Produktbild: The Glass Girl
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Kathleen Glasgow

1. The Glass Girl

The Glass Girl

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Nora Schulte

Spieldauer

13 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

253

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Übersetzt von

Barbara König

Sprache

Deutsch

EAN

9783732477036

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Nora Schulte

Spieldauer

13 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

253

Verlag

Argon Kinder- und Jugendhörbuch

Übersetzt von

Barbara König

Sprache

Deutsch

EAN

9783732477036

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Alkoholsucht - ungeschönt

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 31.12.2025

Bewertungsnummer: 3024837

Bewertet: Buch (Paperback)

Ich war gespannt auf dieses Buch, da mir bereits How to Make Friends with the Dark sehr eingefahren ist. Und auch hier war ich mittendrin in der Geschichte, die mich sehr bewegt, erschreckt und zum Nachdenken gebracht hat. Die Sucht nach Genussmittel ist ein Thema, bei dem ich nicht mitreden kann - ich habe höchstens eine Lesesucht. Daher hat mich das Buch auch sehr schockiert, da es für mich recht heftig ist. Auch dahingehend, dass Bella versucht, mit dem Leben klarzukommen, es aber einfach zu viel ist und ich irgendwie verstehen kann, wie es soweit kommt - und dann doch wieder nicht. Wie sie sich um ihre kleine Schwester kümmert, wie sie spart, um mit ihrer besten Freundin zu den kuriosesten Orten zu fahren, wie sie um ihre verstorbene Grossmutter trauert, wie sie versucht, vom Liebeskummer loszukommen, wie sie versucht, “nicht zu viel” zu sein. Eindrücklich fand ich auch die Entzugsanstalt und deren Bewohner*innen sowie die Bezugspersonen. Für mich ein lesenswertes Buch, das einen intensiven Blick auf die Alkoholsucht wirft, ohne wertend zu sein, sondern im Gegenteil sogar vielleicht ein wenig Verständnis für die Suchtkranken schafft. Eindringlich, direkt und doch hoffnungsvoll, ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat.

Alkoholsucht - ungeschönt

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 31.12.2025
Bewertungsnummer: 3024837
Bewertet: Buch (Paperback)

Ich war gespannt auf dieses Buch, da mir bereits How to Make Friends with the Dark sehr eingefahren ist. Und auch hier war ich mittendrin in der Geschichte, die mich sehr bewegt, erschreckt und zum Nachdenken gebracht hat. Die Sucht nach Genussmittel ist ein Thema, bei dem ich nicht mitreden kann - ich habe höchstens eine Lesesucht. Daher hat mich das Buch auch sehr schockiert, da es für mich recht heftig ist. Auch dahingehend, dass Bella versucht, mit dem Leben klarzukommen, es aber einfach zu viel ist und ich irgendwie verstehen kann, wie es soweit kommt - und dann doch wieder nicht. Wie sie sich um ihre kleine Schwester kümmert, wie sie spart, um mit ihrer besten Freundin zu den kuriosesten Orten zu fahren, wie sie um ihre verstorbene Grossmutter trauert, wie sie versucht, vom Liebeskummer loszukommen, wie sie versucht, “nicht zu viel” zu sein. Eindrücklich fand ich auch die Entzugsanstalt und deren Bewohner*innen sowie die Bezugspersonen. Für mich ein lesenswertes Buch, das einen intensiven Blick auf die Alkoholsucht wirft, ohne wertend zu sein, sondern im Gegenteil sogar vielleicht ein wenig Verständnis für die Suchtkranken schafft. Eindringlich, direkt und doch hoffnungsvoll, ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat.

