Es entwickelt sich eine zarte, aber verbotene Liebesgeschichte, die aber ihre Pflicht kompliziert und der Ausübung auch hemmt. Jede Entscheidung, die Hazel trifft, hat weitreichende Auswirkungen, nicht nur auf ihr eigenes Leben, sondern auch auf das Königreich. Man wird mit unerwarteten Wendungen konfrontiert, die einen zwingen, die Welt und das Dazwischen in einem neuen Licht zu sehen. Wird Hazel ihrem vorbestimmten Schicksal folgen oder wird sie ihren eigenen Weg gehen? Man wird im Laufe des Buches mit Hazel quasi erwachsen. Von der Kindheit bis ins hohe Alter erlebt man all ihre Ängste, Emotionen, Kämpfe und Siege, während sie mit ihrer einzigartigen, düsteren Gabe und ihrer Bestimmung kämpft. Das Buch bringt einem die Bedeutung von Freundschaft, Opferbereitschaft und der Suche nach der eigenen Identität jenseits der Bestimmung näher. Und sie zeigt einem, was über Taten und ihre unvermeidlichen Konsequenzen. ⚡Fazit: Ein absolut spannender und fesselnder Standalone, der ganz viel Aufmerksamkeit verdient hat.

  • Steffi

    aus Köln

    5/5

    07.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Magisch. Düster. Herzzerreißend. Ein Buch über Leben, Tod und die Macht, den eigenen Weg zu wählen. ⭐

    Das dreizehnte Kind von Erin A. Craig war für mich ein echtes Fantasy-Highlight. Die Autorin erschafft eine märchenhafte, atmosphärische und zugleich tiefgründige Welt, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Besonders Hazels Geschichte hat mich sehr berührt – ihre Gabe, ihr innerer Konflikt und die Themen Selbstbestimmung, Verantwortung und Vergänglichkeit wurden eindrucksvoll dargestellt.

  • Bewertung

    5/5

    02.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Vom Anfang bis zum Ende

    Dieses Buch hat much fertig gemacht. Es ist so so gut und endlich mal was anderes. Ich liebe den Schreibstil und die Geschichte. Eine klare Empfehlung, gerade in der dunklen Jahreszeit !

  • EvieSk

    4/5

    20.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fluch oder Segen?

    Hazel wurde als Kind dem Tod versprochen, weshalb sie von ihm die Gabe bekommt, durch eine Berührung zu erkennen, wie eine Krankheit geheilt werden kann. Doch nicht jede Person ist dazu bestimmt, weiterzuleben. Diese Personen soll sie umbringen. Als sie zu dem kranken König gerufen wird, soll auch er sterben. Hazel überlegt sich aber einen anderen Plan, sie will den Tod selbst überlisten. Hazel ist eine interessante Person. Sie hat ihr Herz am rechten Fleck, sie möchte jedem helfen und jeden heilen. Doch nicht jeder ist so eingestellt wie sie, weshalb sie sich in manchen Momenten durchkämpfen muss. Die Handlung mochte ich im Großen und Ganzen gerne, ich hatte jedoch manchmal das Gefühl, dass nicht so viel passiert, obwohl einiges passiert. Ich hätte mir etwas mehr Spannung gewünscht, da sich der Mittelteil für mich etwas gezogen hat. Es gibt ein paar interessante Wendungen und Dinge, mit denen man nicht rechnet, was mir gut gefallen hat. Auch die düstere Atmosphäre ist toll und ich finde die Märchen-Elemente klasse. Den Schreibstil mochte ich gerne. Die Welt wird ausführlich beschrieben und man kann leicht in die Geschichte abtauchen. Ich hätte mir aber gewünscht, dass diese es schafft, mich nochmehr zu packen. Ich kann die Geschichte jedem empfehlen, der gerne Bücher mit Märchen-Vibe, Göttern und besonderen Gaben mag. Die Grundidee ist spannend und die Umsetzung ist insgesamt gelungen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (217)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Schwarz

