Der Wüstenplanet

Roman

Der Wüstenplanet - neu übersetzt Band 1

Frank Herbert

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Beschreibung


Der erfolgreichste Science-Fiction-Roman aller Zeiten - jetzt neu übersetzt

Tausende von Jahren in der Zukunft und eine fantastische Welt: Arrakis, der Wüstenplanet. Einzigartig, herrlich – und grausam. Und doch haben es die Menschen geschafft, sich dieser lebensfeindlichen Umwelt anzupassen ... Vor fünfzig Jahren erschien Frank Herberts Roman Der Wüstenplanet – ein Datum, das den Beginn einer großartigen Erfolgsgeschichte markiert: Der Wüstenplanet wurde zum weltweiten Bestseller und von David Lynch spektakulär verfilmt. Heute gilt das Buch als Meilenstein der Zukunftsliteratur – ein monumentales Epos, das jede Generation von Leserinnen und Lesern neu für sich entdeckt.

Produktdetails

Verkaufsrang 2004
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Verlag Heyne
Seitenzahl 800
Maße (L/B/H) 20,6/13,4/4,8 cm
Gewicht 636 g
Originaltitel Dune
Übersetzer Jakob Schmidt
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31717-8

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Klassiker

Eine Kundin/ein Kunde aus München am 14.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klassiker der science fiction Literatur - Aktuell wie eh und je. Ist ein echter Page Turner, dessen besondere Atmosphäre ab der ersten Seite packt und man merkt,dass man etwas einzigartiges vor sich hat.

5/5

Klassiker

Eine Kundin/ein Kunde aus München am 14.11.2021
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Klassiker der science fiction Literatur - Aktuell wie eh und je. Ist ein echter Page Turner, dessen besondere Atmosphäre ab der ersten Seite packt und man merkt,dass man etwas einzigartiges vor sich hat.

5/5

phantastisch! und das ist nur der Anfang

Eine Kundin/ein Kunde am 14.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frank Herbert hatte vor eine Reportage über die Befestigung von Wanderdünen zu schreiben. Sie lieferte die Idee für ein grandioses Universum. Viel zu komplex und fantastisch um es in einer Bewertung wiederzugeben. Hauptsächlich folgt man Paul Atreides dem Sohn des "großen Hauses" der Atreides. Von seinen Eltern körperlich und mental zu einer Waffe erzogen, wird er erwachsen und entscheidet, wie er seinen Weg geht. Leto Atreides wird auf den wichtigsten Planeten des Universums versetzt. Der lebensfeindliche Planet Dune, beheimatet das lebensverlängernde Gewürz "Spice". Nur die Fremen sind in der Lage die weltumspannenden Wüsten unbeschadet zu durchqueren. Nach dem Tod seines Vaters durch eine Intriege des körperlich und seelisch deformierten Bösewicht Vladimir Harkonnen, flieht Paul mit seiner Mutter in die unerbittliche Wüste zu den Fremen. Sie haben einen Traum und eine Legende. Paul wird zur Hoffnung der Fremen, zum Retter seines Hauses und des Universums . Dieses Buch bitte nur angeschnallt genießen. Du kannst dir sicher sein, wie es weitergehen wird, nur um immer wieder überrascht zu werden.

5/5

phantastisch! und das ist nur der Anfang

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Frank Herbert hatte vor eine Reportage über die Befestigung von Wanderdünen zu schreiben. Sie lieferte die Idee für ein grandioses Universum. Viel zu komplex und fantastisch um es in einer Bewertung wiederzugeben. Hauptsächlich folgt man Paul Atreides dem Sohn des "großen Hauses" der Atreides. Von seinen Eltern körperlich und mental zu einer Waffe erzogen, wird er erwachsen und entscheidet, wie er seinen Weg geht. Leto Atreides wird auf den wichtigsten Planeten des Universums versetzt. Der lebensfeindliche Planet Dune, beheimatet das lebensverlängernde Gewürz "Spice". Nur die Fremen sind in der Lage die weltumspannenden Wüsten unbeschadet zu durchqueren. Nach dem Tod seines Vaters durch eine Intriege des körperlich und seelisch deformierten Bösewicht Vladimir Harkonnen, flieht Paul mit seiner Mutter in die unerbittliche Wüste zu den Fremen. Sie haben einen Traum und eine Legende. Paul wird zur Hoffnung der Fremen, zum Retter seines Hauses und des Universums . Dieses Buch bitte nur angeschnallt genießen. Du kannst dir sicher sein, wie es weitergehen wird, nur um immer wieder überrascht zu werden.

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"Stelle dich deinen Ängsten, sonst machen sie mit dir, was sie wollen."

