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Pause Roman | Ein warmherziges und ehrliches Buch über Momente am Boden und den Weg hinaus. »Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es dich richtig zerlegt hat.« Caroline Wahl

224

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

244

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Beschreibung

Rezension

Das perfekte Buch für den Urlaub.
Ein warmherziges, sehr ehrliches Buch über Überforderung, familiäre Sprachlosigkeit und den langsamen Weg zurück ins eigene Leben. ("Stuttgarter Zeitung")
Süffige Zeitgeistprosa. ("Der Tagesspiegel")
Mein Rat: Pause machen und den Debütroman von Comedian Lane Kupke lesen. ("Brigitte")
›Pause‹ ist verschriftlicht das, was Lena Kupke beherrscht: eine dunkelbunt selbstironische Stand-up-Comedy-Performance mit rotem Faden, verteilt auf 24 Auftritte, nur diesmal eben in Kapiteln. ("Galore")
Lena Kupke erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte mitten aus dem Leben. Ihre Figuren sind sehr authentisch gezeichnet und man findet alles, was das Herz berührt. Gleichzeitig ist immer viel Humor im Spiel, Selbstironie und Protagonisten, die man liebgewinnt.
Der Debütroman von Autorin und Stand-up-Comedian Lena Kupke ist eines dieser Bücher, bei dem man sich am liebsten jeden Satz anstreichen möchte. ("Donna online")
Lena Kupke beschreibt realistisch, eindringlich und zum Teil komisch, was passiert, wenn einem Menschen plötzlich der Boden unter den Füßen wegzogen wird. ("NDR Kultur - Journal")
Ihr Blick auf das moderne Leben – auf Erschöpfung, Erwartungsdruck und die Sehnsucht nach einem Moment der Stille – ist so präzise, dass man beim Lesen unwillkürlich innehält. ›Pause‹ ist kein Wellness-Roman und kein Selbsthilfebuch.
Es ist ein Buch, das berührt und auch mal traurig ist, doch der schräge Humor sorgt für gelungenen Ausgleich. Man taucht wunderbar in die Geschichte ein und lässt diese auch nicht so leicht los. Ein ganz wunderbares Debüt! ("WDR 2")

Produktdetails

Verkaufsrang

244

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Anja

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung

    Ich habe Pause als Hörbuch gehört, das von Lena Kupke selbst eingesprochen wurde – und gerade das hat mir besonders gut gefallen. Ich mag ihren Humor sehr, und durch ihre eigene Stimme hat sie den Figuren für mich noch einmal besonders viel Leben eingehaucht. Die Charaktere waren dadurch wunderbar greifbar und gut voneinander zu unterscheiden. Im Mittelpunkt steht Hanna, 36, Grafikerin aus Berlin, die nach einem Zusammenbruch unfreiwillig wieder bei ihren Eltern in Lüneburg einzieht – und dort schließlich deutlich länger bleibt als ursprünglich geplant. Lena Kupke erzählt mit viel Humor und gleichzeitig schonungsloser Ehrlichkeit von den Ambivalenzen familiärer Beziehungen und dem ganz unterschiedlichen Umgang mit mentalen Problemen. Das Buch ist unglaublich lebendig geschrieben und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Besonders gut gefallen hat mir, wie es Lena Kupke gelingt, ein durchaus schweres Thema nachdenklich und ernst zu behandeln, ohne dass die Geschichte dadurch schwer oder bedrückend wird. Für mich eine gelungene Mischung aus Humor, Tiefgang und sehr authentischen Figuren. Eine klare Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman

    Der Roman ist authentisch und einfühlsam geschrieben, man versinkt für eine Weile in der Realität der Hauptfigur. Die Charaktere sind lebhaft durch den gesamten Roman hinweg beschrieben.

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Humorvoller Roman über ernste Themen

    Ich kenne Lena Kupke als Comedienne und mag ihren Humor sehr, weshalb ich gespannt auf ihren Roman “Pause” war. Nach einem Zusammenbruch wird Hanna nur durch Begleitung aus dem Krankenhaus entlassen. Also lässt sie sich von ihren Eltern abholen und bleibt vorerst bei ihnen in Lüneburg. Ihren Freund, ihre Freund*innen und ihren Job lässt sie in Berlin zurück. Die Nächte im Arbeitszimmer ihres Vaters, alltägliche Dialoge mit ihren Eltern, die so oder so ähnlich bereits in ihrer Jugend geführt wurden, und die Auseinandersetzung mit den Menschen, die Hanna noch von früher kennt, gehören nun zu ihrem Alltag. Konflikte gibt es reichlich, ausgesprochen wird wenig. Doch wie lange können Dinge unter den Teppich gekehrt werden, ohne dass darüber gestolpert wird? Ich mag den Humor von Lena Kupke sehr und konnte daher auch sehr viel mit ihren Figuren anfangen. Hanna ist mir auf Anhieb sympathisch, ihre Gedanken und ihre Handlungen kann ich als Frau in den 30ern gut nachvollziehen, Auch ihre Eltern, die Familiendynamik und Szenen wie im Ernstings Family fand ich sehr unterhaltsam. Das Buch ist locker, humorvoll geschrieben, sodass ich es an einem Stück gelesen habe. Doch dabei wirken ernste Themen, die teilweise explizit benannt, teilweise angedeutet werden. Ich mochte es, Hanna bei ihrer persönlichen Weiterentwicklung zu verfolgen und die Pause bei ihren Eltern und in der Lüneburger Gemeinschaft mitzuerleben.

