Produktbild: Fünf, sechs, sieben, acht

Fünf, sechs, sieben, acht Roman

71

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

210

Erscheinungsdatum

16.06.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2879 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755811879

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

210

Erscheinungsdatum

16.06.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2879 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755811879

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  • Bewertung

    5/5

    24.06.2026

    eBook (ePUB)

    (k)ein Blick zurück

    "FÜNF, SECHS, SIEBEN, ACHT" heißt der neue Roman von Ewald Arenz und ist am 16. Juni 2026 im DuMont Buchverlag erschienen. Das Cover, mit den drei roten Vögeln auf dem Ast, sticht deutlich zwischen all den Büchern hervor. Als Titel wurde das Einzählen für die Tanzenden zu Beginn einer Choreographie gewählt. Cover und Titel haben einen engen Bezug zum Roman, was mir besonders gut gefällt. Anton fällt aus allen Wolken, als sein Angagement als Choreograf und Stepptänzer am Theater nicht verlängert wird. Die neue Intendantin will diesen Posten stattdessen mit seiner Tochter Ellen besetzen. Anton ist zornig und wütend, fühlt sich hintergangen und hadert mit dieser Entscheidung. Gehört er mit sechzig Jahren tatsächlich schon zum alten Eisen? Das Gedankenkarussell dreht sich unaufhörlich. Erst durch die Suche nach Jo, seiner ersten großen Liebe, die vor Jahren plötzlich verschwand und einer Reise nach Irland erhält Anton eine gewisse Gelassenheit zurück. Ewald Arenz hat eine ruhige und detaillierte Erzählweise, bei der es immer wieder Spaß macht, in die Geschichten einzutauchen. Seine Protagonisten sind Menschen, die ihre  Ecken und Kanten haben. Und wenn sie auch hin und wieder "um sich schlagen" oder sich "daneben benehmen", bleiben sie immer sympathisch. Für mich sind die Romane von Ewald Arenz immer ein Highlight.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB)

    Wer tanzen kann, kann auch stehen

    Meine Meinung: Ich bin wahrlich keine begnadete Tänzerin; kenne aber das Zitat etwas anders. Meine Mutter ermahnte mich stets: wer Nachts tanzen gehen kann, kann morgens zur Arbeit gehen. Und wie ich konnte .... Ich wusste nicht, dass Stepptanz noch praktiziert wird, da ich ihn mit alten Schwarz-Weiß-Filmen verband. Ewald Arenz muss über eine goldene Schreibmaschine verfügen, bei der er Geschichten zaubert, die stets mein Herz berühren und mir Themen näherbringt, die mich vorher nicht interessiert haben. Mit dem 60-jährigen Stepptänzer Anton hat er eine sehr liebenswürdige Figur gezeichnet, die sich erst daran gewöhnen muss, dass seine goldenen Jahre vorbei sind. Obwohl sie das, meiner Meinung nach, eigentlich gar nicht sind. Er darf zwar nicht mehr länger als Choreograf an einer Theaterbühne tätig sein; aber immerhin hat seine Tochter Emma den Job bekommen. Er war ihr Lehrer und das ist Grund genug, mächtig stolz auf seine Tochter zu sein. Leider kann er das Anfangs überhaupt nicht. Er erinnert sich an seine große Liebe Jo, die vor vielen Jahren spurlos verschwunden ist. Seine Tochter findet heraus, wo sich Jo befindet. Zusammen mit ihrem Vater führt sie die Suche nach Irland. Anton war mir von Anfang an sehr sympathisch. Trotz der vielen Fehler, die er in familiären Dingen gemacht hat, ist er für seine Exfrau und Tochter stets da. Umgekehrt verhält es sich genauso. Die vielen Jahre der Ungewissheit nahmen in Irland ein Ende. >>Er hatte die Person nicht wiedergefunden, die er gesucht hatte. Aber eine, von der er gar nicht wusste, dass er sie verloren hatte. << Zitat aus dem E-Book. Die Geschichte erzählt von dem Stepptänzer Anton, der lernen muss, das Alter zu genießen und neue Wege zu gehen. Der sein Können als Lehrer weitergeben und Talente fördern kann. So ein Talent steht längst wieder vor seiner Tür. Das solltet ihr aber selbst entdecken, da sich dahinter eine weitere schöne Geschichte verbirgt. Reist mit Anton nach Irland und lasst euch bei einer Wanderung von wunderbaren Naturschauspielen verzaubern. Eine klare Empfehlung für diese emotionale Geschichte mit ihren empathischen Figuren. Der flüssige Schreibstil und wunderbare Zitate erhöhen den Lesefluss. Ein großes Dankeschön, Ewald Arenz.

