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Band 1

Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten Die perfekte Mischung aus Witz, Charme und einer klitzekleinen Prise wohligem Grusel – zum Vorlesen ab 7 Jahren

Aus der Reihe Vampirtier-Reihe
97

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Abbildungen

mit 49 Abbildungen

Illustriert von

Alexandra Helm

Verlag

dtv

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

22/14,3/1,5 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Messing / Tabak

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-76448-3

Beschreibung

Rezension

Urkomisch! ("Yango Medien")
Eine witzige und abwechslungsreiche Geschichte mit ganz kleinem Gruselfaktor, die nicht nur Kindern Spaß macht. Die sympathischen Charaktere und der originelle Fludel Brutus sorgen dafür, dass die Handlung bis zum Schluss spannend bleibt und man das Buch nur ungern aus der Hand legen möchte! ("kinderbuch-couch.de")
Leben als Patchworkfamilie, Toleranz und Zusammenhalt trotz unterschiedlicher Lebensauffassungen sind Themen, die im Buch behandelt und für Kinder ab ca. sieben Jahren nachvollziehbar werden. ("Siebenbürgische Zeitung")
Eine witzige, warmherzige und etwas verrückte Geschichte. ("Kurier")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Abbildungen

mit 49 Abbildungen

Illustriert von

Alexandra Helm

Verlag

dtv

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

22/14,3/1,5 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Messing / Tabak

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-76448-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Als uns "Das Vampirtier"…

BuchimBlick am 14.09.2024

Bewertungsnummer: 2885997

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als uns "Das Vampirtier" erreichte waren wir direkt angetan von dem süßen Cover. Ich habe das Buch zuerst alleine gelesen und muss sagen es ist eine wunderschöne Geschichte über das Leben als Patchwork Familie, den Umgang mit "bösen" Nachbarn und dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Oder kennt ihr noch andere Vampirtiere, die auf Tomaten stehen? Emma erlebt mit ihren neuen Brüdern ein Abenteuer mit Mut, Überraschungen und vielen herzigen Momenten. Alles untermalt mit schönen Illustrationen, die sehr viel Ausdruck haben und die Szenen sehr gut widerspiegeln. Die Kapitel sind gut aufgeteilt und die Überschriften für Kinder sehr lustig formuliert. Das Buch hat selbst mich, die schon etwas länger nicht mehr zur Zielgruppe gehört sehr begeistert und die Kinder waren ebenso ganz angetan von dem süßen Fratz. Aber wie erkläre ich ihnen jetzt, dass wir kein Vampirtier adoptieren können? :)

Als uns "Das Vampirtier"…

BuchimBlick am 14.09.2024
Bewertungsnummer: 2885997
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als uns "Das Vampirtier" erreichte waren wir direkt angetan von dem süßen Cover. Ich habe das Buch zuerst alleine gelesen und muss sagen es ist eine wunderschöne Geschichte über das Leben als Patchwork Familie, den Umgang mit "bösen" Nachbarn und dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Oder kennt ihr noch andere Vampirtiere, die auf Tomaten stehen? Emma erlebt mit ihren neuen Brüdern ein Abenteuer mit Mut, Überraschungen und vielen herzigen Momenten. Alles untermalt mit schönen Illustrationen, die sehr viel Ausdruck haben und die Szenen sehr gut widerspiegeln. Die Kapitel sind gut aufgeteilt und die Überschriften für Kinder sehr lustig formuliert. Das Buch hat selbst mich, die schon etwas länger nicht mehr zur Zielgruppe gehört sehr begeistert und die Kinder waren ebenso ganz angetan von dem süßen Fratz. Aber wie erkläre ich ihnen jetzt, dass wir kein Vampirtier adoptieren können? :)

Eine sehr gelungene kleine…

suzigirl aus Köln am 10.09.2024

Bewertungsnummer: 2885003

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr gelungene kleine Geschichte, welche mit Humor und witzigen Dialogen geschrieben wurde. Bitte mehr davon!!! Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich von Anfang an in die einzelnen Protagonisten reinversetzen und die Geschichte bzw. die Handlung sowie die damit verbundenen Emotionen sehr gut nachvollziehen. Zusätzlich sind die bisherigen Illustrationen im Buch schon sehr schön umgesetzt worden und lässt auf weitere schöne Darstellungen hoffen. Fazit: wie eingangs geschrieben, ein schönes leichtes Buch was die Fantasie von Kindern anregt. Wenn ihr also etwas über das "Gassifliegen" herausfinden möchtet oder auch über eine Horror-Zirkus-Weihnachtsshow dann fangt an zu lesen.

