Produktbild: Fünf, sechs, sieben, acht
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Ewald Arenz

1. Fünf, sechs, sieben, acht

Fünf, sechs, sieben, acht Roman

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34

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3893

Gesprochen von

Konstantin Lindhorst

Spieldauer

6 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

06.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815501

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

3893

Gesprochen von

Konstantin Lindhorst

Spieldauer

6 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

06.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815501

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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„Fünf, sechs, sieben, acht“

Niko aus Austria am 26.06.2026

Bewertungsnummer: 3178707

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin auf das Buch Fünf, sechs, sieben, acht von Ewald Arenz wegen seines Titels aufmerksam geworden. Der Titel zieht einen sofort in eine Welt voller Leidenschaft hinein – und plötzlich versteht man auch den Protagonisten viel leichter. Auch das Cover und die gesamte Gestaltung des Buches sind wunderschön gelungen. Ich habe mich richtig gefreut, es endlich in den Händen zu halten. Anton ist mit seinen sechzig Jahren noch immer ein leidenschaftlicher Stepptänzer. Umso härter trifft es ihn, als das Theater seinen Vertrag nicht verlängert – das Team soll jünger werden, und damit wird Anton ersetzt. Niemand bereitet ihn darauf vor, dass ausgerechnet seine eigene Tochter die Choreografie übernehmen wird. Das wirft Anton in eine Lebensphase, in der er gezwungen ist, zurückzublicken – auf das, was war, und auf das, was er verloren hat. Doch genau dadurch gelingt es ihm später, wieder mit echter Freude nach vorne zu schauen. Der Autor Ewald Arenz lässt uns sehr eindrücklich spüren, wie es Anton in dieser Situation geht. Anton weiß genau, dass er nicht mehr der Jüngste oder der Schnellste ist. Er tanzt jedoch mit ungebrochener Leidenschaft – und das Publikum feiert ihn weiterhin, was das Loslassen nur noch schwerer macht. Als er erfährt, dass ausgerechnet seine Tochter Emma seinen Platz einnimmt, ist er zugleich wütend und stolz auf sie. Auf ihrer gemeinsamen Reise nach Irland werden die Konflikte zwischen Vater und Tochter noch deutlicher – Arenz bringt sie mit großer Sensibilität ans Licht. Das Buch ist ruhig erzählt und widmet sich dem Altwerden, dem Loslassen, der Familie und der Frage, ob man im Leben die richtigen Entscheidungen getroffen hat. Ewald Arenz hat mit Anton eine authentische Figur geschaffen und lässt uns aufmerksam beobachten, wie sich sein Protagonist weiterentwickelt. Ganz besonders haben mir die Beschreibungen des Tanzens gefallen. Sie vermitteln noch stärker das Gefühl von Leidenschaft und lassen einen spüren, wie viel Emotion mit Tanzen verbunden ist. Ein tolles Buch für alle, die das Tanzen im Herzen tragen und sich mit der zweiten Jugend beschäftigen möchten.

