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Das Gemälde Roman

125

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/4,9 cm

Gewicht

735 g

Farbe

Messing

Originaltitel

Horse

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75997-2

Beschreibung

Rezension

»Ein grandioser Mix aus Kunst, Liebe, Menschlichkeit und Historie - sehr unterhaltsam und sorgfältig recherchiert.« ("Für Sie")
»Kraftvoller, internationaler Bestseller von Pulitzerpreisträgerin Brooks über Kunst, Liebe und Besessenheit.« ("Frau im Spiegel")
»Eine grandiose Geschichte über Kunst und Krieg, Rassismus und Rennpferde. Eine Empfehlung.« ("DONNA Buchclub")
»Geraldine Brooks schafft es in ihrem Buch auf eine einzigartige Weise, die Geschichte um das sagenhafte Rennpferd sowie der von ihm angefertigten Gemälde zu rekonstruieren.« ("Buchjournal")
»Wunderbar erzählt!« ("TV Hören und Sehen")
»›Das Gemälde‹ legt man ungern zur Seite ... man kommt völlig verwandelt ans Ziel.« ("DONNA")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

btb

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/4,9 cm

Gewicht

735 g

Farbe

Messing

Originaltitel

Horse

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75997-2

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Sarah

    5/5

    23.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman mit Pferdeliebe

    Ein wirklich toller Roman, der sich etwas zieht aber volles Potenzial ausschöpft. Gerade als Pferdemädchen fühlt man die Story sehr, das Lesegefühl und der Lese Flow ist auch sehr gut. Ich habe mich gefreut das Buch lesen zu dürfen.

  • http://i-am-bookish.blogspot.com

    5/5

    01.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eins vielleicht vorneweg: ich…

    Eins vielleicht vorneweg: ich hab es nicht so mit Pferden. Ich war nie eins der Pferdemädchen, mich haben die Tiere nicht interessiert und auch heute habe ich keinerlei Verbindung zu ihnen. Tatsächlich hat sich mir der Reiz von Pferden nie wirklich erschlossen und ich bekomme heute noch große Augen, wenn ich höre, für wieviel Geld manches Pferd gehandelt und verkauft wird. Normalerweise wäre ein Buch zum Thema "Pferd" daher nicht unbedingt ganz oben auf meiner Wunschliste gelandet. Dennoch habe ich durch Umstände "Das Gemälde" von Geraldine Brooks in die Hände bekommen. Und ich habe es gelesen, denn ich konnte nach einigen Seiten gar nicht anders. Plötzlich steckte ich mittendrin in dieser Geschichte um ein Pferd, die ihre Fühler bis ins Heute ausstreckt. Plump gesagt geht es um folgendes: Mitte des 19. Jahrhunderts wird ein Rennpferd gemalt und dieses Pferd sowie das Gemälde haben Auswirkungen auf die Leben ganz unterschiedlicher Personen. Geraldine Brooks stellt diese durch mehrere Erzählperspektiven und Zeitebenen dar, was mitunter ein kognitives Umschalten beim Lesen erfordert, erst recht, wenn man diesen "Klopper von Buch" dann doch mal für eine Pause zur Seite gelegt hat. "Das Gemälde" ist ein langsames Buch, keins, das sich schnell weglesen lässt. Es baut sich sehr langsam auf, braucht Zeit, erzählt die Geschehnisse, die an wahre Begebenheiten angelehnt sind (übrigens super recherchiert und aufbereitet!), eher ruhig, gemächlich und ausufernd. Hier kann man keine schnelle Story erwarten, die einen atemlos die Seiten umschlagen lässt. Aber ich mag das Prinzip des Buches: ein Ding zu beleuchten und über die Zeit zu begleiten und dabei wie zufällig mitzubekommen, wie dieses Ding andere Personen, Situationen und die Zeit formt und verändert. Beim Lesen hat mich dies manchmal an "Die Launenhaftigkeit der Liebe" von Hannah Rothschild erinnert, in dem es übrigens ebenfalls um ein Gemälde geht. "Das Gemälde" ist ein herrlicher, seitengreifender, historischer Schmökerroman, für den man Zeit braucht, die sich für den Lesegenuss aber sehr lohnt.

