• Produktbild: Das kleine Haus am Sonnenhang
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Das kleine Haus am Sonnenhang

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

45322

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2024

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,4/12,5/2,1 cm

Gewicht

274 g

Auflage

9. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710000894360

Beschreibung

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

45322

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2024

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,4/12,5/2,1 cm

Gewicht

274 g

Auflage

9. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710000894360

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    aus Oldenburg

    5/5

    17.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reflexion über das »Warum« des Schreibens

    Kühles Quellwasser, meterdicke Wände in unverbaubarer Lage: ein Rückzugsort. Hier schreibt Capus auf seiner lindgrünen Schreibmaschine. Ist erst zufrieden, wenn alles fließt. Still, unaufgeregt, klug, hat er mich teilhaben an seinen Gedanken über das Schreiben und seinen Beobachtungen der kauzigen Dorfbewohner. »Eine inspirierende sonnenwarme Auszeit«

  • MarieOn

    5/5

    02.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie ein Sommerurlaub in Italien

    Der namenlose Journalist hatte seinen Job in der Schweiz gekündigt und ein extrem günstiges kleines Steinhaus in Piemont gekauft. Hierhin zog er sich zurück, um sein erstes Buch zu schreiben. Das Häuschen stand am Fuß eines Hangs, das nächste Dorf war in Sichtweite, aber doch einen Kilometer entfernt, die Menschen mehr erahnbar als sichtbar. Seine Freundin studierte, verbrachte jedoch die Semesterferien bei ihm in der Stille. Auch Freunde kamen zu Besuch, schlugen ihre Zelte auf der hinteren Wiese auf oder schliefen im Schlafsack im Ziegenstall. An den Abenden rauchten sie, tranken und sangen. Sobald sich das neue Semester ankündigte, verschwanden alle und er blieb allein. Wenn ihm nichts einfiel, was er schreiben konnte, werkelte er am Haus oder am Stall. Er sorgte sich nicht um seine Ideen, die Furcht vor dem weißen Blatt kannte er nicht. Einmal die Woche musste er unter die Leute. Er ging über die Felder, überquerte den Fluss, der im Sommer wenig Wasser trug, bog nicht links ins Dorf ab, sondern nahm den rechten Weg, ins drei Kilometer entfernte Städtchen. Auf der Piazza Garibaldi kehrte er in die Bar Da Pierluigi ein und traf Giuseppe, Mauro, Sergio und Roberto zum Rauchen, Weintrinken und für kleine Unterhaltungen. Ich suche nie nach literarischem Stoff; nicht in der Kneipe und auch sonst nirgendwo. Ich bin froh, wenn der Stoff mich in Ruhe lässt. S. 38 Beim Schreiben ist ihm Plausibilität wichtig. Er selbst hat ja im Laufe seines Lebens fünf Söhne großgezogen, aber die Realität taugt nicht für einen Roman. Der Leser würde bei einer Geschichte mit fünf Söhnen die Stirn runzeln und diese Stirnrunzler verderben alles, sie stecken andere an. Fazit: Alex Capus hat eine Idylle entstehen lassen. Seine Geschichte liest sich, wie ein Sommerurlaub in Italien. Er schreibt über das, was er wahrnimmt, beschenkt meine Sinne mit Landschaftsbeschreibungen, Klängen und Gerüchen, kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen. Es scheint, als teilte er ein Stück seines Lebensweges mit mir. Und er erzählt übers Schreiben, zeigt mir, wie er seine Figuren formt, worauf es ihm ankommt und wie er eigene Erfahrungen aus Erlebnissen einfließen lässt. Und genauso, wie ich als Autor nur schreiben kann, was ich in mir vorfinde, vermag sich auch den Leserinnen und Lesern nur zu erschließen, was in ihrer Seele schon geschrieben steht. S. 91 Eine Erkenntnis, die ich teile. Eine wirklich ganz und gar charmante Erzählung wie eine Gutenachtgeschichte. Schön.

