Produktbild: Die maskierte Stadt / Die unsichtbare Bibliothek Bd.2
Gebraucht Band 2

Die maskierte Stadt / Die unsichtbare Bibliothek Bd.2 Roman

18

7,75 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

132438

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.08.2016

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/4,2 cm

Gewicht

616 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Masked City

Übersetzt von

Arno Hoven

Sprache

Deutsch

EAN

2710003614552

Beschreibung

Rezension

"Der Plot sorgt für Spannung und Zauberhaftigkeit des Kosmos für ein geradezu diebisches Lesevergnügen." Karriere München, 01.10.2016 "Insgesamt passt das Gebotene einfach wunderbar zusammen. Wir haben eine tolle Erzählerin, die einmal mehr zeigt, dass das sogenannte schwache Geschlecht nicht wirklich schwach ist, eine klasse Abenteuergeschichte und das Ganze handwerklich noch ansprechend aufgearbeitet." phantastiknews.de "Dieser in sich abgeschlossene Roman ist genau das Richtige für Literatur- und Fantasyliebhaber, die hier ein geschicktes Spiel mit den Klischees verschiedener literarischer Genres, verpackt in eine fesselnde Handlung bekommen. Auf jeder neuen Seite dieses Buches verbirgt sich eine unerwartete Wendung, die Genevieve Cogman so raffiniert inszeniert, dass man atemlos jedes Kapitel verschlingt." Lisa Schmidt, Delmenhorster Kreisblatt, 19.09.2016

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

132438

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.08.2016

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,5/13,7/4,2 cm

Gewicht

616 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Masked City

Übersetzt von

Arno Hoven

Sprache

Deutsch

EAN

2710003614552

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82002150

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  • Bewertung

    aus Heiligenmoschel

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    phantastisch

    Eine Welt voller Bücher, Drachen und Elfen. Und natürlich Magie und Abenteuer. Sehr spannend und fesselnd. Empfehle ich sehr gerne weiter an alle Leseratten.

  • katze267

    5/5

    25.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasievolles und spannendes Entführungsabenteuer

    Irene Winters ist Bibliothekarin, aber keine im üblichen Sinne, sie arbeitet für die unsichtbare Bibliothek. Diese versucht durch das Aufspüren und Sicherstellen bestimmter Bücher das Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen in den unzähligen Parallelwelten zu erhalten., die sich alle durch kleinere oder größere Abweichungen von unserer Welt unterscheiden. Während die Drachen Welten mit hoher Ordnung bevorzugen, ziehen die Elfen das Chaos vor. Sowohl Elfen als auch Drachen (in menschlicher Gestalt) leben in der Welt, der Irene als ständige Bibliothekarin zugeteilt ist, eine Welt, ungefähr vergleichbar mit dem viktorianischen London. Mit dem Meisterdetektiv Vale gibt es sogar ein Pendant zum berühmten Sherlock Holmes. Kai Strongrock, ein Drache königlichen Geblütes, ist Irenes Assistent und freundschaftlich bis romantisch mit ihr verbunden, Vale ist beider Freund. Gerade haben Kai und Irene einen Auftrag erfüllt und ein seltenes Buch für die Bibliothek beschafft, da wird Kai entführt. Zunächst mit Unterstützung von Vale, doch dann auf sich allein gestellt, versucht Irene, Kai aufzuspüren und zu befreien. Zunächst in London, doch dann muss sie sich in eine andere Welt voller Chaos begeben, In der maskierten Stadt, einer ungewöhnlichen Variante von Venedig lauern unzählige Gefahren auf sie, doch sie verfolgt unbeirrt und mutig ihr Ziel. Schon das Grundkonzept der Parallelwelten, der unsichtbaren Bibliothek und dem fragilen Gleichgewicht zwischen Drachen und Elfen, Ordnung und Chaos hat mich begeistert. Doch auch der Handlungsverlauf konnte mich völlig überzeugen. De Autorin lässt sich immer wieder neue, fantasievolle Szenarien und Figuren einfallen, nie wird es langweilig, der Spannungsbogen bleibt durch unerwartete Wendungen und scheinbar unüberwindbare Hindernisse stets erhalten, Zudem ist der Schreibstil wundervoll anschaulich und detailreich,, das Kopfkino bekommt reichlich Bildmaterial, ohne dass die Beschreibungen langatmig werden. Mich hat das Buch völlig begeistert und ich hoffe noch auf eine lange Reihe weiterer Abenteuer mit Irene Winters und der unsichtbaren Bibliothek.

