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Gebraucht Band 1

Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten Die perfekte Mischung aus Witz, Charme und einer klitzekleinen Prise wohligem Grusel – zum Vorlesen ab 7 Jahren

Aus der Reihe Vampirtier-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Abbildungen

mit 49 Abbildungen

Illustriert von

Alexandra Helm

Verlag

dtv

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

22/14,3/1,5 cm

Gewicht

395 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001897131

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Urkomisch! ("Yango Medien")
Eine witzige und abwechslungsreiche Geschichte mit ganz kleinem Gruselfaktor, die nicht nur Kindern Spaß macht. Die sympathischen Charaktere und der originelle Fludel Brutus sorgen dafür, dass die Handlung bis zum Schluss spannend bleibt und man das Buch nur ungern aus der Hand legen möchte! ("kinderbuch-couch.de")
Leben als Patchworkfamilie, Toleranz und Zusammenhalt trotz unterschiedlicher Lebensauffassungen sind Themen, die im Buch behandelt und für Kinder ab ca. sieben Jahren nachvollziehbar werden. ("Siebenbürgische Zeitung")
Eine witzige, warmherzige und etwas verrückte Geschichte. ("Kurier")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Abbildungen

mit 49 Abbildungen

Illustriert von

Alexandra Helm

Verlag

dtv

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

22/14,3/1,5 cm

Gewicht

395 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001897131

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Maris_Buecherempfehlungen

    5/5

    03.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Charmant, witzig und leicht gruselig – ein Vampirtier mit Tomatenliebe sorgt für jede Menge Lesespaß!

    Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten: Ich fand das Buch „Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten“ von Lotte Schweitzer richtig toll! Am Anfang tat mir Emma ein bisschen leid . Sie wollte unbedingt einen süßen kleinen Hund haben , aber ihr Papa war dagegen. Stattdessen überrascht er sie mit seiner neuen Freundin Diana und ihren zwei Söhnen Lenny und Paul. Das fand Emma erst gar nicht so toll. Zum Glück liebt Diana Hunde ❤️ und schafft es, Emmas Papa zu überreden, einen Hund aus der Tierhilfe aufzunehmen. Aber dieser Hund ist ganz schön seltsam! Er kommt aus der Nähe von Transsilvanien , ist nachts wach und liebt alles Tomatige . Die Geschichte war super lustig und manchmal auch ein bisschen gruselig . Aber nicht zu gruselig! Genau richtig für Kinder. Die Bilder von Alexandra Helm sind wunderschön und haben mir sehr gefallen. Außerdem sind die Kapitel kurz, sodass man immer noch schnell ein Kapitel vor dem Schlafengehen lesen kann . Mein Fazit: Ein lustiges, spannendes und etwas gruseliges Buch mit einem ganz besonderen Hund! Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Band „Das Vampirtier und die Sache mit dem Grusel“! Das sagt meine Mama dazu: Die Geschichte verbindet auf wunderbare Weise ein realistisches Familienthema ‍‍‍ mit einer fantasievollen und humorvollen Handlung . Dieses Buch hat alles, was der Auftakt zu einer großartigen Kinderbuchreihe braucht: liebenswerte Figuren ❤️, jede Menge Humor , einen angenehmen Gruselfaktor und viele fantasievolle Überraschungen ✨. Emma und ihr Vampirtier haben unser Herz im Sturm erobert. Wie schön, dass der zweite Band „Das Vampirtier und die Sache mit dem Grusel“ bereits bei uns zu Hause auf den nächsten Leseabend wartet!

  • Bewertung

    5/5

    07.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Das Vampirtier

    Das Vampirtier Emma wünscht sich nichts anderes zu ihrem Geburtstag, als einen Hund. Das ist schon lange ihr Herzenswunsch .Doch statt des langersehnten Hundes bekommen sie anderen Familienzuchwachs. Der Vater möchte mit seiner neuen Freundin Diana und deren Zwillingssöhnen zusammenziehen. Vielleicht ist es aber auch eine Chance, endlich einen Hund zu bekommen, denn ihr Vater mag keine Hunde, aber die anderen drei schon. Und wie es der Zufall so will, kümmert sich Diana, die Freundin des Vaters gerade um einen Straßenhund in Transsilvanien. Doch dieser Hund ist alles andere als normal. Er schläft in einer Art Sarg , ist hauptsächlich nachtaktiv und verhält sich auch sonst nicht, wie andere Hunde. Da es sich bei unserem Buch um ein Vorabexemplar handelte, kann ich zu den eigentlichen Illustrationen noch nicht viel sagen. Die Geschichte ist sehr süß und auch vielleicht etwas gruselig/spannend. Wir würden es für Kinder ab ca.7 Jahren empfehlen.