    Sabine Schwarz

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Tod mag Kuchen

    Das dreizehnte Kind fühlt sich an wie ein düsteres Märchen, das beschlossen hat, seinen Lesern freundlich lächelnd die Eingeweide auf den Tisch zu legen. Zwischen Göttern, Seuchen, faulenden Körperteilen und moralischen Entscheidungen wächst Hazel unter der Obhut des Todes zu einer Heilerin heran – und gerade dieser Tod gehört zu den faszinierendsten Figuren des Buches. Sanft, ruhig und mit einer Vorliebe für Kuchen versteht er das Leben oft besser als die Lebenden selbst. Besonders stark ist dabei, wie kompromisslos das Buch seine Heilerkunst zeigt. Hier wird genäht, geschnitten und entschieden, wer noch gerettet werden kann – und wer besser sterben sollte, um andere Leben zu schützen. Düster, grausam und manchmal etwas widerlich. Nur die Liebesgeschichte hätte es für mich nicht gebraucht. Leopold schafft das Kunststück, gleichzeitig unnötig und nervig zu sein, während die eigentliche Handlung längst spannend genug wäre. Trotzdem: ein ungewöhnlich brutales, atmosphärisches Jugendbuch, das sich problemlos neben deutlich erwachsenerer Fantasy behaupten kann.
  • Zum Bewerterprofil von Allison Hockings

    Allison Hockings

    OSIANDER Forchheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Französisch, Authentisch, Düster

    Wir befinden uns in einem französisch angehauchten Dorf, bei einer Familie mit dreizehn Kinder, um die sich sich logischerweise nicht alle kümmern können. Doch das ist auch eig kein Problem, denn gleich bei der Geburt hat sie der Gott des Todes "adoptiert". Er sollte sie eig zu sich holen und der Familie eine Entschädigung da lassen. Doch er kommt nicht.. Als dreizehntes Kind wird Hazel in der Familie missbraucht, vergessen und quasi versklavt. Geburtstag um Geburtstag vergeht und ihr Pate kam nicht. Bis zu ihrem 12 Geburtstag, als er sie aus dem Nichts aus ihrem Leben entführt. Er bringt ihr alles über Medizin bei, denn was sie nicht wusste ist, dass er ihr die Gabe der Heilung gegeben hat. Mit nur einer Berührung sieht sie wie sie einen Patienten heilen kann .. Oder sie sieht den Totenkopf. Nachdem sie sich jahrelang einen Namen für sich selbst als Heilerin gemacht hat, wird sie wieder, aus dem Nichts, aus ihrem Leben gerissen und an den Königshof "entführt". Sie soll den König retten, der an der Zitterpest erkrankt ist. Doch als sie ihn berührt sieht sie den Totenkopf .. Was mir an diesem Jugendbuch gefallen hat ist, dass wir Hazel von Anfang bis zum Ende begleiten. Das Buch hat sich auf eine positive Art und Weise wie ein Leben angefühlt. Die Umsetzung der Geschichte gelingt in vielerlei Hinsicht gut. Die Mischung aus Märchen- und Mythenelementen mit Fantasy-Setting schafft eine atmosphärische Welt, die zugleich vertraut und überraschend erscheint. Das Motiv und der Konflikt von Gabe und Bürde, Leben und Tod zieht sich beständig durch die Handlung – Hazel ist nicht nur Heilerin, sondern trägt eine dunkle Verheißung mit sich. Sie überzeugt v.a. auch durch Komplexität: Sie ist empathisch, sensibel und zugleich gebeutelt von großer Pflicht. Diese Widersprüchlichkeit macht sie glaubwürdig. Besonders die Beziehung zwischen Hazel und Merrick, dem Gott des Todes, ist feinfühlig und symbolisch zugleich – keine typische Romanze, sondern ein Nachdenken über Leben, Verlust und Mitgefühl. Der Schreibstil ist bildhaft, atmosphärisch und emotional. Die Beschreibungen transportieren Stimmung – etwa das Gefühl von Vergänglichkeit oder die bedrückende Atmosphäre am Hof. Dialoge und Gedanken der Figuren wirken authentisch und tragen zur Charakterentwicklung bei.

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