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  • Produktbild: Die zerbrochene Feder
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Die zerbrochene Feder Roman | Der neue große historische Roman der SPIEGEL-Bestseller-Autorin Sabine Ebert

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

131290

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,2 cm

Gewicht

377 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001094325

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Bestsellerautorin Sabine Ebert gelingt einmal mehr ein großer historischer Roman, sehr emotional, detailliert recherchiert und erstaunlich aktuell." ("FÜR SIE")
"Ein großer historischer Roman, wie ihn nur eine Sabine Ebert schreiben kann - perfekt recherchiert, hochemotional und von erstaunlicher Aktualität." ("guetsel.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

131290

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,2 cm

Gewicht

377 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001094325

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Eine Frau im 19. Jht verwirklicht ihren Traum!

Bewertung am 16.01.2023

Bewertungsnummer: 1861243

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich haben den Roman auch tatsächlich mit Neugierde auf die „Jahre danach „ bei den bisherigen Hauptpersonen gelesen. Der Schreibstil von Frau Ebert, die Einfühlsamkeit und Wärme, aber auch das realistische pragmatische Handel beschreibend, bringen die Hauptpersonen und ihr Umfeld in dieser Zeit sehr gut nachvollziehbar zum Leser rüber. Schön, dass sich Sabine Ebert wieder ihrer Protagonistin Henriette zugewandt hat, wenn auch nur für einen Abschlusstitel, der sich auf ihr direktes Leben reduziert. Ich war enttäuscht, als sie sich nach der Napoleon-Reihe, wieder edlen Ritterfräuleins und hehren Recken, in ihrer Barbarossa Reihe, zugewandt hat. Ich hatte gehofft, sie würde im 19. Jahrhundert bleiben und ihre Leserschaft durch diese literarisch völlig unterrepräsentierte Periode führen würde. Eine Henriette und ihre Nachfolger(innen) könnten uns sehr viel von den Revolutionen 1830 (F), 1848; den Befreiungskriegen und Reichsgründung, erzählen. Ich fand die historischen Details von 1813 und Blutfrieden außerordentlich interessant und spannend erzählt. Darin sind auch Fakten, die für die heutige europäischen Geschichte wichtig sind. Barbarossa bietet doch nur einen Rahmen für weitere Mittelalter-Erzählungen, die man schon dutzendfach gelesen hat.

Eine Frau im 19. Jht verwirklicht ihren Traum!

Bewertung am 16.01.2023
Bewertungsnummer: 1861243
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich haben den Roman auch tatsächlich mit Neugierde auf die „Jahre danach „ bei den bisherigen Hauptpersonen gelesen. Der Schreibstil von Frau Ebert, die Einfühlsamkeit und Wärme, aber auch das realistische pragmatische Handel beschreibend, bringen die Hauptpersonen und ihr Umfeld in dieser Zeit sehr gut nachvollziehbar zum Leser rüber. Schön, dass sich Sabine Ebert wieder ihrer Protagonistin Henriette zugewandt hat, wenn auch nur für einen Abschlusstitel, der sich auf ihr direktes Leben reduziert. Ich war enttäuscht, als sie sich nach der Napoleon-Reihe, wieder edlen Ritterfräuleins und hehren Recken, in ihrer Barbarossa Reihe, zugewandt hat. Ich hatte gehofft, sie würde im 19. Jahrhundert bleiben und ihre Leserschaft durch diese literarisch völlig unterrepräsentierte Periode führen würde. Eine Henriette und ihre Nachfolger(innen) könnten uns sehr viel von den Revolutionen 1830 (F), 1848; den Befreiungskriegen und Reichsgründung, erzählen. Ich fand die historischen Details von 1813 und Blutfrieden außerordentlich interessant und spannend erzählt. Darin sind auch Fakten, die für die heutige europäischen Geschichte wichtig sind. Barbarossa bietet doch nur einen Rahmen für weitere Mittelalter-Erzählungen, die man schon dutzendfach gelesen hat.

Bis auf das furchtbare Cover wieder genial geschrieben!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 14.02.2022

