Longferry, England, Sechzigerjahre. Thomas Flett ist Anfang zwanzig und lebt mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt. Die Schule hat er abgebrochen, er verdingt sich als Krabbenfischer: ein Handwerk, das ihn sein Großvater gelehrt hat. Niemand kennt das Meer und seine Gezeiten so gut wie Thomas. Früh am Morgen bei Niedrigwasser fährt er mit Pferd und Kutsche los, um sich den Unterhalt für den Tag zu verdienen, ein Leben von der Hand in den Mund. Heimlich lernt er Gitarre spielen und träumt von Joan, der Schwester seines besten Freundes. Aber für Träume ist kein Platz in Longferry.Als der amerikanische Regisseur Edgar Acheson in der Stadt eintrifft, wird Thomas' vermeintlich einfaches Leben erschüttert. Er bekommt eine Ahnung von der großen, weiten Welt, davon, was da draußen auf ihn warten könnte, und schließt Freundschaft mit dem Mann, der in jeder Hinsicht anders ist als er. Ein Funke in ihm ist entzündet – aber nichts ist so, wie es scheint. Nur eines ist sicher: Am nächsten Morgen bei Niedrigwasser wird Thomas wieder dem Ruf des Meeres folgen.Für »Der Krabbenfischer« wurde Benjamin Wood mit dem Nero Book Awards 2025 und Platz 11 des SPIEGEL Buchpreis 2025 ausgezeichnet und stand auf der Longlist des renommierten Booker Prize 2025.
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
drawe
aus Landau
5/5
03.09.2025
Hörbuch-Download (MP3)
„Ist man nicht tot, wenn man nicht träumt?“
Mein Hör-Eindruck:
Thomas Flett, gerade 20 Jahre alt, lebt zusammen mit seiner Mutter in einem abgelegenen irischen Fischerdorf. Er ist Krabbenfischer wie sein Großvater und verantwortlich für den Unterhalt der Familie. Seine tägliche Arbeit ist hart und auch gefährlich durch den Treibsand im Watt, der schon viele Menschen und Pferde das Leben gekostet hat. Thomas fischt noch traditionell mit Pferd und Schleppnetzen, weil ihm das Geld für einen motorisierten Trawler fehlt. Der Autor nimmt sich viel Zeit für die die Beschreibung der täglichen Arbeit und des fast partnerschaftlichen Umfangs mit seinem Pferd. Thomas‘ Leben wird bestimmt durch die Gezeiten, und daher nimmt die Beschreibung der Natur einen großen Raum ein. Es sind wunderschöne, ruhige Bilder, die der Autor seinem Leser bietet: Bilder des Meeres, von Ebbe und Flut und vom Nebel, der die Orientierung erschwert und das Meer und die Landschaften ins Unwirkliche hebt. Diese eindringlichen und dichten Bilder sind es, von denen der Roman lebt.
Trotz der Armut und des entbehrungsreichen Lebens hat Thomas seine Träume. Er liebt die Musik und möchte eines Tages auf der Bühne des örtlichen Pubs stehen und seine Lieder singen. Die Begegnung mit dem Filmregisseur Achesome verstärkt seine Träume, und er erkennt, dass hinter seinem Dorf sich ganz andere Welten öffnen und betreten werden können. Der Traum der großen weiten Welt wird platzen, und Thomas wird auf seine eigene kleine Welt zurückgeworfen werden. Er versinkt jedoch nicht in Resignation, sondern richtet seine Sehnsucht wieder auf seinen Lebensraum und das Musizieren im Pub.
Woods erzählt seine Geschichte in einer bestechend schönen Sprache: ohne jedes Pathos, ohne Effekthascherei, immer leise, immer klar und uneitel – und damit so passend für seine Hauptperson! Sprache und Protagonist passen harmonisch und perfekt zusammen. Wie schön, dass sich der Erzähler mit seiner Stimmführung dem ruhigen Erzählton anpasst!
Fazit: Eine leise und ruhig erzählte Geschichte von Sehnsüchten und Resignation, von Selbstbescheidung und von Träumen.
4,5/5*
Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog
aus Damme
5/5
01.09.2025
Hörbuch-Download (MP3)
Authentische Geschichte eines jungen Krabbenfischers
Das Cover setzt sehr schön den Krabbenfischer aus der Geschichte in Szene. Das Pferd mit Wagen spiegelt sich im flachen Wasser auf dem Strand. Im Hintergrund kann man eine Brücke oder ähnliches erahnen. Alles verschwimmt ein wenig im Dämmerlicht und macht das Bild besonders.
