Produktbild: Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten
Band 1
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Lotte Schweizer

1. Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten

Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten

Aus der Reihe Vampirtier-Reihe
Gesprochen von
97
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katharina Thalbach

Spieldauer

2 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

40

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742428691

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Katharina Thalbach

Spieldauer

2 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2023

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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40

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Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742428691

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Das Vampirtier

Bewertung am 07.10.2024

Bewertungsnummer: 2311012

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Vampirtier Emma wünscht sich nichts anderes zu ihrem Geburtstag, als einen Hund. Das ist schon lange ihr Herzenswunsch .Doch statt des langersehnten Hundes bekommen sie anderen Familienzuchwachs. Der Vater möchte mit seiner neuen Freundin Diana und deren Zwillingssöhnen zusammenziehen. Vielleicht ist es aber auch eine Chance, endlich einen Hund zu bekommen, denn ihr Vater mag keine Hunde, aber die anderen drei schon. Und wie es der Zufall so will, kümmert sich Diana, die Freundin des Vaters gerade um einen Straßenhund in Transsilvanien. Doch dieser Hund ist alles andere als normal. Er schläft in einer Art Sarg , ist hauptsächlich nachtaktiv und verhält sich auch sonst nicht, wie andere Hunde. Da es sich bei unserem Buch um ein Vorabexemplar handelte, kann ich zu den eigentlichen Illustrationen noch nicht viel sagen. Die Geschichte ist sehr süß und auch vielleicht etwas gruselig/spannend. Wir würden es für Kinder ab ca.7 Jahren empfehlen.

Das Vampirtier

Bewertung am 07.10.2024
Bewertungsnummer: 2311012
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Vampirtier Emma wünscht sich nichts anderes zu ihrem Geburtstag, als einen Hund. Das ist schon lange ihr Herzenswunsch .Doch statt des langersehnten Hundes bekommen sie anderen Familienzuchwachs. Der Vater möchte mit seiner neuen Freundin Diana und deren Zwillingssöhnen zusammenziehen. Vielleicht ist es aber auch eine Chance, endlich einen Hund zu bekommen, denn ihr Vater mag keine Hunde, aber die anderen drei schon. Und wie es der Zufall so will, kümmert sich Diana, die Freundin des Vaters gerade um einen Straßenhund in Transsilvanien. Doch dieser Hund ist alles andere als normal. Er schläft in einer Art Sarg , ist hauptsächlich nachtaktiv und verhält sich auch sonst nicht, wie andere Hunde. Da es sich bei unserem Buch um ein Vorabexemplar handelte, kann ich zu den eigentlichen Illustrationen noch nicht viel sagen. Die Geschichte ist sehr süß und auch vielleicht etwas gruselig/spannend. Wir würden es für Kinder ab ca.7 Jahren empfehlen.

Als uns "Das Vampirtier"…

BuchimBlick am 14.09.2024

Bewertungsnummer: 2885997

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als uns "Das Vampirtier" erreichte waren wir direkt angetan von dem süßen Cover. Ich habe das Buch zuerst alleine gelesen und muss sagen es ist eine wunderschöne Geschichte über das Leben als Patchwork Familie, den Umgang mit "bösen" Nachbarn und dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Oder kennt ihr noch andere Vampirtiere, die auf Tomaten stehen? Emma erlebt mit ihren neuen Brüdern ein Abenteuer mit Mut, Überraschungen und vielen herzigen Momenten. Alles untermalt mit schönen Illustrationen, die sehr viel Ausdruck haben und die Szenen sehr gut widerspiegeln. Die Kapitel sind gut aufgeteilt und die Überschriften für Kinder sehr lustig formuliert. Das Buch hat selbst mich, die schon etwas länger nicht mehr zur Zielgruppe gehört sehr begeistert und die Kinder waren ebenso ganz angetan von dem süßen Fratz. Aber wie erkläre ich ihnen jetzt, dass wir kein Vampirtier adoptieren können? :)

Als uns "Das Vampirtier"…

BuchimBlick am 14.09.2024
Bewertungsnummer: 2885997
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als uns "Das Vampirtier" erreichte waren wir direkt angetan von dem süßen Cover. Ich habe das Buch zuerst alleine gelesen und muss sagen es ist eine wunderschöne Geschichte über das Leben als Patchwork Familie, den Umgang mit "bösen" Nachbarn und dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Oder kennt ihr noch andere Vampirtiere, die auf Tomaten stehen? Emma erlebt mit ihren neuen Brüdern ein Abenteuer mit Mut, Überraschungen und vielen herzigen Momenten. Alles untermalt mit schönen Illustrationen, die sehr viel Ausdruck haben und die Szenen sehr gut widerspiegeln. Die Kapitel sind gut aufgeteilt und die Überschriften für Kinder sehr lustig formuliert. Das Buch hat selbst mich, die schon etwas länger nicht mehr zur Zielgruppe gehört sehr begeistert und die Kinder waren ebenso ganz angetan von dem süßen Fratz. Aber wie erkläre ich ihnen jetzt, dass wir kein Vampirtier adoptieren können? :)