Bewertungsnummer: 1657180

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Ende 1815, Zeit der Restauration: Die junge Witwe Henriette wird nachts aus dem Schlaf gerissen und muss laut Polizeierlass binnen einer Stunde Preußen verlassen. Ihre Schilderungen des Kriegsleides und Herrscherversagens vor, während und nach der Völkerschlacht haben in allerhöchsten Kreisen Missfallen geweckt. Der Oheim Friedrich Gerlach, Verleger und Buchhändler im sächsischen Freiberg, nimmt sie auf. Doch rasch merkt sie, dass sich auch hier die Zeiten geändert haben: verschärfte Zensur, die Rückkehr zum Korsett und der gesellschaftliche Druck, sich wieder zu vermählen, setzen ihr zu. Mit der Rückkehr des wie sie traumatisierten Kriegsfreiwilligen Felix Zeidler trifft sie einen Freund und Vertrauten wieder. Doch erst nach einer drohenden Katastrophe wird ihr klar, dass er ihr mehr als nur ein Freund ist. Gemeinsam stellen sich Felix und Henriette gegen den aufziehenden Geist, in dem Bücherverbrennungen und Attentate als Heldentaten gefeiert werden.“ Endlich etwas Neues aus der Feder von Sabine Ebert! Die Freude war groß und auch der Anspruch hoch, aber als Stammleser wurde ich hier keineswegs enttäuscht. Die Geschichte rund um Henriette ist, wie alle Geschichten Eberts, wunderbar bildhaft, geschichtsträchtig und detailliert beschrieben. Ihre Ortsbeschreibungen fesseln mich immer sehr, da ich einige davon sehr genau kenne. Als Henriette bei Friedrich ein neues Heim bekommt, kann sie auch hier der neuen Zeit und dessen alten Tun und Handeln nicht entkommen. Man spürt den Druck auf Henriette, möchte ihr gern helfen aber Geschichte ist Geschichte und in die sollte niemand eingreifen. Sie wird geschehen…Als dann Felix wieder in ihr Leben tritt, ändert sich einiges aber auch er trägt einen gewaltigen Seelenrucksack mit sich. Die beiden kommen sich in allen Richtungen näher und werden zu einer Art Verbündete die vieles in Gang bringt, was nicht jedem gefällt. Wer zuvor vielleicht Eberts Werk „1815“ gelesen hat, ist natürlich bestens geschichtlich gerüstet für dieses Buch. Es ist keine Fortsetzung sondern eine Geschichte die für sich selber steht und in allem abgeschlossen ist. Ebert setzt wieder gekonnt die damalige Zeit mit ihrem niederen Lebensstandard und den politischen Situationen hervorragend recherchiert heraus. Als Fan historische Literatur mit realen Fakten kommt man hier wieder voll auf seine Kosten und ich vergebe sehr gern 5 von 5 Sterne.

Bis auf das furchtbare Cover wieder genial geschrieben!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 14.02.2022
Bewertungsnummer: 1657180
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Ende 1815, Zeit der Restauration: Die junge Witwe Henriette wird nachts aus dem Schlaf gerissen und muss laut Polizeierlass binnen einer Stunde Preußen verlassen. Ihre Schilderungen des Kriegsleides und Herrscherversagens vor, während und nach der Völkerschlacht haben in allerhöchsten Kreisen Missfallen geweckt. Der Oheim Friedrich Gerlach, Verleger und Buchhändler im sächsischen Freiberg, nimmt sie auf. Doch rasch merkt sie, dass sich auch hier die Zeiten geändert haben: verschärfte Zensur, die Rückkehr zum Korsett und der gesellschaftliche Druck, sich wieder zu vermählen, setzen ihr zu. Mit der Rückkehr des wie sie traumatisierten Kriegsfreiwilligen Felix Zeidler trifft sie einen Freund und Vertrauten wieder. Doch erst nach einer drohenden Katastrophe wird ihr klar, dass er ihr mehr als nur ein Freund ist. Gemeinsam stellen sich Felix und Henriette gegen den aufziehenden Geist, in dem Bücherverbrennungen und Attentate als Heldentaten gefeiert werden.“ Endlich etwas Neues aus der Feder von Sabine Ebert! Die Freude war groß und auch der Anspruch hoch, aber als Stammleser wurde ich hier keineswegs enttäuscht. Die Geschichte rund um Henriette ist, wie alle Geschichten Eberts, wunderbar bildhaft, geschichtsträchtig und detailliert beschrieben. Ihre Ortsbeschreibungen fesseln mich immer sehr, da ich einige davon sehr genau kenne. Als Henriette bei Friedrich ein neues Heim bekommt, kann sie auch hier der neuen Zeit und dessen alten Tun und Handeln nicht entkommen. Man spürt den Druck auf Henriette, möchte ihr gern helfen aber Geschichte ist Geschichte und in die sollte niemand eingreifen. Sie wird geschehen…Als dann Felix wieder in ihr Leben tritt, ändert sich einiges aber auch er trägt einen gewaltigen Seelenrucksack mit sich. Die beiden kommen sich in allen Richtungen näher und werden zu einer Art Verbündete die vieles in Gang bringt, was nicht jedem gefällt. Wer zuvor vielleicht Eberts Werk „1815“ gelesen hat, ist natürlich bestens geschichtlich gerüstet für dieses Buch. Es ist keine Fortsetzung sondern eine Geschichte die für sich selber steht und in allem abgeschlossen ist. Ebert setzt wieder gekonnt die damalige Zeit mit ihrem niederen Lebensstandard und den politischen Situationen hervorragend recherchiert heraus. Als Fan historische Literatur mit realen Fakten kommt man hier wieder voll auf seine Kosten und ich vergebe sehr gern 5 von 5 Sterne.

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Die zerbrochene Feder

von Sabine Ebert

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