Produktbild: Schmales Land
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Schmales Land Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2024

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,7/11,2/3,6 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Narrow Land

Übersetzt von

Uda Strätling

Sprache

Deutsch

EAN

2710002262716

Beschreibung

Rezension

»Dieses preisgekrönte Buch ist ein absolutes Geschenk. Christine Dwyer Hickey lotet die Untiefen einer langjährigen Ehe und gleichzeitig den Konkurrenzkampf von zwei Künstlern aus, verarbeitet die Traumata zweier Jungen und liefert einen Ausblick auf die amerikanische Gesellschaft, die sich mit dem nahenden Korea-Krieg vor einem großen Wandel befindet. Ein umwerfender Roman, von Uda Strätling toll übersetzt, sodass die Lektüre immer an den Pinselstrich Hoppers erinnert – nüchtern und eindringlich.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Ein Buch über Einsamkeit, über Momente des Glücks, über das Meer, über Nähe, über Ruhm und die Schattenseiten des Ruhms. Wunderbar zu lesen. Ein freundliches, friedliches Buch.« ("Der Spiegel")
»Hickeys überwältigender Roman erzählt zunächst von der Ehe zwischen Edward Hopper und seiner Frau Josephine, letztlich aber von allen Ehen, und von Kreativität. In Sätzen so anmutig und schön wie ein großes Kunstwerk.« ("The Times")
»Kunstvoll formuliert liest sich dieses Buch über die Einsamkeit, über Unangepasstheit und Hoffnung, die Liebe und über die Ehe natürlich. Eine Geschichte wie eines von Edward Hoppers Bildern oder alle von ihnen zusammen. Ruhig und unaufgeregt, melancholisch und von subtiler Psychologie gelingt es der Autorin, die Atmosphäre seiner Malerei in Worte zu gießen und erfahrbar zu machen. Etwas für lange Stunden am Strand oder wenn man sich an den langsam heller werdenden Tagen nach dem Sommer sehnt.« ("Seitenhinweis")
»Ein zehnjäriger Weisenjunge findet zu einer ungewöhnlichen Freundschaft mit einer unglücklich verheirateten Künstlerin. Ein aufmerksamer, spannungsvoller Beziehungsroman.« ("Buchprofile/medienprofile")
» Schmales Land ist auch ein Buch übers Malen, über den kreativen Schaffensprozess, über die Suche nach den Bildern im Kopf. Was das Buch wertvoll macht, sind vor allem die kontemplativen Momente. Eine bessere Einladung zum Kopfkino, als dieser Roman bietet, ist eigentlich nicht vorstellbar.« ("B & B - Bücher & Bilder")
»Mit Schmales Land schreibt die Autorin sich in das Leserinnenherz. Große Erzählkunst – ein Leuchten für dieses Buch, das als Sommerlektüre, aber auch sonst immer bestens geeignet ist!« ("literaturleuchtet")
» Schmales Land ist ein fein nuanciertes Bild einer Künstlerehe, die eher Kampf denn Miteinander war, und das Bild eines Sommers, der zu keinem Zeitpunkt ganz unbeschwert ist und über dem die Ahnung eines Verlustes schwebt. Christine Dwyer Hickey gelingt ein herber Roman, der die Stimmung dort auf Cape Cod Anfang der 50er-Jahre treffend einfängt.« ("BUCH-HALTUNG")
»Ein Buch über das Reden und Nachdenken über Kunst. Man muss diesen herausragenden Roman sehr genau lesen, denn in den vielen lebendigen Dialogen, dem Klatsch auf Teegesellschaften und Partys, den Streitereien und inneren Monologen sind viele Unterströmungen eingebaut, viele Andeutungen in Halbsätzen versteckt. Der Roman ist trotz der spätsommerlichen Trägheit an diesem beliebten Urlaubs- und Ausflugsort geprägt von einer latenten Spannung. Dramatik und Überraschungen bleiben bis zum Schluss hoch und lassen die Lesenden nach der Lektüre staunend und beglückt zurück.« ("Literaturkritik")
»Der Schreibstil hat empathischen, empfindsamen, zutiefst menschlichen und manchmal traurigen Charakter. Der Roman lebt von inneren Gefühlen und menschlichen Bedürfnissen und Interaktionen.« ("scharf-links")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2024

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,7/11,2/3,6 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Narrow Land

Übersetzt von

Uda Strätling

Sprache

Deutsch

EAN

2710002262716

EU-Ansprechpartner

Prolit
Siemensstr. 16|35463|Fernwald|DE
service@prolit.de

Herstelleradresse

Unionsverlag
Neptunstraße 20|8032|Zürich|CH
mail@unionsverlag.ch

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‚Schmales Land‘ - ein Roman, der lange nachwirkt

