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Katie Kitamura

1. Intimitäten

Intimitäten

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119
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katja Danowski

Spieldauer

5 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4066338990051

Beschreibung

Rezension

Glaubwürdig und spannend erzählt. Die Autorin ist eine Entdeckung für den deutschen Buchmarkt. Für eine politisch und psychologisch interessierte Leserschaft.

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Katja Danowski

Spieldauer

5 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

4066338990051

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Ungewöhnliches Buch

brauneye29 aus Wachtendonk am 17.08.2022

Bewertungsnummer: 1768693

Bewertet: Hörbuch-Download

Zum Inhalt: Die heimatlose Erzählerin geht von New York nach Den Haag um am internationalen Gerichtshof als Dolmetscherin zu arbeiten. In Den Haag lernt sie Adriaan kennen und glaubt ihr Glück gefunden zu haben zu haben. Doch als er zu seiner Noch-Ehefrau verschwindet, bleiben nichts als Fragen und auch ihr Beruf wirft neue Fragen auf, die sie ins Zweifeln bringen. Meine Meinung: Das ist so ein Buch, dass einen total gefangen nimmt ohne dass man überhaupt sagen kann warum das so ist. Zumindest habe ich das so empfunden. Ich hatte das Buch als Hörbuch und ich fand es sehr gut gelesen. Es war auch ein extrem kurzweiliges Buch, dass für mich viel zu schnell zu Ende war. Ich hätte sowohl der Geschichte oder auch der Sprecherin deutlich länger zuhören können ohne das es langweilig geworden wäre. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Fazit: Ungewöhnliches Buch

Ungewöhnliches Buch

brauneye29 aus Wachtendonk am 17.08.2022
Bewertungsnummer: 1768693
Bewertet: Hörbuch-Download

Zum Inhalt: Die heimatlose Erzählerin geht von New York nach Den Haag um am internationalen Gerichtshof als Dolmetscherin zu arbeiten. In Den Haag lernt sie Adriaan kennen und glaubt ihr Glück gefunden zu haben zu haben. Doch als er zu seiner Noch-Ehefrau verschwindet, bleiben nichts als Fragen und auch ihr Beruf wirft neue Fragen auf, die sie ins Zweifeln bringen. Meine Meinung: Das ist so ein Buch, dass einen total gefangen nimmt ohne dass man überhaupt sagen kann warum das so ist. Zumindest habe ich das so empfunden. Ich hatte das Buch als Hörbuch und ich fand es sehr gut gelesen. Es war auch ein extrem kurzweiliges Buch, dass für mich viel zu schnell zu Ende war. Ich hätte sowohl der Geschichte oder auch der Sprecherin deutlich länger zuhören können ohne das es langweilig geworden wäre. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Fazit: Ungewöhnliches Buch

