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Frag nicht nach Agnes

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

457 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001798490

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Valerie Jakob hat ein sehr eindringliches Buch geschrieben … Ein starkes Zeitzeugnis. ("elizasbuecherparadies.wordpress.com")
Eine absolut lesenswerte, beeindruckende aber auch emotionale Geschichte, die beim Lesen sehr tief greift und uns über die eigene Familiengeschichte nachdenken lässt. Große Empfehlung! ("Instagram")
Ich fand das Buch grandios … Große Leseempfehlung meinerseits! ("monis-buecher-piazza.de")
Mich hat die kluge, einfühlsame Schilderung der individuellen Lebensgeschichte dieser drei Frauen im Spiegel großer historischer Umbrüche sehr berührt … Ein vielschichtiges, emphatisch verfasstes Portrait zwischen gesellschaftlichen Zwängen und individuellen Sehnsüchten. ("meinfrankreich.com")
Ein absolut lesenswertes, vielschichtiges Generationsporträt! Intensiv, emotional und klug erzählt. ("Instagram")
Mir hat in diesem leicht lesbaren, fesselnden Roman besonders die Reise in Agnes' Vergangenheit gefallen. Hier gibt es viel Spannung und Dramatik ... Ein bemerkenswerter Roman, über den ich noch lange nachgedacht habe. ("vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com")
Fell erzählt eine spannende Familiengeschichte. Es ist auch eine Geschichte über die Nachwirkungen des furchtbaren Krieges auf Folgegenerationen ... Es ist keine leichte Lektüre, aber eine bewegende. ("Badisches Tagblatt")
Eine sehr beeindruckende Geschichte. Eine, die nicht mal eben so weg zu lesen ist. Sondern zutiefst bewegt und noch lange im Kopf bleiben wird. ("Instagram")
Nicht selten werden Familien, die Kriege erlebt haben, von schrecklichen Geschehnissen, nicht offengelegten Ereignissen und Konflikten verstört und oftmals auch zerstört. Sogar die nächste Generation kann davon betroffen sein, wie der bewegende Roman der Autorin Valerie Jakob eindringlich erzählt. „Frag nicht nach Agnes“ reflektiert Gegebenheiten, die, obwohl in einer grausam großen Anzahl geschehen, so in keinem Geschichtsbuch zu finden sind. Leser*innen werden sie deshalb ganz besonders intensiv empfinden und im Gedächtnis behalten. ("der-kultur-blog.de")
Ein trauriges, aber sehr realistisches Buch über die Schrecken des Krieges und dessen Nachwirkungen. Die Autorin findet einen guten Mittelweg, der selbst die Handlungen der unsympathischen Personen nachvollziehbar macht. Das Schweigen und die Vorwürfe sind spürbar, die argwöhnische Stimmung und die drückende Schwere, die jeden noch so kleinen Funken Glück im Keim ersticken, übertragen sich beim Lesen. Trotzdem bleibt der bittere Nachgeschmack, dass diese Schicksale tausendfach stattgefunden haben, ganze Leben zerstört wurden und nie jemand davon erfahren wird. ("krachfink.de")

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Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

457 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001798490

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Ich bin begeistert von diesem…

Bewertung am 25.08.2025

Bewertungsnummer: 2955835

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin begeistert von diesem spannenden und einfühlsamen Roman. Man kommt den tragischen Charakteren sehr nahe und man fühlt sich ihnen verbunden oder von einigen auch abgestoßen. Man zittert also mit, ist manchmal empört, manchmal beeindruckt. Besonders von der Stärke der Personen, vor allem der Frauen. Bis dahin ist es ein schonungsloser Einblick in die Zeiten, in denen in Westdeutschland die Frauen noch von den Männern abhängig waren und keine eigenen Entscheidungen treffen durften (Job, Führerschein, eigene Wohnung etc.) und vor allem nie für voll genommen wurden. Egal, was sie taten und egal, wie schlau sie waren. Letzteres hat besonderen Argwohn hervorgerufen. Das Finale ist fulminant, aber passend und nachvollziehbar. Man bleibt nachdenklich zurück. Ein Gefühl von Dankbarkeit steigt auf für das, was die Frauen für uns in den letzten Jahrzehnten erkämpft haben. Und frau denkt auf einmal: Es geht uns so gut heute! Vielen Dank Valerie Jakob für diesen tollen Roman, den ich nicht so schnell vergessen werde.