  • Bewertung

    5/5

    16.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr gut

    ich war beim Lesen ständig am Schmunzeln, ein sehr schönes erholsames Buch, das Zufriedenheit auslöst. Erinnert an eigene Erlebnisse. :-) aus früheren Zeiten. Man kann fast nicht mehr aufhören zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    03.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr schön erzählt und so nahbar

    Ich mag Bücher von Alex Capus einfach total gerne, weil er eine wunderschöne Art hat, Geschichten zu erzählen, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben. In „das kleine Haus am Sonnenhang“ erzählt er nun eine Geschichte mit persönlichem Bezug, einen kleinen Auszug aus seinem Leben. Sehr sehr schön, besser kann ichs eigentlich nicht beschreiben. Zum Inhalt: die 90er in einem kleinen Dorf in Italien- der angehende Schriftsteller Alex und eine Freundin, die Jurastudentin Norah bringen ihrer Sommer in der trägen Einsamkeit der italienischen Provinz. Sie laden Freunde ein, verleben illustre Tage und wenn der Herbst naht, bleibt Alex allein zurück um zu Schreiben. Und um das Dorfleben in sich aufzunehmen Capus erzählt wunderbar sympathisch und bildhaft in kleinen Episoden aus seiner Erinnerung. Dabei wirkt er sehr nahbar und bringt das Leben in der italienischen Provinz sehr authentisch rüber, sodass ich das kleine Dorf, die Kneipe und deren Stammkundschaft plastisch vor Augen hatte. Die Geschichten bestechen durch ihre Alltäglichkeit die im gegebenen Kontext trotzdem etwas besonderes hat. Am liebsten wäre man selbst dabei, bei den illustren Partys im sommerlichen Garten des kleines Hauses und der Melancholie einsamer Stunden im darauffolgenden Winter Die Kapitel sind kurz angelegt und sehr angenehm zu lesen. Zwischen den einzelnen Geschichten liegen unterschiedlich lange Zeitintervalle, manche bauen aufeinander auf, andere stehen für sich allein. Aber sie alle verbindet das ländliche Setting und unser Autor als Protagonist. Ich finde das Buch und die enthaltenen Erzählungen einfach schön. Teils ulkig anmutende Begebenheiten, die einen aus dem eigenen Alltag entführen. Wer einen in sich geschlossenen Roman erwartet, der wird hier nicht fündig, wer sich aber in kleinen Anekdoten in das Italien einer anderen versetzen lassen will, der ist hier genau richtig. Irgendwo zwischen der Nostalgie des in Erinnerungen Schwelgens und der Poesie der kleinen, alltäglichen Momente ist dies ein unterhaltsames, charmantes Buch.

  • Bewertung

    5/5

    03.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich mag Bücher von Alex Capus…

    Ich mag Bücher von Alex Capus einfach total gerne, weil er eine wunderschöne Art hat, Geschichten zu erzählen, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben. In „das kleine Haus am Sonnenhang“ erzählt er nun eine Geschichte mit persönlichem Bezug, einen kleinen Auszug aus seinem Leben. Sehr sehr schön, besser kann ichs eigentlich nicht beschreiben. Zum Inhalt: die 90er in einem kleinen Dorf in Italien- der angehende Schriftsteller Alex und eine Freundin, die Jurastudentin Norah bringen ihrer Sommer in der trägen Einsamkeit der italienischen Provinz. Sie laden Freunde ein, verleben illustre Tage und wenn der Herbst naht, bleibt Alex allein zurück um zu Schreiben. Und um das Dorfleben in sich aufzunehmen Capus erzählt wunderbar sympathisch und bildhaft in kleinen Episoden aus seiner Erinnerung. Dabei wirkt er sehr nahbar und bringt das Leben in der italienischen Provinz sehr authentisch rüber, sodass ich das kleine Dorf, die Kneipe und deren Stammkundschaft plastisch vor Augen hatte. Die Geschichten bestechen durch ihre Alltäglichkeit die im gegebenen Kontext trotzdem etwas besonderes hat. Am liebsten wäre man selbst dabei, bei den illustren Partys im sommerlichen Garten des kleines Hauses und der Melancholie einsamer Stunden im darauffolgenden Winter Die Kapitel sind kurz angelegt und sehr angenehm zu lesen. Zwischen den einzelnen Geschichten liegen unterschiedlich lange Zeitintervalle, manche bauen aufeinander auf, andere stehen für sich allein. Aber sie alle verbindet das ländliche Setting und unser Autor als Protagonist. Ich finde das Buch und die enthaltenen Erzählungen einfach schön. Teils ulkig anmutende Begebenheiten, die einen aus dem eigenen Alltag entführen. Wer einen in sich geschlossenen Roman erwartet, der wird hier nicht fündig, wer sich aber in kleinen Anekdoten in das Italien einer anderen versetzen lassen will, der ist hier genau richtig. Irgendwo zwischen der Nostalgie des in Erinnerungen Schwelgens und der Poesie der kleinen, alltäglichen Momente ist dies ein unterhaltsames, charmantes Buch.

