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Die Namen Roman. Drei Vornamen, drei Lebenswege. »Eine tolle Geschichte, die mich gefesselt hat« Christine Westermann, WDR 2

164

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

547

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Karamell

Auflage

3. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Beschreibung

Rezension

»Eine tolle und fesselnde Geschichte ... ein spannendes Gedankenexperiment« CHRISTINE WESTERMANN, WDR 2 »Ein brillantes Debüt« WELT AM SONNTAG »Richtig spannend und sehr ergreifend« WDR 4 »Der beste Debütroman seit Jahren hat mich einfach umgehauen ... Eine geniale Idee« SUNDAY TIMES »Sehr originell und emotional tiefgründig« OBSERVER »Bewegend, aufrüttelnd und absolut überzeugend« THE TIMES »Ein wunderbarer, ganz und gar ergreifender Roman!« ANN NAPOLITANO

Produktdetails

Verkaufsrang

547

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Karamell

Auflage

3. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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Ein Baby, drei Namen, drei verschiedene Lebenswege

Bewertung am 14.06.2026

Bewertungsnummer: 3167651

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie sehr Namen auf andere wirken und wie Namen unser Leben beeinflussen, genau das beschreibt Florence Knapp in ihrem ersten Roman. Er spielt in Irland und beginnt im Jahr 1987. Es kommt ein kleiner Junge zur Welt und der Vater Gordon will, dass auch sein Sohn Gordon heißt. Das hat Tradition in der Familie, die seit Generationen von selbstherrlichen, egoistischen Männern beherrscht wird, alle mit dem Namen Gordon. Dann gibt es die große Schwester Maia, sie ist 9 Jahre alt und sie möchte den kleinen Bruder gerne Bear nennen. Das klingt niedlich, süß, kuschlig, man möchte ihn direkt in den Arm nehmen. Und sie stellt sich vor, dass das Baby ihr kleiner Bruder so heißen soll. Cora, die Mutter möchte das Kind Julian nennen. Der Name bedeutet Himmelsvater und damit verbindet sie nur gute, symphatische Eigenschaften. Es ist nämlich so, dass ihr Mann nicht der liebevollste Ehemann ist und sie mit dem Namen Gordon nur negatives verbindet. Nach außen ist ihr Mann ein beliebter, erfolgreicher Arzt, aber sie leidet unter seiner häuslichen Gewalt. In einem Julian dagegen sieht sie nur positives, ein Julian ist in ihren Augen freundlich, sportlich und intelligent. Es werden in dem Buch drei Versionen eines Lebens erzählt mit unendlichen Möglichkeiten, die eine einzige Entscheidung -nämlich die Namenswahl- beim Standesamt auslösen kann. Jeder Name bekommt eine eigene Geschichte, die im Abstand von sieben Jahren immer weiter erzählt wird, bis das Baby erwachsen ist. Ein spannendes Gedankenexperiment. Man möchte wissen was aus dem jeweiligen Kind wird. Eine richtig gute Idee. Mal etwas ganz anderes

Ein Baby, drei Namen, drei verschiedene Lebenswege

Bewertung am 14.06.2026
Bewertungsnummer: 3167651
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie sehr Namen auf andere wirken und wie Namen unser Leben beeinflussen, genau das beschreibt Florence Knapp in ihrem ersten Roman. Er spielt in Irland und beginnt im Jahr 1987. Es kommt ein kleiner Junge zur Welt und der Vater Gordon will, dass auch sein Sohn Gordon heißt. Das hat Tradition in der Familie, die seit Generationen von selbstherrlichen, egoistischen Männern beherrscht wird, alle mit dem Namen Gordon. Dann gibt es die große Schwester Maia, sie ist 9 Jahre alt und sie möchte den kleinen Bruder gerne Bear nennen. Das klingt niedlich, süß, kuschlig, man möchte ihn direkt in den Arm nehmen. Und sie stellt sich vor, dass das Baby ihr kleiner Bruder so heißen soll. Cora, die Mutter möchte das Kind Julian nennen. Der Name bedeutet Himmelsvater und damit verbindet sie nur gute, symphatische Eigenschaften. Es ist nämlich so, dass ihr Mann nicht der liebevollste Ehemann ist und sie mit dem Namen Gordon nur negatives verbindet. Nach außen ist ihr Mann ein beliebter, erfolgreicher Arzt, aber sie leidet unter seiner häuslichen Gewalt. In einem Julian dagegen sieht sie nur positives, ein Julian ist in ihren Augen freundlich, sportlich und intelligent. Es werden in dem Buch drei Versionen eines Lebens erzählt mit unendlichen Möglichkeiten, die eine einzige Entscheidung -nämlich die Namenswahl- beim Standesamt auslösen kann. Jeder Name bekommt eine eigene Geschichte, die im Abstand von sieben Jahren immer weiter erzählt wird, bis das Baby erwachsen ist. Ein spannendes Gedankenexperiment. Man möchte wissen was aus dem jeweiligen Kind wird. Eine richtig gute Idee. Mal etwas ganz anderes

Absolut Lesenswert

Bewertung am 12.06.2026

Bewertungsnummer: 3166172

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch was unter die Haut geht. Alle drei Lebenswege so unterschiedlich und absolut fesselnd beschrieben. Ein gelungenes Experiment. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und für mich gab es nicht eine langweilige Passage. Ich werde "Die Namen" auf jeden Fall weiterempfehlen.

