Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten
Die perfekte Mischung aus Witz, Charme und einer klitzekleinen Prise wohligem Grusel – zum Vorlesen ab 7 Jahren
Emma wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund. »Kommt überhaupt nicht in die Tüte!«, war bisher alles, was ihr Vater dazu gesagt hat. Doch jetzt hat er eine neue Freundin, vor der er cool dastehen will. Emma wittert ihre Chance. Tatsächlich kann sie ihn überzeugen, dass ein süßer, braver, flauschiger Familienhund eine ausgesprochen gute Idee wäre. Einzige Bedingung: Er muss aus dem Tierschutz kommen. So wird kurzerhand ein kleiner Straßenhund aus Rumänien adoptiert, ausgesetzt irgendwo in Transsilvanien.
Doch der Hund ist alles andere als süß, brav und flauschig. Er ist nachtaktiv, hört kein bisschen aufs Wort und dann taucht auch noch ein mysteriöser transsilvanischer Graf auf. Was hat das alles bloß zu bedeuten?
Zum Vor- und ersten Selbstlesen
Für Fans von ›Der kleine Vampir‹
Ein Vampirhund als Haustier – eine witzige, warmherzige und etwas verrückte Geschichte
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Maris_Buecherempfehlungen
5/5
03.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Charmant, witzig und leicht gruselig – ein Vampirtier mit Tomatenliebe sorgt für jede Menge Lesespaß!
Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten:
Ich fand das Buch „Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten“ von Lotte Schweitzer richtig toll!
Am Anfang tat mir Emma ein bisschen leid . Sie wollte unbedingt einen süßen kleinen Hund haben , aber ihr Papa war dagegen. Stattdessen überrascht er sie mit seiner neuen Freundin Diana und ihren zwei Söhnen Lenny und Paul. Das fand Emma erst gar nicht so toll.
Zum Glück liebt Diana Hunde ❤️ und schafft es, Emmas Papa zu überreden, einen Hund aus der Tierhilfe aufzunehmen. Aber dieser Hund ist ganz schön seltsam! Er kommt aus der Nähe von Transsilvanien , ist nachts wach und liebt alles Tomatige .
Die Geschichte war super lustig und manchmal auch ein bisschen gruselig . Aber nicht zu gruselig! Genau richtig für Kinder.
Die Bilder von Alexandra Helm sind wunderschön und haben mir sehr gefallen. Außerdem sind die Kapitel kurz, sodass man immer noch schnell ein Kapitel vor dem Schlafengehen lesen kann .
Mein Fazit:
Ein lustiges, spannendes und etwas gruseliges Buch mit einem ganz besonderen Hund! Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Band „Das Vampirtier und die Sache mit dem Grusel“!
Das sagt meine Mama dazu:
Die Geschichte verbindet auf wunderbare Weise ein realistisches Familienthema mit einer fantasievollen und humorvollen Handlung .
Dieses Buch hat alles, was der Auftakt zu einer großartigen Kinderbuchreihe braucht: liebenswerte Figuren ❤️, jede Menge Humor , einen angenehmen Gruselfaktor und viele fantasievolle Überraschungen ✨. Emma und ihr Vampirtier haben unser Herz im Sturm erobert.
Wie schön, dass der zweite Band „Das Vampirtier und die Sache mit dem Grusel“ bereits bei uns zu Hause auf den nächsten Leseabend wartet!
BuchimBlick
5/5
14.09.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Als uns "Das Vampirtier"…
Als uns "Das Vampirtier" erreichte waren wir direkt angetan von dem süßen Cover. Ich habe das Buch zuerst alleine gelesen und muss sagen es ist eine wunderschöne Geschichte über das Leben als Patchwork Familie, den Umgang mit "bösen" Nachbarn und dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Oder kennt ihr noch andere Vampirtiere, die auf Tomaten stehen? Emma erlebt mit ihren neuen Brüdern ein Abenteuer mit Mut, Überraschungen und vielen herzigen Momenten. Alles untermalt mit schönen Illustrationen, die sehr viel Ausdruck haben und die Szenen sehr gut widerspiegeln. Die Kapitel sind gut aufgeteilt und die Überschriften für Kinder sehr lustig formuliert. Das Buch hat selbst mich, die schon etwas länger nicht mehr zur Zielgruppe gehört sehr begeistert und die Kinder waren ebenso ganz angetan von dem süßen Fratz. Aber wie erkläre ich ihnen jetzt, dass wir kein Vampirtier adoptieren können? :)
suzigirl
aus Köln
5/5
10.09.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine sehr gelungene kleine…
Eine sehr gelungene kleine Geschichte, welche mit Humor und witzigen Dialogen geschrieben wurde. Bitte mehr davon!!! Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich von Anfang an in die einzelnen Protagonisten reinversetzen und die Geschichte bzw. die Handlung sowie die damit verbundenen Emotionen sehr gut nachvollziehen. Zusätzlich sind die bisherigen Illustrationen im Buch schon sehr schön umgesetzt worden und lässt auf weitere schöne Darstellungen hoffen. Fazit: wie eingangs geschrieben, ein schönes leichtes Buch was die Fantasie von Kindern anregt. Wenn ihr also etwas über das "Gassifliegen" herausfinden möchtet oder auch über eine Horror-Zirkus-Weihnachtsshow dann fangt an zu lesen.
