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Das Dreizehnte Kind Schaurig und märchenhaft: mit exklusivem Page Overlay - solange der Vorrat reicht!

215

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11071

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Fantasy + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,8/14,8/4,9 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Thirteenth Child

Übersetzt von

Marc Alaoui

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86002-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11071

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Fantasy
  • Fairytale
  • Slow Burn

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.10.2025

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

21,8/14,8/4,9 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Schwarz / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Thirteenth Child

Übersetzt von

Marc Alaoui

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86002-4

Herstelleradresse

Ullstein-Jugendbuch UJU
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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2 Sterne

1 Sterne

Düster, spannend und überraschend – Ein echtes Highlight! ✨

Bewertung am 12.06.2026

Bewertungsnummer: 3165698

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als dreizehntes Kind einer bitterarmen Familie hat man es nicht leicht. Erst recht nicht, wenn der eigene Pate der Tod persönlich ist! Als sie von ihm in ein besseres Leben geholt wird, beginnt eine unglaublich spannende Geschichte. Was dort alles passiert? Das müsst ihr selbst herausfinden! ​Das dreizehnte Kind von Erin A. Craig fesselt mich total. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und die kurzen Kapitel sind perfekt, um das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Besonders das Ende überrascht mich komplett, da sich die Protagonistin gegen den Tod stellt. Das sorgt für eine sehr emotionale Dynamik zwischen den beiden, führt aber trotz allem zu einem tollen Happy End. Große Leseempfehlung!

Düster, spannend und überraschend – Ein echtes Highlight! ✨

Bewertung am 12.06.2026
Bewertungsnummer: 3165698
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als dreizehntes Kind einer bitterarmen Familie hat man es nicht leicht. Erst recht nicht, wenn der eigene Pate der Tod persönlich ist! Als sie von ihm in ein besseres Leben geholt wird, beginnt eine unglaublich spannende Geschichte. Was dort alles passiert? Das müsst ihr selbst herausfinden! ​Das dreizehnte Kind von Erin A. Craig fesselt mich total. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und die kurzen Kapitel sind perfekt, um das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Besonders das Ende überrascht mich komplett, da sich die Protagonistin gegen den Tod stellt. Das sorgt für eine sehr emotionale Dynamik zwischen den beiden, führt aber trotz allem zu einem tollen Happy End. Große Leseempfehlung!

Das schönste was ich je gelesen habe

Bewertung am 06.06.2026

Bewertungsnummer: 3160033

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So wunderschön und absolut spannend. Keine langweilig oder langgezogenen Teile. Absolut empfehlenswert. Das erste Buch bei dem ich zum Schluss eine Träne verdrücken musste. Für jeden Fantasyfan.

Das schönste was ich je gelesen habe

Bewertung am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3160033
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So wunderschön und absolut spannend. Keine langweilig oder langgezogenen Teile. Absolut empfehlenswert. Das erste Buch bei dem ich zum Schluss eine Träne verdrücken musste. Für jeden Fantasyfan.

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Das Dreizehnte Kind

von Erin A. Craig

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Meinung aus der Buchhandlung

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Sabine Schwarz

OSIANDER Heilbronn

Zum Portrait

5/5

Der Tod mag Kuchen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das dreizehnte Kind fühlt sich an wie ein düsteres Märchen, das beschlossen hat, seinen Lesern freundlich lächelnd die Eingeweide auf den Tisch zu legen. Zwischen Göttern, Seuchen, faulenden Körperteilen und moralischen Entscheidungen wächst Hazel unter der Obhut des Todes zu einer Heilerin heran – und gerade dieser Tod gehört zu den faszinierendsten Figuren des Buches. Sanft, ruhig und mit einer Vorliebe für Kuchen versteht er das Leben oft besser als die Lebenden selbst. Besonders stark ist dabei, wie kompromisslos das Buch seine Heilerkunst zeigt. Hier wird genäht, geschnitten und entschieden, wer noch gerettet werden kann – und wer besser sterben sollte, um andere Leben zu schützen. Düster, grausam und manchmal etwas widerlich. Nur die Liebesgeschichte hätte es für mich nicht gebraucht. Leopold schafft das Kunststück, gleichzeitig unnötig und nervig zu sein, während die eigentliche Handlung längst spannend genug wäre. Trotzdem: ein ungewöhnlich brutales, atmosphärisches Jugendbuch, das sich problemlos neben deutlich erwachsenerer Fantasy behaupten kann.
  • Sabine Schwarz
  • Buchhändler/-in

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5/5

Der Tod mag Kuchen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das dreizehnte Kind fühlt sich an wie ein düsteres Märchen, das beschlossen hat, seinen Lesern freundlich lächelnd die Eingeweide auf den Tisch zu legen. Zwischen Göttern, Seuchen, faulenden Körperteilen und moralischen Entscheidungen wächst Hazel unter der Obhut des Todes zu einer Heilerin heran – und gerade dieser Tod gehört zu den faszinierendsten Figuren des Buches. Sanft, ruhig und mit einer Vorliebe für Kuchen versteht er das Leben oft besser als die Lebenden selbst. Besonders stark ist dabei, wie kompromisslos das Buch seine Heilerkunst zeigt. Hier wird genäht, geschnitten und entschieden, wer noch gerettet werden kann – und wer besser sterben sollte, um andere Leben zu schützen. Düster, grausam und manchmal etwas widerlich. Nur die Liebesgeschichte hätte es für mich nicht gebraucht. Leopold schafft das Kunststück, gleichzeitig unnötig und nervig zu sein, während die eigentliche Handlung längst spannend genug wäre. Trotzdem: ein ungewöhnlich brutales, atmosphärisches Jugendbuch, das sich problemlos neben deutlich erwachsenerer Fantasy behaupten kann.