Ich bin begeistert von diesem…

Bewertung am 25.08.2025
Bewertungsnummer: 2955835
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin begeistert von diesem spannenden und einfühlsamen Roman. Man kommt den tragischen Charakteren sehr nahe und man fühlt sich ihnen verbunden oder von einigen auch abgestoßen. Man zittert also mit, ist manchmal empört, manchmal beeindruckt. Besonders von der Stärke der Personen, vor allem der Frauen. Bis dahin ist es ein schonungsloser Einblick in die Zeiten, in denen in Westdeutschland die Frauen noch von den Männern abhängig waren und keine eigenen Entscheidungen treffen durften (Job, Führerschein, eigene Wohnung etc.) und vor allem nie für voll genommen wurden. Egal, was sie taten und egal, wie schlau sie waren. Letzteres hat besonderen Argwohn hervorgerufen. Das Finale ist fulminant, aber passend und nachvollziehbar. Man bleibt nachdenklich zurück. Ein Gefühl von Dankbarkeit steigt auf für das, was die Frauen für uns in den letzten Jahrzehnten erkämpft haben. Und frau denkt auf einmal: Es geht uns so gut heute! Vielen Dank Valerie Jakob für diesen tollen Roman, den ich nicht so schnell vergessen werde.

Einfühlsames eindringliches Buch

Eliza am 20.07.2025

Bewertungsnummer: 2544292

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Valerie Jakob hat ein sehr eindringliches Buch geschrieben, welches in mir noch sehr lange nachgehallt hat. Es ist die Geschichte von Großmüttern, Müttern und Töchtern und inwiefern die Lebenserfahrungen unserer Mütter und Großmütter unser eigenes Leben beeinflussten, ob durch Wissen oder Unwissen. Im Mittelpunkt steht die junge Goldschmiedin Lilo, aus ihrer Sicht wird der Roman zu großen Teilen erzählt. Sie versucht mehr über ihre Großmutter Agnes heraus-zubekommen, aber ihre Mutter mauert und bezichtigt wiederum Agnes, ihr Leben zerstört zu haben. Lilo möchte wissen, was in der Vergangenheit passiert ist, und begibt sich auf eine spannende Suche. Agnes, Lilos Großmutter erzählt auf der zweiten Zeitebene, vor allen Dingen aus den 50er Jahren und wie hart das Leben für Sie und die Familie nach dem Krieg war. Zwei Frauen, die um Selbstbestimmung und Freiheit ringen. Der Roman beinhaltet so viele Themen, ob es die Rolle der Frau in den 50er Jahren ist (sie durfte nur mit der Erlaubnis ihres Mannes arbeiten) oder die Kriegsverbrechen und deren Vertuschung. Ein starkes Zeitzeugnis, welches zeigt wie tief manche Dinge verwurzelt sind und dass ein Neuanfang, nicht immer ein klarer Cut ist, so sehr wir uns auch bemühen. Es geht um Ungesagtes, über das, worüber nicht gesprochen wird oder wurde. Dennoch hat diese “Lücke” das Leben vieler Menschen und Generationen geprägt. Teilweise ein aufwühlendes und beklemmendes Buch, welches ich gerade am Ende kaum aus der Hand legen konnte.

