Bislang kam Emmas Papa ein Hund nicht ins Haus! Aber nun hat er eine neue Freundin – Diana – und Emma zwei neue Stiefb rüder und vor denen will Papa cool dastehen. Dianas einzige Bedingung: Das Tier muss aus dem Tierschutz kommen! So wird ein Straßenhund aus Rumänien adoptiert. Doch Brutus sieht merkwürdig aus, ist nachtaktiv und hört kein bisschen aufs Wort. Außerdem tauchen komische Löcher in den Tomaten auf und Brutus wird dabei erwischt, wie er durchs Wohnzimmer fl iegt. Als eines Nachts auch noch Graf Dracula persönlich vor der Tür steht und seinen Hund zurückfordert, ist das Chaos perfekt!Ungekürzte Lesung mit Katharina Thalbach2 CDs | ca. 2 h 33 min
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Hörnchens Büchernest
5/5
15.11.2023
Hörbuch (CD)
Niedliches Vampirtier, das sich schnell einen Platz in mein Herz geschlichen hat
Meinung:
Da ich Lotte Schweizers Reihe "Detektei für magisches Unwesen" sehr gerne mag, stand für mich schnell fest, dass auch das Vampirtier bei mir einziehen muss. Und ist das Cover nicht total niedlich? Bereits bei diesem Anblick habe ich mich in das kleine Vampirtier verliebt.
Dabei fängt die Geschichte für Protagonistin Emma mit einigen unerwünschten Veränderungen an. Denn die Freundin ihres Vaters zieht mit ihren beiden Söhnen in die Wohnung von Emma und ihrem Vater ein. Was zunächst der blanke Horror für Emma ist, entpuppt sich schnell als Glücksgriff, mögen die drei doch Hunde mindestens genauso gerne wie sie.
Als dann das Vampirtier einzieht, welches Ketchup liebt, in einem Sarg angereist kommt und aus Transsilvanien stammt, wird Emmas Leben gehörig auf den Kopf gestellt.
Ich muss sagen, dass ich von Lotte Schweizers Ideen wieder sehr begeistert bin. Was genau sich hinter dem Vampirtier verbirgt und wer sein wirkliches Herrchen ist, waren einfach zu geniale Entwicklungen. Auch das Ende passt perfekt ins Bild.
Da Alexandra Helm bereits für "Detektei für magisches Unwesen" den Zeichenstift erfolgreich geschwungen hat, durfte sie auch hier ans Werk. Und natürlich sind auch diese Illustrationen wieder richtig schön. Vor allen Dingen das Vampirtier wird zu niedlich von ihr dargestellt.
Perfekt zu diesem Thema passt auch Hörbuchsprecherin Katharina Thalbach, die bereits "Der kleine Vampir" vertont hat. Da bietet es sich doch sehr gut an, dass sie diese vampirische Geschichte ebenfalls vertont. Ich mag ihre rauchig klingende Stimme, die sehr viele Emotionen widerspiegeln kann.
Fazit:
Ich hoffe sehr, dass wir noch mehr Abenteuer vom süßen Vampirtier bekommen werden. Denn das niedliche Wesen, welches Tomaten über alles liebt, und seine Geschichte haben mir eine wahnsinnig tolle Zeit beschert. So einen "Hund" wünscht sich doch jedes Kind!
Nicole
aus Nürnberg
5/5
12.11.2023
Hörbuch (CD)
Perfekt für die Sprecherin
Meine Meinung zum Hörbuch:
Das Vampirtierchen
Und die Sache mit den Tomaten
Inhalt in meinen Worten:
Emma ist ein cooles Mädchen, wünscht sich ein Haustier, aber was sie anstatt dessen zum Geburtstag bekommt sind zwei Jungs und eine neue Mutti, aber wie kann das nur werden. Als dann auch noch Graf Dracula auftaucht und ein kleiner Hund der alles andere als ein Hund ist, steht fest, hier ist etwas oberfaul. Aber Emma wäre nicht Emma wenn sie dem Ganzen nicht auf die Schliche kommt, als dann auch noch ein super Angebot am Ende kommt, kann es doch nur ein Happy End geben, doch ist das wirklich so?
Selbst hören - staunen - schmunzeln und vielleicht ein bisschen träumen.
Wie ich das Gehörte empfand:
Katharina Thalbach ist einfach eine unglaublich gute Sprecherin, ich mag ihre rauchige und liebevolle Art Dinge zu sprechen sehr. Da sie auch an der rechten Stelle immer den Humor mitspielen lässt, das gelingt nicht jedem Sprecher immer so gut. Für mich war aber auch faszinierend, wie viele Stimmen sie geben musste, damit ich als Hörerin nicht konfus mit allen Namen wurde. Das hat sie richtig gut gemacht.
