Produktbild: Heaven's Gate

Heaven's Gate Ein Fall für Caruso

112

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19433

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1002 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783257616026

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

19433

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1002 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783257616026

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  • Bewertung

    aus Heek

    5/5

    03.02.2026

    eBook (ePUB)

    spannend

    Dieser Krimi handelt von einem jungen Mann namens Caruso, der Profisurfer war und nun seine Zeit auf einer philippinischen Insel verbringt. Surfen und Zeit totschlagen und auch zuviel Alkohl bestimmen sein Leben. Nebenbei ist er manchmal als privater Ermittler tätig. Dann bekommt er von einer reichen Spanierin den Auftrag ihren verschwundenen Sohn zu suchen. Caruso beginnt mit den Ermittlungen und bringt sich dabei immer mehr in Gefahr. Er landet in einem Sumpf aus Korruption, Drogenhandel und Mord. Mit hat der Krimi sehr gut gefallen, denn er ist spannend und kurzweilig geschrieben und hat auch noch einige Überraschungen bereit. Ich gebe eine klare Leseempfehlung.

  • Baerbel82

    4/5

    06.03.2026

    eBook (ePUB)

    Work Later, Drink Now!

    „Heaven's Gate: Ein Fall für Caruso“ ist das Krimi-Debüt von Daniel Faßbender, das ich mit Freude gelesen habe. Das Buch hat mich an den Actionfilm „Gefährliche Brandung“ mit Patrick Swayze aus dem Jahr 1991 erinnert. Worum geht es? Vor Monaten strandete Caruso auf der philippinischen Insel Surogao. Der ehemalige Surflehrer vertreibt sich die Zeit mit Wellenreiten, Alkohol und Nichtstun. Auch an seinen Diensten als Privatdetektiv scheint niemand interessiert zu sein, bis ihn eines Tages die schöne Spanierin Ángel bittet, ihren verschwundenen Sohn Juan, genannt John John, zu finden. Caruso verbeißt sich in den Fall und gerät mehr als einmal in Lebensgefahr… „Heaven's Gate“ ist ein sprachlich frischer, frecher Krimi, durchgehend spannend. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich in der Ich-Perspektive aus Sicht von Caruso, dessen wirklichen Namen man nicht erfährt. Die Mischung aus Sonne, Surfen, Gewalt und Korruption sowie ein lakonischer Ermittler, der sich immer wieder in einem Netz aus Alkohol, schönen Frauen und Gefahren verfängt, hat mir auf Anhieb gefallen: Authentischer Surfer-Sprech und spannende Krimihandlung. »Wellen, Testosteron, schöne Menschen, wenig Kleidung. Surogao bietet schlechte Bedingungen für vernünftige Entscheidungen.« muss Caruso feststellen, der seine ganz eigene Art von trockenem Humor besitzt: Ich kaufte mir ein Bier, um den Rum in meinem Körper zu verdünnen. Fazit: Frischer Wind am deutschen Krimi-Himmel. Gerne mehr davon!

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    27.02.2026

    eBook (ePUB)

    Solider Krimi und ein Ausflug ins Surfermilieu

    Da ist er also wieder. Der Oligarchensohn samt Anhang. Tut so, als könne er surfen. Hat sich extra ein teures Brett zugelegt. Als ob er damit über die Wellen gleiten könnte, wie ein Meister. Angeber. Das sind die Gedanken von Caruso. Aber was soll´s. Heute sind die Wellen sehr hoch und er ist mitten in seinem Element. Bis dieser arrogante Typ droht zur ertrinken. Was macht Caruso? Er rettet ihn, weil seine Entourage auch nicht surfen kann. Dass ihm das zum Verhängnis wird und gar seinen Tod bedeuten könnte, das ahnt Caruso nicht. Caruso bekommt einen ganz besonderen Auftrag. Eine hübsche Lady besucht ihn und bittet darum, ihren Sohn zu finden. Er ist seit zwei Wochen spurlos verschwunden. Sie gibt ihm einen hohen Vorschuss. Da Caruso chronisch pleite und zudem mit seiner Miete weit im Rückstand ist, nimmt er den Auftrag an. Für ihn ist schnell klar, dass der Junge sich absetzte und nicht gefunden werden möchte. Er wird wohl am Strand herumlümmeln. Mit Dope und einer netten Lady. Leider liegt er damit aber völlig falsch. „Heavens Gate“ spielt auf den Philippinen. Auffallend ist am Anfang, wie genau der Autor das Surfen beschreibt. Für Fans dieses Sport bestimmt interessant. Die Story plätschert zunächst dahin. Sie spielt zwischen Asien und Deutschland. Die Kapitel sind kurz und das gefiel mir gut. Die Sprache locker mit häufiger wörtlicher Rede, für mich oft zu locker. Etwa in der Mitte fing es dann an, spannender zu werden. Es gibt einige Wendungen, die aber nicht immer nachvollziehbar, will sagen realistisch, sind. Die vier Sterne sind sehr wohlwollend von mir, da ich immer denke, dass hinter jedem Buch viel Arbeit steckt. Zum Glück arbeitet Diogenes nicht mit „Autoren“, die ihre Werke mit Künstlicher Intelligenz schreiben lassen.

