"Der Wind in den Weiden" von Kenneth Grahame ist ein zeitloses Meisterwerk, das Generationen von Leserinnen und Lesern verzaubert, indem es Abenteuer, Humor und die Kraft echter Freundschaft zu einer spannenden Welt voller Wärme und Fantasie verwebt.
Der Roman entführt uns an die idyllischen Ufer eines Flusses, wo Tiere nicht nur sprechen können, sondern auch wie alte Freunde in einer charmanten kleinen Gemeinschaft leben. Im Mittelpunkt steht der Maulwurf, der eines Tages sein Heim verlässt und die große Welt entdeckt. Gemeinsam mit der klugen und etwas vorsichtigen Ratte, die das Leben am Fluss liebt, begibt er sich auf Abenteuer, die zwischen ausgelassener Freude und echter Gefahr schwanken. Bald stoßen die beiden auf den gutmütigen, aber grummeligen Dachs, der am liebsten seine Ruhe hat, und auf Kröte, der für seine übertriebene Begeisterung für neue Hobbys bekannt ist - besonders für schnelle Autos. Während die Ratte den Wert von Freundschaft und Gemütlichkeit betont, treibt die Kröte seine Freunde mit waghalsigen Aktionen regelmäßig an den Rand der Verzweiflung.
Die Handlung pendelt zwischen idyllischen Szenen am Wasser, ausgelassenen Bootsfahrten, Spaziergängen durch die Natur und spannenden Episoden voller Dramatik. Ob es darum geht, die Gefahren des "Wilden Waldes" zu überstehen oder den übermütigen Kröterich aus der Patsche zu ziehen - es bleibt nie langweilig. Gleichzeitig liegt über allem ein nostalgischer Zauber: die Sehnsucht nach einem einfacheren Leben, nach Freundschaft und Zusammenhalt. Seine Beliebtheit bis heute verdankt das Buch der perfekten Mischung aus Humor, Abenteuer und Wärme. Grahame gelingt es, Tiere mit sehr menschlichen Schwächen und Stärken auszustatten, ohne dass sie ihren besonderen Charme verlieren. Die Geschichte lädt dazu ein, laut zu lachen, den Kopf zu schütteln - und gleichzeitig die eigene Sehnsucht nach Freundschaft, Natur und Geborgenheit wiederzuentdecken. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
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Charmanter englischer…
Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 01.05.2025
Bewertungsnummer: 2937091
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Charmanter englischer Kinderbuchklassiker mit zauberhaften Bildern **Inhaltsangabe Verlag:** Ein Klassiker der englischen Kinderliteratur Wind in den Weiden ist ein Klassiker der englischen Kinderliteratur. Seine Hauptpersonen, vier liebenswerte vierfüßige Gentlemen, haben schon Generationen von jungen und älteren Leserinnen und Lesern zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht - denn das, was Ratte, Maulwurf, Kröterich und Dachs so alles widerfährt, trägt oft sehr menschliche Züge. Und dennoch, auch wenn Dachs und Maulwurf in Höhlen hausen, die mit Mini-Menschenmöbeln ausgestattet sind, entspricht ihr Leben der Natur der Tiere. Sie leben in Freiheit, folgen dem Lauf des Jahres, vernehmen den Ruf der Heimat und sind glücklich, wenn sie beides haben: die Sicherheit des angestammten Baus und die unerschütterliche Treue ihrer Freunde. Mit wunderschönen Illustrationen von Eric Kincaid. **Meine Inhaltsangabe:** Als Maulwurf eines Frühlings die Nase aus seinem Bau steckt, wird seine Abenteuerlust entfacht. Er streift durch die Landschaft und trifft schließlich Wasserratte. Beide freunden sich an und Maulwurf lebt fortan bei ihr im Haus. Diese stellt ihm ihre anderen Freunde vor: Otter, Dachs und Kröte. So beginnt die Geschichte einer Freundschaft, die ihresgleichen sucht. Kröte, sehr reich und von sich eingenommen, will immer die neuesten Automobile besitzen und nimmt dabei keine Rücksicht auf irgendwen. Seine Freunde wollen ihn von dieser Sucht befreien, doch Kröte findet einen Weg, ihnen zu entkommen. Und landet prompt im Gefängnis. Ihm gelingt es zu fliehen, doch auf dem Weg nach Hause stößt er so manch einem mit seiner eingebildeten, großspurigen Art vor den Kopf. In der Zwischenzeit wird sein Haus von Hermelinen und Wieseln besetzt. Als Kröte bei seinen Freunden in den Weiden ankommt und er davon hört, wird er traurig und auch ein bisschen demütig. Die Tiere setzen sich zum Ziel, das Haus von Kröte zurück zu gewinnen und schmieden einen Plan. Erster Satz: »Der Maulwurf hatte den ganzen Morgen schwer geschuftet und in seinem kleinen Heim Frühjahrsputz gehalten.« **Mein Eindruck:** Das Buch besticht schon allein durch seine so wunderschönen Zeichnungen. Diese sind herrlich detailliert und künstlerisch absolut gekonnt. Man kann sich gar nicht daran satt sehen. Die Geschichte selbst bietet viel Abwechslung, schon allein wegen der sehr unterschiedlichen Charaktere der Tiere. Wie sie zusammenstehen, sich aber auch die Meinung sagen und Unschöne Dinge aussprechen, ist hier wunderbar verpackt und macht deutlich, dass eine Freundschaft nur dann eine echte Freundschaft ist, wenn man dem anderen auch mal sagen darf, was einem nicht gefällt und sie trotzdem unvermindert andauert. Die Geschichte ist aus dem Jahr 1908, also wirklich ein Klassiker und so ist auch die Sprache deutlich anders, als das in den heutigen Kinderbüchern ist. Feiner, ausgeprägter, verschnörkelter, klassischer und sicherlich auch schwieriger und ja, wenn man so will politisch auch nicht mehr wirklich korrekt. Das schmälert den Lesegenuss aber keineswegs, sondern bietet beim Vorlesen oder Gemeinsamlesen mit den Kindern vielmehr ordentlich Gesprächsstoff. Für mich ist Wind in den Weiden eine Kindheitserinnerung und einfach nur zauberhaft, woran sicher auch die so schönen Illustrationen Schuld sind. 5/5 Sterne.