Der Krabbenfischer von Benjamin Wood erschien bei Dumont audiobook. Das Hörbuch wurde von Raschid Daniel Sidgi eingelesen. Die Geschichte handelt von dem jungen Krabbenfischer Thomas Flett, der alles über die Gezeiten und den Fischfang von seinem Großvater gelernt hat. Er lebt mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen und verbringt seine Tage mit Pferd und Wagen am bzw. im Meer.
Ich wurde vom Titel des Buches wie magisch angezogen, da mein Vater selbst Krabbenfischer war und ich als Kind zu gerne mit ihm raus gefahren bin zum Fischen. Doch dreht es sich im Roman nicht um den mir bekannten Krabbenfang mit Kutter von See aus, sondern um den Fang bei Ebbe mit einem Pferd, das die Netze durchs flache Wasser zieht. Hier wurde sehr eindrucksvoll die schwere Arbeit beschrieben und wie Thomas Tag ein Tag aus nach den Gezeiten seiner Arbeit nachgeht.
Fasziniert habe ich die Geschichte verfolgt und dabei der Stimme von Raschid Daniel Sidgi gelauscht. Mit seiner warmen und nuancierten Stimme gibt er der Erzählung genau den passenden Ton. Man kann die Sehnsucht vom jungen Fischer förmlich spüren und erlebt das raue Leben mit den Gezeiten als Fischer hautnah. Dabei kommt die aufkeimende Hoffnung, durch den amerikanischen Regisseur genauso gut rüber, wie die schiere Verzweiflung beim Senkloch im Nebel. Aber das musst du am besten einfach selber hören bzw. lesen.
Bist du mit dem Fuß schon mal im Treibsand versunken? Isst du gerne Krabben und möchtest wissen, wie diese früher gefangen wurden? Dann schnappe dir „Der Krabbenfischer“ von Benjamin Wood. Hier erfährst du unter anderem die beschwerliche Arbeit des Krabbenfisches mit Pferd und Wagen immer im Lauf der Gezeiten bei Wind und Wetter. Außerdem bekommst du ein Gespür für die Veränderungen im Sand, die durch Ebbe und Flut begünstigt werden. Und warum du wirklich niemals im Nebel auf der Sandbank spazieren gehen solltest. Für mich war es eine eindrucksvolle Geschichte mit Tiefgang. Der Protagonist hat sehr authentisch von seinem Leben als Krabbenfischer erzählt. Ich habe das Hörbuch einfach nur verschlungen und empfehle es sehr gerne weiter.
lielo99
aus Bad Münstereifel
5/5
23.08.2025
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Welch ein berührendes Buch
Er weiß nicht, wer sein Vater ist und lebt mit seiner Mutter in einer kleinen Kate am Rand des Ortes Longferry in Irland. Den Unterhalt verdient er sich mit dem Krabbenfang. Nicht immer hat er dabei Glück und oft ist Schmalhans Küchenmeister. Das Leben ist eintönig, bis ein Besuch alles ändert. Thomas Flett lernt, dass es viel mehr als seine Krabben und die Launen der Mutter gibt.
„Der Krabbenfischer“ aus dem „Dumont Buchverlag“ beeindruckt durch eine niveauvolle Sprache. Bei dem Gast, von dem hier die Rede ist, handelt es sich um einen amerikanischen Regisseur. Sofort ist Thomas dieser weltgewandte Mann sympathisch und er träumt von einem Leben in Reichtum. Ohne Pferd und Karre, ohne Krabben und in einem schönen großen Haus.
Die Erzählung kommt ohne überzogene Spannung oder laute Dialoge aus. Es ist ein sanftes Buch mit einer Tiefe, die durch den Erzähler Raschid Daniel Sidgi so richtig zum Tragen kommt. Es überzeugte mich völlig und ich werde es mit Sicherheit noch einmal hören. Das ausdrucksstarke und dennoch leise Cover passt perfekt zur Aussage des Buches.
Sursulapitschi
5/5
12.08.2025
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Pure Atmosphäre
Dieses Buch hätte ich fast nicht beachtet, es sieht harmlos aus, fast unscheinbar, dabei hat es ganz viel Inhalt. Wie perfekt es zum Buch passt, merkt man erst hinterher. Es spiegelt genau Thomas Flett.
Tomas ist Krabbenfischer, genau wie sein Großvater, von dem er das Handwerk gelernt hat. Er fährt jeden Tag mit Pferd und Wagen ans Meer, um nach alter Tradition Krabben zu fangen, dabei gibt es in den 60er Jahren schon längst modernere Methoden. Er ist erst 20, aber gefangen in diesem Leben, das er vom Großvater geerbt hat. Auf die Idee, etwas zu ändern, ist er nie gekommen, bis plötzlich ein Filmregisseur im verschlafenen Longferry auftaucht.
