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Band 1
Artikelbild von Helle Tage, dunkle Schuld
Eva Völler

1. Helle Tage, dunkle Schuld

Helle Tage, dunkle Schuld Kriminalroman | Spiegel-Bestseller-Autorin

Gesprochen von
119

18,19 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3447

Gesprochen von

Steffen Groth

Spieldauer

10 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820940

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3447

Gesprochen von

Steffen Groth

Spieldauer

10 Stunden und 50 Minuten

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820940

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • nasa

    5/5

    16.11.2023

    Hörbuch (Audio)

    Helle Tage, dunkle Schuld

    Helle Tage, dunkle Schuld von Eva Völler ist der Auftakt einer neuen Krimireihe. In dem Vorliegenden Band handelt es sich um einen historischen Krimi der in Teilen auf Tatsachen beruht. Hier verbindet die Autorin Fakten mit Fiktion. Zusätzlich spielt das Buch in der Nachkriegszeit. Es bietet einem Spannung, eine interessantes Setting, historische Hintergründe und auch eine Liebesgeschichte fehlt hier nicht. Bei all dem könnte man meinen das irgendein Bestandteil auf der Strecke bleibt, aber weit gefehlt. Frau Völler schafft es ihre Leser bzw Hören zu Fesseln, zu Täuschen und zu Unterhalten. Essen 1948 der Krimibeamte Carl Bruns durfte während des Krieges aufgrund seiner jüdischen Vorfahren nicht als Polizist arbeiten nun kann er wieder in der Abteilung für Kapitalverbrechen tätig sein. Während er den Tod einer Frau untersucht kommt er auf eine grauenvoll Bluttat die drei Jahre zurück liegt. Hängen die beiden Fälle zusammen? Bei seinen Ermittlungen trifft er auf seine Jugendliebe Anne. Das Hörbuch hat sich schnell und gut hören lassen. Ich war von Anfang an mitten in der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und schlüssig. Auch die Vortragsweise von Steffen Groth ist unaufgeregt, angenehm und abwechslungsreich. Er spielt gekonnt mit seiner Stimme. Egal ob männlich, weiblich, alt, jung, traurig, freudig, Ruhrpott Dialekt oder russischer Akzent er gibt jeder Person seine ganz eigene Stimme. Dadurch lebte die Geschichte noch mehr auf. Der Fall ist undurchsichtig und spannend geschrieben. Man ermittelt mit Carl quasi mit und ist immer wieder überrascht wozu Menschen alles fähig sind und waren. Es gibt immer wieder neue Hinweise und Motive. Am Ende wurde der Leser dann doch überrascht. Die Autorin spielt mit dem Zwiespalt zwischen Recht und Unrecht und wer wirklich ein Freund ist und wer ein falsches Spiel treibt. Sie zeigt auf, dass es nicht immer leicht ist zwischen einer Lüge und der Wahrheit zu unterscheiden. Alles hat immer zwei Gesichter. Die Protagonisten waren gut beschrieben und dargestellt. Vor allem Carl und Anne waren mir sehr sympathisch und wirkten authentisch. Auch die anderen waren gut beschrieben. Ich konnte mich gut in die Gefühle und das Erlebte hineinversetzen. Ein durchweg gelungener historischer Krimi der Lust auf mehr macht.

  • easymarkt3

    4/5

    15.09.2023

    Hörbuch (Audio)

    Fragen von Mit-Schuld bei Strafvereitelung im Amt tauchen auf.

    Die Mischung von Fiktion in diesem Kriminalfall, gekoppelt an ein historisches Ereignis der deutschen Nachkriegszeit aus 1948 in Essen, ist ausgewogen in Spannung und Informationsgehalt. Die Figuren wirken authentisch und überzeugend, die Nachkriegsszenerie ist besonders mit dem Quartierdefizit und dem Mangel an Nahrungsmitteln einfühlsam und anschaulich porträtiert. Sprachlich ist der Umgang mit Juden, Bettlern und ausländischen Zwangsarbeitern teils respektvoll von Seiten des Kriminalbeamten Carl Bruns, teils erniedrigend von Seiten der Polizei bzw. ehemaligen SS-Beamten ernüchternd dargelegt. Der abschließende Twist mit Überraschungsmoment gibt nochmal erschreckend die Gesinnung und die damalige Verflechtung der Polizeibeamten bis in oberste Hierarchien gekonnt wieder. Die verwitwete Krankenschwester Anne steht hier als starke, verantwortungsvolle Frau, aber auch als sympathisches, liebendes Wesen, das dem düsteren Gesamtplot eine leichtere, hoffnungsvollere Note gibt. Ein sehr interessantes Leseerlebnis