Bookxer am 16.10.2024

Bewertungsnummer: 2317953

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman von Christine Dwyer Hickey ist raffiniert gesponnen: Es ist das Jahr 1950. Wir reisen mit Michael, dem 10-jährigen deutschen Kriegswaisen von New York nach Cape Cod. Mrs. Kaplan hat ihn im Rahmen ihrer Wohltätigkeitsaktion eingeladen - auch als Kamerad für ihren Sohn Richie. In der Nachbarschaft wohnt Mrs. Aitch bzw. Mrs. H. mit ihrem Mann, einem Maler. Es ist offensichtlich, dass es sich um das Ehepaar Edward Hopper handelt. Aber genau das ist auch das Problem. Auf vergangene Zeiten zurückschauend leidet Mrs. Aitch darunter, dass der Erfolg und Ruhm ihres Mannes vermeintlich ihre eigene künstlerische Entfaltung verhindert hat. Hopper selbst ist ein älterer, kranker Mann in einer Schaffenskrise, der nur mäßig motiviert und widerwillig auf Motivsuche geht. Beide sehen sich als Aussenseiter und haben sich abgesondert. Ihr Umgang untereinander funktioniert nur sperrig und wirkt wenig liebevoll. Erstaunlicherweise berühren beide Jungs die Hoppers - auf unterschiedliche Weise. Variantenreich wechselt Christine Dwyer Hickey die Perspektiven und blickt auch auf die Nachbarschaft. So stoßen Mrs. & Mr. Aitch auch zu der großen Einladung von Mrs. Kaplan. Sie treffen auf keine ‚homogene‘ Gesellschaft, sondern auf Personen mit eigenen Geschichten und Problemen. Kriege, Traumata, private Krisen, persönliche Schicksale, Verletzungen, Suche nach Anerkennung und Ausgrenzung … All das hat auf dem Schmalen Land Cape Cod in Christine Dwyer Hickey Roman seinen Platz, wo eigentlich unbeschwerte Sommerfrische erwartet wird.

‚Schmales Land‘ - ein Roman, der lange nachwirkt

Bookxer am 16.10.2024
Bewertungsnummer: 2317953
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman von Christine Dwyer Hickey ist raffiniert gesponnen: Es ist das Jahr 1950. Wir reisen mit Michael, dem 10-jährigen deutschen Kriegswaisen von New York nach Cape Cod. Mrs. Kaplan hat ihn im Rahmen ihrer Wohltätigkeitsaktion eingeladen - auch als Kamerad für ihren Sohn Richie. In der Nachbarschaft wohnt Mrs. Aitch bzw. Mrs. H. mit ihrem Mann, einem Maler. Es ist offensichtlich, dass es sich um das Ehepaar Edward Hopper handelt. Aber genau das ist auch das Problem. Auf vergangene Zeiten zurückschauend leidet Mrs. Aitch darunter, dass der Erfolg und Ruhm ihres Mannes vermeintlich ihre eigene künstlerische Entfaltung verhindert hat. Hopper selbst ist ein älterer, kranker Mann in einer Schaffenskrise, der nur mäßig motiviert und widerwillig auf Motivsuche geht. Beide sehen sich als Aussenseiter und haben sich abgesondert. Ihr Umgang untereinander funktioniert nur sperrig und wirkt wenig liebevoll. Erstaunlicherweise berühren beide Jungs die Hoppers - auf unterschiedliche Weise. Variantenreich wechselt Christine Dwyer Hickey die Perspektiven und blickt auch auf die Nachbarschaft. So stoßen Mrs. & Mr. Aitch auch zu der großen Einladung von Mrs. Kaplan. Sie treffen auf keine ‚homogene‘ Gesellschaft, sondern auf Personen mit eigenen Geschichten und Problemen. Kriege, Traumata, private Krisen, persönliche Schicksale, Verletzungen, Suche nach Anerkennung und Ausgrenzung … All das hat auf dem Schmalen Land Cape Cod in Christine Dwyer Hickey Roman seinen Platz, wo eigentlich unbeschwerte Sommerfrische erwartet wird.

