Produktbild: Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste

Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17959

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4248 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313499

Beschreibung

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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17959

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

KiWi eBooks

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783462313499

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  • Bewertung

    5/5

    25.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein guter Roman

    Grischa ist mit seinem Studium fertig und zieht nach Berlin. In der Nationalen Planungskommission hat er einen Job bekommen in d erAbteilung Afghanistan Die haben allerding nichts von Interesse für die DDR Weil er Nichtstun nicht mag schafft er es, den ganz besonderen Erfolg der deutsch-afghanischen Freundschaftsläden zu verbuchen. Eine komische Geschichte, die sich großartig liest und die ich gern empfehle

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    20.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ganz großes kleines Kino

    Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste von Jakob Hein, erschienen im Galiani-Berlin Verlag am 13. Februar 2025. Grischa ist neu im Job als Assistent der Plankommission im Berlin der DDR und zuständig für Afghanistan. Frisch von der Schule steckt er voller Energie und ist entsetzt, dass er einen Job hat, in dem man leider nichts weiter machen kann als rumsitzen und beschäftigt aussehen. Afghanistans hauptsächliche Exportware ist Cannabis, womit man nur leider keine offiziellen Geschäfte machen kann. Grischa, steckt einige Energie in die Sache und kommt seinem Chef mit einem Plan, wie man die Ost-Kassen mit Westwährung auffüllen kann. Jakob Hein hat eine geniale Geschichte um den Milliardenkredit den Franz Josef Strauß der DDR gegeben hat. Schnell sind die Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aus ihren muffigen Büros raus und wir bekommen eine urkomische, abgedrehte Geschichte erzählt, die dieses Buch zum absoluten Pageturner macht. Jede Zeile dieses Romans ist interessant, komisch und Grischa ist einfach nur sympathisch. Ich hoffe, dass sich jemand dieses Buches annimmt und es verfilmt. Genialer kann man glaube ich nicht einen Roman über Bürokratie und Behörden schreiben. Ganz klare Leseempfehlung.

  • Eric

    aus Dresden

    5/5

    27.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer hier nicht lacht, geht in den Keller

    Ostberlin, 1983, DDR. Grischa Tannberg beginnt in der staatlichen Plankommission, PlaKo. Er ist zuständig für den Handel mit Afghanistan. Sein Chef, Ralf Burg, erläutert was die Aufgabe der Abteilung ist: kunstvolles Warten, aber ohne offensichtlich zu warten. Grischa ist voller Tatendrang & beginnt sich über Land & Menschen zu erkundigen. Ein Produkt ist besonders gut für den Handel: Hanf. Was passiert wenn ein Mitarbeiter unterfordert ist? Heute nicht vorstellbar (Workaholic), in der DDR schon. Eine Idee wird geboren. Export von Medizinalhanf, Eröffnung vom Freundschaftsladen an der Grenze, die Leute stehen Schlange. Die Ministerien wissen nicht mehr was sie tun sollen & um das Ganze aufzulösen wird 1 Mrd. DM gezahlt. Kurz gesagt, beruflicher Leerlauf lohnt sich nicht. Nicht nur der Handel steht im Mittelpunkt auch andere Tauschgeschäfte werden gemacht (Maschine/Gras). Hein verbindet in dem Buch eine fiktive Story mit realen Geschehnissen. Die historischen Bezüge sind genausten recherchiert & deshalb fühlt er sich nahbar beim Lesen an. Für mich, der nicht in der DDR geboren ist, zeigt es eine neue bisher unbekannte Sicht an. Hein hat einen lustigen, abgedrehten Roman geschrieben. Hier gibt es keine Schmunzler, sondern laute Lacher. Die Charaktere sind nahbar, sehr gut geformt, aber manchmal etwas holzschnittartig. Spaß hatte Jakob Hein beim Schreiben des Romanes sicher & diesen merkt man beim Lesen alle Fälle. Es ist ein herrliches, humoristisches Buch & eine absolute Leseempfehlung für alle die mal eine etwas andere Story lesen wollen. Ein Happy End gibt es auch!

  • Juti

    aus HD

    5/5

    22.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tolle Idee ***** Wenn du…

    tolle Idee ***** Wenn du einen historischen Roman liest und nachher denkst, so könnte es gewesen sein, dann hat das Buch voll ins Schwarze getroffen. Grischa hat einen Sesselfurzerjob in der Verwaltung für den Außenhandel der DDR mit Afghanistan. Und die Produkte, die das Land am Hindukusch exportieren kann, sind begrenzt, naja eigentlich gleich Null. Bis Grischa die geniale Idee hat, von dort den schwarzen Afghanen als Medizinhanf in die DDR zu importieren und im Freundschaftsshop an der Grenze zu Berlin-West für die Westjugendlichen zu verkaufen. ***** Nach kleinen Startschwierigkeiten läuft das Geschäft gut an, bis die Politik des Westens davon Wind bekommt. Und jetzt kommt der geniale Trick, den die TAZ schon gespoilert hat und ich mache das dann auch: Der Westen kauft der DDR ein Verkaufsverbot des Hanfes ab mit dem Geld, das als Milliardenkredit von Franz Josef Strauß in die Geschichte einging. ***** Wieder ein Buch, das für die Shortlist des Buchpreises zu gut ist, und deswegen 5 Sterne bekommt.