  • Yunix

    aus Berlin

    3/5

    28.01.2026

    eBook (ePUB)

    Plätschert dahin wie Wasser

    Heaven’s Gate von Daniel Faßbender ist ein Roman, der sich sehr angenehm lesen lässt und mich über weite Strecken gut unterhalten hat. Der Stil ist flüssig, ruhig und zugänglich, was dazu führt, dass man mühelos durch die Seiten gleitet. Die Geschichte entfaltet sich ohne große Brüche oder Längen und erzeugt eine gleichmäßige Lesedynamik, die fast schon meditativ wirkt – wie Wasser, das stetig dahinplätschert. Ich habe streckenweise gar nicht gemerkt, wie viel ich bereits gelesen hatte. Inhaltlich hat mich das Buch absolut abgeholt und mich sehr neugierig gemacht. Da gab es viel Potenzial für mehr Tiefe, Abgründe und Dramen. Allerdings bleiben die aus meiner Sicht aus. Figuren werden eingeführt und begleitet, entwickeln sich aber nur begrenzt weiter. Emotionale Konflikte, innere Spannungen oder moralische Fragen werden eher angerissen als wirklich durchdrungen. Es gab starke Emotionen bzw Situationen, aber stets nur an der Oberfläche, es sind keine Emotionen von den Seiten übergelaufen. Das macht Heaven’s Gate zu einer sehr leichten und gut konsumierbaren Lektüre, nimmt der Geschichte aber auch etwas von ihrer Nachhaltigkeit. Dennoch möchte ich das Buch nicht schlechtreden. Als entspannte Lektüre für zwischendurch funktioniert es gut. Wer eine ruhige, stimmige Geschichte sucht, die nicht überfordert und sich angenehm weglesen lässt und auch etwas Spannung hat, wird hier sicher Freude haben. Wer jedoch auf der Suche nach Tiefgang oder einer intensiven Emotionen ist, könnte etwas unbefriedigt zurückbleiben.

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Neue Krimiserie, die Lust auf mehr macht

    Mit "Heaven’s Gate" legt Daniel Faßbender ein starkes Krimidebüt vor, das klassische Hardboiled- und Noir-Elemente mit einer ungewöhnlichen Kulisse und viel Atmosphäre verbindet. Der Roman spielt auf einer philippinischen Insel, die auf den ersten Blick wie ein Surferparadies wirkt – mit Sonne, Wellen und Freiheit –, sich jedoch schnell als moralisch vermintes Terrain entpuppt. Im Zentrum steht Caruso, ein ehemaliger deutscher Profisurfer, der nun als heruntergekommener Privatdetektiv auf der Insel lebt. Er trinkt zu viel, vermeidet Bindungen und flüchtet sich immer wieder ins Meer und die legendäre Welle „Heaven’s Gate“. Caruso ist ein klassischer Antiheld: desillusioniert, angeschlagen, aber nicht gleichgültig. Der Krimi beginnt mit einem vermeintlich klassischen Vermisstenfall, der sich rasch zu einer Reise in dunkle Abgründe entwickelt. Drogenhandel, Korruption, Gewalt und eine allgegenwärtige Atmosphäre der Bedrohung rücken immer stärker in den Vordergrund. Der schmale Grat zwischen Urlaubsidylle und brutaler Realität wird klar. Stilistisch ist der Roman dabei ruhig, lakonisch und sehr präzise. Spannung entsteht vor allem durch das Wissen, dass jede Entscheidung Folgen hat. Die Surfszenen sind dabei besonders gelungen, weil sie Carusos inneren Zustand widerspiegeln. Mein Fazit: Heaven’s Gate ist ein literarischer Noir-Krimi, der von Atmosphäre, Figurenzeichnung und innerer Spannung lebt. Daniel Faßbender verbindet klassische Krimimotive mit einem starken Schauplatz und einer glaubwürdigen, verletzlichen Hauptfigur. Für mich ist das ein sehr überzeugender Serienauftakt, der mir Lust auf weitere Fälle mit Caruso macht.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Julian Kufferath-Sieberin

    Julian Kufferath-Sieberin

    OSIANDER Tübingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hier ist Potential für mehr

    Für den Ex-Surfprofi, den alle nur „Carruso“ nennen, läuft es alles andere als rund. Was nach einem Traumleben klingt – auf einer philippinischen Insel wohnen, ausschlafen, in den Tag hineinleben, surfen und Bierchen schon vor dem Frühstück – entpuppt sich schnell als prekäre Existenz. Carruso lebt in ständiger Geldnot und hält sich mühsam mit Surfstunden und kleinen Ermittlungsaufträgen als Privatdetektiv über Wasser. Als ihn eine reiche Spanierin beauftragt, ihren Sohn zu finden und ein üppiges Gehalt winkt, scheinen die schlechten Zeiten vorbei. Der vermeintliche Ausweg entpuppt sich jedoch rasch als Einstieg in ein gefährliches Geflecht aus Macht und Korruption. Hinter der idyllischen Kulisse der Insel stößt Carruso auf machthungrige Politiker, korrupte Polizisten, Drogenschmuggler und radikale Umweltschützer – und gerät zunehmend zwischen die Fronten. Heaven’s Gate überzeugt dabei vor allem durch Tempo und Atmosphäre. Die Geschichte bietet reichlich Action, einen kantigen Ermittler mit Ecken und Kanten sowie ein grundsätzlich solides Setting. Für einen Krimi mit nachhaltiger Tiefe fehlt es jedoch an erzählerischer Komplexität. Statt eines vielschichtigen Geflechts aus Intrigen und Machtspielen entwickelt sich die Handlung weitgehend linear und bleibt in ihren Wendungen überschaubar. Auch der Nebenplot ist früh durchschaubar und überrascht kaum. Dennoch überwiegt der positive Eindruck: Heaven’s Gate ist ein unterhaltsamer Krimi mit einer starken Hauptfigur und einem reizvollen Schauplatz. Ich freue ich mich auf eine mögliche Fortsetzung und hoffe, dass hier mehr aus dem durchaus vorhandenen Potential der Reihe herausgeholt wird.

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