  • BuchimBlick

    5/5

    14.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als uns "Das Vampirtier"…

    Als uns "Das Vampirtier" erreichte waren wir direkt angetan von dem süßen Cover. Ich habe das Buch zuerst alleine gelesen und muss sagen es ist eine wunderschöne Geschichte über das Leben als Patchwork Familie, den Umgang mit "bösen" Nachbarn und dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Oder kennt ihr noch andere Vampirtiere, die auf Tomaten stehen? Emma erlebt mit ihren neuen Brüdern ein Abenteuer mit Mut, Überraschungen und vielen herzigen Momenten. Alles untermalt mit schönen Illustrationen, die sehr viel Ausdruck haben und die Szenen sehr gut widerspiegeln. Die Kapitel sind gut aufgeteilt und die Überschriften für Kinder sehr lustig formuliert. Das Buch hat selbst mich, die schon etwas länger nicht mehr zur Zielgruppe gehört sehr begeistert und die Kinder waren ebenso ganz angetan von dem süßen Fratz. Aber wie erkläre ich ihnen jetzt, dass wir kein Vampirtier adoptieren können? :)

  • suzigirl

    aus Köln

    5/5

    10.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine sehr gelungene kleine…

    Eine sehr gelungene kleine Geschichte, welche mit Humor und witzigen Dialogen geschrieben wurde. Bitte mehr davon!!! Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich von Anfang an in die einzelnen Protagonisten reinversetzen und die Geschichte bzw. die Handlung sowie die damit verbundenen Emotionen sehr gut nachvollziehen. Zusätzlich sind die bisherigen Illustrationen im Buch schon sehr schön umgesetzt worden und lässt auf weitere schöne Darstellungen hoffen. Fazit: wie eingangs geschrieben, ein schönes leichtes Buch was die Fantasie von Kindern anregt. Wenn ihr also etwas über das "Gassifliegen" herausfinden möchtet oder auch über eine Horror-Zirkus-Weihnachtsshow dann fangt an zu lesen.

  • Das_Dea

    aus Essen

    5/5

    31.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Das Vampirtier" von Lotte…

    "Das Vampirtier" von Lotte Schweizer und Alexandra Helm ist ein Kinderbuch, das sich um das Vampirtier dreht. Das Vampirtier ist eine Mischung aus Fledermaus und Hase. Wichtige Themen wie Freundschaft, Mut und Akzeptanz werden behandelt. Das Buch führt die Leser in eine fantasievolle Welt, in der das Vampirtier zahlreiche Abenteuer erlebt. Der Erzählstil ist leicht verständlich, humorvoll und voller einfacher Wortspiele, was vor allem für die Kinder, die dieses Buch lesen, von Bedeutung ist. Das Buch zeigt auf, wie wichtig es ist das „Anders sein“ zu akzeptieren und die Stärken jedes Einzelnen zu schätzen. Das Vampirtier, das sowohl von anderen Tieren als auch von Menschen zunächst misstrauisch beäugt wird, zeigt, dass es trotz seines ungewöhnlichen Aussehens ein Herz aus Gold hat. Für mich ist "Das Vampirtier" ist ein wirklich gelungenes Kinderbuch. Es eignet sich hervorragend zum Vorlesen oder für Kinder, die gerade anfangen, selbstständig zu lesen. Eltern werden die positive Botschaft des Buches zu schätzen wissen, während die Kinder von der niedlichen Hauptfigur und ihren Abenteuern begeistert sein werden. Es ist ein Buch, das man gerne immer wieder zur Hand nimmt und das seinen festen Platz im Bücherregal verdient hat.