Ein perfektes Buch bis zur letzten Zeile

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 02.07.2023

Bewertungsnummer: 1972336

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1950: Spätsommer auf Cape Cod. Michael, ein deutscher 10-jähriger jüdischer Junge, lebt bei Familie Harry Novak, seinen Pflegeeltern in New York, nachdem er die Konzentrationslager des Zweiten Weltkriegs überlebt hatte. Er wird in den Zug gesetzt und für zwei Wochen nach Cape Cod geschickt, um den Sommer bei Familie Kaplan zu verbringen und mit Mrs. Kaplans gleichaltrigen Enkel Richie soll er spielen. Michael und Richie haben Probleme, miteinander auszukommen. Sich selbst überlassen fasziniert Michael mehr die Nachbarschaft von nebenan, das Künstlerehepaar Edward & Josephine Hooper (alias Mr. und Mrs. Aitch); es entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Die Atmosphäre des Sommers in Cape Cod, eine wunderschöne Kulisse für diese Coming-of-Age-Geschichte und die schwierige Ehe zwischen dem Künstlerehepartnern. Das Adjektiv „schwierig“ beschreibt die Ehe fast beschönigend, viel eher trifft „toxisch“ zu, bisweilen erwartete ich eine emotionale Eruption von einem der beiden. Paartherapie wäre angesagt. Alle Erwachsenen haben mit ihrer Einsamkeit, Selbstmitleid, Wut, Eifersucht, Alter und Krankheit sowie der Komplexität jeder ihrer Beziehungen zu kämpfen. Jo ist sprunghaft, leidenschaftlich und oft irrational und leidet unter zwanghafter sexueller Eifersucht. Sie fühlt sich in seinem Schatten völlig verkannt und von ihm nicht wahrgenommen. „Nicht alle halten Kinder für das Erfolgsgeheimnis jeder glücklichen Ehe. Das ist meines Erachtens (Anm. Jo) eine ziemlich altmodische Sicht.“ (S. 307) Ed zurückgezogen und unwohl, deprimiert wegen seiner Arbeitsunfähigkeit verliebt sich in Richies gebrechliche und schöne Tante Katherine, die nicht mehr lange zu leben hat, eine Verliebtheit, die er mit dem jungen Michael teilt. „Ich will dich malen, und wenn ich damit fertig bin, will ich Dinge mit dir anstellen, für die ich keine Worte habe.“ (S. 280) Ein ruhiger, nüchterner Roman mit wenig Schnickschnack, unprätentiös und ohne Schnörkel. Voller Gefühle, Drama und ein wenig Spannung. Auch ein Kompliment der Übersetzerin, hervorragend gelungen. Die Charaktere werden in einer überragend fesselnden Meisterleistung des Geschichtenerzählens offengelegt.

Ein perfektes Buch bis zur letzten Zeile

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 02.07.2023
Bewertungsnummer: 1972336
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1950: Spätsommer auf Cape Cod. Michael, ein deutscher 10-jähriger jüdischer Junge, lebt bei Familie Harry Novak, seinen Pflegeeltern in New York, nachdem er die Konzentrationslager des Zweiten Weltkriegs überlebt hatte. Er wird in den Zug gesetzt und für zwei Wochen nach Cape Cod geschickt, um den Sommer bei Familie Kaplan zu verbringen und mit Mrs. Kaplans gleichaltrigen Enkel Richie soll er spielen. Michael und Richie haben Probleme, miteinander auszukommen. Sich selbst überlassen fasziniert Michael mehr die Nachbarschaft von nebenan, das Künstlerehepaar Edward & Josephine Hooper (alias Mr. und Mrs. Aitch); es entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Die Atmosphäre des Sommers in Cape Cod, eine wunderschöne Kulisse für diese Coming-of-Age-Geschichte und die schwierige Ehe zwischen dem Künstlerehepartnern. Das Adjektiv „schwierig“ beschreibt die Ehe fast beschönigend, viel eher trifft „toxisch“ zu, bisweilen erwartete ich eine emotionale Eruption von einem der beiden. Paartherapie wäre angesagt. Alle Erwachsenen haben mit ihrer Einsamkeit, Selbstmitleid, Wut, Eifersucht, Alter und Krankheit sowie der Komplexität jeder ihrer Beziehungen zu kämpfen. Jo ist sprunghaft, leidenschaftlich und oft irrational und leidet unter zwanghafter sexueller Eifersucht. Sie fühlt sich in seinem Schatten völlig verkannt und von ihm nicht wahrgenommen. „Nicht alle halten Kinder für das Erfolgsgeheimnis jeder glücklichen Ehe. Das ist meines Erachtens (Anm. Jo) eine ziemlich altmodische Sicht.“ (S. 307) Ed zurückgezogen und unwohl, deprimiert wegen seiner Arbeitsunfähigkeit verliebt sich in Richies gebrechliche und schöne Tante Katherine, die nicht mehr lange zu leben hat, eine Verliebtheit, die er mit dem jungen Michael teilt. „Ich will dich malen, und wenn ich damit fertig bin, will ich Dinge mit dir anstellen, für die ich keine Worte habe.“ (S. 280) Ein ruhiger, nüchterner Roman mit wenig Schnickschnack, unprätentiös und ohne Schnörkel. Voller Gefühle, Drama und ein wenig Spannung. Auch ein Kompliment der Übersetzerin, hervorragend gelungen. Die Charaktere werden in einer überragend fesselnden Meisterleistung des Geschichtenerzählens offengelegt.