Die Handlung erstreckt sich über gerade mal zwei Tage. Zwei Tage im Leben von Thomas Flett, die alles verändern, obwohl objektiv betrachtet gar nicht viel passiert. Und in dieser kurzen Zeit erfahren wir tatsächlich seine ganze Lebensgeschichte. Thomas ist klug, nur bekam er nie eine Chance, etwas daraus zu machen. Er ist auch ein bisschen hin- und hergerissen, er hat doch alles, was man braucht zum Leben, sollte man mehr wollen?
Dieses Buch ist pure Atmosphäre. Man sieht die Welt mit Thomas Augen. Sein Leben ist einfach, aber auch beschaulich schön. Er liebt das Meer und sieht jedes Detail seiner Umgebung. Er liebt auch sein Pferd, das keinen Namen hat, aber schon seit einer Ewigkeit ein treuer Freund ist. Ab und an gönnt er sich zu träumen. Das klingt vielleicht nicht sehr aufregend, fesselt aber maximal. Ich habe mich keine Sekunde mit diesem Buch gelangweilt, habe es aufgesogen, zwischendurch wird es sogar nervenzerfetzend spannend.
Das Hörbuch liest Raschid Daniel Sidgi großartig, schlüpft federleicht in unterschiedliche Rollen und verleiht jeder Figur eine eigene Stimme. Es dauert 6 Stunden, 9 Minuten.
„Der Krabbenfischer“ steht auf der Longlist The Booker Prize 2025 und hätte ihn verdient. Das Buch ist wirklich preisverdächtig.
Kat
aus Augustusburg
4/5
29.10.2025
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Was, wenn man sein Leben in die Hand nähme?
Ich habe das Buch im Auto gehört, während ich bei dunklem, stürmischem Regenwetter durch Deutschland gefahren bin, die Stimmung war einfach perfekt für die Geschichte. Es ist ein unglaublich atmosphärisches Geschichte:
Im England der 1960iger Jahre wohnt der 20ig jährige Thomas Flett noch bei seiner Mutter, die ihn gemeinsam mit ihrem mittlerweile verstorbenen Vater allein großgezogen hat. Sie ist erst 36 aber früh gealtert und die beiden haben eine eigenartige Beziehung. Sie leben in ärmlichen Verhältnissen, Thomas musste früh die Schule abbrechen um den Lebensunterhalt für sich und seine Mutter zu verdienen. Es ist ein hartes Leben, denn wie sein Großvater auch, ist Tom Krabbenfischer, tagaus tagein zieht er mit seinem namenlosen Pferd und einem alten Karren ins Watt und fischt bei Ebbe Krabben aus dem Meer. Die Landschaft ist während der gesamten Geschichte düster, kalt und unfreundlich und Toms Arbeit ist einsam, eintönig und gefährlich.
Während der langen Stunden auf seinem Karren träumt Thomas von 2 Dingen - der Schwester seines einzigen Freundes, in die er heimlich verliebt ist und daon, eines Tages auf einer Bühne zu stehen, und seine Lieder vorzutragen. Dafür lernt er Gitarre zu spielen, verbirgt dies aber vor seiner Mutter und lässt auch keine großen Hoffnungen für sich zu.
„Es gibt eine Art Schwerkraft, die ihn hier hält, eindeutig, obwohl er sich an den meisten Tagen danach sehnt, frei von ihr zu sein.“
Und dann taucht eines Tages der US-Regisseur Edgar Acheson in der Hütte seiner Mutter auf, erzählt mir großer Begeisterung von einem Filmprojekt und bietet Tom eine Chance, die er nicht abschlagen kann. Und auch wenn sich diese Hoffnung am Ende in Luft auflöst, hat es in Tom etwas bewirkt - die Hoffnung auf Veränderung ist in ihm geboren und ich stelle mir vor, dass er sein Leben in die Hand nimmt und sein entbehrungsreiches Leben in etwas Reicheres verwandelt. Ich darf mir das deshalb vorstellen, weil Benjamin Wood die Geschichte offen enden lässt und damit den Raum für Vorstellungen offen lässt.
Daneben habe ich die poetische, melancholische Stimmung geliebt. Man sieht den düsteren Strand, die raue Küste, die ständig im Nebel liegt, förmlich vor sich. Die Sprache ist melancholisch, poetisch. Thomas kommt einem zu Beginn der Geschichte ein wenig dumpf, behäbig, eingeschränkt und vor allem vollkommen hoffnungslos vor, entwickelt sich aber im Fortgang und man lernt, dass es manchmal nur einen Anstoß geben muss, damit man seine eigenen Wünsche erkennt und ihnen ev. sogar folgt.
