Produktbild: In die Schweiz
Neu

In die Schweiz Roman

61

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1624

Erscheinungsdatum

18.08.2026

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1784 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Switzy

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783446290020

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

1624

Erscheinungsdatum

18.08.2026

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1784 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Switzy

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783446290020

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Heek

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB)

    Die letzte Reise

    Das Buchcover passt mit dem teilweise verschwindenden Mann darauf, passt sehr gut zur Geschichte. Diese wird aus Sicht von David Hastings erzählt. David Hastings hat Demenz und befindet sich mit einem Privatflugzeug, welches ihm von einem Freund zur Verfügung gestellt wird, auf die Reise in die Schweiz, um dort mittels Sterbehilfe aus dem Leben zu scheiden. Begleitet wird er von seinem persönlichen Assistenten namens Cody. Sie machen einen Zwischenhalt in London, wo David seine Tochter Rebecca und seinen Enkelsohn noch einmal sehen möchte, bevor die Reise in die Schweiz führt. Von seiner Krankheit und seiner Entscheidung sagt er seiner Tochter nichts. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Als Leser spürt man die Verlorenheit, die Verwirrung, dann wieder die Erinnerungen an die Vergangenheit, die Leere und auch die Wut die David durchlebt. Dann ist da noch ein Jugendfreund Tom, mit dem er sich überworfen hat. Auch ihn möchte er nocheinmal sehen. Sehr gut wird auch das Treffen in der Schweiz beschrieben. Auf mich hat das Buch teilweise sehr beklemmend gewirkt. Die Darstellung ist sehr real und man kann so einen guten Einblick in die Gedanken eines Demenzkranken bekommen.

  • Bewertung

    aus Bad Vilbel

    5/5

    22.08.2026

    eBook (ePUB)

    Eine letzte Reise – eindringlich, aber nicht leicht zugänglich

    Nachdem „Die Einladung“ von Emma Cline eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist, war ich sehr gespannt auf ihren neuen Roman „In die Schweiz“. Letztendlich hat mich das Buch nicht ganz so sehr begeistert wie „Die Einladung“ – was, glaube ich, vor allem am schwierigen Thema und an Clines sehr besonderem Schreibstil liegt. Wir begleiten David Hastings auf seiner wirklich letzten Reise. Auf dem Weg in die Schweiz, wo er mithilfe von Sterbehilfe der immer schlimmer werdenden Demenz zuvorkommen möchte, macht er noch einen Zwischenstopp bei seiner Tochter. Außerdem besucht er für kurze Zeit einen alten Jugendfreund, den er einmal geliebt hat. Dieser wurde damals gemobbt, und David scheint ihm in dieser Zeit nicht beigestanden zu haben. Danach brach der Kontakt vollständig ab. Diese Begegnung ist nur kurz, wirkt aber wie ein Schatten aus Davids Vergangenheit. Die letzte Station seiner Reise ist schließlich die Schweiz. Cline beschäftigt sich dabei mit einem sehr schwierigen und emotionalen Thema, ohne einfache Antworten zu liefern. Besonders eindrucksvoll fand ich, wie eng Inhalt und Schreibstil miteinander verbunden sind. Wir erleben die Geschichte aus Davids Perspektive und bekommen dabei seine teilweise sehr wirren und sprunghaften Gedanken mit. Dadurch ist der Stil nicht immer leicht zu lesen und kann durchaus verwirrend sein. Gleichzeitig schafft Cline es genau dadurch, dass man sich sehr unmittelbar in David hineinversetzen kann und ein Gefühl dafür bekommt, wie es sein muss, wenn die eigene Wahrnehmung zunehmend brüchig wird. Leicht ist „In die Schweiz“ definitiv nicht – weder thematisch noch sprachlich. Trotzdem fand ich gerade diese Konsequenz sehr beeindruckend. Auch wenn das Buch für mich nicht an „Die Einladung“ herankommt, bleibt es ein eindringlicher und ungewöhnlicher Roman, der noch lange nachwirkt.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    mitreißend