Unglaublich wichtige, eindrückliche und ungeschönte Geschichte über Alkoholsucht - ein Lesehighlight

Sophia am 29.10.2025

Bewertungsnummer: 2639378

Bewertet: Buch (Paperback)

Bella ist fünfzehn Jahre alt und hat es gerade nicht leicht: ihre Eltern haben sich getrennt, gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester wechselt sie wochenweise zwischen den beiden und ihre Großmutter ist vor kurzem erst gestorben. Zudem spürt sie großen Leistungsdruck in der Schule und das Gefühl, zu jeder Zeit funktionieren zu müssen. Das alles erträgt sie nur durch die Abende mit ihrer Clique, bei denen der Alkohol fließt. Dass der Alkohol auch immer präsenter im Alltag und nicht nur mit ihrer Clique zusammen wird, verdrängt Bella lieber. Bis eines Tages nichts mehr geht und Bella dämmert, dass sie so nicht weiterleben kann. Eine schwierige Reise für sie beginnt. Ich kann nur sagen: wow! Was für ein grandioses, wichtiges und eindrückliches Buch! Ich hatte zuvor noch nichts von Kathleen Glasgow gelesen, aber das Thema Alkoholsucht in Verbindung mit dem tollen Cover und Klappentext hat mich neugierig gemacht. Es ist kein leichtes Buch für zwischendurch, es ist harter Tobak, denn mit Bella geht man sprichwörtlich durch die Hölle. Ungeschönt und echt beschreibt sie alles, was ihr im Kopf herumschwirrt: angefangen vom Alkohol besorgen (für sie und ihre Freunde als Minderjährige gar nicht so leicht), ihr Gefühl beim Trinken, ihr Verlangen nach mehr und Abstürze und Filmrisse aller Art. Oft musste ich das Buch kurz zur Seite legen, weil es so intensiv ist, dass man das Gelesene erst verarbeiten muss. Bella ist ein ganz normaler Teenager, der gerade in einer schwierigen Phase steckt. Angefangen vom Leistungsdruck in der Schule über den Tod der Großmutter, der in der Familie nie thematisiert oder aufgearbeitet wurde bis zu den streitenden Eltern, zwischen denen sie und ihre Schwester pendeln müssen. Vor allem die Eltern haben mich oft unheimlich wütend gemacht: sie benutzen Bella als "Sprachrohr" um nicht miteinander kommunizieren zu müssen, auch das zu Bett bringen der Schwester überlassen sie meist Bella, denn sie meistert ja scheinbar mühelos den ganzen Alltag. Und wenn sie funktioniert und alles perfekt schafft und unter einen Hut bekommt, sind auch alle um sie herum glücklich, oder? Die Eltern ziehen sich geschickt aus der Affäre und der Verantwortung, denn als Eltern in Trennung hat man ja genug Probleme - und Bella schafft das alles schon. Sie verliert sich dabei immer mehr und es tut weh beim Lesen, sie in ihrer Zerrissenheit und Erschöpfung zu erleben. Oft wollte ich sie einfach in den Arm nehmen und die Last von den Schultern, denn dass sie psychisch immer mehr abbaut, sollten eigentlich alle um sie herum merken. Einzig ihre beste Freundin macht sich Sorgen um sie und bemerkt den verstärkten Alkoholkonsum. Aber Bella redet sich immer wieder geschickt raus und entwickelt Möglichkeiten und Schlupflöcher, wie sie heimlich und unbemerkt trinken kann. Wenn man beim Lesen denkt, dass das alles schon schlimm und fordernd zu lesen ist, wartet noch erst die größte Herausforderung: ein Aufenthalt in der Suchtklinik für Jugendliche. Was sie dort erlebt, möchte ich gar nicht spoilern und zu ausführlich beschreiben, denn sie durchlebt alle Phasen des Nichttrinkens, des Verlangens und noch mehr. Das Buch ist komplett aus Bellas Ich-Perspektive geschrieben, was einem das Mädchen und die Probleme nochmal viel näher bringt. Auch das Nachwort ist bewegend und toll geschrieben, man merkt der Autorin beim Lesen an, dass es keine einfach zu schreibende Geschichte für sie war. Alkohol ist leider, vor allem in unserer Gesellschaft, allgegenwärtig und wird zu oft verharmlost und in den Alltag integriert. Auch z.B. Bellas Vater lässt nichts auf sein "Feierabendbier" kommen und in der Clique und auf Partys sowieso ist der Alkohol stets präsent. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für dieses wichtige und eindrückliche Buch. Auch als Schullektüre könne ich mir das Buch vorstellen, zeigt es doch die Gefahren von Alkoholsucht auf und wie leicht es jeden von uns treffen kann. Aber auch Erwachsenen möchte ich das Buch empfehlen. Es sollte öfter Bücher wie dieses geben! Unbedingt lesen!