„Fünf, sechs, sieben, acht“

Niko aus Austria am 26.06.2026
Bewertungsnummer: 3178707
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin auf das Buch Fünf, sechs, sieben, acht von Ewald Arenz wegen seines Titels aufmerksam geworden. Der Titel zieht einen sofort in eine Welt voller Leidenschaft hinein – und plötzlich versteht man auch den Protagonisten viel leichter. Auch das Cover und die gesamte Gestaltung des Buches sind wunderschön gelungen. Ich habe mich richtig gefreut, es endlich in den Händen zu halten. Anton ist mit seinen sechzig Jahren noch immer ein leidenschaftlicher Stepptänzer. Umso härter trifft es ihn, als das Theater seinen Vertrag nicht verlängert – das Team soll jünger werden, und damit wird Anton ersetzt. Niemand bereitet ihn darauf vor, dass ausgerechnet seine eigene Tochter die Choreografie übernehmen wird. Das wirft Anton in eine Lebensphase, in der er gezwungen ist, zurückzublicken – auf das, was war, und auf das, was er verloren hat. Doch genau dadurch gelingt es ihm später, wieder mit echter Freude nach vorne zu schauen. Der Autor Ewald Arenz lässt uns sehr eindrücklich spüren, wie es Anton in dieser Situation geht. Anton weiß genau, dass er nicht mehr der Jüngste oder der Schnellste ist. Er tanzt jedoch mit ungebrochener Leidenschaft – und das Publikum feiert ihn weiterhin, was das Loslassen nur noch schwerer macht. Als er erfährt, dass ausgerechnet seine Tochter Emma seinen Platz einnimmt, ist er zugleich wütend und stolz auf sie. Auf ihrer gemeinsamen Reise nach Irland werden die Konflikte zwischen Vater und Tochter noch deutlicher – Arenz bringt sie mit großer Sensibilität ans Licht. Das Buch ist ruhig erzählt und widmet sich dem Altwerden, dem Loslassen, der Familie und der Frage, ob man im Leben die richtigen Entscheidungen getroffen hat. Ewald Arenz hat mit Anton eine authentische Figur geschaffen und lässt uns aufmerksam beobachten, wie sich sein Protagonist weiterentwickelt. Ganz besonders haben mir die Beschreibungen des Tanzens gefallen. Sie vermitteln noch stärker das Gefühl von Leidenschaft und lassen einen spüren, wie viel Emotion mit Tanzen verbunden ist. Ein tolles Buch für alle, die das Tanzen im Herzen tragen und sich mit der zweiten Jugend beschäftigen möchten.

Eine Geschichte, die mich sehr zum Nachdenken angeregt hat

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.06.2026

Bewertungsnummer: 3178696

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der Geschichte geht es um Anton. Er ist 60 Jahre alt und Stepptänzer, zwar nicht mehr so schnell wie früher, aber er tanzt trotzdem noch allen davon. Doch die neue Intendantin am Theater stellt ausgerechnet seine Tochter Emma als neue Choreografin ein, die ihn ersetzen soll. Es kommt plötzlich das Gefühl des Älterwerdens in ihm hoch und er kann auch seiner Tochter nicht zeigen, dass er stolz auf sie ist und er fragt sich noch zusätzlich, ob er sein Leben richtig gelebt hat. Diese Frage lässt ihn wieder an seine alte große Liebe Jo denken und reist deshalb mit seiner Tochter nach Irlands, die für Anton zu einer Reise zu sich selbst wird. Die Geschichte hat mich tief im Herzen berührt und war auch sehr lehrreich für mich. Nur habe ich bisher noch nicht herausfinden können, was ich mit dem Gelernten anfangen kann. Von mir gibt es aber jetzt erst einmal sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Eine Geschichte, die mich sehr zum Nachdenken angeregt hat

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.06.2026
Bewertungsnummer: 3178696
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der Geschichte geht es um Anton. Er ist 60 Jahre alt und Stepptänzer, zwar nicht mehr so schnell wie früher, aber er tanzt trotzdem noch allen davon. Doch die neue Intendantin am Theater stellt ausgerechnet seine Tochter Emma als neue Choreografin ein, die ihn ersetzen soll. Es kommt plötzlich das Gefühl des Älterwerdens in ihm hoch und er kann auch seiner Tochter nicht zeigen, dass er stolz auf sie ist und er fragt sich noch zusätzlich, ob er sein Leben richtig gelebt hat. Diese Frage lässt ihn wieder an seine alte große Liebe Jo denken und reist deshalb mit seiner Tochter nach Irlands, die für Anton zu einer Reise zu sich selbst wird. Die Geschichte hat mich tief im Herzen berührt und war auch sehr lehrreich für mich. Nur habe ich bisher noch nicht herausfinden können, was ich mit dem Gelernten anfangen kann. Von mir gibt es aber jetzt erst einmal sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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