Katie Kitamura - Intimitäten

BücherBummler am 18.08.2022

Bewertungsnummer: 1769443

Bewertet: Hörbuch-Download

Aus New York verschlägt es die namenlos bleibende Ich-Erzählerin nach Den Haag. Hier hat sie eine Stelle als Dolmetscherin am Internationalen Gerichtshof ergattert und am Anfang sieht alles so aus, als könnte sie in den Niederlanden eine Heimat finden. Im Beruf läuft es gut, sie erhält Anerkennung für ihre Arbeit und kriegt schon bald verantwortungsvollere Aufträge übertragen. Außerdem lernt sie Adriaan kennen, der, verheiratet, aber bereits getrennt lebend, schnell zu jemandem wird, mit dem sie sich eine Zukunft vorstellen könnte. Doch dann bekommt sie am Gerichtshof den Fall eines angeklagten „ehemaligen Präsidenten“ und westafrikanischen Kriegsverbrechers zugeteilt, der sie tief erschüttert. Und Adriaan reist zu seiner Frau, um Scheidungsangelegenheiten zu klären, angeblich für eine Woche. Eine Woche, aus der ein Monat ohne Lebenszeichen wird. Umstände, die die Protagonistin überdenken lassen, ob sie für ihre Arbeit geeignet ist, ob Adriaan oder Den Haag ohne Adriaan ihr eine Zukunft bieten können. „Intimitäten“ von Katie Kitamura gehört für mich zu den Romanen, die mich während des Lesens bzw. Hörens durchaus angesprochen haben, mich aber am Ende etwas unbefriedigt zurücklassen. Zum einen liegt das an der Gewichtung der Themen. Laut Text auf dem Cover soll das Buch existentiellen Fragen über Wahrheit, Lügen, Gerechtigkeit, das Recht zu richten und die Weltordnung am Beispiel des „ehemaligen Präsidenten“ behandeln. Davon habe ich leider nicht viel gefunden. Das Privatleben der Dolmetscherin hat meinem Gefühl nach einiges mehr an Platz eingenommen. Was vielen gefallen mag, mich hat es weniger interessiert. Denn gerade dieses Privatleben war nicht wirklich erzählenswert. Spannender versprach da eine Nebengeschichte zu werden, in der unsere Hauptfigur von einem Überfall vor dem Haus ihrer Freundin hört, aus unerfindlichen Gründen so fasziniert davon ist, dass sie die Buchhandlung des Opfers aufsucht, es dort aber nicht antrifft, dafür aber zufällig auf einer Vernissage dessen Zwillingsschwester kennenlernt, was naheliegend ist in einer Stadt von über einer halben Million Einwohnern… Diese Ungereimtheiten hätte ich der Geschichte ohne mit der Wimper zu zucken verzeihen können, denn sie schien verheißungsvoll auf etwas Aufregendes hinauszulaufen… Bis sie komplett von der Bildfläche verschwand. Und sich mir der Verdacht aufdrängte, dass die Autorin einfach noch ein paar Seiten füllen musste. Warum meine Einschätzung letzten Endes doch ziemlich wohlwollend ausfällt ist, weil die Stunden, die ich mit diesem Hörbuch verbracht habe, trotz aller Kritik, unterhaltsam waren. Besonders die Einblicke in die Arbeit von Dolmetschern fand ich ausgesprochen interessant und auch die Interpretation von Katja Danowski als Sprecherin hat mich überzeugt. „Intimitäten“ hat viel Zustimmung bekommen, auch von Rezensenten, auf deren Meinung ich viel Wert lege. Deswegen möchte ich, obwohl es sich eigentlich von selbst versteht, jedem potenziellen Hörer und/oder Leser explizit ans Herz legen, sich selbst ein Bild zu machen. Auch wenn meine Leseempfehlung eingeschränkt bleiben muss.

Katie Kitamura - Intimitäten

BücherBummler am 18.08.2022
Bewertungsnummer: 1769443
Bewertet: Hörbuch-Download

Aus New York verschlägt es die namenlos bleibende Ich-Erzählerin nach Den Haag. Hier hat sie eine Stelle als Dolmetscherin am Internationalen Gerichtshof ergattert und am Anfang sieht alles so aus, als könnte sie in den Niederlanden eine Heimat finden. Im Beruf läuft es gut, sie erhält Anerkennung für ihre Arbeit und kriegt schon bald verantwortungsvollere Aufträge übertragen. Außerdem lernt sie Adriaan kennen, der, verheiratet, aber bereits getrennt lebend, schnell zu jemandem wird, mit dem sie sich eine Zukunft vorstellen könnte. Doch dann bekommt sie am Gerichtshof den Fall eines angeklagten „ehemaligen Präsidenten“ und westafrikanischen Kriegsverbrechers zugeteilt, der sie tief erschüttert. Und Adriaan reist zu seiner Frau, um Scheidungsangelegenheiten zu klären, angeblich für eine Woche. Eine Woche, aus der ein Monat ohne Lebenszeichen wird. Umstände, die die Protagonistin überdenken lassen, ob sie für ihre Arbeit geeignet ist, ob Adriaan oder Den Haag ohne Adriaan ihr eine Zukunft bieten können. „Intimitäten“ von Katie Kitamura gehört für mich zu den Romanen, die mich während des Lesens bzw. Hörens durchaus angesprochen haben, mich aber am Ende etwas unbefriedigt zurücklassen. Zum einen liegt das an der Gewichtung der Themen. Laut Text auf dem Cover soll das Buch existentiellen Fragen über Wahrheit, Lügen, Gerechtigkeit, das Recht zu richten und die Weltordnung am Beispiel des „ehemaligen Präsidenten“ behandeln. Davon habe ich leider nicht viel gefunden. Das Privatleben der Dolmetscherin hat meinem Gefühl nach einiges mehr an Platz eingenommen. Was vielen gefallen mag, mich hat es weniger interessiert. Denn gerade dieses Privatleben war nicht wirklich erzählenswert. Spannender versprach da eine Nebengeschichte zu werden, in der unsere Hauptfigur von einem Überfall vor dem Haus ihrer Freundin hört, aus unerfindlichen Gründen so fasziniert davon ist, dass sie die Buchhandlung des Opfers aufsucht, es dort aber nicht antrifft, dafür aber zufällig auf einer Vernissage dessen Zwillingsschwester kennenlernt, was naheliegend ist in einer Stadt von über einer halben Million Einwohnern… Diese Ungereimtheiten hätte ich der Geschichte ohne mit der Wimper zu zucken verzeihen können, denn sie schien verheißungsvoll auf etwas Aufregendes hinauszulaufen… Bis sie komplett von der Bildfläche verschwand. Und sich mir der Verdacht aufdrängte, dass die Autorin einfach noch ein paar Seiten füllen musste. Warum meine Einschätzung letzten Endes doch ziemlich wohlwollend ausfällt ist, weil die Stunden, die ich mit diesem Hörbuch verbracht habe, trotz aller Kritik, unterhaltsam waren. Besonders die Einblicke in die Arbeit von Dolmetschern fand ich ausgesprochen interessant und auch die Interpretation von Katja Danowski als Sprecherin hat mich überzeugt. „Intimitäten“ hat viel Zustimmung bekommen, auch von Rezensenten, auf deren Meinung ich viel Wert lege. Deswegen möchte ich, obwohl es sich eigentlich von selbst versteht, jedem potenziellen Hörer und/oder Leser explizit ans Herz legen, sich selbst ein Bild zu machen. Auch wenn meine Leseempfehlung eingeschränkt bleiben muss.