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Allison Hockings

OSIANDER Forchheim

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5/5

Französisch, Authentisch, Düster

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir befinden uns in einem französisch angehauchten Dorf, bei einer Familie mit dreizehn Kinder, um die sich sich logischerweise nicht alle kümmern können. Doch das ist auch eig kein Problem, denn gleich bei der Geburt hat sie der Gott des Todes "adoptiert". Er sollte sie eig zu sich holen und der Familie eine Entschädigung da lassen. Doch er kommt nicht.. Als dreizehntes Kind wird Hazel in der Familie missbraucht, vergessen und quasi versklavt. Geburtstag um Geburtstag vergeht und ihr Pate kam nicht. Bis zu ihrem 12 Geburtstag, als er sie aus dem Nichts aus ihrem Leben entführt. Er bringt ihr alles über Medizin bei, denn was sie nicht wusste ist, dass er ihr die Gabe der Heilung gegeben hat. Mit nur einer Berührung sieht sie wie sie einen Patienten heilen kann .. Oder sie sieht den Totenkopf. Nachdem sie sich jahrelang einen Namen für sich selbst als Heilerin gemacht hat, wird sie wieder, aus dem Nichts, aus ihrem Leben gerissen und an den Königshof "entführt". Sie soll den König retten, der an der Zitterpest erkrankt ist. Doch als sie ihn berührt sieht sie den Totenkopf .. Was mir an diesem Jugendbuch gefallen hat ist, dass wir Hazel von Anfang bis zum Ende begleiten. Das Buch hat sich auf eine positive Art und Weise wie ein Leben angefühlt. Die Umsetzung der Geschichte gelingt in vielerlei Hinsicht gut. Die Mischung aus Märchen- und Mythenelementen mit Fantasy-Setting schafft eine atmosphärische Welt, die zugleich vertraut und überraschend erscheint. Das Motiv und der Konflikt von Gabe und Bürde, Leben und Tod zieht sich beständig durch die Handlung – Hazel ist nicht nur Heilerin, sondern trägt eine dunkle Verheißung mit sich. Sie überzeugt v.a. auch durch Komplexität: Sie ist empathisch, sensibel und zugleich gebeutelt von großer Pflicht. Diese Widersprüchlichkeit macht sie glaubwürdig. Besonders die Beziehung zwischen Hazel und Merrick, dem Gott des Todes, ist feinfühlig und symbolisch zugleich – keine typische Romanze, sondern ein Nachdenken über Leben, Verlust und Mitgefühl. Der Schreibstil ist bildhaft, atmosphärisch und emotional. Die Beschreibungen transportieren Stimmung – etwa das Gefühl von Vergänglichkeit oder die bedrückende Atmosphäre am Hof. Dialoge und Gedanken der Figuren wirken authentisch und tragen zur Charakterentwicklung bei.
  • Allison Hockings
  • Buchhändler/-in

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5/5

Französisch, Authentisch, Düster

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir befinden uns in einem französisch angehauchten Dorf, bei einer Familie mit dreizehn Kinder, um die sich sich logischerweise nicht alle kümmern können. Doch das ist auch eig kein Problem, denn gleich bei der Geburt hat sie der Gott des Todes "adoptiert". Er sollte sie eig zu sich holen und der Familie eine Entschädigung da lassen. Doch er kommt nicht.. Als dreizehntes Kind wird Hazel in der Familie missbraucht, vergessen und quasi versklavt. Geburtstag um Geburtstag vergeht und ihr Pate kam nicht. Bis zu ihrem 12 Geburtstag, als er sie aus dem Nichts aus ihrem Leben entführt. Er bringt ihr alles über Medizin bei, denn was sie nicht wusste ist, dass er ihr die Gabe der Heilung gegeben hat. Mit nur einer Berührung sieht sie wie sie einen Patienten heilen kann .. Oder sie sieht den Totenkopf. Nachdem sie sich jahrelang einen Namen für sich selbst als Heilerin gemacht hat, wird sie wieder, aus dem Nichts, aus ihrem Leben gerissen und an den Königshof "entführt". Sie soll den König retten, der an der Zitterpest erkrankt ist. Doch als sie ihn berührt sieht sie den Totenkopf .. Was mir an diesem Jugendbuch gefallen hat ist, dass wir Hazel von Anfang bis zum Ende begleiten. Das Buch hat sich auf eine positive Art und Weise wie ein Leben angefühlt. Die Umsetzung der Geschichte gelingt in vielerlei Hinsicht gut. Die Mischung aus Märchen- und Mythenelementen mit Fantasy-Setting schafft eine atmosphärische Welt, die zugleich vertraut und überraschend erscheint. Das Motiv und der Konflikt von Gabe und Bürde, Leben und Tod zieht sich beständig durch die Handlung – Hazel ist nicht nur Heilerin, sondern trägt eine dunkle Verheißung mit sich. Sie überzeugt v.a. auch durch Komplexität: Sie ist empathisch, sensibel und zugleich gebeutelt von großer Pflicht. Diese Widersprüchlichkeit macht sie glaubwürdig. Besonders die Beziehung zwischen Hazel und Merrick, dem Gott des Todes, ist feinfühlig und symbolisch zugleich – keine typische Romanze, sondern ein Nachdenken über Leben, Verlust und Mitgefühl. Der Schreibstil ist bildhaft, atmosphärisch und emotional. Die Beschreibungen transportieren Stimmung – etwa das Gefühl von Vergänglichkeit oder die bedrückende Atmosphäre am Hof. Dialoge und Gedanken der Figuren wirken authentisch und tragen zur Charakterentwicklung bei.

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Das Dreizehnte Kind

von Erin A. Craig

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