  • beavielleser

    aus Bayreuth

    4/5

    11.07.2026

    eBook (ePUB)

    Älter werden ist nichts für Feiglinge

    Ein warmherziger Roman, der erzählt wie schwierig älter werden sein kann. Antons Probleme sein Alter zu akzeptieren, sind nachvollziehbar geschildert. Ich kann verstehen, dass er damit hadert. Der Verlust seiner Arbeitsstelle ist auch nicht so einfach zu verkraften und verbessert das Verhältnis zu seiner Tochter nicht gerade, da sie seine Nachfolgerin wird. Diese Buch hat viele schöne Gedanken, die mich berührt haben. Vielleicht weil ich ungefähr in Anton's Alter bin. Ich fand die Charaktere sehr gut getroffen und mochte sie alle. Aber irgendwie lief auch alles ein bisschen zu glatt, deshalb nur 4 Sterne.

  • Lerchie

    3/5

    11.07.2026

    eBook (ePUB)

    Selbstfindung

    Anton ist Stepptänzer, 60 Jahre alt und naturgemäß nicht mehr so schnell wie früher. Er hatte jedoch Erfahrung und mit seiner Ausdruckskraft tanzt er - noch – allen davon. Deshalb ist er sehr überrascht, als sein Vertrag von der neuen Intendantin nicht verlängert wird. Und ausgerechnet seine Tochter Emma soll ihn ersetzen. Er ist wütend, aber gleichzeitig auch stolz auf seine Tochter. Und doch kann er dies nicht zeigen. Die Absage hat ihn hart getroffen, er spürt das Älterwerden und die eigene Endlichkeit. Er fragt sich, ob er sein Leben richtig gelebt hat. Und erdenkt an seine alte große Liebe Jo, die damals einfach spurlos verschwunden ist. Wäre mit ihr sein Leben besser gewesen? Emma bringt ihn auf Jos Spur und er reist mir ihr nach Irland. Doch alte Konflikte brechen wieder zwischen den beiden auf. Es wird für Anton eine Reise zu sich selbst und er merkt, dass es erst zu Ende ist, wenn es zu Ende ist. Bis dahin sollte das Leben gelebt werden. Meine Meinung Ich habe bisher noch kein Buch von diesem Autor gelesen. Es ließ sich recht gut lesen, gab es doch keine Unklarheiten im Text, die den Lesefluss gestört hätten. Es hat etwas gedauert, bis ich in der Geschichte drinnen war, aber ich konnte mich in die Protagonisten ganz gut hineinversetzen. Zunächst in Anton, der sauer war, weil seine Tochter ihm nichts über diese Bewerbung gesagt hatte. Ich konnte ihn sogar verstehen. Auf der anderen Seite Emma, die befürchtete, dass er eben sauer sein würde, wenn sie ihm davon etwas sagen würde. Ich kann auch ihre Seite verstehen. Es ist etwas verworren, weil die beiden sowieso eine komplizierte Beziehung haben, denn Emmas Eltern sind geschieden. Mit seiner Ex versteht er sich eigentlich ganz gut. Und da ist da noch eine alte Jugendliebe, die damals, wie bereits im Klappentext erwähnt, einfach verschwand und er konnte das nicht verstehen. Er versucht sie zu finden und will von ihr wissen, warum sie einfach gegangen ist. Wird er sie finden? Und wen ja, warum ist sie wohl verschwunden? Die Auflösung ist etwas überraschend und irgendwie, ich möchte fast sagen, banal. Aber das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auch ob Anton sich mit Emma noch aussöhnen kann, ob sie sich wieder vertragen. Das Buch hatte etwas Spannung, es war interessant und hat mir letztendlich gut gefallen. Am Anfang fand ich es etwas langweilig, denn die Tanzbeschreibungen zogen sich und das war nicht so ganz mein Fall. Später wurde es dann doch spannend, spätestens, als er glaubte, seine Jugendliebe gefunden zu haben. Von mir drei Sterne.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    3/5