Eine sehr gelungene kleine…

suzigirl aus Köln am 10.09.2024
Bewertungsnummer: 2885003
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine sehr gelungene kleine Geschichte, welche mit Humor und witzigen Dialogen geschrieben wurde. Bitte mehr davon!!! Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich von Anfang an in die einzelnen Protagonisten reinversetzen und die Geschichte bzw. die Handlung sowie die damit verbundenen Emotionen sehr gut nachvollziehen. Zusätzlich sind die bisherigen Illustrationen im Buch schon sehr schön umgesetzt worden und lässt auf weitere schöne Darstellungen hoffen. Fazit: wie eingangs geschrieben, ein schönes leichtes Buch was die Fantasie von Kindern anregt. Wenn ihr also etwas über das "Gassifliegen" herausfinden möchtet oder auch über eine Horror-Zirkus-Weihnachtsshow dann fangt an zu lesen.

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Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten

von Lotte Schweizer

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Das Vampirtier

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emma wünscht sich zum 8. Geburtstag einen Hund, doch ein Hund kommt Papa nicht ins Haus. Dafür bekommt Emma zwei große Brüder, die Zwillinge Lenny und Paul. Papas neue Freundin Diana und ihre beiden Söhne ziehen nämlich ganz spontan bei Emma und ihrem Papa ein, weil ihnen die Wohnung gekündigt wurde. So viele Leute in der winzigen, vollgestopften Wohnung? Und Emma soll auch noch ihr Zimmer mit den Jungs teilen? Geht's noch? Etwas Positives hat die Sache jedoch: Diana liebt Hunde! Mit ihrer Unterstützung sollte es doch möglich sein, Papa rumzukriegen. Tatsächlich, Papa knickt ein. Weil Diana meint, der Hund sollte aus dem Tierheim sein, am besten ein Außenseiter, den sonst keiner will, adoptieren sie den rumänischen Straßenhund Brutus. Der Hund wird bei Nacht und Nebel in einer sechseckigen Kiste geliefert, die wie ein Sarg aussieht. Er verweigert Hundekekse und Würstchen, aber ist total verrückt nach Ketchup. Was für eine komische Rasse ist das eigentlich? Sieht aus wie ein Fledermauspudel. Er schläft den ganzen Tag, wird erst Abends munter, heult den Mond an, und hört nicht auf “Platz” und “Sitz”. Vermieterin Frau Meise macht Stunk, weil Tiere angeblich im Haus verboten sind, dabei hat sie selber eine Katze. Kinder kann sie auch nicht leiden und weist mehrmals darauf hin, dass sie ihr an Halloween bloß nicht durch den Garten trampeln sollen, weil an den Tag die Preisrichter kommen, um ihre ach so tollen Tomaten zu vermessen. Als die Kinder mit Brutus Gassi gehen, werden sie beobachtet. Brutus folgt einer Spur aus Tomaten, die durchs Moor zu einem Spukhaus führt. Emma und Lenny folgen ihm ins Haus, während Paul Wache hält. Es stellt sich heraus, dass Graf Dracula höchstpersönlich in dem Haus wohnt. Brutus gehört eigentlich ihm. Er ist ein Fludel, halb Fledermaus, halb Pudel - ein echtes Vampirtier! Es gab da wohl ein kleines Missverständnis mit der Dame von der rumänischen Tierrettung, und Dracula ist deshalb aus Transsylvanien hierher gereist, um seinen Fludel zu finden. Brutus will jedoch lieber bei den Kindern bleiben. Das macht Dracula traurig. Auch sonst hat Dracula gerade einige Probleme. Er verliert seinen Grusel, was dazu führt, dass er sich statt in eine Fledermaus in einen Kanarienvogel verwandelt. Der dunkle Rat setzt ihn deswegen unter Druck. Emma schlägt vor, Dracula könne doch einfach eine Weile hier Urlaub machen, sich erholen und mit ihnen Halloween feiern. Dracula findet die Idee gut. Er hat zwar noch nie von Halloween gehört, aber er mag Gruselfeste und liebt es, Leute zu erschrecken. Mithilfe von Knoblauch macht er sich unsichtbar. Vampire sind zwar allergisch gegen Knoblauch, doch er kann auch nützlich sein, z.B. als Unsichtbarkeits- oder Sonnenschutzmittel. Der unsichtbare Dracula spielt Frau Meise Streiche. Sie hat nämlich die Kinder kaltherzig mit einem einzelnen Mentholbonbon abgespeist, als sie von ihr “Süßes oder Saures” forderten. Dracula ist ganz scharf auf die Tomaten von Frau Meise. Er ist nämlich, genau wie sein Fludel, Vegetarier. Doch irgendetwas stimmt mit diesen Tomaten nicht. Frau Meise düngt sie mit einem leuchtend grünen Zeug, und sie wachsen sofort ein ganzes Stück. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu. Und das soll “Bio” sein? Das ist doch geschummelt! Es muss verhindert werden, dass Frau Meise dafür einen Preis gewinnt. Dracula, Brutus, Emma, Lenny und Paul schmieden einen Plan … Witzig-gruseliger Lesespaß mit Biss ;-), zum Vorlesen und Selberlesen! Auch vegetarische Vampire sollte man keinesfalls unterschätzen. Ich fand die Geschichte super, und Brutus ist so süß! Ich will auch einen Fludel als Haustier!
  • Verena Bothe
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Das Vampirtier

