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Japanisch Backen Cheesecake, Dorayaki, Sando – die 70 besten Rezepte für zu Hause

2

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48091

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Südwest Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

26,4/21,9/2,2 cm

Gewicht

976 g

Farbe

Khaki / Anthrazit

Originaltitel

Ma petite boulangerie japonaise

Übersetzt von

Wiebke Krabbe + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-517-10433-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48091

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2026

Verlag

Südwest Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

26,4/21,9/2,2 cm

Gewicht

976 g

Farbe

Khaki / Anthrazit

Originaltitel

Ma petite boulangerie japonaise

Übersetzt von

  • Wiebke Krabbe
  • Barbara Neeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-517-10433-1

Herstelleradresse

Suedwest Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Frankreich trifft Japan in der Backstube

VolkerM am 14.04.2026

Bewertungsnummer: 3109318

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Japan hat sich in den letzten Jahren eine eigenständige Kaffeehauskultur entwickelt, mit einem besonderen Angebot an Backwaren, die zwar französische Wurzeln haben, aber erkennbar japonisiert wurden. Die Patissiers der kleinen französischen Bäckereikette Takumi haben sich auf genau diese Backkultur spezialisiert und geben mit „Japanisch Backen“ einen Einblick in ihr Repertoire. Alles fängt an mit einem Rezept für japanisches Toastbrot, das durch einen Vorteig eine besonders feinporige Struktur bekommt, die normaler Hefeteig nicht hat. Darauf aufbauend werden dann verschiedene Sandwichvarianten vorgestellt, alle mit typisch japanischen Zutaten, die man aber auch hier gut bekommt. Nach diesem Prinzip Grundrezept-Varianten sind auch die anderen Kapitel aufgebaut. Dazu gehören z. B. Croissants und Kuchen aus Brandteig, Mürbeteig oder Biskuit. Berühmt sind auch die Cheesecakes des Takumi mit ihren kreativen Füllungen. Eine kleine Warenkunde führt den Leser durch die Welt japanischer Zutaten, worunter auch einige Fertigprodukte sind. Das ist mein einziger Kritikpunkt, denn bei „Tonkatsu-Soße“ oder japanischer Kewpie-Mayonnaise hätte ich lieber ein Rezept gehabt als den Verweis auf den Asialaden. Ansonsten ist das alles sehr authentisch und vor allem exzellent fotografiert. Das sind kleine Kunstwerke in handwerklicher Perfektion, genau wie ich das aus Japan kenne. Denn in Japan isst, ähnlich wie in Frankreich, das Auge immer mit. Um Enttäuschungen zu vermeiden hier noch ein Hinweis: Diese Rezepte sind typisch für japanische Kaffeehäuser, nicht unbedingt für japanische Bäckereien! Im Buch findet man zum Beispiel keine Melon-Pans (japanische „Streuselbrötchen“), Kare(Curry)-Taschen, Würstchen im Milchbrötchen oder die leckeren Zimtstriezel, die man in Japan in jeder Bäckerei bekommt. Es sind vor allem Sandwiches, Kuchen, sowie Kleingebäck wie Kekse oder Madelaines. Aber das alles mit viel japanischem Kolorit.

Frankreich trifft Japan in der Backstube

VolkerM am 14.04.2026
Bewertungsnummer: 3109318
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In Japan hat sich in den letzten Jahren eine eigenständige Kaffeehauskultur entwickelt, mit einem besonderen Angebot an Backwaren, die zwar französische Wurzeln haben, aber erkennbar japonisiert wurden. Die Patissiers der kleinen französischen Bäckereikette Takumi haben sich auf genau diese Backkultur spezialisiert und geben mit „Japanisch Backen“ einen Einblick in ihr Repertoire. Alles fängt an mit einem Rezept für japanisches Toastbrot, das durch einen Vorteig eine besonders feinporige Struktur bekommt, die normaler Hefeteig nicht hat. Darauf aufbauend werden dann verschiedene Sandwichvarianten vorgestellt, alle mit typisch japanischen Zutaten, die man aber auch hier gut bekommt. Nach diesem Prinzip Grundrezept-Varianten sind auch die anderen Kapitel aufgebaut. Dazu gehören z. B. Croissants und Kuchen aus Brandteig, Mürbeteig oder Biskuit. Berühmt sind auch die Cheesecakes des Takumi mit ihren kreativen Füllungen. Eine kleine Warenkunde führt den Leser durch die Welt japanischer Zutaten, worunter auch einige Fertigprodukte sind. Das ist mein einziger Kritikpunkt, denn bei „Tonkatsu-Soße“ oder japanischer Kewpie-Mayonnaise hätte ich lieber ein Rezept gehabt als den Verweis auf den Asialaden. Ansonsten ist das alles sehr authentisch und vor allem exzellent fotografiert. Das sind kleine Kunstwerke in handwerklicher Perfektion, genau wie ich das aus Japan kenne. Denn in Japan isst, ähnlich wie in Frankreich, das Auge immer mit. Um Enttäuschungen zu vermeiden hier noch ein Hinweis: Diese Rezepte sind typisch für japanische Kaffeehäuser, nicht unbedingt für japanische Bäckereien! Im Buch findet man zum Beispiel keine Melon-Pans (japanische „Streuselbrötchen“), Kare(Curry)-Taschen, Würstchen im Milchbrötchen oder die leckeren Zimtstriezel, die man in Japan in jeder Bäckerei bekommt. Es sind vor allem Sandwiches, Kuchen, sowie Kleingebäck wie Kekse oder Madelaines. Aber das alles mit viel japanischem Kolorit.