Unglaublich wichtige, eindrückliche und ungeschönte Geschichte über Alkoholsucht - ein Lesehighlight

Sophia am 29.10.2025
Bewertungsnummer: 2639378
Bewertet: Buch (Paperback)

Bella ist fünfzehn Jahre alt und hat es gerade nicht leicht: ihre Eltern haben sich getrennt, gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester wechselt sie wochenweise zwischen den beiden und ihre Großmutter ist vor kurzem erst gestorben. Zudem spürt sie großen Leistungsdruck in der Schule und das Gefühl, zu jeder Zeit funktionieren zu müssen. Das alles erträgt sie nur durch die Abende mit ihrer Clique, bei denen der Alkohol fließt. Dass der Alkohol auch immer präsenter im Alltag und nicht nur mit ihrer Clique zusammen wird, verdrängt Bella lieber. Bis eines Tages nichts mehr geht und Bella dämmert, dass sie so nicht weiterleben kann. Eine schwierige Reise für sie beginnt. Ich kann nur sagen: wow! Was für ein grandioses, wichtiges und eindrückliches Buch! Ich hatte zuvor noch nichts von Kathleen Glasgow gelesen, aber das Thema Alkoholsucht in Verbindung mit dem tollen Cover und Klappentext hat mich neugierig gemacht. Es ist kein leichtes Buch für zwischendurch, es ist harter Tobak, denn mit Bella geht man sprichwörtlich durch die Hölle. Ungeschönt und echt beschreibt sie alles, was ihr im Kopf herumschwirrt: angefangen vom Alkohol besorgen (für sie und ihre Freunde als Minderjährige gar nicht so leicht), ihr Gefühl beim Trinken, ihr Verlangen nach mehr und Abstürze und Filmrisse aller Art. Oft musste ich das Buch kurz zur Seite legen, weil es so intensiv ist, dass man das Gelesene erst verarbeiten muss. Bella ist ein ganz normaler Teenager, der gerade in einer schwierigen Phase steckt. Angefangen vom Leistungsdruck in der Schule über den Tod der Großmutter, der in der Familie nie thematisiert oder aufgearbeitet wurde bis zu den streitenden Eltern, zwischen denen sie und ihre Schwester pendeln müssen. Vor allem die Eltern haben mich oft unheimlich wütend gemacht: sie benutzen Bella als "Sprachrohr" um nicht miteinander kommunizieren zu müssen, auch das zu Bett bringen der Schwester überlassen sie meist Bella, denn sie meistert ja scheinbar mühelos den ganzen Alltag. Und wenn sie funktioniert und alles perfekt schafft und unter einen Hut bekommt, sind auch alle um sie herum glücklich, oder? Die Eltern ziehen sich geschickt aus der Affäre und der Verantwortung, denn als Eltern in Trennung hat man ja genug Probleme - und Bella schafft das alles schon. Sie verliert sich dabei immer mehr und es tut weh beim Lesen, sie in ihrer Zerrissenheit und Erschöpfung zu erleben. Oft wollte ich sie einfach in den Arm nehmen und die Last von den Schultern, denn dass sie psychisch immer mehr abbaut, sollten eigentlich alle um sie herum merken. Einzig ihre beste Freundin macht sich Sorgen um sie und bemerkt den verstärkten Alkoholkonsum. Aber Bella redet sich immer wieder geschickt raus und entwickelt Möglichkeiten und Schlupflöcher, wie sie heimlich und unbemerkt trinken kann. Wenn man beim Lesen denkt, dass das alles schon schlimm und fordernd zu lesen ist, wartet noch erst die größte Herausforderung: ein Aufenthalt in der Suchtklinik für Jugendliche. Was sie dort erlebt, möchte ich gar nicht spoilern und zu ausführlich beschreiben, denn sie durchlebt alle Phasen des Nichttrinkens, des Verlangens und noch mehr. Das Buch ist komplett aus Bellas Ich-Perspektive geschrieben, was einem das Mädchen und die Probleme nochmal viel näher bringt. Auch das Nachwort ist bewegend und toll geschrieben, man merkt der Autorin beim Lesen an, dass es keine einfach zu schreibende Geschichte für sie war. Alkohol ist leider, vor allem in unserer Gesellschaft, allgegenwärtig und wird zu oft verharmlost und in den Alltag integriert. Auch z.B. Bellas Vater lässt nichts auf sein "Feierabendbier" kommen und in der Clique und auf Partys sowieso ist der Alkohol stets präsent. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für dieses wichtige und eindrückliche Buch. Auch als Schullektüre könne ich mir das Buch vorstellen, zeigt es doch die Gefahren von Alkoholsucht auf und wie leicht es jeden von uns treffen kann. Aber auch Erwachsenen möchte ich das Buch empfehlen. Es sollte öfter Bücher wie dieses geben! Unbedingt lesen!

