Produktbild: Das Gemälde

Das Gemälde Roman

125

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42579

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

3033 KB

Originaltitel

Horse

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297800

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

42579

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

3033 KB

Originaltitel

Horse

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297800

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Interessant aber nicht fesselnd

Bewertung am 21.01.2024

Bewertungsnummer: 2113487

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein dezentes Cover, das auf den ersten Blick unscheinbar und schlicht wirkt, gewinnt durch das Cut-Out und das kleine Bild in der Mitte an Aufmerksamkeit. Diese Elemente heben sich deutlich hervor und gefällt mir sehr gut. Die Erzählung erstreckt sich über drei Zeitebenen: 1850, 1954 und 2019, die sich regelmäßig abwechseln. Der deutsche Titel, im Gegensatz zum englischen Titel "Horse", deutet bereits auf das zentrale Thema von Pferden und Pferderennen hin. Obwohl der deutsche Titel im Buch selbst behandelt wird, gibt das Pferd auf dem Cover dennoch einen Einblick in den Inhalt und worum es geht. Das Rennpferd, um das sich die Handlung dreht, ist Lexington, eine historische Figur. Der Schreibstil war flüssig, jedoch konnte die Thematik mich nicht vollständig fesseln und hinterließ keinen bleibenden Eindruck in meinem Gedächtnis.

Interessant aber nicht fesselnd

Bewertung am 21.01.2024
Bewertungsnummer: 2113487
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein dezentes Cover, das auf den ersten Blick unscheinbar und schlicht wirkt, gewinnt durch das Cut-Out und das kleine Bild in der Mitte an Aufmerksamkeit. Diese Elemente heben sich deutlich hervor und gefällt mir sehr gut. Die Erzählung erstreckt sich über drei Zeitebenen: 1850, 1954 und 2019, die sich regelmäßig abwechseln. Der deutsche Titel, im Gegensatz zum englischen Titel "Horse", deutet bereits auf das zentrale Thema von Pferden und Pferderennen hin. Obwohl der deutsche Titel im Buch selbst behandelt wird, gibt das Pferd auf dem Cover dennoch einen Einblick in den Inhalt und worum es geht. Das Rennpferd, um das sich die Handlung dreht, ist Lexington, eine historische Figur. Der Schreibstil war flüssig, jedoch konnte die Thematik mich nicht vollständig fesseln und hinterließ keinen bleibenden Eindruck in meinem Gedächtnis.

Ein Roman mit Pferdeliebe

Sarah am 23.09.2024

Bewertungsnummer: 2299622

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wirklich toller Roman, der sich etwas zieht aber volles Potenzial ausschöpft. Gerade als Pferdemädchen fühlt man die Story sehr, das Lesegefühl und der Lese Flow ist auch sehr gut. Ich habe mich gefreut das Buch lesen zu dürfen.

Ein Roman mit Pferdeliebe

Sarah am 23.09.2024
Bewertungsnummer: 2299622
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wirklich toller Roman, der sich etwas zieht aber volles Potenzial ausschöpft. Gerade als Pferdemädchen fühlt man die Story sehr, das Lesegefühl und der Lese Flow ist auch sehr gut. Ich habe mich gefreut das Buch lesen zu dürfen.