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Intimitäten

von Katie Kitamura

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Meinung aus der Buchhandlung

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Annika Beck

Osiander Zentrale

Zum Portrait

5/5

Ein intensiver Roman über die...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein intensiver Roman über die Bedeutung von Sprache, Wahrheit und Heimatlosigkeit.
  • Annika Beck
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein intensiver Roman über die...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein intensiver Roman über die Bedeutung von Sprache, Wahrheit und Heimatlosigkeit.

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Bernadette Koschinski

OSIANDER Stuttgart – Das GERBER

Zum Portrait

5/5

Ambivalenz einer Dolmetscherin zwischen Nähe und Distanz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Ich-Erzählerin, deren Namen nicht erwähnt wird, zieht von New York nach Den Haag, um dort als Dolmetscherin am Gerichtshof zu arbeiten. Sie fühlt sich fremd, findet jedoch schnell Anschluss und lernt ihren Freund Adriaan kennen, der in Scheidung zu leben scheint. Als er plötzlich nach Lissabon zu seiner Familie reist, bleibt die Ich-Erzählerin ratlos in seiner Wohnung zurück. Sie geht ihrer Tätigkeit als Übersetzerin nach, was sie erfolgreich meistert und schließlich befördert wird. Ab diesem Zeitpunkt dolmetscht sie für einen Ex-Präsidenten, der vor dem internationalen Gerichtshof wegen grausamen Menschenrechtsverletzungen angeklagt ist. Die Protagonistin ist somit nicht nur privat, sondern auch beruflich hin- und hergerissen. Katie Kitamura schafft auf einer verbalen wie auch einer nonverbalen Ebene die Herstellung von Distanz und Nähe zwischen den einzelnen Protagonisten. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit sich Menschen vertrauen können, wie übersetzte Worte wirken und wo die Wahrheit liegt und zu suchen ist. Durch Kitamuras Erzählstil wird eine Spannung erzeugt, wodurch ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.
  • Bernadette Koschinski
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ambivalenz einer Dolmetscherin zwischen Nähe und Distanz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Ich-Erzählerin, deren Namen nicht erwähnt wird, zieht von New York nach Den Haag, um dort als Dolmetscherin am Gerichtshof zu arbeiten. Sie fühlt sich fremd, findet jedoch schnell Anschluss und lernt ihren Freund Adriaan kennen, der in Scheidung zu leben scheint. Als er plötzlich nach Lissabon zu seiner Familie reist, bleibt die Ich-Erzählerin ratlos in seiner Wohnung zurück. Sie geht ihrer Tätigkeit als Übersetzerin nach, was sie erfolgreich meistert und schließlich befördert wird. Ab diesem Zeitpunkt dolmetscht sie für einen Ex-Präsidenten, der vor dem internationalen Gerichtshof wegen grausamen Menschenrechtsverletzungen angeklagt ist. Die Protagonistin ist somit nicht nur privat, sondern auch beruflich hin- und hergerissen. Katie Kitamura schafft auf einer verbalen wie auch einer nonverbalen Ebene die Herstellung von Distanz und Nähe zwischen den einzelnen Protagonisten. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit sich Menschen vertrauen können, wie übersetzte Worte wirken und wo die Wahrheit liegt und zu suchen ist. Durch Kitamuras Erzählstil wird eine Spannung erzeugt, wodurch ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte.

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