Absolut Lesenswert

Bewertung am 12.06.2026
Bewertungsnummer: 3166172
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch was unter die Haut geht. Alle drei Lebenswege so unterschiedlich und absolut fesselnd beschrieben. Ein gelungenes Experiment. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und für mich gab es nicht eine langweilige Passage. Ich werde "Die Namen" auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Die Namen

von Florence Knapp

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Elke Hawlicek

OSIANDER Schorndorf

Zum Portrait

5/5

Bitterschönes Leseerlebnis

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer wieder tauchen Sätze wie "Die Macht der Sprache..." oder "Nomen est Omen" auf. Oft bleiben sie abstrakt am Rande des Bewußtseins hängen. Dieser brilliant konstruierte Roman verleiht ihnen Tiefe und Substanz. Drei verschiedene Namen für einen kleinen Jungen, drei Geschichten, die sein Leben werden können. Eindrücklich zeigt Florence Knapp, wie sehr die Schicksale innerhalb einer Familie verwoben sind und wie zentral die Rollen von patriarchalen Machtgefügen, Narzismus und Liebe für den Lebensweg der einzelnen Familienmitglieder sind. Dieser Roman hat mich öfter an die Grenzen des Erträglichen gebracht. Gleichzeitig schreibt Florence so fesselnd und empathisch, dass aufhören einfach keine Option war. Und ist es nicht auch eine gesellschaftliche Verantwortung genau hinzusehen? Danke, Florence Knapp, für dieses bitterschöne Leseerlebnis.
  • Elke Hawlicek
  • Buchhändler/-in

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5/5

Bitterschönes Leseerlebnis

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer wieder tauchen Sätze wie "Die Macht der Sprache..." oder "Nomen est Omen" auf. Oft bleiben sie abstrakt am Rande des Bewußtseins hängen. Dieser brilliant konstruierte Roman verleiht ihnen Tiefe und Substanz. Drei verschiedene Namen für einen kleinen Jungen, drei Geschichten, die sein Leben werden können. Eindrücklich zeigt Florence Knapp, wie sehr die Schicksale innerhalb einer Familie verwoben sind und wie zentral die Rollen von patriarchalen Machtgefügen, Narzismus und Liebe für den Lebensweg der einzelnen Familienmitglieder sind. Dieser Roman hat mich öfter an die Grenzen des Erträglichen gebracht. Gleichzeitig schreibt Florence so fesselnd und empathisch, dass aufhören einfach keine Option war. Und ist es nicht auch eine gesellschaftliche Verantwortung genau hinzusehen? Danke, Florence Knapp, für dieses bitterschöne Leseerlebnis.

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Ulrike Weber-Hänsler

RavensBuch Osiander Friedrichshafen

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5/5

Schieben Sie das Bügelbrett zur Seite und lesen Sie lieber dieses Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um was geht es? Florence Knapp erzählt drei Versionen eines möglichen Lebens. Cora soll zum Amt und die Geburtsurkunde ihres Sohnes beantragen. Doch welcher Name ist der Richtige? Ihr Mann Gordon besteht ganz traditionell auf "Gordon". So wie sein Vater, sein Großvater und alle seine männlichen Vorfahren heißen. Die alle genauso herrisch waren, wie er es ist. Was macht Cora? Sie wünscht sich den Namen "Julian" für ihren Sohn. Und die große Schwester des Babys findet "Bear" ist genau richtig! Cora ist völlig unschlüssig. Sie findet, dass der Vorname den die Eltern wählen, Einfluss auf den Verlauf des Lebens hat. Daraus entspinnt sich eine Geschichte mit drei Versionen eines möglichen Lebens. Das ist brilliant konstruiert. Und zeigt, wie eine Entscheidung den Verlauf unseres Lebens verändern kann.
  • Ulrike Weber-Hänsler
  • Buchhändler/-in

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5/5

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um was geht es? Florence Knapp erzählt drei Versionen eines möglichen Lebens. Cora soll zum Amt und die Geburtsurkunde ihres Sohnes beantragen. Doch welcher Name ist der Richtige? Ihr Mann Gordon besteht ganz traditionell auf "Gordon". So wie sein Vater, sein Großvater und alle seine männlichen Vorfahren heißen. Die alle genauso herrisch waren, wie er es ist. Was macht Cora? Sie wünscht sich den Namen "Julian" für ihren Sohn. Und die große Schwester des Babys findet "Bear" ist genau richtig! Cora ist völlig unschlüssig. Sie findet, dass der Vorname den die Eltern wählen, Einfluss auf den Verlauf des Lebens hat. Daraus entspinnt sich eine Geschichte mit drei Versionen eines möglichen Lebens. Das ist brilliant konstruiert. Und zeigt, wie eine Entscheidung den Verlauf unseres Lebens verändern kann.

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