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The Glass Girl

von Kathleen Glasgow

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Alex Sättele

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

Zum Portrait

5/5

Ein Roman, der Sucht als Erkrankung richtig ernst nimmt

Bewertet: Buch (Paperback)

Eigentlich habe ich diesen Roman in der Erwartung gestartet, dass ich erneut von einem TikTok-Hype enttäuscht werden würde. Doch „Glass Girl“ hat mich nachhaltig positiv überrascht. Die Handlung beginnt mit der 15-jährigen Bella, die aufgrund von Schulstress, der Scheidung ihrer Eltern, dem Tod ihrer Großmutter, einer kürzlichen Trennung und Belastungen im Nebenjob Schwierigkeiten hat, ihren Alltag zu bewältigen. Das erste Drittel des Romans ist schwer zu ertragen. Bella leidet unter ihren Problemen und trinkt sie weg. Doch die Wende kommt, als ein Alkohol-Exzess eskaliert, Videos von der betrunkenen Bella landen im Internet und sie schwerverletzt im Krankenhaus – und schließlich in der Suchtklinik. Und hier wird klar, dass der Roman mehr ist das den von mir erwartete „Good Cry“. Ab diesem Punkt setzen sich Bella und die Leserinnen und Leser ernsthaft mit den Themen Sucht sowie unerledigten Gefühlen wie Trauer, Wut und Überforderung auseinander. Bella lernt, mit überwältigenden Emotionen umzugehen, und erkennt, dass sie im Vergleich zu anderen Suchtkranken noch relativ gut dasteht. Gleichzeitig wird deutlich, dass ihre Gefühle keineswegs weniger wichtig sind. Bellas Geschichte ist geprägt von Rückschlägen, was ein differenziertes und realistisches Bild von Sucht als Krankheit vermittelt und die emotionalen Erfahrungen von Jugendlichen wie Bella ernst nimmt. Für mich ein TikTok-Hype, der sich mal wirklich gelohnt hat und eine Empfehlung für alle Jugendlichen ab 14 Jahren (und natürlich auch Erwachsene).
  • Alex Sättele
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Roman, der Sucht als Erkrankung richtig ernst nimmt

Bewertet: Buch (Paperback)