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5/5
05.10.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein kraftvolles Buch der leisen Töne
Thomas Flett ist Anfang zwanzig, lebt mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen und verdient den Lebensunterhalt als Krabbenfischer. Er kennt das Meer wie kein anderer. Jeden Morgen fährt er mit Pferd und Kutsche aufs Meer hinaus. Heimlich träumt Thomas jedoch von einem Leben außerhalb dieser Routine. Als ein amerikanischer Regisseur an den Ort kommt, gerät sein geordnetes Lebensmuster ins Wanken.
Ein absolut beeindruckender Roman, der wunderschöne, ruhige Bilder zeichnet. Es geht um die Hoffnung, aus festgefahrenen Mustern auszubrechen, dabei aber Eckpfeiler wie Pflichtbewusstsein, Freundschaft und Hilfsbereitschaft nicht außer Acht zu lassen.
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5/5
01.09.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
So viel Atmosphäre!
Benjamin Woods Roman ist etwas für Menschen, die sich auf diese melancholische und ungewöhnliche Geschichte einlassen wollen. Thomas, der junge Krabbenfischer, der sich schon jetzt nicht mehr vom Leben erwartet als seine Arbeit wird von Regisseur Edgar in eine komplett neue Welt gezogen und wagt erstmals einen Blick über seinen vermeintlich begrenzten Horizont. Woods Sprache ist reich und satt, das Buch lebt von den wortgewaltigen Beschreibungen und erinnert natürlich an die Flusskrebse. Und ist doch ganz anders. Ich mochte diesen Eigenbrötler sehr!
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5/5
07.08.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tiefgründig und Atmosphäre pur
Täglich fährt Thomas Flett, der im rauen Küstenort Longferry lebt, mit seinem Pferd bei Ebbe raus, um Krabben zu sammeln. Eine Arbeit, die bei weitem nicht mehr das große Geld einbringt. Sobald Flett wieder zuhause ist, lernt er heimlich Gitarre und arrangiert sich mit seiner Mutter. Erst als ein Regisseur in den Ort kommt und Interesse an der Arbeit des Krabbenfischers zeigt, ihn begleitet und eine Rolle als Statisten anbietet, beginnt Flett sich mit der Vergangenheit, seinen Eltern und seiner Arbeit tiefer auseinanderzusetzen. Sein Leben scheint zwar einfach zu sein, aber in dem jungen Krabbenfischer selbst, sind viele Konflikte zu finden. Dieser Roman ist kein Pageturner, sondern ein ruhiger, tiefsinniger und auch aufwühlender Roman über Schuld, Nähe und all dem Verschwiegenen. Trotz der vermeintlichen Ruhe, entsteht ein gewaltiger Sog, wie das Meer, der mich nicht mehr losgelassen hat.
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5/5
30.07.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Lässt einen irgendwo zwischen Glück und Melancholie zurück
Das Leben hat es nicht gut gemeint mit Tom Fletcher. Gerade Anfang zwanzig sind Körper und Seele schon gezeichnet von seiner Arbeit als Krabbenfischer. In jeglicher Hinsicht ist sein Leben ein "über Wasser halten". In der kurzen Zeit, die ihm zum Träumen bleibt, lernt er heimlich Gitarre und himmelt die Schwester seines besten Freundes an.
Doch als ein amerikanischer Regisseur in die Stadt kommt und ihn um Hilfe bei seinem neuen Film bittet, wird seine kleine Welt plötzlich ganz groß.
"Der Krabbenfischer" ist wirklich ein zauberhaftes Buch, welches mich direkt in seinen Bann gezogen hat. Die grundlegenden Motive erinnern sehr an "Offene See" von Benjamin Myers, was sich wohl auch der Verlag gedacht hat - denn auch die Covergestaltung erinnert an die Bücher des Namensvetters.
Aber "Der Krabbenfischer" ist alles andere als eine schlechte Kopie und eine absolute Empfehlung für den Urlaub oder geruhsame Stunden auf dem Sofa.
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5/5
18.07.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Für Leser der "Offenen See" und der "Flusskrebse"
Wer Bücher wie die "Offene See" oder die "Flusskrebse" liebt, der wird diese wunderschön erzählte Geschichte des jungen Krabbenfischers Thomas, welcher eigentlich gerne Musiker wäre, lieben. Diese wunderschöne Sprache schenkt uns eine gigantische Stimmung, welche schon vom Cover sehr gut eingefangen wird.
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