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Der Einsiedlersommer Roman | Der große Sommerroman über die heilsame Kraft von Freundschaft und Natur

7

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/12,8/3,6 cm

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Franziska Hüther + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28566-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/12,8/3,6 cm

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Franziska Hüther
  • Nora Pröfrock
  • Ricarda Essrich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28566-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Fünf vor zwölf

Bewertung am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3164505

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Naturschutzbiologin Anne Sverdrup-Thygeson schreibt einen Roman über eine Frau, die an einem Tiefpunkt ihres Lebens, eine Auszeit von ihrem bisherigen Leben in Oslo nimmt, um in der entlegensten Ecke ihres Landes den als ausgestorben geltenden Eremitenkäfer zu suchen und nebenbei eine Kartierung der Flächen vorzunehmen. Ein Buch über das Thema unserer Zeit, den Naturschutz, so denkt man. Aber dieses Buch ist so viel mehr. Die Autorin handelt in ihrem knapp 500 Seiten umfassenden Roman viele wichtigen Themen unserer Zeit ab. Die 33 Jahre alte Biologin Eva lernt an ihrem neuen Wirkungsort ihre Nachbarin Olga kennen, eine eigenwillige 76 Jahre alte Frau, die ihr ganzes Leben auf dem Hof ihrer Familie verbrachte und nun seit 12 Jahren alleine dort lebt. Die beiden Frauen, die zunächst keinen Draht zueinander finden, verbindet so viel in ihrem Leben. Sie leben beiden nicht nur mit und für die Natur, sie haben auch beide ihr neugeborenes Kind verloren. Ein Trauma, das ein Leben prägt und grundlegend verändert. Bald stellt sich heraus, dass die einzigartigen uralten Eichenwälder von Olgas Heimat demnächst einem Tagebau zum Opfer fallen sollen. Bei ihren Gesprächen über den Verlust ihres Kindes freunden Eva und Olga sich an und erkennen, dass sie einander helfen können. Nicht nur in der Bewältigung ihrer Trauer, sondern auch beim Schutz der von beiden so geliebten Natur, aber auch bei der Bewältigung von 68 Jahre alten Familiengeheimnissen. In einer stillen Geschichte über die Gefahr für unsere Natur packt Anne Sverdrup-Thygeson eine zu Herzen gehende Geschichte über die Freundschaft zweier Frauen, die gemeinsam den Verlust ihrer Kinder überwinden und wieder zu sich selbst finden. Das Schicksal von Olga ist tragisch. Mit der späten Freundschaft findet sie nicht nur aus ihrer Isolation sondern auch zu einer Versöhnung mit ihrem Vater in letzter Minute. Der Autorin gelingt es exzellent in der Geschichte zweier Frauen und ihrer persönlichen Traumata ihr Fachgebiet, den Naturschutz, dem Leser näher zu bringen. Ein Buch für jung und alt, packend bis zum Schluss. Es lädt dazu ein, der faszinierenden Natur Skadinaviens mal wieder einen Besuch abzustatten.

Fünf vor zwölf

Bewertung am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3164505
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Naturschutzbiologin Anne Sverdrup-Thygeson schreibt einen Roman über eine Frau, die an einem Tiefpunkt ihres Lebens, eine Auszeit von ihrem bisherigen Leben in Oslo nimmt, um in der entlegensten Ecke ihres Landes den als ausgestorben geltenden Eremitenkäfer zu suchen und nebenbei eine Kartierung der Flächen vorzunehmen. Ein Buch über das Thema unserer Zeit, den Naturschutz, so denkt man. Aber dieses Buch ist so viel mehr. Die Autorin handelt in ihrem knapp 500 Seiten umfassenden Roman viele wichtigen Themen unserer Zeit ab. Die 33 Jahre alte Biologin Eva lernt an ihrem neuen Wirkungsort ihre Nachbarin Olga kennen, eine eigenwillige 76 Jahre alte Frau, die ihr ganzes Leben auf dem Hof ihrer Familie verbrachte und nun seit 12 Jahren alleine dort lebt. Die beiden Frauen, die zunächst keinen Draht zueinander finden, verbindet so viel in ihrem Leben. Sie leben beiden nicht nur mit und für die Natur, sie haben auch beide ihr neugeborenes Kind verloren. Ein Trauma, das ein Leben prägt und grundlegend verändert. Bald stellt sich heraus, dass die einzigartigen uralten Eichenwälder von Olgas Heimat demnächst einem Tagebau zum Opfer fallen sollen. Bei ihren Gesprächen über den Verlust ihres Kindes freunden Eva und Olga sich an und erkennen, dass sie einander helfen können. Nicht nur in der Bewältigung ihrer Trauer, sondern auch beim Schutz der von beiden so geliebten Natur, aber auch bei der Bewältigung von 68 Jahre alten Familiengeheimnissen. In einer stillen Geschichte über die Gefahr für unsere Natur packt Anne Sverdrup-Thygeson eine zu Herzen gehende Geschichte über die Freundschaft zweier Frauen, die gemeinsam den Verlust ihrer Kinder überwinden und wieder zu sich selbst finden. Das Schicksal von Olga ist tragisch. Mit der späten Freundschaft findet sie nicht nur aus ihrer Isolation sondern auch zu einer Versöhnung mit ihrem Vater in letzter Minute. Der Autorin gelingt es exzellent in der Geschichte zweier Frauen und ihrer persönlichen Traumata ihr Fachgebiet, den Naturschutz, dem Leser näher zu bringen. Ein Buch für jung und alt, packend bis zum Schluss. Es lädt dazu ein, der faszinierenden Natur Skadinaviens mal wieder einen Besuch abzustatten.