Die Idee mit dem Draculahund, also dem Vampirtier finde ich unglaublich niedlich und zugleich super passend zu Halloween, und auch Vampire können ja Haustiere haben, wieso auch nicht. Das ist hier also total cool gelungen.
Ein weiterer gut gemachter Punkt ist für mich die Patchworkfamilie. Alle Probleme werden angesprochen, miteinander gelebt, intensiv dargestellt, allein die Szene mit dem Bett und den Kindern. Fand ich stark. Denn genau so ist das ja manchmal wenn man sich neu wo einfinden muss in eine Familie und dann dabei auffällig ist, was sich eigentlich das Kind gewünscht hatte aber dann leider erst mal vermeintlich leer ausgeht und das auch noch am Geburtstag von Emma, doch dieses Kinderbuch ist einfach eine schöne Geschichte da es für alle Parteien in der Geschichte mehr oder weniger zu einem kleinen Happy End kommt und das ohne wirklich heftig zu enttäuschen. Hier ist der Autorin gelungen, ein sehr schweres Thema mit Leichtigkeit zu komponieren und dabei mich als Hörerin zu überraschen.
Die Charaktere:
Vor allem geht es um Emma und dann um das Vampirtierchen, was im Hörbuch gut erklärt wird, was denn ein Vampirtier ist. Zudem finde ich Graf Dracula richtig cool obwohl er zwischendrin ziemlich düster und sauer wirkte hat er dennoch der Familie ein riesiges Geschenk gemacht. Welches das ist, am besten selbst hören. Ich hoffe irgendwie das ich nochmals auf das Vampirtierchen und seinen Charakteren treffen kann, die mich so richtig im Herzen überraschen konnten.
Spannung:
Von Anfang bis Ende sehr hoch, da ich nicht sofort auf die Ideen kam, um was es gehen kann. Die Themenauswahl finde ich sehr gelungen und auch die Sprecherin macht ihr Ding hier richtig perfekt.
Empfehlung:
Für Kinder ab fünf Jahren ein echtes Hörereignis das sehr liebevoll und besonders gesprochen ist, die Ideen mit der Patchworkfamilie ist nicht neu aber auf diese Art und Weise eben doch und das macht die Geschichte so besonders, wie sich die Mutter der Jungs zu Emma setzt und sie ganz besonders überrascht. Einfach herzlich.
Bewertung:
Fünf Sterne für ein Hörbuch das mir so richtig gut gefallen hat. Es spricht aktuelle Punkte bei Kindern an und kann aufzeigen wohin so ein Wunsch auch unter anderem führen kann. Die Sprecherin macht ihre Sache hier richtig warmherzig und angenehm.
lesenmitausblick
5/5
24.10.2023
Hörbuch (CD)
Großartig!
Du bist noch nicht so richtig auf Halloween eingestellt? Dann habe ich heute den ultimativen Tipp für dich:
„Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten“ von Lotte Schweizer ist eine wunderbare, schaurig-schöne Geschichte, die Lust auf Grusel macht und trotzdem ein wohlig-warmes Bauchgefühl hinterlässt.
Das Hörbuch zum Buch ist beim Der Audio Verlag erschienen und gelesen wird es von der großartigen Katharina Thalbach. Ich glaube ja, dass Lotte Schweizer die Geschichte extra für Katharina Thalbach geschrieben hat, denn es ist wahrlich eine Paraderolle für die bekannte Sprecherin und Schauspielerin. Die ungekürzte Lesung wird ab 6 Jahren empfohlen und hat eine Laufzeit von zweieinhalb Stunden. Das lustige Cover ist von Alexandra Helm gestaltet.
Emma hat bald Geburtstag und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund. Ihr ganzes Zimmer spiegelt diesen Wunsch wider. Doch stattdessen muss sie nun ihr Zimmer mit Lenny und Paul teilen, den Söhnen von Diana, der neuen Freundin des Papas, die ganz dringend eine neue Bleibe braucht. Was anfänglich nach Patchworkstress aussieht, entwickelt sich bald zu einer Familiengeschichte, die zu Herzen geht. Patchwork als Gewinn. Das gefällt mir sehr. Doch zurück zu Emmas Wunsch. Der geht nämlich auch in Erfüllung, als Brutus bei der Familie einzieht. Ein nachtaktiver Straßenhund aus Transsilvanien mit kleinem Sarg als Schlafstätte und unbändiger Lust auf Tomaten…Ihr ahnt es!
Die fiese Vermieterin will den Kindern Halloween verbieten und das, wo Lenny und Paul die größten Fans des Gruselfestes sind. Als dann auch noch das wahre Herrchen von Brutus auftaucht und ihn wieder mit nach Transsilvanien nehmen will, wird es mehr als turbulent.