  • nessabo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein humorvoller, herzerwärmender Easy-Read

    Ich mag Lena Kupke. Die Art, wie sie Dinge erzählt und ihren leicht trockenen, aber irgendwie lieben Humor fand ich bislang immer toll. Ihr Debüt ist wirklich die Verkörperung ihres Bühnen-Ichs und ich habe es gern gelesen bzw. gehört - da das Hörbuch von ihr selbst eingesprochen ist, kann ich das nur lauthals empfehlen. Ihre Stimme und Betonung gibt der Geschichte eine Form, die nur beim Lesen wohl nicht so sehr hätte entstehen können. Die Protagonistin Hanna kommt nach einem Zusammenbruch in Berlin bei ihren Eltern im deutlich ruhigeren Lüneburg unter. Dort muss sie sich nicht nur in den Routinen des Haushalts zurechtfinden, sondern auch mit diversen familiären Beziehungen auseinandersetzen. Vor allem begibt sie sich dort aber auf eine Heilungsreise im positivsten Sinne. Denn ihr Zusammenbruch war nur die Konsequenz eines Traumas, das zwar nie eindeutig benannt wird, sich mir aber im Kontext erschlossen hat. Dass Kupke den Grund für Hannas psychischen Zustand nicht ausspricht, fand ich geschickt gemacht. Einerseits gibt es so eine Projektionsfläche für die Lesenden, andererseits halte ich die Umschiffung der Details bei diesem Thema für sehr sensibel. Die Geschichte lebt von viel Alltagshumor und sicherlich auch von einigen Klischees - etwa den verschiedenen Personengruppen beim Großstadt-Yoga oder der Verhaltensweisen von Dorfbewohner*innen. Mich hat es eigentlich gar nicht gestört und das lag einerseits am so toll eingesprochenen Hörbuch, andererseits aber auch am Herz des Romans: seinen Nebenfiguren. Hannas Eltern sind in bestimmten Verhaltensweisen sicherlich wie typische Eltern, aber gleichzeitig auch wirklich gutherzig. Außerdem lernt sie im Laufe der Handlung weitere Menschen kennen, die ihr dabei helfen, die Geschehnisse zu verarbeiten und sich selbst zu stabilisieren. Mir war beim Lesen oft warm ums Herz, weil ich die neuen und alten Menschen in Hannas Leben einfach allen wünsche. Ansonsten ist Kupkes Debüt absolut gelungen. Nicht nur, weil es maximal unterhaltsam und kurzweilig ist, sondern vor allem, weil es die Autorin selbst so gut widerspiegelt. 4,5 ⭐️, aber volle 5 ⭐️ für dieses fantastische Hörbuch

  • Katja K.

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Beklemmung, Slapstick und Hoffnung

    "Du weißt nicht, wie stark du bist, bis du stark sein musst." (Vorwort) Dieses Buch hat mich sehr berührt, ich habe es regelrecht verschlungen. Mit Hanna konnte ich mich so gut identifizieren wie lange nicht mehr mit einer Protagonistin. Im Prinzip passiert vom äußeren Geschehen her nicht viel mehr als das, was im Klappentext schon angedeutet wird. Doch bei diesem Buch geht es auch nicht so sehr um eine spektakuläre Handlung, sondern vielmehr um das innere Erleben, das durch den unaufdringlichen, humorvollen und doch eindrücklichen Schreibstil der Autorin spürbar wird. Es ist ein leises Buch, das zum Fühlen und Nachdenken anregt. Ich habe gelacht, ich war wütend und es sind auch ein paar Tränen geflossen. Die Familiendynamik wurde grandios und fast Slapstick-mäßig beschrieben. Hanna wollte ich abwechselnd in den Arm nehmen und kräftig durchschütteln angesichts ihrer (mangelnden) Kommunikation. Sehr gelungen fand ich, dass ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ganz leise und natürlich geschah und doch deutlich zu spüren war. Ihre traumatischen Erlebnisse werden nur angedeutet, den Rest können wir uns zusammenreimen. Trotzdem oder gerade deshalb fand ich es emotional sehr intensiv und hätte eine Content Note und Triggerwarnung mit einem Hinweis zu Beginn des Buches für sinnvoll gehalten. Einziger Kritikpunkt von mir: Die Dialoge mit den gleichaltrigen FreundInnen erschienen mir etwas zu aufgesetzt und gewollt cool mit den vielen englischen Begriffen. Das war sicherlich auch satirisch gemeint, aber ich fand es "too much" und es hat mich teilweise ein bisschen aus dem Lesefluss gerissen. Mein Fazit: Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, das mich emotional so abgeholt und berührt hat. Ich kann dafür nur eine große Empfehlung aussprechen, besonders an diejenigen Personen, die selbst Schicksalsschläge erlebt haben und mit den Reaktionen ihres Umfelds zu kämpfen hatten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (224)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Hanna Bernath