    In die Schweiz Roman von Emma Cline . Erscheinungsdatum 08.09.2026 Verlag Vermilion Seitenzahl 352 Autorin von The Girls, Die Einladung und weiteren Büchern. Emma Clines erster Roman erscheint vor 10 Jahren , „The Girls“ bei Hanser . „The Girls“ schafft es auf die Shortlist für den First Novel Prize des Center for Fiction und gewinnt den Shirley Jackson Award. 2017 . Da ich von „the girls“ begeistert war , war ich gespannt auf „In die Schweiz“. Schnell stelle ich fest, dass dieser neue Roman so gar nicht ihrem bisherigen Werk gleicht. Dieses mal ist der Protagonist männlich, David Hastings, 70 + Jahre alt , reich geworden durch seine bisherige geschäftliche Tätigkeit Wir begleiten ihn in einem Privatjet Richtung London , und bald wird klar, was er an seinem endgültigen Ziel in der Schweiz vorhat. Begleitet wird er von meist „dem Jungen“ genannten Coby, der sich , zunehmend Tag und Nacht um David kümmert. Immer deutlicher wird , dass sich David einer fortschreitenden Demenz stellen muss. Im folgenden führt uns Emma Cline immer rasanter und geradezu atemberaubend in die Welt eines Mannes , der sich entschieden hat, sein Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. Die Mischung zwischen immer schwerer fallender Wahrnehmung der Realität, Erinnerungen an die Kindheit, Szenen aus dem Geschäftsleben und Begegnungen , z.B. mit Tochter Rebecca oder dem Freund aus der Kindheit Tom scheint uns mitten in den Kopf von David hineinzuführen. Grandios unterstützt die Textstruktur dieses Feuerwerk von Szenen, Gedankensplittern und Abschweifungen. Absätze mit wenigen Zeilen im Erzählstrang spiegeln exakt den Textinhalt. Meisterhaft führt uns Emma Cline in das Finale der Reise. Cody bleibt etwas blass, auch wenn angedeutet wird, dass Geld für ihn durchaus eine Rolle spielt. Ein schweres Thema, meisterhaft umgesetzt, mitreißend geschildert. Immer wieder spiegel ich beim Lesen meine Gedanken zu diesem Thema und bin hin und her gerissen zwischen „um Gottes willen“ und dann auch tröstlichen Passagen. Unbedingt lesenswert, auch für junge Menschen!

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ungewöhnlich und bedrückend

    In die Schweiz von Emma Cline ist ein eher ruhiger, aber gleichzeitig sehr intensiver Roman. Im Mittelpunkt steht David Hastings, ein älterer Mann, dessen Gedächtnis und Verstand zunehmend nachlassen. Er macht sich mit seinem Assistenten Cody auf eine letzte Reise: Über London, wo er seine Tochter besucht, geht es weiter in die Schweiz, wo er selbstbestimmt sterben möchte. Besonders interessant fand ich, wie Emma Cline Davids Wahrnehmung beschreibt. Seine Gedanken springen zwischen der Gegenwart und Erinnerungen aus seinem früheren Leben hin und her. Dadurch bekommt man immer stärker das Gefühl, dass David selbst nicht mehr genau weiß, was wirklich passiert und was nur noch eine Erinnerung ist. Das macht die Geschichte teilweise sehr beklemmend, aber auch spannend. Die Figur David ist dabei nicht unbedingt jemand, mit dem man sich sofort identifizieren kann. Er wirkt oft egoistisch und distanziert, gleichzeitig merkt man aber, wie hilflos er gegenüber dem zunehmenden Verlust seiner eigenen Persönlichkeit ist. Gerade diese Mischung fand ich interessant, weil das Buch dadurch nicht versucht, ihn einfach als sympathischen oder unsympathischen Menschen darzustellen. Der Schreibstil ist sehr detailliert und konzentriert sich stark auf Davids Gedanken und kleine Beobachtungen. Das passt gut zur Geschichte, auch wenn ich dadurch an einigen Stellen etwas langsamer gelesen habe. Die Handlung selbst ist nicht besonders actionreich, sondern lebt vor allem von der Stimmung und der Frage, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn Erinnerungen und Selbstständigkeit langsam verschwinden. Besonders nachdenklich hat mich die Frage zurückgelassen, ob David wirklich frei über sein eigenes Leben und seinen Tod entscheiden kann, wenn sein Verstand bereits beginnt, ihn im Stich zu lassen. Das Buch gibt darauf keine einfache Antwort, sondern lässt einen selbst darüber nachdenken. Insgesamt ist In die Schweiz kein leichtes Buch, aber eines, das im Gedächtnis bleibt. Die Geschichte ist traurig und teilweise sehr bedrückend, gleichzeitig aber auch faszinierend, weil man David so nah durch seine letzten Tage begleitet. Wer gerne ruhige, psychologisch erzählte Romane liest, die sich mit schwierigen Themen beschäftigen, könnte an diesem Buch Gefallen finden.

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn ein Buch die eigene Realität berührt – absolut lesenswert

    „In die Schweiz“ von Emma Cline ist für mich weit mehr als nur ein Roman. Die Geschichte über den alten David, der angesichts einer drohenden Demenzerkrankung eine letzte Reise antritt, um selbstbestimmt aus dem Leben zu scheiden, hat mich auf einer ganz persönlichen Ebene tief bewegt. Da ich mich aktuell im privaten Umfeld sowohl mit dem Thema Demenz als auch mit dem freiwilligen Freitod beschäftigen muss, ging mir die Handlung unglaublich nah. Das Buch ist so authentisch und feinfühlig geschrieben, dass ich beim Lesen immer wieder innehalten und Pausen einlegen musste, um das Gelesene zu verarbeiten. Emma Cline schafft es ohne Kitsch, die Zerrissenheit und die Gedankenwelt der Figuren spürbar zu machen. Auch die Gestaltung des Buches verdient ein Lob. Das Cover passt perfekt zur melancholischen und tiefgründigen Stimmung der Geschichte. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Jahreshighlight – schmerzhaft zu lesen, aber wunderschön und tröstlich zugleich. Eine große Empfehlung für alle, die vor emotional anspruchsvoller Literatur nicht zurückschrecken.

Kundinnen und Kunden meinen

5

44

4

9

3

6

2

2

1

0

Bewertungen (61)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: In die Schweiz