  • Bewertung

    5/5

    06.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absurd reale Langeweile-Genial

    Heins Schilderung des Alltags 1981 in Ost und West ist so absurd real, dass man unweigerlich lachen muss. Wie ähnlich sind sich dieser Alltag mit Langeweile und Warten in deutsch-deutschen Ministerien und Kommissionen? Was hilft dagegen? Zum einen mühsam gefundene Freiräume wie das Kino, die stoisch verteidigt werden, oder verwegene Ideen mit denen alte, verkrustete Strukturen aufgebrochen werden wie Grischas Idee vom Deutsch-Afghanischen Freundschaftsladen. Dem langweiligen Warten mit den konventionellen Drogen Alkohol, Kaffee und Zigaretten wird die Droge der rebellierenden Jugend – Cannabis- entgegengesetzt. Es entwickelt sich eine wunderbar kühne Geschichte, die an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist, gerade weil sie das allgemeine Misstrauen überlistet. Die Auflösung der Geschichte nimmt wunderbare Wendungen an, sei es die deutsch-deutsch Liebesgeschichte oder das afghanische Landkino.

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Bewertungen (18)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Michael Riethmüller

    Michael Riethmüller

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cannabis und der Weltfrieden

    Ein großer Lesespass ist der neue Roman von Jakob Hein. Er jongliert gekonnt mit bekannten zeithistorischen Ereignissen, denen er mit seinen witzigen Einfällen eine überaus komische Note gibt. Bekanntlich hat der als Kommunistenfresser verschriene Franz Josef Strauß die DDR im Jahr 1983 mit einem Milliardenkredit vor dem bevorstehenden Bankrott gerettet. So richtig verstehen konnte das damals eigentlich niemand. Jakob Hein konstruiert mit leichter Hand eine irrwitzige Geschichte. Und alle bekommen ihr Fett weg: die drögen DDR-Funktionäre und ihre spießigen Vorgesetzten, die überforderten BRD-Minister. Und ganz zum Schluss: die glänzende Idee muss dem schnöden Mammon weichen. Eigentlich schade!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Renner

    Simone Renner

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lustig bis zum klugen Ende

    Jakob Hein kredenzt uns hier ein echtes Schelmenstück. Grischa, hochmotivierter Jungsozialist kommt in der Afghanistan Abteilung einer schnarchigen DDR-Behörde unter. Alsbald krempelt er den Laden mit der Idee, "Medizin-Hanf aus dem Bruderstaat" an westdeutsche Jugendliche zu verhökern komplett um und tritt dabei die absurdesten Ereignisse los. Trotz des klamaukigen Grundtons schafft Hein den Spagat zur "richtigen" Literatur und so einen wunderbaren Unterhaltungsroman. Bis hinein in das stimmige Ende. Lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Köber

    Maria Köber

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine herrlich absurde Satire der 80er Jahre in Ost und West

    80er Jahre Ost-Berlin: Der junge Grischa tritt seinen ersten Job an. Im Planungsbüro der DDR soll er sich um den wirtschaftlichen Austausch zwischen der DDR und der Volksrepublik Afghanistan kümmern. Fakt ist allerdings: Die Afghanen haben nichts mit dem sie Handel betreiben können: keine Bodenschätze, keine Industrie, keine Landwirtschaft, außer Hanf! Naja, das wird schwierig... Aber wenn doch Alkohol und Zigaretten legal sind, warum nicht auch "Medizinalhanf"? Und wäre das nicht was um die DDR bei der "westlichen Jugend" attraktiv zu machen? Die Idee eines "deutsch-afghanischen Freundschaftsladens" natürlich genau im deutsch-deutschen Grenzgebiet ist geboren. Und es spricht sich rum, nicht nur bei der "westlichen Jugend" sondern bis in die hohen Ämter der westdeutschen Regierung... Es gibt wohl einen historischen Fakt, der bis heute nicht nachvollziehbar ist, nämlich einen Kredit in Höhe von einer Milliarde DM von Franz Joseph Strauß an die DDR. Ob der wohl was mit mit unserem "Deutsch-afghanischen Freundschaftsladen" zu tun hat? Eine herrlich absurde Satire über die 80er Jahre in Ost- und Westdeutschland, in der beide Systeme richtig schön auf die Schippe genommen werden.
  • Zum Bewerterprofil von Clarissa Laicher

    Clarissa Laicher

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein verwegener Schelm

    "Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste“ handelt von einem höchst motivierten Jungsozialisten, der an seinem neuen Arbeitsplatz reichlich unterfordert ist. Da sein bräsiger Vorgesetzter nicht in der Lage ist, seinen Elan zu bremsen, zettelt Grischa eine verwegene Geschäftsidee an, die das Potential hat, die leeren Staatsssen der DDR aufzufüllen. Dem Autor Jakob Hein gelingt ein abenteuerlicher Schelmenroman, bei dem eine Wende die andere jagt. Das ist sehr kurzweilig, herrlich abgedreht und irrsinnig witzig. Der wahrscheinlich lustigste Roman der Saison. Wer sich schon immer gefragt hat, warum Franz Josef Strauß der klammen DDR einen Milliardenkredit verschafft hat, bekommt hier eine ganz eigene, absurd komische Geschichte präsentiert. Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Kaiser-Motz

    Stephanie Kaiser-Motz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Selten so gelacht!

    Ein absolut großartiges Buch! Bis zum Schluss extrem witzig. Große Leseempfehlung! Die DDR Planungskommission verantwortlich für die die Demokratische Republik Afghanistan, hat endlich ein gemeinsames Handelsgut gefunden: schwarzen Afghanen. Der Plan des jungen Grischa, die BRD ordentlich unter Druck zu setzen, gelingt famos. Und weiter gehts es ins große Absurdistan ... genial!

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