Zwischen alten Eichen und neuen Wegen

Danshi am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3164422

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon beim ersten Blick fällt das wunderschön gestaltete Cover ins Auge. Die farbenfrohe Illustration mit dem schillernden Käfer und den natürlichen Elementen spiegelt die besondere Atmosphäre der Geschichte wunderbar wider. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen aus unterschiedlichen Generationen, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben. Doch mit der Zeit entstehen Gespräche, Vertrauen und eine Freundschaft, die beide verändert. Besonders gelungen ist die Entwicklung der Figuren, die mit all ihren Stärken, Verletzungen und Erinnerungen sehr glaubwürdig wirken. Die Natur spielt dabei weit mehr als nur eine Kulisse. Die alten Eichenwälder, die Vielfalt der Tiere und Pflanzen sowie die Gedanken zum Schutz bedrohter Lebensräume verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe. Gleichzeitig greift der Roman Themen wie Verlust, Trauer, Erinnerung und Verantwortung auf, ohne dabei schwer zu wirken. Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und sehr atmosphärisch. Viele Szenen laden dazu ein, innezuhalten und die Umgebung gemeinsam mit den Figuren zu entdecken. Besonders die Naturbeschreibungen wirken lebendig und vermitteln spürbar die Leidenschaft der Autorin für ihr Fachgebiet. Auch die emotionalen Momente werden einfühlsam erzählt und entwickeln ihre Wirkung eher leise als dramatisch. Gerade dadurch wirken sie besonders authentisch. Mich hat vor allem die Verbindung von Naturwissen und berührender Lebensgeschichte begeistert. Dieses Buch erzählt von Verlust und Neubeginn, von Freundschaft und von der Frage, was im Leben wirklich bewahrt werden sollte. Eine wunderschöne Lektüre, die noch lange nach dem Zuklappen nachklingt.

Zwischen alten Eichen und neuen Wegen

Danshi am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3164422
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon beim ersten Blick fällt das wunderschön gestaltete Cover ins Auge. Die farbenfrohe Illustration mit dem schillernden Käfer und den natürlichen Elementen spiegelt die besondere Atmosphäre der Geschichte wunderbar wider. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen aus unterschiedlichen Generationen, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben. Doch mit der Zeit entstehen Gespräche, Vertrauen und eine Freundschaft, die beide verändert. Besonders gelungen ist die Entwicklung der Figuren, die mit all ihren Stärken, Verletzungen und Erinnerungen sehr glaubwürdig wirken. Die Natur spielt dabei weit mehr als nur eine Kulisse. Die alten Eichenwälder, die Vielfalt der Tiere und Pflanzen sowie die Gedanken zum Schutz bedrohter Lebensräume verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe. Gleichzeitig greift der Roman Themen wie Verlust, Trauer, Erinnerung und Verantwortung auf, ohne dabei schwer zu wirken. Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und sehr atmosphärisch. Viele Szenen laden dazu ein, innezuhalten und die Umgebung gemeinsam mit den Figuren zu entdecken. Besonders die Naturbeschreibungen wirken lebendig und vermitteln spürbar die Leidenschaft der Autorin für ihr Fachgebiet. Auch die emotionalen Momente werden einfühlsam erzählt und entwickeln ihre Wirkung eher leise als dramatisch. Gerade dadurch wirken sie besonders authentisch. Mich hat vor allem die Verbindung von Naturwissen und berührender Lebensgeschichte begeistert. Dieses Buch erzählt von Verlust und Neubeginn, von Freundschaft und von der Frage, was im Leben wirklich bewahrt werden sollte. Eine wunderschöne Lektüre, die noch lange nach dem Zuklappen nachklingt.

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Der Einsiedlersommer

von Anne Sverdrup-Thygeson

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