Produktbild: Kälter

Kälter Thriller | Ein spektakulärer Spionagethriller rund um den Mauerfall | Deutscher Krimipreis 2025

135

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1214

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

2508 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783518783627

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ePUB

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1214

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

2508 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783518783627

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  • Dirk Knappe

    aus Hagen

    5/5

    21.10.2025

    eBook (ePUB)

    "Unterschätze niemals eine Inselpolizistin" | Hannes Hintermeier

    Andreas Pflüger ist einer der renommiertesten deutschen Thriller-Autoren. Auf Grundlage seiner gewohnt herausragenden Recherchevorarbeit gelingt dem Autor mit "Kälter" ein fesselnder, hochintelligenter Thriller, der durch seine sprachliche Präzision und psychologische Tiefe überzeugt. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite greifbar, während die tief gezeichneten Figuren mit beeindruckender Glaubwürdigkeit gezeichnet sind. Mit Luzy Morgenroth lernen wir eine weitere faszinierende Protagonistin kennen, die sich nahtlos in das Pflügersche Heldinnenkabinett neben ihren Schwestern Nina, Paula, Sophie und natürlich Jenny, einreiht. Fasziniert hat mich auch, dass ich bei "Kälter" wiederum Charakteren aus der "Jenny Aaron-Trilogie" und "Operation Rubikon" etc begegnet bin. "Kälter" ist ein Thriller der zeigt, wie intensiv das Genre sein kann – atmosphärisch dicht, emotional bewegend und erzählerisch meisterhaft. Ein Meisterwerk, dessen Komposition nicht nur als brillanter Thriller aufwartet, sondern auch zeitgeschichtlich fesselt. Schon jetzt ist "Kälter" neben Dvrenkar's "Asa" für mich einer der "heißesten" Anwärter auf den 42. Deutschen Krimipreis 2025.

  • Baerbel82

    5/5

    12.10.2025

    eBook (ePUB)

    Kalt, kälter, Pflüger

    Von Andreas Pflüger habe ich bisher vier Bücher mit großer Freude gelesen, Unterhaltung in Stakkato-Sätzen. Aber „Kälter“ ist anders. Worum geht es? Herbst 1989: Wir lernen Luzy Morgenroth kennen. Sie ist Inselpolizistin auf Amrum. Ein Sturm zieht auf - und Tamme, der Bruder ihrer besten Freundin Ali, verschwindet von einer Fähre, ihr Kollege und bester Freund Jörgen wird getötet. Ein Killerkommando ist auf die Insel gekommen. Acht Jahre war Luzy in der Welt der Anderen, als sie von der Vergangenheit eingeholt wird. Wer ist kälter? Ihr Todfeind „Babel“, der die Killer geschickt hat, oder sie? Es kann nur eine/n geben… „Kälter“ ist ein rasanter, actionreicher Agententhriller. Der Autor erzählt die Geschichte aus wechselnden Perspektiven und auf zwei Zeitebenen, 1989 und acht Jahre davor. Andreas Pflüger greift mit „Kälter“ ein brandaktuelles Thema auf: Der Nahostkonflikt. Ein Teil der Geschichte ist in Israel verortet. Krass fand ich die Szenen in einem Schabbat-Fahrstuhl. Ein Fahrstuhl, der automatisch in jeder Etage hält - und in jeder lauert der Tod. Weitere Schauplätze sind Berlin zur Zeit des Mauerfalls - und Wien (siehe Cover!). Je größer die Gefahr, desto lustiger die Dialoge. Leseinseln, auf denen die Lesenden mal Luftholen, ja sogar Schmunzeln können. „Kälter“ ist ein literarischer Thriller mit intensiven, starken Bildern. Ich habe mich sofort wieder in diese Zeit zurückversetzt gefühlt. Denn ich bin in etwa im selben Alter wie der Autor und erinnere mich noch gut daran, als Herrhausen quasi vor meiner Haustür von der RAF ermordet wurde. Luzy erinnert ein wenig an Jenny Aaron aus Endgültig, Niemals und Geblendet. Sie ist ebenfalls eine Frau mit zwei Leben. Über das Wiedersehen mit Nina und „Pilger“ aus „Wie Sterben geht“ habe ich mich gefreut. Ich empfehle, dieses Buch vorher gelesen zu haben. Fazit: Ein spannendes Stück Zeitgeschichte. Mein Thriller-Highlight des Jahres!

