Produktbild: Alleinruhelage

Alleinruhelage Roman

116

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

500

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5270 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462304237

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

500

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

5270 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462304237

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  • Jürg K.

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Grossartiges Buch mit Tiefgang

    Diese Geschichte trifft mich, weil sie zeigt, wie radikal sich ein Leben verschieben kann, wenn ein vertrauter Rahmen plötzlich wegbricht. Die Frau, die nach dem Ende ihrer Ehe im Wochenendhaus steht, wirkt auf mich wie jemand, der inmitten der Überreste eines früheren Glücks versucht, sich selbst neu zu erfinden. Das Haus ist nicht nur ein Ort, sondern ein Echo jeder geplatzte Wasserhahn, jede schiefe Wand erinnert daran, wie viel Mühe man in ein Leben gesteckt hat, das nun nicht mehr existiert. Dass ihr die Hilfe vom Himmel fällt in Gestalt von Alla und Bolek, diesen rauchenden Alleskönnern hat für mich etwas Tröstliches. Sie bringen eine andere Welt mit, eine andere Geschichte, und plötzlich wird das Haus zu einem Ort, an dem Fremdheit und Nähe sich mischen. Die Konflikte mit den Schrebergärtnern, die kleinen Gemeinheiten, die Missverständnisse zwischen Ost und West, zwischen Herkunft und Gegenwart, all das wirkt wie ein Brennglas auf die Frage, was Heimat eigentlich bedeutet. Der Entschluss, das geliebte Haus zu verkaufen, ist für mich kein Scheitern, sondern ein Akt der Selbstbehauptung. Ein leises, aber entschlossenes „Ich gehe weiter“. Eva Menasse zeigt in diesem Roman, wie Abschied nicht nur Verlust bedeutet, sondern auch Klarheit. Wie man in der Fremde sich selbst schärfer sieht. Und wie ein Haus, das man loslässt, manchmal der erste Schritt in ein Leben ist, das endlich wieder offen vor einem liegt.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    12.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das Haus und sie

    Jetzt soll das abgelegene Haus am See verkauft werden. Viele Jahre wurde es bewohnt, geliebt, umgebaut. Viele Erlebnisse und Geschichten hängen daran. Z.B. die von Alla und Bolek, zwei absoluten Originalen. Beide werden anerkannt, gelobt. Authentisch beschriebene Alleskönner. Aber es ist auch Überheblichkeit seitens der Besitzerin zu spüren, Unverständnis für die Lebensweise Anderer, sogar abwertende Urteile für geschätzte Dinge der Einwohner. Die sie fast alle so gar nicht mag und auch nicht zu verstehen versucht. Mit ihren Mitmenschen verfährt sie oft ungnädig, urteilt intolerant. Einiges an ihrem Wohnort ist gut, einiges missfällt, u.a. der nicht immer schöne See, die unbekannte Vergangenheit einiger Ansässiger. Nun zieht sie weiter. Positiv anzumerken ist: Eva Menasse schreibt in angenehmen Erzählfluss, setzt Worte geschickt. Sie vermittelt Stimmungen und zeichnet anschauliche Bilder. Ein Blick aus einer in eine andere Welt.

  • Bewertung

    4/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Schönes buch

    G Die Ich-Erzählerin schildert ihre verbrachten Jahre im erworbenen Ferienhaus südlich von Berlin in der vormaligen DDR. Dabei ist dieses Haus quasi Medium, anhand dessen ihre Geschichte sich entwickelt. Die Protagonistin verwebt ihr Figurenkabinett, die regionalen Eigenheiten ihrer Umgebung, die klimatische, politische und ihre persönliche Geschichte immer in Verbindung zu dem Haus. Es geht um anfängliche Probleme beim Erwerb des Objektes sowie im Verlauf von 2 Jahrzehnten deren Bewältigung immer in Korrelation zu dem Personenaufgebot. Eva Menasse lässt uns teilhaben an einem Frauenleben mit Befindlichkeiten, Glücksmomenten und Enttäuschungen. Das Buch überzeugt in Schreibstil und Gestaltung und Komposition, was die Autorin übrigens immer auszeichnet. Auch thematisch freue ich mich, einmal „DDR“-Geschichte aus „neutralemBlickwinkel“ beleuchtet zu sehen. Ein tolles, empfehlenswertes Buch!