Das Hörbuch „Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten“ hat mich richtig begeistert. Es war ein großer Spaß dem Hörbuch zu lauschen und Katharina Thalbach in Höchstform zu erleben. Sie gibt den einzelnen Charakteren die passende Stimmfärbung und betont gekonnt. Die Geschichte hat dabei einiges zu bieten. Die Autorin trifft für das Hör-/Lesealter ihrer Zielgruppe genau die richtige Prise an Schauer und Grusel gepaart mit ganz viel Witz. Auch geht es um wichtige Themen wie Patchworkfamilie und Freundschaft. Emma sieht den Familienzuwachs als Zugewinn und kann sich ein Leben ohne Lenny und Paul nicht mehr vorstellen. Das hat mich so gefreut. Und wer kennt nicht den Wunsch von Kindern, ein Haustier zu haben? Welch fabelhafte Idee, ein kleines Vampirtier zu erfinden.
Auch möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die ungewöhnlichen Kapitelüberschriften mir sehr gefallen haben. Tolle Idee.
Ich bin jetzt jedenfalls sehr schön auf Halloween eingestimmt. Das fröhlich-turbulente Hörbuch kann ich absolut weiterempfehlen. Es hat mir sehr gefallen und ich freue mich darauf, es mal mit meiner Klasse zu hören. Das Buch wäre auch eine tolle Schullektüre im Herbst.
Booki-Motti
5/5
24.09.2023
Hörbuch (CD)
Das Buch "Das Vampirtier" von…
Das Buch "Das Vampirtier" von Lotte Schweizer hat uns mit seinem ansprechenden Cover sofort angesprochen. Verspricht es doch eine spannende zugleich humorvolle Geschichte über ein besonderes Hundewesen. Die Autorin, die uns schon oft - vor allem wegen ihres flotten Schreibstils begeistert - hat, enttäuscht auch diesmal nicht. Mit Leichtigkeit entführt sie die Leser in ihre Welt und schafft wunderbar sympathische Figuren. Besonders gelungen ist die Art und Weise, wie die Spannung im Buch aufgebaut wird. Lotte Schweizer versteht es, den Leser auf eine Reise mitzunehmen und dabei Hinweise zu streuen, die - zwar an einigen Stellen für Erwachsene vorauszusehen ist - aber dennoch genügend Überraschungen bereithalten. Dies trägt dazu bei, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Die zentrale Idee des Buches, die sich um ein Vampirtier dreht, ist äußerst faszinierend und sorgt für jede Menge Unterhaltung. Die Geschichte steuert auf ein wunderbares Happy End zu. Das Thema Halloween wird geschickt in die Handlung integriert und verleiht dem Buch eine zusätzliche Portion Grusel und Spaß. Insgesamt ist "Das Vampirtier" von Lotte Schweizer eine äußerst gelungene Hunde-Vampirtiergeschichte, die nicht nur unterhält, sondern auch die Fantasie anregt. Mit ihrem flotten Schreibstil, den sympathischen Charakteren und der durchdachten Handlung hat die Autorin ein Buch geschaffen, das Jung und Alt gleichermaßen begeistern kann. Eine klare Empfehlung für alle, die auf der Suche nach einem spannenden und humorvollen Leseerlebnis sind. Ich bedanke mich bei vorablesen für das Rezensionsexemplar.
Bewertung
aus München
4/5
18.10.2023
Hörbuch (CD)
Patchworkfamilie
Ausgerechnet an ihrem achten Geburtstag muss sich Emma einer unumstößlichen Tatsache stellen: Sie und ihr Papa sind nicht mehr allein. Seine Freundin Diana und deren Zwillingssöhne Lennie und Paul ziehen bei ihnen ein. Das könnte zu einer wirklich unangenehmen Situation kommen - wenn sich Diana und die Jungs nicht als Verbündete herausstellen würden. Denn Emma wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund und jetzt hat sie auch noch dreifachen Rückhalt. Da muss Papa nachgeben, aber es muss ein Tier aus dem Tierschutz sein. So kommt Brutus ins Haus: klein, wuschelig und irgendwie ... seltsam. Dazu kommt, dass das gruselige Haus oben auf dem Hügel plötzlich einen neuen Bewohner hat - und was passiert eigentlich mit den Tomaten der fiesen Vermieterin?
Diese Geschichte haben mein Vorlesekind und ich wirklich genossen. Natürlich ist sie total vorhersehbar und fast ein bisschen zu heile Welt ohne Probleme, was Patchwork und Familienbeziehungen angeht. Aber darüber machen sich Kinder ja keine Gedanken. Und die Sprecherin hat die verschiedenen Personen wirklich mega witzig umgesetzt und einen sehr guten Job erledigt. Wir werden uns - falls es Fortsetzungen gibt - diese wieder gern anhören.