Eigentlich habe ich diesen Roman in der Erwartung gestartet, dass ich erneut von einem TikTok-Hype enttäuscht werden würde. Doch „Glass Girl“ hat mich nachhaltig positiv überrascht. Die Handlung beginnt mit der 15-jährigen Bella, die aufgrund von Schulstress, der Scheidung ihrer Eltern, dem Tod ihrer Großmutter, einer kürzlichen Trennung und Belastungen im Nebenjob Schwierigkeiten hat, ihren Alltag zu bewältigen. Das erste Drittel des Romans ist schwer zu ertragen. Bella leidet unter ihren Problemen und trinkt sie weg. Doch die Wende kommt, als ein Alkohol-Exzess eskaliert, Videos von der betrunkenen Bella landen im Internet und sie schwerverletzt im Krankenhaus – und schließlich in der Suchtklinik. Und hier wird klar, dass der Roman mehr ist das den von mir erwartete „Good Cry“. Ab diesem Punkt setzen sich Bella und die Leserinnen und Leser ernsthaft mit den Themen Sucht sowie unerledigten Gefühlen wie Trauer, Wut und Überforderung auseinander. Bella lernt, mit überwältigenden Emotionen umzugehen, und erkennt, dass sie im Vergleich zu anderen Suchtkranken noch relativ gut dasteht. Gleichzeitig wird deutlich, dass ihre Gefühle keineswegs weniger wichtig sind. Bellas Geschichte ist geprägt von Rückschlägen, was ein differenziertes und realistisches Bild von Sucht als Krankheit vermittelt und die emotionalen Erfahrungen von Jugendlichen wie Bella ernst nimmt. Für mich ein TikTok-Hype, der sich mal wirklich gelohnt hat und eine Empfehlung für alle Jugendlichen ab 14 Jahren (und natürlich auch Erwachsene).

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Verena Deschler

OSIANDER Metzingen

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5/5

Bewegende Geschichte mit Tiefgang

Bewertet: Buch (Paperback)

Bella kämpft sich seit der Trennung ihrer Eltern und dem Tod ihrer Großmutter durch den Alltag. Dann trennt sich auch noch ihr Freund von ihr und in der Schule läuft es immer schlechter. Erst sind es nur ein paar Schlucke Alkohol am Abend, doch dabei bleibt es leider nicht. Bella gerät in einen Strudel, sie verfängt sich in einem Geflecht aus Lügen und ihre Sucht wird immer stärker. Nur so glaubt sie, kann sie allem gerecht werden. Kathleen Glasgow schreibt schonungslos und offen über das Thema Alkoholsucht. Sie beschönigt nichts, alles wirkte sehr real auf mich. Schockiert hat mich, wie innerhalb der Familie mit diesem Thema umgegangen wurde. Ein bewegendes Buch über ein wichtiges Thema, nicht nur für Jugendliche, denn Sucht fragt nicht nach dem Alter.
  • Verena Deschler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Bewegende Geschichte mit Tiefgang

Bewertet: Buch (Paperback)

Bella kämpft sich seit der Trennung ihrer Eltern und dem Tod ihrer Großmutter durch den Alltag. Dann trennt sich auch noch ihr Freund von ihr und in der Schule läuft es immer schlechter. Erst sind es nur ein paar Schlucke Alkohol am Abend, doch dabei bleibt es leider nicht. Bella gerät in einen Strudel, sie verfängt sich in einem Geflecht aus Lügen und ihre Sucht wird immer stärker. Nur so glaubt sie, kann sie allem gerecht werden. Kathleen Glasgow schreibt schonungslos und offen über das Thema Alkoholsucht. Sie beschönigt nichts, alles wirkte sehr real auf mich. Schockiert hat mich, wie innerhalb der Familie mit diesem Thema umgegangen wurde. Ein bewegendes Buch über ein wichtiges Thema, nicht nur für Jugendliche, denn Sucht fragt nicht nach dem Alter.

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