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Friedrich Schiller

1. Kabale und Liebe

Kabale und Liebe Hörspiel (2 CDs)

Gesprochen von
59

10,59 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Gert Westphal

Spieldauer

1 Stunde und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783862314232

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Gert Westphal

Spieldauer

1 Stunde und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

01.09.2014

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783862314232

Herstelleradresse

Der Audio Verlag
Hardenbergstr. 9A
10623 Berlin
DE
info@der-audio-verlag.de

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  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ab ins Bett, der Sandmann kommt!

    Immer wieder abends kommt die Familie im Arbeitszimmer des Vaters zusammen, dort erzählt dieser dann spannende Geschichten. Nathanel liebt diese Abende, die auf einmal aufhören. Die Mutter begründet es mit dem geheimnisvollen Sandmann, von dem sie schaurige Geschichten erzählt. Tatsächlich erhält der Vater Besuch vom Anwalt Coppelius, so dass Nathanel annimmt, dass dieser wohl der Sandmann ist. Plötzlich passiert etwas sehr Schlimmes. Auch Jahre später, als Nathanael dann studiert, fühlt er sich vom Sandmann weiterhin verfolgt. Von Freunden wird dies aber als blühende Fantasie abgetan. Tatsächlich kannte ich dieses Werk von E. T. A. Hoffmann bisher überhaupt nicht. (Mir war ja nicht einmal bekannt, dass E. T. A. für Ernst Theodor Amadeus Hoffmann steht.) Umso mehr war ich gespannt auf dieses Buch und die Umsetzung. Die Bilder im Buch gefallen mir unheimlich gut. Dorota Wünsch bildet wunderbar ab, wie man sich den Anwalt Coppelius anhand der Schilderungen vorstellt. Mir gefällt die Art und Weise, wie sie malt wirklich gut. Es wird alles sehr anschaulich verdeutlicht, macht auch Spaß, die Bilder anzusehen. Die Geschichte ist tatsächlich schon auch irgendwie krass, wenn man dann natürlich erfährt, dass sie in der Tradition der damaligen Schwarzen Romantik verfasst wurde, weiß man, woher der Stil kommt. Inhaltlich ist es meiner Ansicht nach gut zu verstehen, natürlich sind es immer mal wieder für die damalige Zeit übliche Ausdrucksweisen. Mir hat das unheimlich gut gefallen, dass man auch hier zahlreiche Zitate übernommen hat, die man dann extra kursiv gesetzt hat (und außerdem dem modernen Deutsch angepasst hat), damit man diese gleich erkennt. Das macht es für mich wirklich authentisch. Ansonsten finde ich die Nacherzählung von Anna Kindermann wirklich toll. Ob ich der Altersempfehlung, die bei einem Lesealter von acht Jahren liegt, selbst auch so berücksichtigen würde, weiß ich nicht. Es ist ja schon ein Stück weit harter Stoff. Ich denke, sowas muss jeder für sich selbst sehen. In meinen Augen ist dieses Stück der Weltliteratur für Kinder wunderbar umgesetzt, so machen Klassiker absolut Spaß, wecken das Interesse. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

  • lara

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    jugend ohne gott

    Jugend ohne Gott von Odön von Horvath ist ein unfassbar gut aber auch leicht verständlich geschriebenes Buch. Es zeigt die Machtausnutzung und genommene Freiheit des einzelnen im dritten Reich. Pflichtlektüre meiner Meinung nach,da man so leichte Vorurteile,die von den großen kommen,hervorsehen kann.