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Bewertungen (23)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Martina Wohlfarth

    Martina Wohlfarth

    OSIANDER Stuttgart-Bad Cannstatt

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein humorvoller Roman von Capus

    Alex Capu erzählt humorvoll seine persönliche Geschichte über das kleine Haus am Sonnenhang. Hat spass gemachet es zu lesen. Sehr empfehlentswert. Für alle die gerne ein gutes Buch lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Weber-Hänsler

    Ulrike Weber-Hänsler

    RavensBuch Osiander Friedrichshafen

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Macht gute Laune und Appetit auf Spaghetti Aglio e olio

    In den neunziger Jahren lebt der Schweizer Schriftsteller Alex Capus in einem kleinen Steinhaus irgendwo in einem Weinberg „in einem Seitental eines Seitentals“ im Piemont. Ein einfaches Leben ist es: Wärme spendet der Holzofen, zum Telefonieren radelt er ins Dorf, Briefe kommen aus Papier mit dem Postboten und er kocht für sich immer dasselbe Spaghetti Rezept. Im Dorf trifft er sich in der immer gleichen Kneipe mit den immer gleichen Männern. Im Sommer kommen viele Freunde zu Besuch, es wird gemeinsam gekocht, gegessen, gelacht. Das Allerwichtigste: hier hat er Zeit. Er schreibt an seinem ersten Roman... Das ist eine wunderbar leicht zu lesende Geschichte, die mit dem heiteren Grundton perfekt zu unserer Zeit mit den vielen Problemen passt. Macht gute Laune und Appetit auf Spaghetti Aglio e olio
  • Zum Bewerterprofil von Tina Tylla

    Tina Tylla

    OSIANDER Überlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine schöne Auszeit vom stressigen Alltag

    Alex Capus erzählt über sein Leben in einem kleinen Haus am Sonnenhang. Bevor er sein erstes Buch schrieb und ein berühmter Schriftsteller wurde. Bevor er geheiratet hat und eine Famile gründete. Kurz nach dem Studium als das Leben mit all seiner Fülle und Unbekümmertheit noch vor ihm lag. Lassen Sie sich von dieser Geschichte verzaubern.
  • Zum Bewerterprofil von Yvette Petri

    Yvette Petri

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kausalketten in der Literatur

    In diesem Buch steckt viel mehr als eine Reihe nostalgisch-skurriler Ferienerlebnisse. Alex Capus` Überlegungen zu kausalen Zusammenhängen sind sympathisch lebensnah. Und dabei immer wieder leise ironisch. Ich mag seinen unaufgeregten Schreibstil so sehr.
  • Zum Bewerterprofil von Daniel Fonte

    Daniel Fonte

    OSIANDER Memmingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für eine Wohltat dieses Buch...

    Was für eine Wohltat dieses Buch ist! Capus erzählt pointiert und ganz wunderbar eine persönliche Geschichte über sich und die Liebe zur Literatur.

Unsere Meinungen

Bewertungen (11)

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