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Schmales Land

von Christine Dwyer Hickey

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Bianca Maul

OSIANDER Reutlingen

Zum Portrait

5/5

Ein Juwel im Büchersommer 2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erzählt wird die Geschichte des deutschen Waisenjungen Michael, der den Sommer des Jahres 1950 am Cape Cod bei einer wohlhabenden Gönnerin verbringt. Anwesend sind außerdem ihr Enkel Richie, verschiedene Töchter, Schwiegertöchter und Freundinnen. Die augenfällige Abwesenheit der Männer natürlich bedingt durch den Weltkrieg, der gerade zu Ende war und an den daran anschließenden Koreakrieg. Michael lernt bei seinen Streifzügen das Ehepaar Hopper kennen und freundet sich vor allem mit ihr an. Ein sprachlich wunderbarer Roman, der so viel beinhaltet. Flüchtige Momente des Glücks, Liebe und Freundschaft, tiefe Trauer und Traumata, Kunst, Konkurrenz und Verzweiflung. Psychologisch stimmig und voller Mitgefühl erzählt - ein warmes, trauriges Sommerbuch, das mich sehr berührt hat.
  • Bianca Maul
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Juwel im Büchersommer 2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erzählt wird die Geschichte des deutschen Waisenjungen Michael, der den Sommer des Jahres 1950 am Cape Cod bei einer wohlhabenden Gönnerin verbringt. Anwesend sind außerdem ihr Enkel Richie, verschiedene Töchter, Schwiegertöchter und Freundinnen. Die augenfällige Abwesenheit der Männer natürlich bedingt durch den Weltkrieg, der gerade zu Ende war und an den daran anschließenden Koreakrieg. Michael lernt bei seinen Streifzügen das Ehepaar Hopper kennen und freundet sich vor allem mit ihr an. Ein sprachlich wunderbarer Roman, der so viel beinhaltet. Flüchtige Momente des Glücks, Liebe und Freundschaft, tiefe Trauer und Traumata, Kunst, Konkurrenz und Verzweiflung. Psychologisch stimmig und voller Mitgefühl erzählt - ein warmes, trauriges Sommerbuch, das mich sehr berührt hat.

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Michael Riethmüller

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Eine wunderbare Freundschaftsgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman, der mich auch sprachlich überzeugt hat. Großartig von Uda Strätling übersetzt, geht er behutsam mit den allesamt beschädigten Personen um. Der Zweite Weltkrieg ist noch nicht lange vorbei, der deutsche Kriegswaise Michael, der an amerikanische Adoptiveltern vermittelt wurde, versucht sich in diesem für ihn gänzlich fremden Land zurechtzufinden. Immer wieder geflasht von dunklen Erinnerungen lernt er im Sommerurlaub Josephine Hopper kennen, Sie steht im Schatten ihres berühmten Mannes Edward. Trotz des großen Altersunterschiedes verstehen sich Michael und Josephine. Eine zarte Freundschaft entsteht. Ein grandios erzähltes Beziehungsgeflecht, spannend zu lesen bis zum Schluss.
  • Michael Riethmüller
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine wunderbare Freundschaftsgeschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman, der mich auch sprachlich überzeugt hat. Großartig von Uda Strätling übersetzt, geht er behutsam mit den allesamt beschädigten Personen um. Der Zweite Weltkrieg ist noch nicht lange vorbei, der deutsche Kriegswaise Michael, der an amerikanische Adoptiveltern vermittelt wurde, versucht sich in diesem für ihn gänzlich fremden Land zurechtzufinden. Immer wieder geflasht von dunklen Erinnerungen lernt er im Sommerurlaub Josephine Hopper kennen, Sie steht im Schatten ihres berühmten Mannes Edward. Trotz des großen Altersunterschiedes verstehen sich Michael und Josephine. Eine zarte Freundschaft entsteht. Ein grandios erzähltes Beziehungsgeflecht, spannend zu lesen bis zum Schluss.

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