  • Bewertung

    aus Nordhorn

    5/5

    19.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht nur für Pferdeliebhaber…

    Nicht nur für Pferdeliebhaber Geraldine Brooks ist eine namhafte Schriftstellerin, und hat auch hier ihr Können bewiesen. Der Leser bekommt in drei Zeitebenen die Geschichte des Rennpferdes Lexington präsentiert. Da sich einiges zur Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges abspielt, erfährt man nicht nur die Erfolgsgeschichte des Pferdes und des Jockey, sondern bekommt auch nebenher einiges an Geschichte geboten. Durch einige Protagonisten wird ebenfalls eine Verbindung zum künstlerischen gezogen, also ein vielfältiger Roman. Die Autorin hat dabei eine hervorragende Recherche geleistet und verpackt diese Geschichte sehr fesselnd. Ich persönlich hätte nicht gedacht, dass mich ein solches Buch so begeistern könnte, zumal es schon recht mächtig ist aufgrund der Seitenzahl. Spaß gemacht hat auch, einigen real existierenden Persönlichkeiten zu begegnen, denn es ist nicht alles fiktiv. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

  • vxrxnax

    5/5

    06.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Das Gemälde“, ein wunderbares…

    „Das Gemälde“, ein wunderbares Buch von Geraldine Brooks, erzählt gleich mehrere Geschichten, die jedoch alle in diversen Punkten miteinander verknüpft sind. Zum einen ist da Jess, die gemeinsam mit Theo die Geschichte eines längst vergessenen Rennpferdes erforscht. Dann Martha, die in ihrer Kunstgalerie ein unbekanntes Ölgemälde eines Pferdes entdeckt. Zum anderen gibt es den Maler Scott, der mit seinem Talent die Schönheit adeliger Rennpferde im 19. Jahrhundert einfängt. Zuletzt der versklavten Jungen Jerret und ein einzigartiges braunes Fohlen. Ihre enge Verbindung schreibt im Jahr 1850 eine ganz besondere Geschichte. Alle Handlungen erzählen von ganz unterschiedlichen Leben in verschiedenen Jahrzehnten und haben doch die große Liebe und Faszination für Pferde gemeinsam. „Eines der besten Porträts von Lexington wurde von Scott gemalt, und es zeigt ihn, geführt vom Schwarzen Jarret, seinem Reitknecht…“ (S. 539) Das Buch führt auch nicht passionierte Reiter wunderschön an die Thematik Pferde heran. Die Zeitsprünge und verschiedenen Sichtweisen gestalten die Geschichte spannend und abwechslungsreich und tragen zu einem harmonischen Lesegefühl bei. Malerisch beschreibt Geraldine Brooks dem Leser die Landschaften in Washington, New York und Kentucky. Besonders kann man die enge und voller Vertrauen geprägte Verbindung von Jarret und Lexington spüren und emotional miterleben. Auch das Aufgreifen der Sklaven Thematik im 19. Jahrhundert lässt den Leser die Diskriminierung und Ungleichheit spüren - man fühlt mit, ärgert sich und will Jarett vor allen Weißen verteidigen. Gleichzeitig wird auch die Diskriminierung farbiger Menschen heutzutage aufgegriffen und zeigt, dass wir auch heute noch stellenweise erhebliche Probleme damit haben. Das Buch hat mit sehr gut gefallen und ich kann es vor allem Pferdeliebhabern mehr als empfehlen. Doch auch ohne diesen Hintergrund liest sich das Buch flüssig und gewinnt den Leser Stück für Stück für sich. Definitv ein unerwartetes Highlight.

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine packende Geschichte

    Dieser Roman erzählt die Geschichte von der jungen indischstämmigen Sneha, die vor einigen Jahren mit ihren Eltern in die USA eingewandert ist und nun ihren Platz im Leben und in der Gesellschaft sucht. Nach ihrem College Abschluss hat die nun ihren ersten Job in Milwaukee gefunden. Sie lebt sich gut ein, findet neue Freunde und stürzt sich ins Dating Leben. Dennoch läuft in ihrem Leben nicht alles nach Plan. Sie ist Rassismus und Queerfeindlichkeit ausgesetzt und auch in ihrem Job gibt es die ein oder anderen Probleme. All dies könnte anderes sein ist ein Roman der eine Menge aktueller Themen anspricht. Von Rassismus, Homophobie, Beziehungsunfähigkeit und vieles mehr. Die Autorin hat sicherlich vieles Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben in diesen Roman miteinfließen lassen, was ihn sehr authenisch und lebendig macht. Insgesamt ein guter Unterhaltungsroman der einen Einblick in die moderne amerikanische Gesellschaft mit all ihren Problemen aber auch mit ihrem Fortschritt zeigt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (125)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Haag

    Melanie Haag

    OSIANDER Konstanz

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman ist absolut lesenswert!