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Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten

von Lotte Schweizer

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Das Vampirtier

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emma wünscht sich zum 8. Geburtstag einen Hund, doch ein Hund kommt Papa nicht ins Haus. Dafür bekommt Emma zwei große Brüder, die Zwillinge Lenny und Paul. Papas neue Freundin Diana und ihre beiden Söhne ziehen nämlich ganz spontan bei Emma und ihrem Papa ein, weil ihnen die Wohnung gekündigt wurde. So viele Leute in der winzigen, vollgestopften Wohnung? Und Emma soll auch noch ihr Zimmer mit den Jungs teilen? Geht's noch? Etwas Positives hat die Sache jedoch: Diana liebt Hunde! Mit ihrer Unterstützung sollte es doch möglich sein, Papa rumzukriegen. Tatsächlich, Papa knickt ein. Weil Diana meint, der Hund sollte aus dem Tierheim sein, am besten ein Außenseiter, den sonst keiner will, adoptieren sie den rumänischen Straßenhund Brutus. Der Hund wird bei Nacht und Nebel in einer sechseckigen Kiste geliefert, die wie ein Sarg aussieht. Er verweigert Hundekekse und Würstchen, aber ist total verrückt nach Ketchup. Was für eine komische Rasse ist das eigentlich? Sieht aus wie ein Fledermauspudel. Er schläft den ganzen Tag, wird erst Abends munter, heult den Mond an, und hört nicht auf “Platz” und “Sitz”. Vermieterin Frau Meise macht Stunk, weil Tiere angeblich im Haus verboten sind, dabei hat sie selber eine Katze. Kinder kann sie auch nicht leiden und weist mehrmals darauf hin, dass sie ihr an Halloween bloß nicht durch den Garten trampeln sollen, weil an den Tag die Preisrichter kommen, um ihre ach so tollen Tomaten zu vermessen. Als die Kinder mit Brutus Gassi gehen, werden sie beobachtet. Brutus folgt einer Spur aus Tomaten, die durchs Moor zu einem Spukhaus führt. Emma und Lenny folgen ihm ins Haus, während Paul Wache hält. Es stellt sich heraus, dass Graf Dracula höchstpersönlich in dem Haus wohnt. Brutus gehört eigentlich ihm. Er ist ein Fludel, halb Fledermaus, halb Pudel - ein echtes Vampirtier! Es gab da wohl ein kleines Missverständnis mit der Dame von der rumänischen Tierrettung, und Dracula ist deshalb aus Transsylvanien hierher gereist, um seinen Fludel zu finden. Brutus will jedoch lieber bei den Kindern bleiben. Das macht Dracula traurig. Auch sonst hat Dracula gerade einige Probleme. Er verliert seinen Grusel, was dazu führt, dass er sich statt in eine Fledermaus in einen Kanarienvogel verwandelt. Der dunkle Rat setzt ihn deswegen unter Druck. Emma schlägt vor, Dracula könne doch einfach eine Weile hier Urlaub machen, sich erholen und mit ihnen Halloween feiern. Dracula findet die Idee gut. Er hat zwar noch nie von Halloween gehört, aber er mag Gruselfeste und liebt es, Leute zu erschrecken. Mithilfe von Knoblauch macht er sich unsichtbar. Vampire sind zwar allergisch gegen Knoblauch, doch er kann auch nützlich sein, z.B. als Unsichtbarkeits- oder Sonnenschutzmittel. Der unsichtbare Dracula spielt Frau Meise Streiche. Sie hat nämlich die Kinder kaltherzig mit einem einzelnen Mentholbonbon abgespeist, als sie von ihr “Süßes oder Saures” forderten. Dracula ist ganz scharf auf die Tomaten von Frau Meise. Er ist nämlich, genau wie sein Fludel, Vegetarier. Doch irgendetwas stimmt mit diesen Tomaten nicht. Frau Meise düngt sie mit einem leuchtend grünen Zeug, und sie wachsen sofort ein ganzes Stück. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu. Und das soll “Bio” sein? Das ist doch geschummelt! Es muss verhindert werden, dass Frau Meise dafür einen Preis gewinnt. Dracula, Brutus, Emma, Lenny und Paul schmieden einen Plan … Witzig-gruseliger Lesespaß mit Biss ;-), zum Vorlesen und Selberlesen! Auch vegetarische Vampire sollte man keinesfalls unterschätzen. Ich fand die Geschichte super, und Brutus ist so süß! Ich will auch einen Fludel als Haustier!
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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Das Vampirtier