französische Pâtisserie- Gebäcke und -Kunstwerke mit einzelnen japanischen Zutaten

geheimerEichkater aus Essen am 16.04.2026

Bewertungsnummer: 3111271

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die bekannte Takumi Pâtisserie hat in Paris zwei Filialen: in der Rue de Pyramides und in der Rue Dauphine. Wer an deren Schaufenster vorbei geschlendert oder aber hineinspaziert ist, wird sich beim Anblick der in diesem Buch vorgestellten Gebäcke, genau wie ich, zweifelsohne daran erinnern. Mir war der Name der Pâtisserie nicht im Gedächnis geblieben, wohl aber die Macarons samt Prägung. In diesem Buch vermittelt also TAKUMI, dass moderne Coffeeshops in Japan sehr gefragt sind, dass es sich um eine Fusion handelt aus japanischem Gebäck und Kaffee. In der Takumi Pâtisserie werden also Gebäcke hergestellt, die in Japan, und sonst auch, zum Kaffee passen, japanisch inspiriert und kreiert wurden; es handelt sich eher nicht um japanische O-Rezepte, vielmehr wurden japanische Zutaten, Gewürze und Geschmacksrichtungen genutzt um diese Fusion zu erleben und genießen zu können. Nach einer Einführung in eben diese Geschmacksvielfalt werden die Rezepte vorgestellt, eingeteilt in die Kapitel: Brot, Brioche & Kleingebäck Grundrezepte der Konditorkunst Kuchen & Torten Feingebäck Plätzchen, Konfekt, Kleine Kuchen & andere Köstlichkeiten Getränke Das Buch ist schön gestaltet; für meinen Geschmack könnten jedoch mehr Fotos enthalten sein – ich schätze das eigentlich als Ergänzung zu jedem Rezept sehr. Auch war mir, bevor ich das Buch in den Händen hielt, nicht bewusst, dass es sich überhaupt nicht um japanische Rezepte handelt, für mich, nach dem Betrachten und Lesen des Buches genaugenommen auch nicht um japanisches Backen. Ich hatte eher Originalrezpte erwartet, wenngleich ich aber sehrwohl ansprechende Rezepte gefunden habe. Dennoch spricht es mich überhaupt nicht an, dass im ersten Drittel des Buches Grundrezepte wie Sandwich, auch belegt, die Herstellung von Crriossants, Brandteig, süßer sowie salziger Mürbeteig, Biskuit, Crêpes, Pancakes, Baise, Konditorcreme… ausführlich beschrieben wird. Für mich macht es kein japanisches Backen aus, wenn unter den vielen verschiedenen Maccarons, Bisquitrollen oder Galette/Crêpe-Kuchen-Tortenvarianten auch eines mit Matcha als Zutat enthalten ist. Genaugenommen zieht sich dieses durch das ganze Buch, mal etwas mit Yuzu, mal mit schwarzem Sesam, Marzipan-, Himbeer- oder Schokocreme abgewandelt – oder ein klassisches Rezept, in dem Matcha oder Yuzu eingesetzt wird, wie beispielsweise der Marmorkuchen mit Matcha. Die Rezepte an sich finde ich schon ansprechend, besonders die der vielen kleinen Törtchen, beispielsweise Cheese Tarts mit Yuzuglasur, oder Cheeset Tarts mit Saint-Honoré oder die verschiedenen eingefärbten und gefüllten Windbeutel (echt was fürs Auge!). Die gefüllten Doroyaki sehen fast aus wie Maccarons, nur, dass sie kleine Pancakes als Deckel haben, wieder mit den immer wiederkehrenden und dadurch langsam etwas monoton wirkenden Füllungen. Zum Ende des Buches erfreuen mich dann wieder einzelne und nicht in bunter Serie gearbeitete Leckereien wie Matcha-Tiramisu, Schokoladenstäbchen mit Farbverlauf (mit Matcha), Matcha Latte heiß oder kalt, Yuzu-Limonade. Bei fast allen Rezepten handelt es sich um Kunstwerke eines Pattissiers, die echtes Können voraussetzen und diese Schönheit durchaus benötigen um vom ersten Augenblick an zu beeindrucken. Auf dem Cover sieht man auf dem unteren Foto den Creme-Windbeutel Saint-Honoré, der nach der Kühlung mit Craquelins ummantelt nochmals gebacken, mit Konditorencreme gefüllt, mit einem karamellisierten, mit einer besonderen Vanillecreme gefüllten, Mini-Windbeutel als Topping dekoriert wurde. Das sieht umwerfend aus und schmeckt sicherlich auch phantastisch; den Feiertag, für den ich mir derart viel Arbeit machen würde, muss ich erst noch ausmachen. Es sind aber auch alltagstauglichere Rezepte enthalten, die sicherlich auch begeistern.