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5/5
25.10.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Das Vampirtier
Emma wünscht sich zum 8. Geburtstag einen Hund, doch ein Hund kommt Papa nicht ins Haus. Dafür bekommt Emma zwei große Brüder, die Zwillinge Lenny und Paul. Papas neue Freundin Diana und ihre beiden Söhne ziehen nämlich ganz spontan bei Emma und ihrem Papa ein, weil ihnen die Wohnung gekündigt wurde. So viele Leute in der winzigen, vollgestopften Wohnung? Und Emma soll auch noch ihr Zimmer mit den Jungs teilen? Geht's noch? Etwas Positives hat die Sache jedoch: Diana liebt Hunde! Mit ihrer Unterstützung sollte es doch möglich sein, Papa rumzukriegen. Tatsächlich, Papa knickt ein. Weil Diana meint, der Hund sollte aus dem Tierheim sein, am besten ein Außenseiter, den sonst keiner will, adoptieren sie den rumänischen Straßenhund Brutus. Der Hund wird bei Nacht und Nebel in einer sechseckigen Kiste geliefert, die wie ein Sarg aussieht. Er verweigert Hundekekse und Würstchen, aber ist total verrückt nach Ketchup. Was für eine komische Rasse ist das eigentlich? Sieht aus wie ein Fledermauspudel. Er schläft den ganzen Tag, wird erst Abends munter, heult den Mond an, und hört nicht auf “Platz” und “Sitz”. Vermieterin Frau Meise macht Stunk, weil Tiere angeblich im Haus verboten sind, dabei hat sie selber eine Katze. Kinder kann sie auch nicht leiden und weist mehrmals darauf hin, dass sie ihr an Halloween bloß nicht durch den Garten trampeln sollen, weil an den Tag die Preisrichter kommen, um ihre ach so tollen Tomaten zu vermessen. Als die Kinder mit Brutus Gassi gehen, werden sie beobachtet. Brutus folgt einer Spur aus Tomaten, die durchs Moor zu einem Spukhaus führt. Emma und Lenny folgen ihm ins Haus, während Paul Wache hält. Es stellt sich heraus, dass Graf Dracula höchstpersönlich in dem Haus wohnt. Brutus gehört eigentlich ihm. Er ist ein Fludel, halb Fledermaus, halb Pudel - ein echtes Vampirtier! Es gab da wohl ein kleines Missverständnis mit der Dame von der rumänischen Tierrettung, und Dracula ist deshalb aus Transsylvanien hierher gereist, um seinen Fludel zu finden. Brutus will jedoch lieber bei den Kindern bleiben. Das macht Dracula traurig. Auch sonst hat Dracula gerade einige Probleme. Er verliert seinen Grusel, was dazu führt, dass er sich statt in eine Fledermaus in einen Kanarienvogel verwandelt. Der dunkle Rat setzt ihn deswegen unter Druck. Emma schlägt vor, Dracula könne doch einfach eine Weile hier Urlaub machen, sich erholen und mit ihnen Halloween feiern. Dracula findet die Idee gut. Er hat zwar noch nie von Halloween gehört, aber er mag Gruselfeste und liebt es, Leute zu erschrecken. Mithilfe von Knoblauch macht er sich unsichtbar. Vampire sind zwar allergisch gegen Knoblauch, doch er kann auch nützlich sein, z.B. als Unsichtbarkeits- oder Sonnenschutzmittel. Der unsichtbare Dracula spielt Frau Meise Streiche. Sie hat nämlich die Kinder kaltherzig mit einem einzelnen Mentholbonbon abgespeist, als sie von ihr “Süßes oder Saures” forderten. Dracula ist ganz scharf auf die Tomaten von Frau Meise. Er ist nämlich, genau wie sein Fludel, Vegetarier. Doch irgendetwas stimmt mit diesen Tomaten nicht. Frau Meise düngt sie mit einem leuchtend grünen Zeug, und sie wachsen sofort ein ganzes Stück. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu. Und das soll “Bio” sein? Das ist doch geschummelt! Es muss verhindert werden, dass Frau Meise dafür einen Preis gewinnt. Dracula, Brutus, Emma, Lenny und Paul schmieden einen Plan …
Witzig-gruseliger Lesespaß mit Biss ;-), zum Vorlesen und Selberlesen! Auch vegetarische Vampire sollte man keinesfalls unterschätzen. Ich fand die Geschichte super, und Brutus ist so süß! Ich will auch einen Fludel als Haustier!
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