Produktbild: Mord in der Pension Möwennest
Band 1

Mord in der Pension Möwennest Eine gescheiterte Nonne ermittelt

50

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11414

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,5 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Graublau / Weiß

Auflage

1

Originaltitel

Murder at Gulls Nest

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0067-5

Beschreibung

Rezension

»Das historische Ambiente ist alles andere als gemütlich, der Plot gut durchdacht, die realistische Erzählweise subtil bis krass.«
Joachim Feldmann, DER FREITAG
»Ein Überraschungs-Highlight!«
Samuel Benke, BUCHKULTUR
»Die Beobachtungen der quirligen Frau und die trockene britische Art sind eine wahre Freude. Ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung!«
Wiebke Setje-Eilers, DELME REPORT
»Das Cover ist ein Hingucker, die Geschichte hat alle Zutaten für ein angenehmes Leseverngügen, auch der Plot ist gut durchdacht.«
Wiebke Mandalka, EVANGELISCHES LITERATURPORTAL
»Jess Kidd verbindet Spannung mit Atmosphäre und erzählt von Neuanfängen, Mut und verborgenen Wahrheiten.«
NOBILIS
»Ein atmosphärischer Krimi voller Spannung und unerwarteter Wendungen.«
Anastasiia Mazurova, BEZIRKSREVUE

Produktdetails

Verkaufsrang

11414

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2026

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3,5 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Graublau / Weiß

Auflage

1

Originaltitel

Murder at Gulls Nest

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0067-5

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • monethi

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und eigenwillig

    nhalt: 1954: Nach dreißig Jahren im Kloster kehrt Schwester Agnes, nunmehr wieder Miss Nora Breen, ihrem Konvent den Rücken zu. Ihr Weg führt sie nach Kent in das pittoreske Küstenstädtchen Gore-on-Sea, wo ihre einstige Novizin Frieda Brogan vor einem Monat spurlos verschwunden ist. Ihre wöchentlichen Briefe haben einfach aufgehört – und das kurz nachdem Frieda angekündigt hatte, die Geheimnisse der sonderbaren Bewohner der Pension Möwennest zu lüften. Ist sie dabei auf unliebsame Wahrheiten gestoßen, die sie von der Küste vertrieben haben, oder ist ihr gar Schlimmeres widerfahren? Nora geht undercover und nistet sich nicht nur im Möwennest ein, sondern bezieht auch Friedas einstiges Zimmer. Ihr Verdacht, dass es in der Pension nicht mit rechten Dingen zugehen kann, bestätigt sich, als einer der Gäste tot aufgefunden wird. Teddy Atkins Kaffee wurde vergiftet. Da Detective Inspector Rideout den Tod des jungen traumatisierten Mannes jedoch als Suizid abtut, nimmt Nora kurz entschlossen die Ermittlungen selbst in die Hand – und alle Gäste des Möwennests aufs Korn. Über die Autorin: Die 1973 in London geborene Autorin Jess Kidd studierte an der dortigen St. Mary's University in Twickenham Creative Writing und lebt heute mit ihrer Tochter in der britischen Weltmetropole. Ihr 2016 in Deutschland erschienenes Krimi-Debüt „Der Freund der Toten“ weist jedoch mit seinem in Irland angesiedelten Schauplatz auf einige Kinderjahre von Jess Kidd zurück, die sie in einem Provinznest an der irischen Westküste verbrachte. Die klassische Jeder-kennt-Jeden-Situation als typisch klaustrophobische Bedingung eines düsteren Kriminalromans gelingt der Debütantin so erfrischend neu und eigenständig, dass sie gleich in den Bestsellerlisten landet. Ihr zweiter Roman „Heilige und andere Tote“ ist zwar weiterhin mit skurrilem, fast märchenhaft aus der Zeit gefallenem Personal besetzt, spielt aber bereits im Westen Londons und atmet beste englische Krimi-Tradition. Der auch beim zweiten Roman anhaltende Erfolg beim Publikum sorgte für die Aufmerksamkeit von britischen TV-Produzenten, die Jess Kidd mit dem Verfassen von Treatments und Skripten zu TV-Produktionen ermunterten. Hauptberuflich bleibt sie allerdings weiterhin Buchautorin und ihrem langjährigen Job als Dozentin für Kreatives Schreiben treu. Fazit: Besonders gelungen ist die Beschreibung der Atmosphäre. Die Gäste und Bewohner der Pension wirken skurril und eigenständig . Als dann ein erster Todesfall geschieht und später weitere Geheimnisse ans Licht kommen, zieht die Spannung spürbar an. Die Küstenkulisse ist lebendig und stimmungsvoll beschrieben.Nora Breen ist eine ungewöhnliche, aber sehr überzeugende Hauptfigur. und der Roman verbindet Cosy-Crime-Elemente mit einem deutlich dunkleren Unterton. Die Nebenfiguren sind auch originell und tragen viel zur besonderen Atmosphäre bei. Mord in der Pension Möwennest ist also ein Krimi mit britischem Flair, starker Atmosphäre und einer Ermittlerin, die sofort im Gedächtnis bleibt.