  • Sago

    5/5

    21.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    „Die maskierte Stadt“ ist der…

    „Die maskierte Stadt“ ist der zweite Teil aus der Reihe um die unsichtbare Bibliothek. Ich würde empfehlen, die Bände der Reihe nach zu lesen, sonst hat man einfach weniger von der Geschichte. Die Leser begegnen liebgewonnen Charakteren wieder, allen voran der Bibliotheks-Agentin Irene, dem Drachen in Menschengestalt Kai und dem genialen Detektiv Vale. Fatalerweise wird Kai zu Beginn des Buches von den Elfen entführt und soll ihnen als Mittel zum Zweck dienen, einen intergalaktischen Krieg heraufzubeschwören. Irene muss sich nicht nur mit Kais erzürnter königlicher Drachen-Verwandtschaft auseinandersetzen, sondern auch mit den äußerst intriganten Elfen. Schließlich bleibt ihr nichts anderes übrig, als Kais Spur in eine Welt zu folgen, die dem mittelalterlichen Venedig gleicht. Allerdings einem wunderbar märchenhaft-übersteigerten Venedig, indem fortwährend Masken getragen werden. Das ist fabelhaft atmosphärisch beschrieben. Auch die Reise selbst beweist erneut den Einfallsreichtum der Autorin. Dabei jagen sich die Ereignisse nicht ganz so schnell wie im ersten Teil, was ich als wohltuend empfunden habe. Dennoch ist die Handlung nach wie vor actiongeladen und bietet herrliches Kopfkino durch Cogmans bildhafte Sprache. Z.B. erheben sich Möwen „kreischend von Dächern und Dachvorsprüngen und setzten sich explosionsartig in Bewegung; ein Gestöber bleicher Schwingen in der Dunkelheit.“ In diesem Band erfahren wir etwas mehr über Kais Abstammung und seine Kräfte. Durch seine Entführung tritt er leider seltener in Erscheinung, als ich mir gewünscht hätte. Ich möchte daher bald den dritten Teil in Angriff nehmen. Er ist ein wirklich faszinierender Protagonist. Das Cover mit einer auf einem Bücherstapel thronenden Maske vor dem Hintergrund einer altertümlichen Stadtkarte passt wirklich hervorragend zum Inhalt und ist sehr ansehnlich gestaltet. Die unsichtbare Bibliothek hat sich mit diesem zweiten Band einen Platz unter meinen Lieblingsserien verdient. Eine ungewöhnlich frische Grundidee wird hier hervorragend umgesetzt.

  • Corpus

    aus Melle

    5/5

    16.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Fortsetzung des Fantasyromans

    Inhalt: Irene, Agentin der unsichtbaren Bibliothek, hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion ein seltenes Werk von Bram Stoker gewonnen, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird mithilfe eines hinterlistigen Tricks entführt. Irene beginnt fieberhaft zu ermitteln. Wer sind die Täter? Wohin haben sie Kai gebracht? Und was wollen sie von ihm? Die Antworten verschlagen selbst Irene die Sprache. Meine Meinung: "Die maskierte Stadt" von Genevieve Cogman ist eine spannende Fortsetzung der Fantasyreihe, die mich von Anfang an gepackt hat. Die Geschichte von der Bibliothek hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war wie schon in Band 1 auch wieder flüssig und rasch zu lesen. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen. Die Protagonisten waren wieder sehr gut dargestellt, dass man sie sich gut vorstellen konnte. Es kamen auch neue Charaktere hinzu, die das ganze noch spannender gemacht haben. Die verzweifelte Suche von Irene nach Kai und die Sprünge zwischen den Zeiten und in andere Welten hinein, haben mir auch gut gefallen. Ich bin jetzt auf jeden Fall neugierig auf die weiteren Bände der Reihe und hoffe, dass es bald weitergeht. Fazit: Eine spannende Reihen-Fortsetzung, die mich vom Anfang bis zum Schluss gepackt und neugierig auf den Rest der Reihe gemacht hat.