Das_Dea
aus Essen
5/5
31.08.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
"Das Vampirtier" von Lotte…
"Das Vampirtier" von Lotte Schweizer und Alexandra Helm ist ein Kinderbuch, das sich um das Vampirtier dreht. Das Vampirtier ist eine Mischung aus Fledermaus und Hase. Wichtige Themen wie Freundschaft, Mut und Akzeptanz werden behandelt. Das Buch führt die Leser in eine fantasievolle Welt, in der das Vampirtier zahlreiche Abenteuer erlebt. Der Erzählstil ist leicht verständlich, humorvoll und voller einfacher Wortspiele, was vor allem für die Kinder, die dieses Buch lesen, von Bedeutung ist. Das Buch zeigt auf, wie wichtig es ist das „Anders sein“ zu akzeptieren und die Stärken jedes Einzelnen zu schätzen. Das Vampirtier, das sowohl von anderen Tieren als auch von Menschen zunächst misstrauisch beäugt wird, zeigt, dass es trotz seines ungewöhnlichen Aussehens ein Herz aus Gold hat. Für mich ist "Das Vampirtier" ist ein wirklich gelungenes Kinderbuch. Es eignet sich hervorragend zum Vorlesen oder für Kinder, die gerade anfangen, selbstständig zu lesen. Eltern werden die positive Botschaft des Buches zu schätzen wissen, während die Kinder von der niedlichen Hauptfigur und ihren Abenteuern begeistert sein werden. Es ist ein Buch, das man gerne immer wieder zur Hand nimmt und das seinen festen Platz im Bücherregal verdient hat.
Buecherwesen/Together
aus NRW
5/5
02.08.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Brutus – der etwas andere Familienhund hat uns alle begeistert. Jeder Abend war lang, denn die Kinder wollten ein Kapitel nach dem anderen hören.
Meine Meinung:
Obwohl ich optisch etwas skeptisch war, ob dieses Buch etwas für uns ist, habe ich den Kindern jeden Abend etwas daraus vorgelesen und sie waren von Anfang an begeistert. Emma lebt mit ihrem Papa alleine und wünscht sich nichts sehnlicher, als einen Hund. Als ihr Geburtstag naht und ihr Vater herumdruckst, ist sie sich sicher, dass sie einen bekommt. Doch anstatt des langersehnten Hundes, ziehen Papas Freundin Diana und ihre beiden Söhne Lenny und Paul bei ihnen ein. Schnell wollen alle einen Hund, außer Papa, aber bei vier gegen einen, hat er keine Chance. Diana sucht im Internet nach einem Hund, da sie keinen Zuchthund möchte. Ein Inserat begeistert sie und so zieht nach kurzer Zeit und in einer ziemlich überraschenden Aktion Brutus bei ihnen ein. Brutus sorgt immer wieder für Überraschungen, denn er ist etwas “anders”. Auch sein Vorbesitzer, den die Kinder schnell kennenlernen durften, ist etwas speziell.
Uns hat das Buch sehr gut gefallen. Die Kinder haben Brutus und die drei Kinder der Patchworkfamilie geliebt und vor allem das positive Ende hat sie sehr begeistert.