  • nocokejustbooks

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fort vom Orden, dafür Mord zum Morgen

    Willkommen in der Pension! Frisch aus dem Orden ausgetreten quartiert sich Nora in der Pension Möwennest ein. Ihre gewonnene Freiheit beginnt sie nicht grundlos hier zu genießen. Sie sucht ihre gute Freundin Frieda, die vor ihr den Orden verließ, und nun unauffindbar scheint. So lernt sie sich im doch etwas speziellem Haus einzuleben und die Bewohner mit der Zeit besser kennen. Jeder bringt eine andere Nuance in die Runde und auch ausnahmslos jeder scheint das ein oder andere Geheimnis zu wahren. Schneller als sie sich versieht, ist einer der Bewohner tot. Aber ob es wirklich Selbstmord war, wie der Ridescout annimmt? Nora beginnt sich zu erkundigen... Man startet mit einer Szene, die erst einmal nicht weiter greifbar scheint. Unheimlich und mit einer bösen Vorahnung landet man so bereits in der Geschichte. Danach erhält Nora das Wort. Sie ist und bleibt die einzige Erzählende. Mit ihrer weltoffenen, neugierigen, empathischen und doch recht selbstsicheren Art entlockt sie jedoch jeder Figur auf ihre Weise die wichtigen Details. Nach und nach schließt man so etliche der Figuren ins Herz, besonders die Bewohner der Pension sind doch oftmals vielschichtiger als man am Anfang vermuten würde. Nora betritt im reiferen Alter nochmal ganz neue Gefilde, war sie doch vorher 30 Jahre im Orden als Krankenschwester tätig. Dieses Wissen ist immer wieder von großem Wert. Manche würden sie vielleicht als wankelmütig wahrnehmen. Ich für meinen Teil lese von einer Frau, die sich selbst immer besser kennenlernt. Es ist sicherlich eine große Umstellung, keine klaren Vorgaben mehr zu haben, schließlich hat sie sich bereits mit 18 dem Orden angeschlossen. So entdeckt man in gewisser Weise zusammen mit ihr diese neue Welt. Das ganze Buch spielt in den 50ern, bringt so seinen ganz eigenen, sehr authentischen Charme mit. Auch die Figuren sind teilweise recht skurril. Manches ist vielleicht etwas vorhersehbar, meiner Meinung nach jedoch längst nicht alles. Mir gefällt sehr, dass man neben der Ermittlung auch viel vom Ort und seinen Figuren mitbekommt. So ist es kein klassischer Krimi, dessen Hauptfokus auf der Recherche liegt. Vielmehr ist es eher Noras Naturell, das sie dazu antreibt, Dinge zu hinterfragen und die feineren Nuancen zu erkennen. Auch wenn so einiges schief läuft, kann man sich zuletzt auch durch den angenehmen, ruhigen Schreibstil sehr gut vorstellen, was einen an diesem Ort verweilen lässt. Und die Umschreibungen! :) Die Autorin beweist in diesem Buch ihren ganz eigenen, bildhaften, humorvollen Schreibstil. Dieser spiegelt sich auch in der Geschichte wieder. Manches sollte man nicht allzu ernst nehmen und andererseits schafft sie es nichtsdestotrotz, auch die ernsteren Töne zu treffen. Alles in allem hatte ich so sehr angenehme Lesestunden. So manches Geheimnis bleibt ungelöst und bietet so genügend Potential für weitere Geschichten. Dieser Auftakt hier führt den Leser gekonnt in Noras neue Welt ein und stellt alle relevanten Figuren und Schauplätze vor. So verbleibe ich mit 5 / 5 Sternen und warte auf die nächste Geschichte vom Möwennest. Oder ob es inzwischen ein Taubenschlag ist?