französische Pâtisserie- Gebäcke und -Kunstwerke mit einzelnen japanischen Zutaten

geheimerEichkater aus Essen am 16.04.2026
Bewertungsnummer: 3111271
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die bekannte Takumi Pâtisserie hat in Paris zwei Filialen: in der Rue de Pyramides und in der Rue Dauphine. Wer an deren Schaufenster vorbei geschlendert oder aber hineinspaziert ist, wird sich beim Anblick der in diesem Buch vorgestellten Gebäcke, genau wie ich, zweifelsohne daran erinnern. Mir war der Name der Pâtisserie nicht im Gedächnis geblieben, wohl aber die Macarons samt Prägung. In diesem Buch vermittelt also TAKUMI, dass moderne Coffeeshops in Japan sehr gefragt sind, dass es sich um eine Fusion handelt aus japanischem Gebäck und Kaffee. In der Takumi Pâtisserie werden also Gebäcke hergestellt, die in Japan, und sonst auch, zum Kaffee passen, japanisch inspiriert und kreiert wurden; es handelt sich eher nicht um japanische O-Rezepte, vielmehr wurden japanische Zutaten, Gewürze und Geschmacksrichtungen genutzt um diese Fusion zu erleben und genießen zu können. Nach einer Einführung in eben diese Geschmacksvielfalt werden die Rezepte vorgestellt, eingeteilt in die Kapitel: Brot, Brioche & Kleingebäck Grundrezepte der Konditorkunst Kuchen & Torten Feingebäck Plätzchen, Konfekt, Kleine Kuchen & andere Köstlichkeiten Getränke Das Buch ist schön gestaltet; für meinen Geschmack könnten jedoch mehr Fotos enthalten sein – ich schätze das eigentlich als Ergänzung zu jedem Rezept sehr. Auch war mir, bevor ich das Buch in den Händen hielt, nicht bewusst, dass es sich überhaupt nicht um japanische Rezepte handelt, für mich, nach dem Betrachten und Lesen des Buches genaugenommen auch nicht um japanisches Backen. Ich hatte eher Originalrezpte erwartet, wenngleich ich aber sehrwohl ansprechende Rezepte gefunden habe. Dennoch spricht es mich überhaupt nicht an, dass im ersten Drittel des Buches Grundrezepte wie Sandwich, auch belegt, die Herstellung von Crriossants, Brandteig, süßer sowie salziger Mürbeteig, Biskuit, Crêpes, Pancakes, Baise, Konditorcreme… ausführlich beschrieben wird. Für mich macht es kein japanisches Backen aus, wenn unter den vielen verschiedenen Maccarons, Bisquitrollen oder Galette/Crêpe-Kuchen-Tortenvarianten auch eines mit Matcha als Zutat enthalten ist. Genaugenommen zieht sich dieses durch das ganze Buch, mal etwas mit Yuzu, mal mit schwarzem Sesam, Marzipan-, Himbeer- oder Schokocreme abgewandelt – oder ein klassisches Rezept, in dem Matcha oder Yuzu eingesetzt wird, wie beispielsweise der Marmorkuchen mit Matcha. Die Rezepte an sich finde ich schon ansprechend, besonders die der vielen kleinen Törtchen, beispielsweise Cheese Tarts mit Yuzuglasur, oder Cheeset Tarts mit Saint-Honoré oder die verschiedenen eingefärbten und gefüllten Windbeutel (echt was fürs Auge!). Die gefüllten Doroyaki sehen fast aus wie Maccarons, nur, dass sie kleine Pancakes als Deckel haben, wieder mit den immer wiederkehrenden und dadurch langsam etwas monoton wirkenden Füllungen. Zum Ende des Buches erfreuen mich dann wieder einzelne und nicht in bunter Serie gearbeitete Leckereien wie Matcha-Tiramisu, Schokoladenstäbchen mit Farbverlauf (mit Matcha), Matcha Latte heiß oder kalt, Yuzu-Limonade. Bei fast allen Rezepten handelt es sich um Kunstwerke eines Pattissiers, die echtes Können voraussetzen und diese Schönheit durchaus benötigen um vom ersten Augenblick an zu beeindrucken. Auf dem Cover sieht man auf dem unteren Foto den Creme-Windbeutel Saint-Honoré, der nach der Kühlung mit Craquelins ummantelt nochmals gebacken, mit Konditorencreme gefüllt, mit einem karamellisierten, mit einer besonderen Vanillecreme gefüllten, Mini-Windbeutel als Topping dekoriert wurde. Das sieht umwerfend aus und schmeckt sicherlich auch phantastisch; den Feiertag, für den ich mir derart viel Arbeit machen würde, muss ich erst noch ausmachen. Es sind aber auch alltagstauglichere Rezepte enthalten, die sicherlich auch begeistern.

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Japanisch Backen

von Pâtisserie Takumi

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