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Emma wünscht sich zum 8. Geburtstag einen Hund, doch ein Hund kommt Papa nicht ins Haus. Dafür bekommt Emma zwei große Brüder, die Zwillinge Lenny und Paul. Papas neue Freundin Diana und ihre beiden Söhne ziehen nämlich ganz spontan bei Emma und ihrem Papa ein, weil ihnen die Wohnung gekündigt wurde. So viele Leute in der winzigen, vollgestopften Wohnung? Und Emma soll auch noch ihr Zimmer mit den Jungs teilen? Geht's noch? Etwas Positives hat die Sache jedoch: Diana liebt Hunde! Mit ihrer Unterstützung sollte es doch möglich sein, Papa rumzukriegen. Tatsächlich, Papa knickt ein. Weil Diana meint, der Hund sollte aus dem Tierheim sein, am besten ein Außenseiter, den sonst keiner will, adoptieren sie den rumänischen Straßenhund Brutus. Der Hund wird bei Nacht und Nebel in einer sechseckigen Kiste geliefert, die wie ein Sarg aussieht. Er verweigert Hundekekse und Würstchen, aber ist total verrückt nach Ketchup. Was für eine komische Rasse ist das eigentlich? Sieht aus wie ein Fledermauspudel. Er schläft den ganzen Tag, wird erst Abends munter, heult den Mond an, und hört nicht auf “Platz” und “Sitz”. Vermieterin Frau Meise macht Stunk, weil Tiere angeblich im Haus verboten sind, dabei hat sie selber eine Katze. Kinder kann sie auch nicht leiden und weist mehrmals darauf hin, dass sie ihr an Halloween bloß nicht durch den Garten trampeln sollen, weil an den Tag die Preisrichter kommen, um ihre ach so tollen Tomaten zu vermessen. Als die Kinder mit Brutus Gassi gehen, werden sie beobachtet. Brutus folgt einer Spur aus Tomaten, die durchs Moor zu einem Spukhaus führt. Emma und Lenny folgen ihm ins Haus, während Paul Wache hält. Es stellt sich heraus, dass Graf Dracula höchstpersönlich in dem Haus wohnt. Brutus gehört eigentlich ihm. Er ist ein Fludel, halb Fledermaus, halb Pudel - ein echtes Vampirtier! Es gab da wohl ein kleines Missverständnis mit der Dame von der rumänischen Tierrettung, und Dracula ist deshalb aus Transsylvanien hierher gereist, um seinen Fludel zu finden. Brutus will jedoch lieber bei den Kindern bleiben. Das macht Dracula traurig. Auch sonst hat Dracula gerade einige Probleme. Er verliert seinen Grusel, was dazu führt, dass er sich statt in eine Fledermaus in einen Kanarienvogel verwandelt. Der dunkle Rat setzt ihn deswegen unter Druck. Emma schlägt vor, Dracula könne doch einfach eine Weile hier Urlaub machen, sich erholen und mit ihnen Halloween feiern. Dracula findet die Idee gut. Er hat zwar noch nie von Halloween gehört, aber er mag Gruselfeste und liebt es, Leute zu erschrecken. Mithilfe von Knoblauch macht er sich unsichtbar. Vampire sind zwar allergisch gegen Knoblauch, doch er kann auch nützlich sein, z.B. als Unsichtbarkeits- oder Sonnenschutzmittel. Der unsichtbare Dracula spielt Frau Meise Streiche. Sie hat nämlich die Kinder kaltherzig mit einem einzelnen Mentholbonbon abgespeist, als sie von ihr “Süßes oder Saures” forderten. Dracula ist ganz scharf auf die Tomaten von Frau Meise. Er ist nämlich, genau wie sein Fludel, Vegetarier. Doch irgendetwas stimmt mit diesen Tomaten nicht. Frau Meise düngt sie mit einem leuchtend grünen Zeug, und sie wachsen sofort ein ganzes Stück. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu. Und das soll “Bio” sein? Das ist doch geschummelt! Es muss verhindert werden, dass Frau Meise dafür einen Preis gewinnt. Dracula, Brutus, Emma, Lenny und Paul schmieden einen Plan … Witzig-gruseliger Lesespaß mit Biss ;-), zum Vorlesen und Selberlesen! Auch vegetarische Vampire sollte man keinesfalls unterschätzen. Ich fand die Geschichte super, und Brutus ist so süß! Ich will auch einen Fludel als Haustier!

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