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Verbindungen

    Frieda Brogan war in dem Kloster Novizin in dem auch Nora Breen lebte. Als Frieda sich entschied das Kloster zu verlassen blieb sie mit Nora in brieflichen Kontakt. Aber schon zwei Wochen hatte Nora keine Nachricht von Frieda erhalten und deshalb entschloss sie sich ebenfalls das Kloster zu verlassen und sich auf die Suche zu machen, um Frieda zu finden. Sie wusste, dass sie in der Pension Möwennest in Gore on Sea untergekommen war. Nora machte sich auf den Weg und mietete sich in dieser Pension ein. Sie machte sich auf die Suche nach Frieda, doch sie konnte keine finden, außer dass keiner der Bewohner wusste, was mit ihr geschehen war. Als dann ein Mitbewohner, Teddy Atkins, tot aufgefunden wurde, regte dass die Neugier bei Nora an und ob die Polizei nun wollte oder nicht, sie wöllte weiter ermitteln. Der Krimi „Mord in der Pension Möwennest – eine gescheiterte Nonne ermittelt“ von Jess Kidd spielt in der Region Kent im Jahre 1954 und beschreibt auch die Nachkriegszeit mit all ihren Besonderheiten in England. Der Hauptcharakter Nora Breen ist aus einem Orden ausgetreten, um ihre Freundin zu suchen. Sie verlässt also einen geschützten Bereich und begibt sich in die Ungewissheit eines Lebens außerhalb der Klostermauern. Sie hat ein wenig Geld mitbekommen und so beschreibt die Autorin auch die Unsicherheiten, die diese Nora durchlebt. Ansonsten merkt man nichts speziell Christliches an ihr, aber einen hohen Grad an Neugier weist sie auf. Diese Eigenschaft wird in diesem Krimi von der Autorin immer mehr ausgebaut bis hin zu dem Punkt, dass sie sich private Ermittlerin nennt. Natürlich ist nicht alles positiv, denn sie nervt die Polizei schon sehr, aber sie wird als so gute Beobachterin dargestellt, dass sie in ihren Ermittlungen doch immer wieder etwas entdeckt, das die Polizei so nicht herausfindet. Dieses große Maß an Empathie zeichnet sie aus, auch wenn ihr das manchmal sehr schwerfällt. Die Autorin beschreibt sehr akribisch den Weg, den Nora nimmt von der Nonne, bis hin zu einer Detektivin. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise dieser Persönlichkeit und dass ist auch eine sehr spannende Seite in diesem Krimi, neben den Morden, um die sich Nora kümmert. Auch die Entwicklung in Bezug zur Polizei wird durch ihre empathische Art immer besser. SO ist dieser >Spannungsbogengut bis zum Ende entwickelt. Mir gefällt dieser Krimi sehr gut, da er mir über die Situation in diesem Teil von England gute Ideen liefert und auch die spezielle Nachkriegszeit gut beleuchtet. Auch die Spannung empfinde ich als ausreichend und ich habe mich gut unterhalten. Das ist was ich auch weitergeben kann. Der Krimi ist speziell hat aber sehr ansprechende Seiten.