  • Baerbel82

    5/5

    12.10.2025

    eBook (ePUB)

    Kalt, kälter, Pflüger Von…

    Kalt, kälter, Pflüger Von Andreas Pflüger habe ich bisher vier Bücher mit großer Freude gelesen, Unterhaltung in Stakkato-Sätzen. Aber „Kälter“ ist anders. Worum geht es? Herbst 1989: Wir lernen Luzy Morgenroth kennen. Sie ist Inselpolizistin auf Amrum. Ein Sturm zieht auf - und Tamme, der Bruder ihrer besten Freundin Ali, verschwindet von einer Fähre, ihr Kollege und bester Freund Jörgen wird getötet. Ein Killerkommando ist auf die Insel gekommen. Acht Jahre war Luzy in der Welt der Anderen, als sie von der Vergangenheit eingeholt wird. Wer ist kälter? Ihr Todfeind „Babel“, der die Killer geschickt hat, oder sie? Es kann nur eine/n geben… „Kälter“ ist ein rasanter, actionreicher Agententhriller. Der Autor erzählt die Geschichte aus wechselnden Perspektiven und auf zwei Zeitebenen, 1989 und acht Jahre davor. Andreas Pflüger greift mit „Kälter“ ein brandaktuelles Thema auf: Der Nahostkonflikt. Ein Teil der Geschichte ist in Israel verortet. Krass fand ich die Szenen in einem Schabbat-Fahrstuhl. Ein Fahrstuhl, der automatisch in jeder Etage hält - und in jeder lauert der Tod. Weitere Schauplätze sind Berlin zur Zeit des Mauerfalls - und Wien (siehe Cover!). Je größer die Gefahr, desto lustiger die Dialoge. Leseinseln, auf denen die Lesenden mal Luftholen, ja sogar Schmunzeln können. „Kälter“ ist ein literarischer Thriller mit intensiven, starken Bildern. Ich habe mich sofort wieder in diese Zeit zurückversetzt gefühlt. Denn ich bin in etwa im selben Alter wie der Autor und erinnere mich noch gut daran, als Herrhausen quasi vor meiner Haustür von der RAF ermordet wurde. Luzy erinnert ein wenig an Jenny Aaron aus Endgültig, Niemals und Geblendet. Sie ist ebenfalls eine Frau mit zwei Leben. Über das Wiedersehen mit Nina und „Pilger“ aus „Wie Sterben geht“ habe ich mich gefreut. Ich empfehle, dieses Buch vorher gelesen zu haben. Fazit: Ein spannendes Stück Zeitgeschichte. Mein Thriller-Highlight des Jahres!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    13.12.2025

    eBook (ePUB)

    Rasante Verfolgungsjagd in der Welt der Geheimdienste

    Wir schreiben das Wendejahr 1989. Es ist Winter in Nebel auf Amrum. Ein toter Fährmann. Eine Polizistin mit geheimnisvoller Vergangenheit. Kalter Krieg. KGB-Killerkommandos. Und eine atemberaubende Verfolgungsjagd von Tel Aviv über Berlin nach Wien. Was mir gefallen hat: + Thriller mit starken weiblichen Haupfiguren liebe ich sehr. Und eins kann man von der Polizistin Luzy Morgenroth wirklich sagen: Sie ist taff, so richtig taff, eine Kampfmaschine. + Die Geschichte bietet richtig viel Action, Schusswechsel und Kampfszenen. Mitunter fühlte ich mich wie in einem Drehbuch von Quentin Tarantino. „Kill Bill“ lässt grüßen. + Der Sprachstil von Andreas Pflüger ist wirklich prägnant und sehr modern. Das macht „Kälter“ zu einem ganz einzigartigen Leseerlebnis und schwer vergleichbar mit anderen Thrillern, die in der Zeit des Kalten Kriegs spielen. All das klingt wie das perfekte Rezept für einen hochspannenden Agenten-Thriller. Auch wenn ich die Geschichte spannend und die Erzählweise atmosphärisch fand, war das Buch leider nicht ganz nach meinem Geschmack. Das rasante Tempo und die bildhaften Beschreibungen (Tangos im Flur, die Insel usw.) ließen mich manchmal ratlos zurück, weil ich nicht mehr hinterherkam. Manchmal musste ich nochmal ein Kapitel zurückblättern, um den Zusammenhang zu verstehen. Fazit: „Kälter“ von Andreas Pflüger hebt das Thriller-Action-Genre in eine ganz neue Liga. Es ist aber sicher kein Buch, das man mal nebenher lesen und dann längere Zeit weglegen kann. In dem Fall besteht ein hohes Risiko, den roten Faden zu verlieren und bei dem rasanten Tempo nur noch hinterher hecheln zu können.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    25.10.2025

    eBook (ePUB)

    Kein Buch für schwache Nerven

    Während der „stummen“ Monate gibt es nur zwei Polizisten auf Amrum. Es passiert nichts, wenn die Gäste die Insel verlassen haben. Falls dann doch mal Verstärkung benötigt wird, sind die Kollegen vom Festland rasch vor Ort. Das galt immer, bis ein Einheimischer ermordet wird. Niemand weiß warum aber Luzy und Jörgen ahnen bald, worum es geht. Sie ma„chen sich auf die Suche nach den Mördern und geraten in eine Falle. Nur Luzy weiß, er die Täter sind und warum sie die Insel gerade jetzt besuchten. „Kälter“ ist ein Agententhriller, der seinen Namen verdient hat. Die Hauptperson Luzy wird immer wieder mit Gefahren konfrontiert, die kaum zu bewältigen sind. Für mich waren die Darstellungen rund um den Mauerfall gelungen. Versetzten sie mich doch in die Zeit um 1989 und ja, das freudige Gefühl konnte ich erneut wahrnehmen. Luzy ist eine Agentin, die für meine Begriffe zu rigoros agiert. Sie meistert sämtliche gefährlichen Situationen mit Bravour und todesmutig. Das war mir zuweilen dann doch zu viel „James Bond“. Mein erstes Buch von Andreas Pflüger hat mich gut unterhalten. Spannend war es allemal und die historischen Fakten fand ich interessant.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (135)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hervorragender Politthriller aus der Wendezeit