Charmanter englischer Kinderbuchklassiker mit zauberhaften Bildern
Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 01.05.2025
Bewertungsnummer: 2480008
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
**Inhaltsangabe Verlag:**
Ein Klassiker der englischen Kinderliteratur
Wind in den Weiden ist ein Klassiker der englischen Kinderliteratur. Seine Hauptpersonen, vier liebenswerte vierfüßige Gentlemen, haben schon Generationen von jungen und älteren Leserinnen und Lesern zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht - denn das, was Ratte, Maulwurf, Kröterich und Dachs so alles widerfährt, trägt oft sehr menschliche Züge. Und dennoch, auch wenn Dachs und Maulwurf in Höhlen hausen, die mit Mini-Menschenmöbeln ausgestattet sind, entspricht ihr Leben der Natur der Tiere. Sie leben in Freiheit, folgen dem Lauf des Jahres, vernehmen den Ruf der Heimat und sind glücklich, wenn sie beides haben: die Sicherheit des angestammten Baus und die unerschütterliche Treue ihrer Freunde. Mit wunderschönen Illustrationen von Eric Kincaid.
**Meine Inhaltsangabe:**
Als Maulwurf eines Frühlings die Nase aus seinem Bau steckt, wird seine Abenteuerlust entfacht. Er streift durch die Landschaft und trifft schließlich Wasserratte. Beide freunden sich an und Maulwurf lebt fortan bei ihr im Haus. Diese stellt ihm ihre anderen Freunde vor: Otter, Dachs und Kröte. So beginnt die Geschichte einer Freundschaft, die ihresgleichen sucht. Kröte, sehr reich und von sich eingenommen, will immer die neuesten Automobile besitzen und nimmt dabei keine Rücksicht auf irgendwen. Seine Freunde wollen ihn von dieser Sucht befreien, doch Kröte findet einen Weg, ihnen zu entkommen. Und landet prompt im Gefängnis. Ihm gelingt es zu fliehen, doch auf dem Weg nach Hause stößt er so manch einem mit seiner eingebildeten, großspurigen Art vor den Kopf. In der Zwischenzeit wird sein Haus von Hermelinen und Wieseln besetzt. Als Kröte bei seinen Freunden in den Weiden ankommt und er davon hört, wird er traurig und auch ein bisschen demütig. Die Tiere setzen sich zum Ziel, das Haus von Kröte zurück zu gewinnen und schmieden einen Plan.
Erster Satz: »Der Maulwurf hatte den ganzen Morgen schwer geschuftet und in seinem kleinen Heim Frühjahrsputz gehalten.«
**Mein Eindruck:**
Das Buch besticht schon allein durch seine so wunderschönen Zeichnungen. Diese sind herrlich detailliert und künstlerisch absolut gekonnt. Man kann sich gar nicht daran satt sehen. Die Geschichte selbst bietet viel Abwechslung, schon allein wegen der sehr unterschiedlichen Charaktere der Tiere. Wie sie zusammenstehen, sich aber auch die Meinung sagen und Unschöne Dinge aussprechen, ist hier wunderbar verpackt und macht deutlich, dass eine Freundschaft nur dann eine echte Freundschaft ist, wenn man dem anderen auch mal sagen darf, was einem nicht gefällt und sie trotzdem unvermindert andauert. Die Geschichte ist aus dem Jahr 1908, also wirklich ein Klassiker und so ist auch die Sprache deutlich anders, als das in den heutigen Kinderbüchern ist. Feiner, ausgeprägter, verschnörkelter, klassischer und sicherlich auch schwieriger und ja, wenn man so will politisch auch nicht mehr wirklich korrekt. Das schmälert den Lesegenuss aber keineswegs, sondern bietet beim Vorlesen oder Gemeinsamlesen mit den Kindern vielmehr ordentlich Gesprächsstoff.
Für mich ist Wind in den Weiden eine Kindheitserinnerung und einfach nur zauberhaft, woran sicher auch die so schönen Illustrationen Schuld sind. 5/5 Sterne.
Meinung aus der Buchhandlung
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Etwas in Vergessenheit geraten ist dieser wunderbare Klassiker: Maulwurf, Ratte, Dachs und Kröte sind die Hauptdarsteller in dieser zeitlosen Geschichte. Mein persönlicher Liebling war immer der vernünftige Ratte. Gemeinsam mit dem liebenswerten Maulwurf erkunden die beiden Freunde ihre kleine Welt unten am Fluss, und für eine Weile bleibt alles friedlich- doch dann kommt Kröte ins Spiel, der mit seiner Begeisterung für alles Technische für viel Aufregung sorgt und sich selber damit in riesige Probleme bringt- jetzt muss auch der eigenbrötlerische Dachs helfen, der sonst lieber für sich bleibt. Eine reine "Männergesellschaft"- aber ich liebe sie!
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