    Eine Kollegin von mir, drückte mir dieses Buch in die Hand mit den Worten „Das ist dein Buch. Da geht’s um ein Pferd.“ Ja, ich liebe Pferde, aber ich bin keine Liebhaberin von romantischen Pferdebüchern. Kritisch nahm ich das Buch zur Hand, begann zu lesen und legte es.....nicht mehr weg. Die Geschichte hat drei Zeitebenen: - Washington, D.C., 2019: Theo, ein nigerianisch-amerikanischer Kunsthistoriker findet ein Gemälde eines Pferdes im Sperrmüll, das ihn neugierig macht. Gleichzeitig untersucht die australische Wissenschaftlerin Jess das Skelett eines Rennpferdes, das sie verstaubt im Archiv eines Museums in Maryland entdeckt hat. Sie versucht herauszufinden, ob der Knochenbau zu seinem herausragenden Erfolg als Rennpferd beigetragen hat. Zufälligerweise ist es jener Hengst, der auf dem Gemälde dargestellt ist und Theo auf seinen Nachforschungen zu Jess führt. Die beiden kommen sich nicht nur fachlich näher. Und bald stellt sich beiden die Frage, ob eine solch interkulturelle Beziehung eine Zukunft haben könnte. Die zweite Zeitebene ist: - New York City, 1954: Die Galeristin Martha Jackson entdeckt ein Ölgemälde eines Pferdes aus dem 19. Jahrhundert unbekannter Herkunft. Martha ist die Tochter einer pferdeverrückten Mutter, die bei einem tragischen Reitunfall ums Leben kam und hat sofort einen Verdacht, welches Abbild sie in den Händen hält. Die dritte Zeitebene ist: - Kentucky, 1850: Der Sklavenjunge Jarret und ein braunes Fohlen sind unzertrennlich und schaffen eine Basis der Verständigung, welche das Pferd namens Lexington zu Rekordsiegen auf den Rennbahnen im Süden der heutigen USA führt. Ein noch unbekannter Maler porträtiert das aufstrebende Rennpferd, doch dann bricht der Bürgerkrieg aus und wirbelt Jarrets Leben aufs Neue durcheinander. Geraldine Brooks schafft es durch ihre beeindruckend genau beschriebenen Figuren die Spannung aufrecht zu erhalten und man fiebert wie in einer guten Serie mit, wie es mit Jarret, Theo, Jess und den anderen Charakteren weitergeht. Der Roman befasst sich mit einer Vielzahl von Themen wie Alltagsrassismus in Amerika, Sklaverei, dem amerikanischen Bürgerkrieg, der Restauration von Kunstwerken und Kunsthandel. Dadurch wird die Geschichte für ein breites Publikum interessant. Diese Themen kreisen alle um den Mittelpunkt der Story und der heißt Lexington, das berühmteste Rennpferd der Geschichte. Man muss sich nicht für Pferderennsport interessieren, Lexington findet auf jeden Fall das Herz des Lesers. Pulitzerpreisträgerin Geraldine Brooks hat wirklich eine fulminante Geschichte über die Probleme unserer Zeit geschrieben, welche einen mit einem kleinen Funken Hoffnung in die Zukunft blicken lässt.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Crazy Horse

    Lexington war das beste Rennpferd der Welt. Er lebte im Süden der USA zur Zeit des Sezessionskrieges. Geraldine Brooks erzählt von seinem Werdegang und vor allem von den Menschen, die im Laufe von Lexingtons Leben wichtig für ihn waren. Also nicht nur von den weißen Besitzern und Rennbahnmanagern sondern vor allem von den schwarzen Sklaven die die Stallarbeit und das Training verrichteten. Dieser Hengst hatte nicht nur großen Einfluss auf seine Zeitgenossen, auch beeinflusste er die Leben vieler Menschen in späteren Jahren, so z.b. eine Galeristin in den 1950er Jahren, die ein Portrait des Pferdes ersteht und von einem Kunsthistoriker, der ein Bild mit Lexington auf dem Sperrmüll findet. Wie tief kann die Beziehung zwischen Mensch und Pferd sein, wie war die Lebenswirklichkeit von Sklaven im Süden der USA im 19. Jahrhundert und wie die der PoC im Amerika unserer Zeit? Das alles bringt Geraldine Brooks geradezu meisterhaft zu Papier.

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Bewertungen (2)

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