  • Isa

    3/5

    20.10.2023

    Hörbuch (Audio)

    Komplexe Geschichte, als Hörbuch weniger geeignet

    Ich interessiere mich sehr für Geschichte, insbesondere für die NS-Zeit und quasi alles danach. Kombiniert mit meiner Liebe für Krimis und Thriller erschien dieses Buch wie für mich gemacht. Vorab muss ich sagen: Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und glaube, dass ich es als normales Buch mehr gemocht hätte, weil es einfach eine sehr komplexe Geschichte mit vielen Personen ist, bei der man wirklich sehr aufmerksam zuhören muss. Man muss auf jeden Fall auch festhalten, dass es sich um einen Krimi handelt und die Erwartung an die Spannung daran angepasst werden sollte. Ich hatte teilweise auch ein wenig das Gefühl, dass die Ermittlung im Vergleich zu den romantischen Elementen des Buchs eher zweitrangig sind, aber das wechselte sich meiner Meinung nach ein wenig ab. Auf jeden Fall sollte man sich für Geschichte interessieren, denn das historische Setting spielt, finde ich, eine große Rolle und nimmt viel Platz ein. Das ist aber auch meiner Meinung nach sehr gelungen und man fühlt sich, als würde man wirklich in der Vergangenheit leben und das alles mitbekommen. Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls gut; er ist angenehm zu hören (und bestimmt auch zu lesen). Deshalb mein Fazit: Gutes Buch, das mich aber leider nicht so ganz umhauen konnte. Dies liegt aber vielleicht auch einfach daran, dass ich es als Hörbuch angehört habe. Meine Empfehlung wäre deshalb, das Buch tatsächlich zu lesen und nicht zu hören. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    12.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut

    Ein Thema, welches in der heutigen Zeit gern verdrängt wird. Sehr gute Geschichte rund um "interessante" Figuren. Jeder sollte froh sein, nicht in dieser Zeit gelebt zu haben. Spannend geschrieben und Kompliment an Eva Völler...habe schon Die Ruhrpott- Saga und Die Dorfschullehrerin gelesen und bin jedes mal begeistert. Toller Schreibstil und in jedem der Bücher hat man das Gefühl, die Personen zu kennen und kann sich sehr gut in die Geschichten fallen lassen. Bin gespannt auf den zweiten Teil

  • Astrid Wergen

    5/5

    07.06.2024

    Hörbuch-Download

    Stimmt nachdenklich

    Ruhrgebiet, nach dem zweiten Weltkrieg. Carl Bruns, seines Zeichens Kriminalbeamter, darf in einem Umfeld ermitteln, das kein einfaches ist. Nach wie vor sind Lebensmittel knapp, die Gegend ist durchzogen von Trümmern. Seine Kollegen bei der Polizei und in der Justiz sind noch infiltriert aus der politischen Vergangenheit, die Arbeitsmittel und Arbeitsweise sind nicht so, wie er es gerne hätte. Im Zuge der Mordermittlungen, die ihm zugewiesen werden, trifft er auf die verwitwete Krankenschwester Anne. Diese lebt mit ihrem Kind und ihrer Schwester zusammen. Im Haus werden teils die Zimmer untervermietet, dass wieder Geld in die Kasse kommt. Bei seinen Ermittlungen verliebt sich Bruns nicht nur in Anne, er gerät auch ins Fadenkreuz des Mörders. Denn der hat auch noch eine Rechnung mit Anne offen. Und bringt damit ihren neuen Freund Carl in eine Gewissenszwickmühle. Eva Völler hat mit dem Buch „Helle Tage, dunkle Schuld“ ihr Krimidebüt veröffentlicht. Und ich muss sagen: es ist durchaus gelungen. Sie erschafft hier eine gewisse Stimmung, die für uns Nachkriegsgeneration schwer zu fassen ist. Die Not, wenig bis gar nichts zu essen zu haben, und mit den wenigen Mitteln ein doch halbwegs normales Leben führen zu können, fällt mir schwer, das nachvollziehen zu können, da ich es selbst nicht erlebt habe (das beruhigt mich ungemein). Und doch bringt die Autorin die bedrückende, ja fast aussichtslose Stimmung sehr gut rüber. Bruns selbst ist ein nahbarer und menschlicher Ermittler, der selbst versucht, das Beste aus dem zu machen, was ihm zur Verfügung steht. Er umwirbt Anne sehr gekonnt, ohne aufdringlich zu wirken. Die Ermittlungen selbst fand ich sehr spannend. Solche Situationen, wie sie Eva Völler beschreibt, werden im Kriegsumfeld nicht nur einmal stattgefunden haben, und sie wirken glaubhaft. Und doch bleibt die Frage übrig, wie man mit so einem Fall umgeht. Nicht nur als Justiz und Ermittler, sondern auch ziviles Umfeld. Der Fall beruhigt auf einem echten Fall. Das Buch hat mich nachdenklich gestimmt, und doch: es war schnell gehört. Steffen Groh hat sein übriges getan, den Hörer abzuholen, und in die Geschichte eintauchen zu lassen. Ein solides Debüt. Hörempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (119)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marion Olßon