Einfühlsames eindringliches Buch

Eliza am 20.07.2025
Bewertungsnummer: 2544292
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Valerie Jakob hat ein sehr eindringliches Buch geschrieben, welches in mir noch sehr lange nachgehallt hat. Es ist die Geschichte von Großmüttern, Müttern und Töchtern und inwiefern die Lebenserfahrungen unserer Mütter und Großmütter unser eigenes Leben beeinflussten, ob durch Wissen oder Unwissen. Im Mittelpunkt steht die junge Goldschmiedin Lilo, aus ihrer Sicht wird der Roman zu großen Teilen erzählt. Sie versucht mehr über ihre Großmutter Agnes heraus-zubekommen, aber ihre Mutter mauert und bezichtigt wiederum Agnes, ihr Leben zerstört zu haben. Lilo möchte wissen, was in der Vergangenheit passiert ist, und begibt sich auf eine spannende Suche. Agnes, Lilos Großmutter erzählt auf der zweiten Zeitebene, vor allen Dingen aus den 50er Jahren und wie hart das Leben für Sie und die Familie nach dem Krieg war. Zwei Frauen, die um Selbstbestimmung und Freiheit ringen. Der Roman beinhaltet so viele Themen, ob es die Rolle der Frau in den 50er Jahren ist (sie durfte nur mit der Erlaubnis ihres Mannes arbeiten) oder die Kriegsverbrechen und deren Vertuschung. Ein starkes Zeitzeugnis, welches zeigt wie tief manche Dinge verwurzelt sind und dass ein Neuanfang, nicht immer ein klarer Cut ist, so sehr wir uns auch bemühen. Es geht um Ungesagtes, über das, worüber nicht gesprochen wird oder wurde. Dennoch hat diese “Lücke” das Leben vieler Menschen und Generationen geprägt. Teilweise ein aufwühlendes und beklemmendes Buch, welches ich gerade am Ende kaum aus der Hand legen konnte.

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Frag nicht nach Agnes

von Valerie Jakob

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

Zum Portrait

5/5

Heimkehrer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schwer ein ererbtes Trauma sein kann, erlebt Lilo mit ihrer Mutter. Schon immer hatten sie ein kühles und distanziertes Verhältnis. Als aber ein Rätsel um ihre Großeltern auftaucht, kommt es fast zum Bruch. Wer war ihre Großmutter Agnes und warum hat sie ihre Tochter Monika in eine Pflegefamilie gegeben? In einem zweiten Erzählstrang erfahren wir von Agnes und ihrer überstürzt geschlossenen Ehe während eines Fronturlaubs. Nach langen Jahren der Kriegsgefangenschaft kommt ihr Mann nicht so recht zu Hause an, nur mit den Kriegskameraden fühlt er sich wohl. Als Agnes entdeckt, was ihr Mann zu verbergen hat, kann sie nicht mehr bei ihm bleiben. Ein sehr einfühlsamer Roman über die Folgen von Kriegsverbrechen auf die Täter, ihre Familien und Nachfahren.
  • Daniela Mayer
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5/5

Heimkehrer

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schwer ein ererbtes Trauma sein kann, erlebt Lilo mit ihrer Mutter. Schon immer hatten sie ein kühles und distanziertes Verhältnis. Als aber ein Rätsel um ihre Großeltern auftaucht, kommt es fast zum Bruch. Wer war ihre Großmutter Agnes und warum hat sie ihre Tochter Monika in eine Pflegefamilie gegeben? In einem zweiten Erzählstrang erfahren wir von Agnes und ihrer überstürzt geschlossenen Ehe während eines Fronturlaubs. Nach langen Jahren der Kriegsgefangenschaft kommt ihr Mann nicht so recht zu Hause an, nur mit den Kriegskameraden fühlt er sich wohl. Als Agnes entdeckt, was ihr Mann zu verbergen hat, kann sie nicht mehr bei ihm bleiben. Ein sehr einfühlsamer Roman über die Folgen von Kriegsverbrechen auf die Täter, ihre Familien und Nachfahren.

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