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Anlässlich der neuen Verfilmung des großen Sci-fi-Epos von Dennis Villeneuve, sah ich genug Anlass mich an dieses Mammutprojekt zu wagen. Das Familienhaus Atreides muss ihren Heimatplaneten Caladan verlassen und soll von nun an auf Geheiß des Imperators auf dem besagten Wüstenplaneten Arrakis regieren. Die Familie Harkonnen, die den Planeten davor zugeteilt bekommen hat, muss weichen. Ressourcen- und Wasserknappheit sind hier an der Tagesordnung und dennoch gibt es ein Gut, was diesen Planeten eine außerordentliche Wichtigkeit für alle Königshäuser verleiht, die unter dem Imperator agieren. Dabei handelt es sich um ein Gewürz, das benötigt wird, um sich im All fortzubewegen, aber auch eine sehr süchtig machende Wirkung auf den einzelnen Menschen ausübt, einmal gekostet und man ist sein Leben lang davon abhängig. Arrakis ursprüngliche Einwohner sind die Fremen, die von den Harkonnen versklavt und ausgebeutet werden und dem Imperium ein doch gänzlich unbekanntes Volk ist, der kaum Beachtung geschenkt wird. Neben den Fremen wird ausdrücklich vor den Sandwürmern, die eine unglaubliche Länge von bis zu 400 Meter erreichen können, gewarnt. Nun muss die Familie Atreides sich dem Planeten und all der Gefahren, die mit dem Planeten verbunden sind, stellen, wohlwissend das es nicht leicht wird, mit der Familie Harkonnen als auch dem Imperium im Nacken. Denn die erfolgreiche Ernte des Gewürzes hat allerhöchste Priorität. Aber auch das Zusammenleben mit den Fremen ist eine unbekannte Komponente, die aufgrund der Vergangenheit mit den Harkonnen wohl sehr schlecht zu sprechen sind. Das ist so „grob“ die Einleitung zu einem sehr gut geschriebenen Epos, der auch noch jetzt einen sehr hohen Stellenwert in der Sci-Fi Gemeinde genießt, nicht ohne Grund. Die verschiedenen Königsfamilien, die dabei entstehenden Intrigen und interessanten Charaktere, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen, sind alles vielversprechende Zutaten, gemischt mit guter und dichter Atmosphäre und vielen Geheimnissen, auf deren Antwort man als Leser immer wieder gespannt wartet und sich freut, wenn ein weiteres Puzzlestück seinen Platz in der großen Welt von Frank Herbert gefunden hat.
5/5

"Stelle dich deinen Ängsten, sonst machen sie mit dir, was sie wollen."

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Anlässlich der neuen Verfilmung des großen Sci-fi-Epos von Dennis Villeneuve, sah ich genug Anlass mich an dieses Mammutprojekt zu wagen. Das Familienhaus Atreides muss ihren Heimatplaneten Caladan verlassen und soll von nun an auf Geheiß des Imperators auf dem besagten Wüstenplaneten Arrakis regieren. Die Familie Harkonnen, die den Planeten davor zugeteilt bekommen hat, muss weichen. Ressourcen- und Wasserknappheit sind hier an der Tagesordnung und dennoch gibt es ein Gut, was diesen Planeten eine außerordentliche Wichtigkeit für alle Königshäuser verleiht, die unter dem Imperator agieren. Dabei handelt es sich um ein Gewürz, das benötigt wird, um sich im All fortzubewegen, aber auch eine sehr süchtig machende Wirkung auf den einzelnen Menschen ausübt, einmal gekostet und man ist sein Leben lang davon abhängig. Arrakis ursprüngliche Einwohner sind die Fremen, die von den Harkonnen versklavt und ausgebeutet werden und dem Imperium ein doch gänzlich unbekanntes Volk ist, der kaum Beachtung geschenkt wird. Neben den Fremen wird ausdrücklich vor den Sandwürmern, die eine unglaubliche Länge von bis zu 400 Meter erreichen können, gewarnt. Nun muss die Familie Atreides sich dem Planeten und all der Gefahren, die mit dem Planeten verbunden sind, stellen, wohlwissend das es nicht leicht wird, mit der Familie Harkonnen als auch dem Imperium im Nacken. Denn die erfolgreiche Ernte des Gewürzes hat allerhöchste Priorität. Aber auch das Zusammenleben mit den Fremen ist eine unbekannte Komponente, die aufgrund der Vergangenheit mit den Harkonnen wohl sehr schlecht zu sprechen sind. Das ist so „grob“ die Einleitung zu einem sehr gut geschriebenen Epos, der auch noch jetzt einen sehr hohen Stellenwert in der Sci-Fi Gemeinde genießt, nicht ohne Grund. Die verschiedenen Königsfamilien, die dabei entstehenden Intrigen und interessanten Charaktere, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen, sind alles vielversprechende Zutaten, gemischt mit guter und dichter Atmosphäre und vielen Geheimnissen, auf deren Antwort man als Leser immer wieder gespannt wartet und sich freut, wenn ein weiteres Puzzlestück seinen Platz in der großen Welt von Frank Herbert gefunden hat.

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