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Das Gemälde

von Geraldine Brooks

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Melanie Haag

OSIANDER Konstanz

Zum Portrait

5/5

Dieser Roman ist absolut lesenswert!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Kollegin von mir, drückte mir dieses Buch in die Hand mit den Worten „Das ist dein Buch. Da geht’s um ein Pferd.“ Ja, ich liebe Pferde, aber ich bin keine Liebhaberin von romantischen Pferdebüchern. Kritisch nahm ich das Buch zur Hand, begann zu lesen und legte es.....nicht mehr weg. Die Geschichte hat drei Zeitebenen: - Washington, D.C., 2019: Theo, ein nigerianisch-amerikanischer Kunsthistoriker findet ein Gemälde eines Pferdes im Sperrmüll, das ihn neugierig macht. Gleichzeitig untersucht die australische Wissenschaftlerin Jess das Skelett eines Rennpferdes, das sie verstaubt im Archiv eines Museums in Maryland entdeckt hat. Sie versucht herauszufinden, ob der Knochenbau zu seinem herausragenden Erfolg als Rennpferd beigetragen hat. Zufälligerweise ist es jener Hengst, der auf dem Gemälde dargestellt ist und Theo auf seinen Nachforschungen zu Jess führt. Die beiden kommen sich nicht nur fachlich näher. Und bald stellt sich beiden die Frage, ob eine solch interkulturelle Beziehung eine Zukunft haben könnte. Die zweite Zeitebene ist: - New York City, 1954: Die Galeristin Martha Jackson entdeckt ein Ölgemälde eines Pferdes aus dem 19. Jahrhundert unbekannter Herkunft. Martha ist die Tochter einer pferdeverrückten Mutter, die bei einem tragischen Reitunfall ums Leben kam und hat sofort einen Verdacht, welches Abbild sie in den Händen hält. Die dritte Zeitebene ist: - Kentucky, 1850: Der Sklavenjunge Jarret und ein braunes Fohlen sind unzertrennlich und schaffen eine Basis der Verständigung, welche das Pferd namens Lexington zu Rekordsiegen auf den Rennbahnen im Süden der heutigen USA führt. Ein noch unbekannter Maler porträtiert das aufstrebende Rennpferd, doch dann bricht der Bürgerkrieg aus und wirbelt Jarrets Leben aufs Neue durcheinander. Geraldine Brooks schafft es durch ihre beeindruckend genau beschriebenen Figuren die Spannung aufrecht zu erhalten und man fiebert wie in einer guten Serie mit, wie es mit Jarret, Theo, Jess und den anderen Charakteren weitergeht. Der Roman befasst sich mit einer Vielzahl von Themen wie Alltagsrassismus in Amerika, Sklaverei, dem amerikanischen Bürgerkrieg, der Restauration von Kunstwerken und Kunsthandel. Dadurch wird die Geschichte für ein breites Publikum interessant. Diese Themen kreisen alle um den Mittelpunkt der Story und der heißt Lexington, das berühmteste Rennpferd der Geschichte. Man muss sich nicht für Pferderennsport interessieren, Lexington findet auf jeden Fall das Herz des Lesers. Pulitzerpreisträgerin Geraldine Brooks hat wirklich eine fulminante Geschichte über die Probleme unserer Zeit geschrieben, welche einen mit einem kleinen Funken Hoffnung in die Zukunft blicken lässt.
  • Melanie Haag
  • Buchhändler/-in