    Hanna Bernath

    OSIANDER Forchheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klug, reflektiert und schmerzhaft ehrlich - Ein Buch das nachwirkt

    *Hinweis*: Das Buch behandelt unter anderem die Themen unerfüllter Kinderwunsch und Schwangerschaftsverlust! Lena Kupke erzählt uns die Geschichte von Hanna, die nach mehreren vergeblichen Versuchen ein Kind zu bekommen, mit 36 Jahren nach einem emotionalen Zusammenbruch im Krankenhaus landet. Daraufhin zieht sie fluchtartig von Berlin zurück in ihr altes Kinderzimmer nach Lüneburg. Nachdem dann noch ihre Beziehung zerbricht ist sie im Haus ihrer Eltern plötzlich gezwungen, innezuhalten und über ihr Leben nachzudenken. Lena Kupke schafft hier den Spagat zwischen Humor und echtem Tiefgang perfekt. Hinter den alltagsnahen, oft skurrilen Pointen des Familienlebens verbirgt sich eine scharfsinnige und schmerzhaft ehrliche Analyse über Erschöpfung, Leistungsdruck und die Aufarbeitung tief sitzender Wunden. Das Buch bringt einen zum Lachen und trifft einen auf der anderen Seite mitten ins Herz.
  • Zum Bewerterprofil von Sonja Kimmig

    Sonja Kimmig

    OSIANDER Baiersbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jeder braucht mal eine Pause!

    Lena Kupke spricht mit diesem Roman ein sehr ernstes Thema an: PANIKATTACKEN. Dieses Thema wird sehr gern mal belächelt und wird nicht immer ernst genommen. "Pause" ist ein Roman , der nachhallt und der anregt, sich selbst zu fragen, wo man gerade steht. Vielen Dank für diese "Pause".
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Take a break - not a Kitkat

    Manchmal ist das Mutigste nicht der Aufbruch, sondern das Anhalten.Lena Kupke verwandelt eine Lebenskrise in einen ebenso witzigen wie tiefgründigen Roman über Selbstfürsorge, Familie und die produktive Kraft des Scheiterns. Warmherzig, selbstironisch und von jener leisen Klugheit, die lange nachhallt. *
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Seifert

    Melanie Seifert

    Thalia Osiander Bad Kreuznach

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn nichts mehr geht

    Aufgrund eines gesundheitlichen Zusammenbruchs (welcher sich später allerdings doch als mentaler herausstellt) landet Hanna im Krankenhaus. Dort merkt sie schnell, dass all ihre Freundschaften und Beziehungen nur oberflächlich zu sein scheinen. Denn niemand geringeres als ihre Eltern holen sie ab und nehmen sie kurzerhand wieder zuhause bei sich auf. Die Autorin versteht es außerordentlich gut die Dynamik zwischen Eltern und (erwachsenem) Kind zu Papier zu bringen. Im Prinzip ist dieser Roman wie das Leben: gespickt mit Schicksalsschlägen, die so manches Mal eine herrliche Situationskomik besitzen. Ein wundervoller Roman über das Erwachsenwerden, wieder zum Kind werden und endlich zu sich selbst finden.
  • Zum Bewerterprofil von Ronja Neumann

    Ronja Neumann

    OSIANDER Stuttgart

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wann haben Sie zuletzt "Pause gemacht" ?

    Selbstfürsorge ist und bleibt ein großes Thema und spielt in diesem Roman eine zentrale Rolle. Nachdem Hanna einen Zusammenbruch erleidet, steht ihr Alltag still. Sie wohnt vorübergehend bei ihren Eltern, muss ihre Beziehung hinterfragen und auch, wie es nun weitergehen soll. Für mich waren ihre Emotionen dabei sehr nahbar und nicht nur einmal habe ich über das Verhalten anderer den Kopf geschüttelt. Ein tolles Buch für alle, die sich manchmal schwer tun, sich selbst an erste Stelle zu setzen.

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