  • Bewertung

    2/5

    29.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Entsprach nicht meiner Erwartung

    Der Schreibstil von Eva Menasse erinnert an eine Zeitungskolumne. Manche Bandwurmsätze muss man zweimal oder langsam lesen, um den Inhalt zu erfassen. Die beschriebenen Szenen wirken etwas willkürlich aneinandergereiht. Nach der vollmundigen Werbung war ich von dem Buch etwas enttäuscht.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Haus zu verkaufen

    Klappentext: Die nötige Hilfe ist quasi vom Himmel gefallen, Alla und Bolek aus Polen, zwei Kettenraucher, die alles können. Die Renovierungen und Rückschläge, die geplatzten Wasserleitungen und die Bosheiten der benachbarten Schrebergärtner lösen viele Erinnerungen und neue Erkenntnisse aus und so manche Fallstricke der deutsch-deutschen Geschichte nimmt die Erzählerin womöglich genauer wahr, als Wienerin in der doppelten Fremde. Dann beschließt sie, das geliebte Haus zu verkaufen, um noch einmal aus- und aufzubrechen aus ihrer „stabilen Alleinruhelage“. „Alleinruhelage“ ist die Geschichte von einem Haus mit Garten von Eva Menasse. Die Leser*innen begleiten in dieser Geschichte eine Frau, die keinen Namen bekommen hat. Die Frau ist Mitte 50, ist Schriftstellerin und kommt aus Österreich. So weit stimmt die Frau mit der Autorin überein. Der Rest bleibt der Fantasie der Leser*innen überlassen. Das Haus, um das es in der Geschichte geht, hat die Frau mit ihrem Mann gekauft. Es steht in der ostdeutschen Provinz. Das Haus liegt in schöner „Alleinruhelage“ direkt am See. Jetzt ist die Frau allein und möchte das Haus verkaufen. Um es in einen repräsentablen Zustand zu bringen, heuert die Frau Alla und Bolek aus Polen an. Die beiden, quasi Alleskönner, sollen das Haus wieder fit bekommen. Dabei passieren einige unerwartete Dinge. Eva Menasse lässt das Haus zu einem Protagonisten werden. Als Leser*in erfährt man über das Leben in diesem Haus. Von schönen und weniger schönen Zeiten. So erfährt man auch von den anfänglichen Schwierigkeiten, die sich auftaten, als sie aus dem Westen kommend das Haus in Ostdeutschland erworben haben. Die Autorin beleuchtet die Zeit nach der Wende ziemlich genau. Die Charaktere sind lebensnah und authentisch. Die Frau, die das Haus verkaufen möchte, hat viele Erinnerungen, die den Leser*innen offenbart werden. Alla und Bolek aus Polen, die das Haus renovieren sollen, haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Für mich ist der Hauptprotagonist das Haus, das schon viel gesehen und erlebt hat. Der Schreibstil von Eva Menasse ist flüssig und gut verständlich. Immer wieder streut sie etwas Humor in die Geschichte ein, was das Ganze auflockert. Die Atmosphäre wechselt so, wie die Erinnerungen. Von himmelhochjauchzend bis hin zur Melancholie. „Alleinruhelage“ ist ein Roman, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (116)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer träumt nicht von einem Häuschen am See

    " Haus, ich verkaufe Dich", damit beginnt und endet der neue Roman von Eva Menasse über ein Wochenendhaus an einem Vorpommerschen See. Dazwischen liegen Jahrzehnte an Familienleben, mit einer neuen Liebe, an Erfahrungen mit Haus und Garten und den anderen Anwohnern des Sees, die die Ich-Erzählerin zum Teil recht kritisch Datschisten oder Schtis nennt. Auch von ihrer Kindheit berichtet die Ich-Erzählerin, die wie die Autorin aus Österreich stammt. Allerdings sei der Text nicht autobiographisch, wie Eva Menasse versicherte. Ein kluger humorvoller Roman, auch über deutsch- deutsche Verhältnisse.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Dorner

    Eva Dorner

    OSIANDER Fürth

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Anfang war das Haus.

    Dieser Roman beginnt mit einem Abschied. Die Protagonistin entschließt sich, (endlich) ihr Wochenendhaus zu verkaufen. Beim Ausräumen der Immobilie wird die Lebensgeschichte der Erzählerin in Rückblicken aufgerollt. Dazwischen & dabei findet die Autorin Platz für elementare Fragen & Antworten zum menschlichen Miteinander in Bezug zu geschichtlichen Ereignissen. Wie schafft es Eva Menasse nur auf rund 200 Seiten nicht nur so viele große Themen der Geschichte & des Lebens anzureißen, sondern auch am eigenen Beispiel auszuführen & zu Ende zu denken? Eine ungemein anregende Lektüre mit vielen Denkanstössen, bei der ich mich häufig gefragt habe, wieviel Autobiographisches von Frau Menasse enthalten ist.

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