  • Bewertung

    5/5

    16.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    eine detektivische Glanzleistung

    Nach dem faszinierenden ersten Band aus der Feder von Genevieve Cogman konnte ich es kaum erwarten auch den zweiten Band in die Hände zu nehmen und mit dem Lesen anzufangen. Auch in diesem Buch wurde ich wieder in eine verzauberte Welt entführt – dieses Mal in ein traumhaftes Venedig, das gar nicht so traumhaft ist, wie es scheint. „Es war nicht die Dunkelheit, die ihr Sorgen bereitete - es war das, was darin verborgen sein möchte.“ S. 233 Schon ab der ersten Seite wird man in die Geschichte hinein gezogen und ist wieder mitten drin. Irene wurde in einem mittelmäßig chaosverseuchtem London, in dem sie ihren letzten Fall hatte, zur ortansässigen Bibliothekarin ernannt. Sie und ihr Lehrling Kai erstehen dort auf einer Auktion ein seltenes Werk von Bram Stoker, welches sie beschaffen sollten. Auf ihrem Weg nach Hause werden die beiden angegriffen, da auch andere hinter diesem Buch her sind. Irene macht sich schnell auf in die Bibliothek um das Buch sicher zu stellen und Kai soll Nachforschungen darüber anstellen, wer die Angreifer waren. Leider läuft er in einen Hinterhalt und wird aufgrund seiner Herkunft entführt. Irene bekommt davon schnell Wind und macht sich unverzüglich auf um Kai zu retten. Dabei muss sie unentdeckt in ein überaus gefährliches Venedig reisen und sich mächtigen Gegnern stellen. „Da war Donner in seiner Stimme – und Hurrikans und Flutwellen und die ganze grausame Wildheit der entfesselten Natur.“ S. 128 Der Einstieg in das Buch ist mir wieder leicht gefallen. Wirklich gut fand ich, dass dieses Mal Irenes Ziel ein ganz andere ist, als im ersten Band. Dieses Mal hat sie keine Helfer an ihrer Seite, die ihr helfen Gefahren zu meistern und zu überstehen. Irene ist ganz auf sich alleine gestellt und muss diverse Gefahren meistern um Kai aus den Händen seiner Entführer zu holen. Sie trifft dort auf alte Bekannte und viele neue Gesichter, von denen ihr manche wohl gesonnen sind, andere ihren Tod wollen. Dabei stolpert Irene wieder von einer prekären Situation in die nächste. Wirklich schön fand ich, dass die diversen spannenden Szenen und Verfolgungsjagden nicht so abstrus waren, wie im ersten Band. Man ist hier angenehm von einer dramatischen Szene in die nächste geschlittert und somit auch von Kapitel zu Kapitel. Der illustrative Schreibstil von Genevieve Cogman unterstreicht das Ganze noch und macht „Die maskierte Stadt“ zu einem sehr unterhaltsamen und lesenswertem Buch. Das Venedig, in das Irene reist, wird durch diesen Schreibstil regelrecht lebendig und lässt diese Stadt und ihre Bewohner zum Leben erwachen. Unmögliche Situation, Verkettungen und irreale Welten werden so detailliert, bildhaft, klar, sauber und sachlich und dennoch spannend beschrieben, dass sie stets glaubwürdig und im Bereich des Möglichen erscheinen. „Irene hasste es freilich, dem Glück zu vertrauen. Es war kein Ersatz für eine gute Planung und sorgfältige Vorbereitung.