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5/5

Dieser Roman ist absolut lesenswert!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Kollegin von mir, drückte mir dieses Buch in die Hand mit den Worten „Das ist dein Buch. Da geht’s um ein Pferd.“ Ja, ich liebe Pferde, aber ich bin keine Liebhaberin von romantischen Pferdebüchern. Kritisch nahm ich das Buch zur Hand, begann zu lesen und legte es.....nicht mehr weg. Die Geschichte hat drei Zeitebenen: - Washington, D.C., 2019: Theo, ein nigerianisch-amerikanischer Kunsthistoriker findet ein Gemälde eines Pferdes im Sperrmüll, das ihn neugierig macht. Gleichzeitig untersucht die australische Wissenschaftlerin Jess das Skelett eines Rennpferdes, das sie verstaubt im Archiv eines Museums in Maryland entdeckt hat. Sie versucht herauszufinden, ob der Knochenbau zu seinem herausragenden Erfolg als Rennpferd beigetragen hat. Zufälligerweise ist es jener Hengst, der auf dem Gemälde dargestellt ist und Theo auf seinen Nachforschungen zu Jess führt. Die beiden kommen sich nicht nur fachlich näher. Und bald stellt sich beiden die Frage, ob eine solch interkulturelle Beziehung eine Zukunft haben könnte. Die zweite Zeitebene ist: - New York City, 1954: Die Galeristin Martha Jackson entdeckt ein Ölgemälde eines Pferdes aus dem 19. Jahrhundert unbekannter Herkunft. Martha ist die Tochter einer pferdeverrückten Mutter, die bei einem tragischen Reitunfall ums Leben kam und hat sofort einen Verdacht, welches Abbild sie in den Händen hält. Die dritte Zeitebene ist: - Kentucky, 1850: Der Sklavenjunge Jarret und ein braunes Fohlen sind unzertrennlich und schaffen eine Basis der Verständigung, welche das Pferd namens Lexington zu Rekordsiegen auf den Rennbahnen im Süden der heutigen USA führt. Ein noch unbekannter Maler porträtiert das aufstrebende Rennpferd, doch dann bricht der Bürgerkrieg aus und wirbelt Jarrets Leben aufs Neue durcheinander. Geraldine Brooks schafft es durch ihre beeindruckend genau beschriebenen Figuren die Spannung aufrecht zu erhalten und man fiebert wie in einer guten Serie mit, wie es mit Jarret, Theo, Jess und den anderen Charakteren weitergeht. Der Roman befasst sich mit einer Vielzahl von Themen wie Alltagsrassismus in Amerika, Sklaverei, dem amerikanischen Bürgerkrieg, der Restauration von Kunstwerken und Kunsthandel. Dadurch wird die Geschichte für ein breites Publikum interessant. Diese Themen kreisen alle um den Mittelpunkt der Story und der heißt Lexington, das berühmteste Rennpferd der Geschichte. Man muss sich nicht für Pferderennsport interessieren, Lexington findet auf jeden Fall das Herz des Lesers. Pulitzerpreisträgerin Geraldine Brooks hat wirklich eine fulminante Geschichte über die Probleme unserer Zeit geschrieben, welche einen mit einem kleinen Funken Hoffnung in die Zukunft blicken lässt.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

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5/5

Crazy Horse

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lexington war das beste Rennpferd der Welt. Er lebte im Süden der USA zur Zeit des Sezessionskrieges. Geraldine Brooks erzählt von seinem Werdegang und vor allem von den Menschen, die im Laufe von Lexingtons Leben wichtig für ihn waren. Also nicht nur von den weißen Besitzern und Rennbahnmanagern sondern vor allem von den schwarzen Sklaven die die Stallarbeit und das Training verrichteten. Dieser Hengst hatte nicht nur großen Einfluss auf seine Zeitgenossen, auch beeinflusste er die Leben vieler Menschen in späteren Jahren, so z.b. eine Galeristin in den 1950er Jahren, die ein Portrait des Pferdes ersteht und von einem Kunsthistoriker, der ein Bild mit Lexington auf dem Sperrmüll findet. Wie tief kann die Beziehung zwischen Mensch und Pferd sein, wie war die Lebenswirklichkeit von Sklaven im Süden der USA im 19. Jahrhundert und wie die der PoC im Amerika unserer Zeit? Das alles bringt Geraldine Brooks geradezu meisterhaft zu Papier.
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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Crazy Horse

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lexington war das beste Rennpferd der Welt. Er lebte im Süden der USA zur Zeit des Sezessionskrieges. Geraldine Brooks erzählt von seinem Werdegang und vor allem von den Menschen, die im Laufe von Lexingtons Leben wichtig für ihn waren. Also nicht nur von den weißen Besitzern und Rennbahnmanagern sondern vor allem von den schwarzen Sklaven die die Stallarbeit und das Training verrichteten. Dieser Hengst hatte nicht nur großen Einfluss auf seine Zeitgenossen, auch beeinflusste er die Leben vieler Menschen in späteren Jahren, so z.b. eine Galeristin in den 1950er Jahren, die ein Portrait des Pferdes ersteht und von einem Kunsthistoriker, der ein Bild mit Lexington auf dem Sperrmüll findet. Wie tief kann die Beziehung zwischen Mensch und Pferd sein, wie war die Lebenswirklichkeit von Sklaven im Süden der USA im 19. Jahrhundert und wie die der PoC im Amerika unserer Zeit? Das alles bringt Geraldine Brooks geradezu meisterhaft zu Papier.

Meinung aus der Buchhandlung

Das Gemälde

von Geraldine Brooks

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