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Emma wünscht sich zum 8. Geburtstag einen Hund, doch ein Hund kommt Papa nicht ins Haus. Dafür bekommt Emma zwei große Brüder, die Zwillinge Lenny und Paul. Papas neue Freundin Diana und ihre beiden Söhne ziehen nämlich ganz spontan bei Emma und ihrem Papa ein, weil ihnen die Wohnung gekündigt wurde. So viele Leute in der winzigen, vollgestopften Wohnung? Und Emma soll auch noch ihr Zimmer mit den Jungs teilen? Geht's noch? Etwas Positives hat die Sache jedoch: Diana liebt Hunde! Mit ihrer Unterstützung sollte es doch möglich sein, Papa rumzukriegen. Tatsächlich, Papa knickt ein. Weil Diana meint, der Hund sollte aus dem Tierheim sein, am besten ein Außenseiter, den sonst keiner will, adoptieren sie den rumänischen Straßenhund Brutus. Der Hund wird bei Nacht und Nebel in einer sechseckigen Kiste geliefert, die wie ein Sarg aussieht. Er verweigert Hundekekse und Würstchen, aber ist total verrückt nach Ketchup. Was für eine komische Rasse ist das eigentlich? Sieht aus wie ein Fledermauspudel. Er schläft den ganzen Tag, wird erst Abends munter, heult den Mond an, und hört nicht auf “Platz” und “Sitz”. Vermieterin Frau Meise macht Stunk, weil Tiere angeblich im Haus verboten sind, dabei hat sie selber eine Katze. Kinder kann sie auch nicht leiden und weist mehrmals darauf hin, dass sie ihr an Halloween bloß nicht durch den Garten trampeln sollen, weil an den Tag die Preisrichter kommen, um ihre ach so tollen Tomaten zu vermessen. Als die Kinder mit Brutus Gassi gehen, werden sie beobachtet. Brutus folgt einer Spur aus Tomaten, die durchs Moor zu einem Spukhaus führt. Emma und Lenny folgen ihm ins Haus, während Paul Wache hält. Es stellt sich heraus, dass Graf Dracula höchstpersönlich in dem Haus wohnt. Brutus gehört eigentlich ihm. Er ist ein Fludel, halb Fledermaus, halb Pudel - ein echtes Vampirtier! Es gab da wohl ein kleines Missverständnis mit der Dame von der rumänischen Tierrettung, und Dracula ist deshalb aus Transsylvanien hierher gereist, um seinen Fludel zu finden. Brutus will jedoch lieber bei den Kindern bleiben. Das macht Dracula traurig. Auch sonst hat Dracula gerade einige Probleme. Er verliert seinen Grusel, was dazu führt, dass er sich statt in eine Fledermaus in einen Kanarienvogel verwandelt. Der dunkle Rat setzt ihn deswegen unter Druck. Emma schlägt vor, Dracula könne doch einfach eine Weile hier Urlaub machen, sich erholen und mit ihnen Halloween feiern. Dracula findet die Idee gut. Er hat zwar noch nie von Halloween gehört, aber er mag Gruselfeste und liebt es, Leute zu erschrecken. Mithilfe von Knoblauch macht er sich unsichtbar. Vampire sind zwar allergisch gegen Knoblauch, doch er kann auch nützlich sein, z.B. als Unsichtbarkeits- oder Sonnenschutzmittel. Der unsichtbare Dracula spielt Frau Meise Streiche. Sie hat nämlich die Kinder kaltherzig mit einem einzelnen Mentholbonbon abgespeist, als sie von ihr “Süßes oder Saures” forderten. Dracula ist ganz scharf auf die Tomaten von Frau Meise. Er ist nämlich, genau wie sein Fludel, Vegetarier. Doch irgendetwas stimmt mit diesen Tomaten nicht. Frau Meise düngt sie mit einem leuchtend grünen Zeug, und sie wachsen sofort ein ganzes Stück. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu. Und das soll “Bio” sein? Das ist doch geschummelt! Es muss verhindert werden, dass Frau Meise dafür einen Preis gewinnt. Dracula, Brutus, Emma, Lenny und Paul schmieden einen Plan … Witzig-gruseliger Lesespaß mit Biss ;-), zum Vorlesen und Selberlesen! Auch vegetarische Vampire sollte man keinesfalls unterschätzen. Ich fand die Geschichte super, und Brutus ist so süß! Ich will auch einen Fludel als Haustier!

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