Fazit:
Brutus – der etwas andere Familienhund hat uns alle begeistert. Jeder Abend war lang, denn die Kinder wollten ein Kapitel nach dem anderen hören.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
25.10.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Das Vampirtier
Emma wünscht sich zum 8. Geburtstag einen Hund, doch ein Hund kommt Papa nicht ins Haus. Dafür bekommt Emma zwei große Brüder, die Zwillinge Lenny und Paul. Papas neue Freundin Diana und ihre beiden Söhne ziehen nämlich ganz spontan bei Emma und ihrem Papa ein, weil ihnen die Wohnung gekündigt wurde. So viele Leute in der winzigen, vollgestopften Wohnung? Und Emma soll auch noch ihr Zimmer mit den Jungs teilen? Geht's noch? Etwas Positives hat die Sache jedoch: Diana liebt Hunde! Mit ihrer Unterstützung sollte es doch möglich sein, Papa rumzukriegen. Tatsächlich, Papa knickt ein. Weil Diana meint, der Hund sollte aus dem Tierheim sein, am besten ein Außenseiter, den sonst keiner will, adoptieren sie den rumänischen Straßenhund Brutus. Der Hund wird bei Nacht und Nebel in einer sechseckigen Kiste geliefert, die wie ein Sarg aussieht. Er verweigert Hundekekse und Würstchen, aber ist total verrückt nach Ketchup. Was für eine komische Rasse ist das eigentlich? Sieht aus wie ein Fledermauspudel. Er schläft den ganzen Tag, wird erst Abends munter, heult den Mond an, und hört nicht auf “Platz” und “Sitz”. Vermieterin Frau Meise macht Stunk, weil Tiere angeblich im Haus verboten sind, dabei hat sie selber eine Katze. Kinder kann sie auch nicht leiden und weist mehrmals darauf hin, dass sie ihr an Halloween bloß nicht durch den Garten trampeln sollen, weil an den Tag die Preisrichter kommen, um ihre ach so tollen Tomaten zu vermessen. Als die Kinder mit Brutus Gassi gehen, werden sie beobachtet. Brutus folgt einer Spur aus Tomaten, die durchs Moor zu einem Spukhaus führt. Emma und Lenny folgen ihm ins Haus, während Paul Wache hält. Es stellt sich heraus, dass Graf Dracula höchstpersönlich in dem Haus wohnt. Brutus gehört eigentlich ihm. Er ist ein Fludel, halb Fledermaus, halb Pudel - ein echtes Vampirtier! Es gab da wohl ein kleines Missverständnis mit der Dame von der rumänischen Tierrettung, und Dracula ist deshalb aus Transsylvanien hierher gereist, um seinen Fludel zu finden. Brutus will jedoch lieber bei den Kindern bleiben. Das macht Dracula traurig. Auch sonst hat Dracula gerade einige Probleme. Er verliert seinen Grusel, was dazu führt, dass er sich statt in eine Fledermaus in einen Kanarienvogel verwandelt. Der dunkle Rat setzt ihn deswegen unter Druck. Emma schlägt vor, Dracula könne doch einfach eine Weile hier Urlaub machen, sich erholen und mit ihnen Halloween feiern. Dracula findet die Idee gut. Er hat zwar noch nie von Halloween gehört, aber er mag Gruselfeste und liebt es, Leute zu erschrecken. Mithilfe von Knoblauch macht er sich unsichtbar. Vampire sind zwar allergisch gegen Knoblauch, doch er kann auch nützlich sein, z.B. als Unsichtbarkeits- oder Sonnenschutzmittel. Der unsichtbare Dracula spielt Frau Meise Streiche. Sie hat nämlich die Kinder kaltherzig mit einem einzelnen Mentholbonbon abgespeist, als sie von ihr “Süßes oder Saures” forderten. Dracula ist ganz scharf auf die Tomaten von Frau Meise. Er ist nämlich, genau wie sein Fludel, Vegetarier. Doch irgendetwas stimmt mit diesen Tomaten nicht. Frau Meise düngt sie mit einem leuchtend grünen Zeug, und sie wachsen sofort ein ganzes Stück. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu. Und das soll “Bio” sein? Das ist doch geschummelt! Es muss verhindert werden, dass Frau Meise dafür einen Preis gewinnt. Dracula, Brutus, Emma, Lenny und Paul schmieden einen Plan …
Witzig-gruseliger Lesespaß mit Biss ;-), zum Vorlesen und Selberlesen! Auch vegetarische Vampire sollte man keinesfalls unterschätzen. Ich fand die Geschichte super, und Brutus ist so süß! Ich will auch einen Fludel als Haustier!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.