    08.07.2026

    eBook (ePUB)

    Dieses Buch tanzt aus der Reihe Herr Arenz

    Fünf, sechs, sieben, acht von Ewald Arenz, erschienen im DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG am 16.06.2026. Anton tanzt Stepptanz und arbeitet an einer Theaterbühne als Choreograf. Als der alte Intendant, mit dem er an dem Theater angefangen hat, in Rente geht und durch eine jüngere Frau ersetzt wird, hat auch diese sich einige Gedanken über das Theater und dessen Zukunft gemacht. Anton, inzwischen 60, sieht sie in dieser Zukunft nicht. Sie hat einen eigenen Stil und ersetzt ihn durch eine junge, aufstrebende Frau. Ausgerechnet seine Tochter, von der er sich entfremdet hat, die ihn nicht vorgewarnt hat, dass seine Stelle neu besetzt wird und sie sich beworben hat. Anton sinniert über sein Leben, vertane Chancen und sucht den Punkt, an dem sein Leben den Takt verloren hat. Diesmal ist das Coming-of-age echtes Alter unterlegt vom Takt des Lebens. Ein alternder Tänzer blickt auf sein Leben zurück. Was bleibt von einem Leben, bei dem nach einer Spielzeit die Arbeit beendet ist, aber im Normalfall auch nichts davon bleibt als einige Zeilen in der Tageszeitung und vermutlich nur das Gefühl des Besuchers ein einmaliges Erlebnis geteilt zu haben. Anton macht sich mit seiner Tochter Emma auf die Suche nach Jo, die ihn plötzlich verlassen hatte, lange bevor er Emmas Mutter kennengelernt hat. Er will von Emma eine Entschuldigung, versteht nicht, dass er sich selbst aus deren Leben hinausgetanzt hatte, auch mit dem ewigen Gefühl gegenüber seiner Ex-Frau Kathe, dass sie nur die Zweitbesetzung der Ehefrau ist. Anton bleibt lange unsympathisch. Aufbrausend, ungerecht, ja sogar selbstgerecht. Ich habe mich ihm nur in ganz kleinen Schritten und sehr spät im Buch nähern können. Insgesamt ist Arenz ein gutes Buch gelungen, nicht aber eins in dem man abtauchen möchte und sich in der Erzählung verliert. Das Buch überrascht nicht und glänzt auch nicht wie seine bisherigen Romane. Es hat mir gefallen, aber der Zauber, der sonst von seinen Büchern ausgeht hat mir gefehlt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (71)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bärbel Isermeyer

    Bärbel Isermeyer

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Tochter einen beruflich ersetzt ...