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.«

    »Der Grundsatz, nach dem ich entscheide, ist: Die Schuld ist immer zweifellos.« Wenn man Kafka liest, begibt man sich immer in eine andere Welt. Eine Welt, in der nichts sicher scheint und niemanden zu trauen ist, denn auch auf die eigene Wahrnehmung sei kein Verlass! So auch in diesem ersten Band, der von Kafka-Biograf und Experte Reiner Stach kommentierten Ausgabe, der Erzählungen. Die Erzählungen, beginnend mit seiner ersten Buchpublikation „Betrachtung“, sind geprägt von kranken, vom Schicksal geplagten, einsamen, aber auch wissbegierigen Figuren an teils abgelegenen Orten. Einige davon werden von der patriarchalen Macht von Kafkas Vater überschattet, die er literarisch verarbeitete und dadurch Einblicke in seine Familie gab. Auch wenn ich erst vor etwa drei Jahren alle Erzählungen Kafkas gelesen habe, kam es mir bei fast allen – mit Ausnahme „Der Verwandlung“ und „In der Strafkolonie“ – so vor, als läse ich sie zum ersten Mal. Bei den kurzen Texten ist das nicht wirklich verwunderlich, da deren Inhalt oftmals nicht so bedeutungsvoll ist und die mich persönlich auch nicht so begeistern können. Bei den längeren hat es mich jedoch mehr verwundert. Mein Highlight dieses Bands bleibt ganz klar „Die Verwandlung“, welche einfach zu dem Besten gehört, was Kafka geschrieben hat und ein unbedingtes Must-Read für alle ist, die sie bisher noch nicht gelesen haben. Aber auch die Erzählungen „Das Urteil“, „Erinnerungen an die Kaldabahn“ und besonders „Blumfeld, ein älterer Junggeselle“ haben mir gut gefallen und konnten mich überzeugen. Ohne Zweifel muss man Kafkas Texte mehrmals gelesen haben, um sie ansatzweise zu verstehen. Deshalb empfand ich, wie schon beim ersten Band dieser kommentierten Ausgabe zu dem Roman „Der Process“, die Kommentare von Reiner Stach hilfreich, um den thematischen und biografischen Kontext der Erzählungen zu erfassen.

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verboten großartig!

    Unglaublich, wie manche Bücher über Jahrzehnte - hier ist es schon fast ein Jahrhundert - aktuell, spannend und berührend bleiben. Dieses Buch gehört definitiv dazu!

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine tolle, umfassende Ausgabe für eine intensive Kafka-Lektüre

    »Jemand musste Josef K. verläumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.« Mit diesem weltberühmten ersten Satz, welcher den Leser gleich zu Beginn mitten ins Geschehen katapultiert, beginnt „Der Process“ von Franz Kafka. Josef K., Prokurist einer Bank, wird, ohne über die Hintergründe informiert zu werden, am Morgen seines 30. Geburtstages verhaftet. Doch diese Verhaftung ist keine im gewöhnlichen Sinn, denn „[d]as Verfahren ist nämlich im allgemeinen nicht nur vor der Öffentlichkeit geheim, sondern auch vor dem Angeklagten.“ K. sucht, da die Verhaftung seinem bisherigen Leben grundsätzlich nicht im Wege steht, Hilfe, um herauszufinden, weswegen er angeklagt wurde und gerät in die Fänge der Bürokratie. Mysteriöse Zwischenfälle streifen K. und sein Verfahren scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben, welches allgegenwärtig über ihn schwebt. Doch zu viel soll über den Inhalt gar nicht verraten werden; man muss den Roman selbst gelesen haben, um in dessen faszinierenden Kuriosum regelrecht zu versinken. Diese tolle, vom bedeutendsten Kafka-Forscher Reiner Stach, kommentierte Ausgabe bietet neben dem ausführlichen Kommentar, welcher ein intensives close reading ermöglicht, zusätzlich noch Informationen zur Entstehung, Überlieferung und Rezeption. Mit dieser Ausgabe ist eine eingehende Beschäftigung mit einem immer noch aktuellen Klassiker gewährleistet!  Ganz egal, ob man Kafkas Roman zum ersten oder wiederholten Male liest, diese Ausgabe gewährt einen nützlichen Gesamtüberblick, um sich den Text verständlicher erschließen zu können.

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