    Marion Olßon

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe und andere unverzeilichen Dinge

    Ein Krimi im Nachkriegsdeutschland mit einen ungewöhnlichen Hauptprotagonisten, der zu seinen Gefühlen steht und doch ohne zu Zögern und voller Tatendrang das Böse , das seine Liebste bedroht ,vernichten will. Dunkel und voller Entbehrungen sind die Tage zu damaliger Zeit, mit einfachsten Mitteln muss die Polizei versuchen dem Verbrechen Herr zu werden.
  • Zum Bewerterprofil von Ines Englert

    Ines Englert

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wer ist ohne Schuld?

    Essen nach dem 2. Weltkrieg: die Stadt ist zerbombt, den Menschen mangelt es an Wohnraum, Kleidung, Lebensmitteln... eigentlich an allem. Inspektor Carl Bruns, der unter der NS-Herrschaft wegen seines jüdischen Großvaters suspendiert wurde, muss einen Fall lösen, der ihn zurück in die braune Vergangenheit zieht und alte SS-Seilschaften aufdeckt. Wie entnazifiziert ist die Polizeidienststelle? Wer ist ohne Schuld? Wie handelt man, wenn ein geliebter Mensch in Gefahr ist? Ein kurzweiliger historischer Krimi, spannend und mit Tiefblick in die Verhältnisse im Nachkriegsdeutschland.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Markscheffel

    Susanne Markscheffel

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Essen 1948: Personalmangel bei der Polizei - ein Serienkiller geht um- alles im Umbruch...

    Nun überrascht uns Eva Völler mit einem Kriminalroman, der in der Nachkriegszeit (ca. 1948) im Ruhrgebiet angesiedelt ist. Der 2. Weltkrieg ist vorbei, der Wiederaufbau hat begonnen. Was niemals aufhören wird, sind die Verbrechen. Eine Serie von Morden in Essen versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken. In den einzelnen Abteilungen der Polizei herrscht zudem Personalnot. Gerade jetzt versuchen deshalb Polizisten, die wegen ihrer Nazi-Vergangenheit suspendiert wurden, wieder einen Fuß in die Tür zu kriegen, auch solche, die mit dafür verantwortlich sind, dass Carl Bruns, der damals den neuen Machthabern nicht passte, elf Jahre untertage arbeiten musste. Sehr realitätsnah beschreibt Eva Völler die Stimmung, die damals herrschte. Sie hat ganz genau zu diesem dunklen Kapitel in der Geschichte der Polizeiarbeit recherchiert, zumal sie sich schon als Juristin damit eingehend beschäftigt hat. Hochspannend, gerade vor diesem geschichtlichen Hintergrund, ist dieser Krimi, der einen sofort in den Bann zieht. Ich bin total begeistert von diesem historischen Kriminalroman. Eva Völler hat sich damit selbst übertroffen.
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Liebschwager-Lüllwitz

    Claudia Liebschwager-Lüllwitz

    OSIANDER Sonthofen

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein aufwühlender Kriminalroman...

    Ein aufwühlender Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet von 1948 basierend auf einer wahren Begebenheit. Der Kommissar Carl Bruns muss den Tod der Mutter eines flüchtigen SS-Verbrechers aufklären. Sehr gut recherchiert und äusserst spannend geschrieben. Lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Simon Reuber

    Simon Reuber

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Krimi-Debüt

    Der Auftakt der Carl-Bruns-Reihe ist durchaus gelungen. Eva Völler nimmt uns mit in die Nachkriegsjahre. Viele deutsche Städte sind ausgebombt, so auch Essen. Carl Bruns, unser Hauptprotagonist und Ermittler, hat aufgrund seiner jüdischen Abstammung schwere Jahre durchgemacht, als er in einen Kriminalfall involviert wird, der sein ganzes Leben umkrempeln wird...

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Bewertungen (6)

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