    Die ehemalige Personenschützerin Lucy Morgenroth gerät auf der Suche nach einem gnadenlosenTerroristen, mit dem sie privat eine Rechnung zu begleichen hat, zur Zeit des Mauerfalls, zwischen Stasi, KGB und CIA. Zu Recht hat Andreas Pflüger dafür den Deutschen Krimipreis 2025 erhalten.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Brutsche

    Anja Brutsche

    OSIANDER Tübingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gut - Besser - Pflüger

    Eigentlich lese ich keine Agententhriller. Ich mag sie nicht, keine Ahnung warum. Aber: Es gibt Ausnahmen. Zwei. um genau zu sein. Mick Herron mit seinen Slow Horses und Andreas Pflüger. Für mich der beste Krimiautor, den wir derzeit haben. In seinem neuen, in wirklich jeder Hinsicht spektakulären Spionagethriller “Kälter” hetzt seine Heldin Luzy Morgenroth am Ende des Kalten Krieges, die Mauer wird fallen, um den halben Erdball. Es geht um Freundschaft und Verrat, um Spionage und Gegenspionage, um Rache und Vergebung. Wenn Sie einen Kriminalroman suchen, der Sie unterhält, ohne Sie zu unterfordern, dann tauchen Sie ein in diesen sprachlich brillanten, glänzend recherchierten Roman. Sie werden es nicht bereuen.
  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Kretzschmar

    Sebastian Kretzschmar

    OSIANDER Stuttgart-Bad Cannstatt

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besser als Bond...

    ...stand mal auf einem früheren Buch von Andreas Pflüger. Und ja: hier geht es richtig zur Sache. Da kann Bond sich noch eine gute Scheibe abschneiden. Pflügers Heldinnen spielen in einer anderen Liga und auch Pflüger selbst ist dort zu finden. Seine Geheimdienstplots verpackt er in eine unverkennbare Sprache, die direkt Lust macht, immer noch weiter zu lesen. Ganz nebenbei werden auch noch die Heldinnen seiner anderen Büchern angeteasert. Genial komponiert, unglaublich spannend. Kein Wunder (und ein bisschen auch: wie schade), dass ich schon alle Bücher Pflügers gelesen habe. Jedes einzelne ein echtes Highlight.
  • Zum Bewerterprofil von Herad Pfeuffer

    Herad Pfeuffer

    OSIANDER Speyer

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erstklassiger Thriller

    Ich lese die Bücher von Andreas Pflüger einfach sehr gerne. Hier ist es ein Eintauchen in die 80ziger Jahre. Anfangs denkt man, dass Luzy Morgenroth als einfache Polizistin auf Amrum lebt, doch weit verfehlt. Sie ist mehr, wesentlich mehr. Und das kommt zutage, als ihr bester Freund erschossen wird. Dann gibt es kein Halten mehr. Der Titel "Kälter" bezieht sich nicht auf die Temperatur sondern wer kälter im Tun ist. Super spannend, viel Spionage, viele Tote, die Frage " kann ich jemanden trauen" und nicht aus der Hand zu legen.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Seitz-Brückner

    Eva Seitz-Brückner

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lucy und ihr Gegenspieler

    Schon immer war ich ein großer Fan von Andreas Pflüger und seinen Krimis. Seine Sprache war in allen Romanen fulminant und unvergleichlich , die Spannung wurde immer bis zum Schluss gehalten. Häufig muss man ziemlich brutale Szenen aushalten, also nichts für schwache Nerven. In „Kälter“ geht es um Lucy Morgenroth, die sich als Polizistin auf Amrum versetzen lässt, um ein „normales“ Leben zu führen. Als ein Killerkommando die Insel aufmischt, wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Sie kehrt in den Geheimdienst zurück, wo sie als „Waffe“ bekannt ist und muss sich ihrem Gegenspieler „Babel“ stellen, ein ehemaliges RAF Mitglied. Das Ganze ist eine Agentengeschichte während des Kalten Krieges und des Mauerfalls. Pflüger kennt sich bestens aus hinsichtlich der Zeitgeschichte, die akribisch recherchiert ist und in den Gepflogenheiten des Geheimdienstes, wo vieles der Realität entspricht, wie er selbst versichert. Bis zum Schluss fiebert man mit Lucy mit. Ist sie „Babel“ gewachsen? Kann sie überleben?

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