    Alt werden bzw. es zu akzeptieren ist nicht so einfach. Besonders für Menschen wie Anton, der von der Agilität seines Körpers lebt, ist es schwierig dies anzunehmen. Doch was hat er an Erfahrungen, Erinnungen und Gefühlen weiterzugeben. Dafür muss er aber erst einmal mit sich und seiner Vergangenheit ins Reine kommen und macht sich auf den Weg nach Irland, dem Sehnsuchtsort seiner Jugend. Und in der Hoffnung dort zwischen Stolz und Verzweiflung damit klarzukommen, dass seine Tochter seinen Posten am Theater übernehmen wird. Ein ruhiger, feinfühliger und empathischer Roman in wunderschöner Sprache.
  • Zum Bewerterprofil von Imke Volkmann

    Imke Volkmann

    OSIANDER Pfaffenhofen

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach immer leseswert

    Wieder ein sehr schönes Buch von Ewald Arenz. Ich freue mich immer, wenn ein neues Buch von ihm erscheint und auch dieses Mal bin ich nicht enttäuscht worden. Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer und Choreograph an einem Theater in einer Kleinstadt. Er liebt seinen Beruf über alles und kann sich ein Leben ohne Tanz nicht vorstellen. Doch dann geschieht das für ihn unfassbare: Er wird entlassen und Nachfolgerin wird - seine Tochter. Schwankend zwischen Wut, Enttäuschung, Stolz und Verzweiflung versucht er den neuen bevorstehenden Lebensabschnitt einzuordnen. Dabei spielt auch seine erste große Liebe, die vor Jahrzehnten plötzlich und ohne Erklärung aus seinem Leben verschwand, eine Rolle. Es wird Zeit, endlich herauszufinden, was damals geschah, um die Wunde, die immer noch klafft, endlich zu heilen. Doch wird er sie nach so vielen Jahren finden? Feinfühlig, unaufgeregt und einfach schön geht Ewald Arenz das Thema 'Altern' an und beschreibt lebensklug, wie Anton diesen neuen Abschnitt, aber auch sein bisheriges neu bewertet.
  • Zum Bewerterprofil von Sonja Kimmig

    Sonja Kimmig

    OSIANDER Baiersbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Takt des Lebens!

    Endlich ist er da, der neue Roman von Ewald Arenz. Im Mittelpunkt steht der 60 jährige Stepptänzer Anton, der plötzlich seine Theaterstelle an seine Tochter verliert. Er durchlebt eine schwere Krise, die ihn nach Irland führt, wo er sich mit dem Älterwerden und einer alten Liebe auseinandersetzen muss.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Älterwerden

    Das Buch ist weniger Familienroman als vielmehr eine Meditation über Endlichkeit. Arenz schreibt mit großer Zartheit über das Älterwerden, über verdrängte Gefühle und die Frage, ob man sein Leben richtig gelebt hat. Die Reise nach Irland auf der Spur einer alten Liebe wird zur Metapher für innere Versöhnung – zwischen Vater und Tochter, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen dem, was war, und dem, was noch sein kann. Ein Roman, der unter die Haut geht – präzise, bewegend und mit dem Wissen, dass das Leben erst zu Ende ist, wenn es wirklich zu Ende ist.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Kleber

    Christine Kleber

    OSIANDER Achern

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Takt fürs Leben

    Anton ist mit seinen 60 Jahren als Profi- Stepptänzer und Choreograph noch immer gut. Doch an "seinem" Theater möchte die neue Intendantin frische Ideen und Inszenierungen fördern. Anton verliert seine Stelle am Theater an seine Tochter, was ihn sehr verletzt. Er fährt Rad, geht spazieren, grübelt und hadert und hört, wie schon als Kind in jedem Regentropfen Takte und Tanzschritte. Seine Gedanken kreisen immer um ihn und er erkennt, der größte Teil seines Lebens liegt hinter ihm. Erst mit der Suche nach seiner Jugendliebe und dem Strich, den er unter dieses Kapitel zieht, kann er endlich nach vorne schauen und sich für seine Tochter freuen. Das Buch hat mich trotz der Ichbezogenheit von Anton berührt und nachdenklich gemacht. Ewald Arenz hat mich wie immer durch seine schöne und doch einfache Sprache zum lächeln gebracht.

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