“ S. 182 Und Irene zeigt wieder, was in ihr steckt. Sie ist eine mutige und willensstarke Protagonistin, die sich überhaupt nicht unterkriegen lässt und die alles tut um die Menschen zu schützen und zu retten, die ihr am Herzen liegen, wobei sie sich jederzeit an Sitte, Anstand und Regeln hält. Ihr Charakter, wie auch die Nebencharaktere, sind überaus authentisch gestaltet und fügen sich gut in die Handlung ein. Ich mag Irene sehr gerne und es hat mir sehr viel Spaß gemacht sie auf ihrer Reise und ihren detektivischen Ermittlungen zu begleiten. Wirklich genossen habe ich dabei ihre klare Denkweise und ihre Überlegungen, an denen sie den Leser manchmal sehr detailreich teil haben lässt. Kai habe ich zugegebenermaßen ein wenig vermisst, da ich seinen Charakter sehr gerne mag. Da er entführt wurde, kommt er logischerweise leider nicht so häufig vor, wie ich mir das gewünscht hätte. „Es hatte schon früher Leute gegeben, die ihren Willen zu brechen versuchten, aber keiner von ihnen war damit tatsächlich erfolgreich gewesen, und sie wollte erst gar nicht über mögliche Konsequenzen nachdenken.“ S. 317 Das Cover passt ganz wunderbar zum Titel, wie auch zum Inhalt des Buches. Denn in das Venedig, in das Irene reisen muss um Kai zu retten, trägt jedermann immerzu eine Maske. Im Grunde ist die gesamte Stadt ein Wust aus Geheimnissen und niemand zeigt sein wahres Gesicht. Passend dazu wird auch eine venezianische Maske auf dem Cover abgebildet. Ich mag den Blauton wirklich sehr gerne und finde es schön, dass das Cover im gleichen Stil gehalten ist, wie der erste Band. Sehr gut gefallen hat mir auch der kurze Auszug aus dem „Handbuch für den Bibliotheksstudenten“ am Anfang des Buches. Dort werden noch einmal ein paar wichtige Regeln und Informationen über die Bibliothek und auch über die Elfen, Drachen, das Chaos und die Ordnung gegeben. So kann man „Die maskierte Stadt“ auch lesen ohne den ersten Band zu kennen. Oder man kann sein Wissen so wieder auffrischen, wenn es schon so lange her ist, dass man „Die unsichtbare Bibliothek“ gelesen hat. Als kleines Extra erhält man am Ende noch einmal ein paar Insider-Informationen über die unsichtbare Bibliothek und ihre Agenten, sowie ein Interview mit der Autorin. „Die maskierte Stadt“ hat ein annähernd offenes Ende mit einem leichten Cliffhänger, der in einem das Gefühl hervorruft gleich den nächsten Band der Reihe in die Hände nehmen zu müssen. Daher freue ich mich schon auf Teil 3. Fazit: Die Autorin schafft es mal wieder mit ihrem gradlinigen und sehr bildhaften Schreibstil die Protagonistin Irene zusammen mit dem Leser in eine fantasie- und geheimnisvolle Welt zu schicken. Die angenehme Mischung aus Fantasy- und Detektivroman lässt die Seiten von „Die maskierte Stadt“ nur so dahin fliegen. Eine absolute Leseempfehlung! Deswegen vergebe ich an dieser Stelle auch sehr gerne 5 Sterne!

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  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Kretzschmar

    Sebastian Kretzschmar

    OSIANDER Stuttgart-Bad Cannstatt

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB)

    Auch im zweiten Buch der Reihe um die unsichtbare Bibliothek begeistert Genevieve Cogman mit einem spannenden Plot, mächtigen Gegenspielern für die Bibliothekarin Irene Winters und vor allem fantastischem Einfallsreichtum. Hier werden Ihre Vorstellungen von Gut und Böse im Reich der Fantasie auf den Kopf gestellt. Innovative Fantasy mit einer Prise Steampunk. Die maskierte Stadt hat mir sogar noch besser gefallen als der erste Teil! Machen Sie sich gefasst auf ein atemloses Abenteuer in einem Venedig, das so gar nichts Romantisches hat ... Ab 14 Jahren

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  • Produktbild: Die maskierte Stadt / Die unsichtbare Bibliothek Bd.2