  • br62

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Miss Marple lässt grüßen

    Nora Breen verlässt nach 30 Jahren das Kloster um nach der ehemaligen Novizin Frieda zu suchen. Sie ist verschwunden und der letzte Brief kam aus der Pension Möwennest in dem verwunschenen Städtchen Gore-on-sea. Sie quartiert sich dort ein und übernimmt an Stelle der Polizei die Nachforschungen. Die Autorin Jess Kidd hat hier ganz wunderbare Charaktere geschaffen, die bunt zusammengewürfelt im Möwennest wohnen. Nora, eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und die man so schnell nicht erschrecken kann; das Ehepaar Teddy und Stella, die nur nach außen ein glückliches Paar abgeben, Professor Poppy, ein Puppenspieler mit einem großen Herzen, Irene, die grimmige Hausdame und viele andere. Jede Person für sich ein Unikat. Noras Nachforschungen sind sehr detailliert beschrieben, sodass wir auf Augenhöhe alles miterleben können, ohne das Ende voauszuahnen. Aber auch das ist schlüssig und nachvollziehbar und hat mich ein wenig an die alten Miss Marple Krimis erinnert, nur dieses Mal in bunt und nicht in Schwarz-Weiß ;). Kombinationsgabe ist hier gefragt (denn moderne Ermittlungsarbeit gab es 1954 noch nicht) und davon hat Nora jede Menge. Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen Krimi mit menschlichen Höhen und Tiefen ist, wird hier fündig. Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen.

  • Bewertung

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender cozy crime mit sympathischer Ermittlerin

    Inhalt: 1954: Nach dreißig Jahren im Kloster kehrt Schwester Agnes, nunmehr wieder Miss Nora Breen, ihrem Konvent den Rücken zu. Ihr Weg führt sie nach Kent in das pittoreske Küstenstädtchen Gore-on-Sea, wo ihre einstige Novizin Frieda Brogan vor einem Monat spurlos verschwunden ist. Ihre wöchentlichen Briefe haben einfach aufgehört. Nora geht undercover und bezieht Friedas einstiges Zimmer. Ihr Verdacht, dass es in der Pension nicht mit rechten Dingen zugehen kann, bestätigt sich, als einer der Gäste tot aufgefunden wird. Halb gemeinsam mit/halb gegen Detective Inspector Rideout nimmt Nora kurz entschlossen die Ermittlungen selbst in die Hand – und alle Gäste des Möwennests aufs Korn. Meinung: Ich bin sehr gut in das Buch gestartet und schnell mit der Protagonistin Nora, die viel jünger scheint, als sie eigentlich sein dürfte, warm geworden. Noras Witz und Charme, so sie denn will, haben es mir angetan und ich mochte ihre Art und Weise zu ermitteln. Die Passagen mit DI Rideout fand ich wirklich toll und ich kann mir für Folgebände eine tolle inoffizielle Partnerschaft vorstellen, die durch lustige Sticheleien aufwartet. Noras Vergangenheit wurde immer wieder thematisiert, was ich sehr interessant, in großen Teilen aber auch berührend fand. Die Nebencharaktere waren für mich toll ausgearbeitet und jeder hatte eigene Macken und passte perfekt in das Geschehen. Die Ermittlungen waren spannend dargestellt. Tatsächlich hatte ich durch den tollen Erzähl- und Schreibstil auch erst recht spät eine Vermutung, was sich genau zugetragen hat. Das hat mir gut gefallen. Ich kann dieses Buch für spannende und witzige Stunden sehr empfehlen!

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  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

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    5/5

    16.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Fall für die ehemalige Nonne Nora Breen

    Und hoffentlich nicht der letzte in deutscher Übersetzung. In einer heruntergekommenen Pension an der englischen Südküste lebt in den 50er Jahren ein bunt zusammengewürfelter Haufen von Gästen. Nora Breen, die das Kloster und ihre Berufung verlassen hat, um eine ehemalige Novizin zu suchen, die in der Pension wohnte und verschwunden ist, zieht in deren Zimmer. Kurz darauf stirbt einer der Gäste an einer Blausäurevergiftung. Und bald darauf gibt es einen weiteren Todesfall. Nora Breen beginnt zu ermitteln und versucht den attraktiven Kommissar Rideout davon zu überzeugen, dass es Mord war. Ein Lesevergnügen für alle die englische Cosy Crime lieben.

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