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Bewertungen (98)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Verena Bothe

    Verena Bothe

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Vampirtier

    Emma wünscht sich zum 8. Geburtstag einen Hund, doch ein Hund kommt Papa nicht ins Haus. Dafür bekommt Emma zwei große Brüder, die Zwillinge Lenny und Paul. Papas neue Freundin Diana und ihre beiden Söhne ziehen nämlich ganz spontan bei Emma und ihrem Papa ein, weil ihnen die Wohnung gekündigt wurde. So viele Leute in der winzigen, vollgestopften Wohnung? Und Emma soll auch noch ihr Zimmer mit den Jungs teilen? Geht's noch? Etwas Positives hat die Sache jedoch: Diana liebt Hunde! Mit ihrer Unterstützung sollte es doch möglich sein, Papa rumzukriegen. Tatsächlich, Papa knickt ein. Weil Diana meint, der Hund sollte aus dem Tierheim sein, am besten ein Außenseiter, den sonst keiner will, adoptieren sie den rumänischen Straßenhund Brutus. Der Hund wird bei Nacht und Nebel in einer sechseckigen Kiste geliefert, die wie ein Sarg aussieht. Er verweigert Hundekekse und Würstchen, aber ist total verrückt nach Ketchup. Was für eine komische Rasse ist das eigentlich? Sieht aus wie ein Fledermauspudel. Er schläft den ganzen Tag, wird erst Abends munter, heult den Mond an, und hört nicht auf “Platz” und “Sitz”. Vermieterin Frau Meise macht Stunk, weil Tiere angeblich im Haus verboten sind, dabei hat sie selber eine Katze. Kinder kann sie auch nicht leiden und weist mehrmals darauf hin, dass sie ihr an Halloween bloß nicht durch den Garten trampeln sollen, weil an den Tag die Preisrichter kommen, um ihre ach so tollen Tomaten zu vermessen. Als die Kinder mit Brutus Gassi gehen, werden sie beobachtet. Brutus folgt einer Spur aus Tomaten, die durchs Moor zu einem Spukhaus führt. Emma und Lenny folgen ihm ins Haus, während Paul Wache hält. Es stellt sich heraus, dass Graf Dracula höchstpersönlich in dem Haus wohnt. Brutus gehört eigentlich ihm. Er ist ein Fludel, halb Fledermaus, halb Pudel - ein echtes Vampirtier! Es gab da wohl ein kleines Missverständnis mit der Dame von der rumänischen Tierrettung, und Dracula ist deshalb aus Transsylvanien hierher gereist, um seinen Fludel zu finden. Brutus will jedoch lieber bei den Kindern bleiben. Das macht Dracula traurig. Auch sonst hat Dracula gerade einige Probleme. Er verliert seinen Grusel, was dazu führt, dass er sich statt in eine Fledermaus in einen Kanarienvogel verwandelt. Der dunkle Rat setzt ihn deswegen unter Druck. Emma schlägt vor, Dracula könne doch einfach eine Weile hier Urlaub machen, sich erholen und mit ihnen Halloween feiern. Dracula findet die Idee gut. Er hat zwar noch nie von Halloween gehört, aber er mag Gruselfeste und liebt es, Leute zu erschrecken. Mithilfe von Knoblauch macht er sich unsichtbar. Vampire sind zwar allergisch gegen Knoblauch, doch er kann auch nützlich sein, z.B. als Unsichtbarkeits- oder Sonnenschutzmittel. Der unsichtbare Dracula spielt Frau Meise Streiche. Sie hat nämlich die Kinder kaltherzig mit einem einzelnen Mentholbonbon abgespeist, als sie von ihr “Süßes oder Saures” forderten. Dracula ist ganz scharf auf die Tomaten von Frau Meise. Er ist nämlich, genau wie sein Fludel, Vegetarier. Doch irgendetwas stimmt mit diesen Tomaten nicht. Frau Meise düngt sie mit einem leuchtend grünen Zeug, und sie wachsen sofort ein ganzes Stück. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu. Und das soll “Bio” sein? Das ist doch geschummelt! Es muss verhindert werden, dass Frau Meise dafür einen Preis gewinnt. Dracula, Brutus, Emma, Lenny und Paul schmieden einen Plan … Witzig-gruseliger Lesespaß mit Biss ;-), zum Vorlesen und Selberlesen! Auch vegetarische Vampire sollte man keinesfalls unterschätzen. Ich fand die Geschichte super, und Brutus ist so süß! Ich will auch einen Fludel als Haustier!

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