Produktbild: Das Beste sind die Augen
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Das Beste sind die Augen Roman | Der Sunday-Times-Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Verkaufsrang

5894

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

6145 KB

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313901

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Victim Gets Revenge

Verkaufsrang

5894

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

6145 KB

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313901

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  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sooo gut

    Wow. Richtig gut und eine klare Empfehlung! Die kurzen Kapitel haben mich nur so durch das Buch fliegen lassen. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass meine restlichen Bücher nicht so gut sind wie das hier.

  • darkola77

    5/5

    16.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Feministischer Horror, der süchtig macht

    Atemberaubend, richtig abgefahren, unglaublich gut und scary! Diese Geschichte hat mich eiskalt erwischt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Gänsehaut auf meinen Armen, ein kalter Schauer, der über den Rücken läuft und ganz viel Adrenalin. Und richtig viel Spaß! Denn „Das Beste sind die Augen“ ist der Knaller! Ein Gamechanger. Und ein absolutes Highlight der feministischen Literatur. Und für Freund*innen der abgedrehten Horrorgeschichten. Doch von Anfang an. Als der Vater überraschend die Familie verlässt, bricht für Ji-won, ihre Schwester Ji-hyon und ihre Mutter eine Welt zusammen. Letztere, ein Häufchen Elend, quält sich durch die Tage. Tränenreich und ohne eine Perspektive. Um den treulosen Ehemann zurückzuwünschen, werden selbst koreanische Mythen und der Aberglaube bedient. „Fischaugen bringen Glück.“ Und werden von ihr wortreich vor den Schwestern verspeist. Und die Augen zeigen Wirkung. Zwar kommt nicht der eigene Ehemann von der Geliebten zurück, dafür tritt George in ihr Leben. Und macht dieses für ihre Töchter zu einem Ort der Schrecken und Demütigung. Denn Respekt kennt George nicht. Weder vor Sitten, Traditionen noch Kultur. So auch nicht vor Privatsphäre oder persönlichen Grenzen. Doch dafür hat George blaue Augen. Faszinierend blaue Augen. Die für Ji-won zur Obsession werden. Und Dinge und Entwicklungen in Gang setzen, die durch Mark und Bein gehen. Und hier beginnt der creepy Horror und Ji-wons Kampf um ihre Familie. Und gegen patriarchale Unterdrückung und für eine freies, selbstbestimmtes Leben. Ein Leben ohne Angst vor männlichen Übergriffen, Herabsetzung oder Sexualisierung. Und was dann folgt, ist nichts für schwache Mägen. Doch für Leser*innen mit Freude am Außergewöhnlichen, an bewussten Grenzüberschreitungen, schwarzem Humor und einer klaren Botschaft. Und für alle, die nicht 08/15 lesen wollen.

  • Bewertung

    4/5

    22.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Interessanter Roman, der mich zwiegespalten zurücklässt

    Das Buch ist sprachlich sehr gut geschrieben und zeigt eine bemerkenswerte Erzählkunst. Die Geschichte hat mich an vielen Stellen zum Nachdenken gebracht, allerdings hat sie mich am Ende auch etwas ratlos zurückgelassen. Es fehlte mir der gewisse Funke, der mich richtig mitreißt. Insgesamt ein solides Buch, das sich lohnt zu lesen, aber leider nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen hat.

  • Bewertung

    4/5

    12.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, unheimlich, eklig - und mit sehr realen Gefühlen und Themen.

    "Das Beste sind die Augen” von Monika Kim ist anders als die Bücher, die ich sonst lese. Auch anders als die Thriller, die ich schon gelesen habe. Es hat mich gefesselt, schockiert und schaudern lassen. Monika Kim nimmt uns mit in die Welt von Jiwon. Jiwons Familie zerbricht - verlassen vom Vater, ist ihre Mutter so zerbrochen, dass sie auf George hereinfällt. Ein weißer Mann, der die Familie und die asiatische Kultur herablassend exotisiert und fetischisiert. Jiwons Reaktion darauf: Wut und Rachegelüste. Die Besessenheit von blauen Augen kam mir vor, wie ihre Antwort auf die Objektifizierung, die sie und ihr Umfeld erlebt hat. Auch an der Uni kann Jiwon nicht abschalten und gerät in ein Dreieck aus Freundschaft, krankhaften Liebeswahn und toxischem Verhalten. Um Spoiler zu verhindern, möchte ich hier nicht weiter drauf eingehen. Immer wieder kommt die Frage auf, wie weit man gehen kann und welche Taten gerechtfertigt sind, um sich zu wehren. Wenn Traum und Realität verschwimmen und man selbst nicht mehr weiß, was wahr und was falsch ist, dann beginnt ein guter Thriller. Der “Horror” war für mich eher, was im Kopf von Jiwon passiert. Die Beschreibung des Geschmacks der Augen und des Gefühls hatte einen gewissen Ekelfaktor, doch als Horror würde ich es persönlich nicht beschreiben (ich kenne mich in dem Genre allerdings auch nicht wirklich aus). Eine tolle Mischung aus Gesellschaftskritik, Psychothriller & Coming-of-Age. Ich war positiv überrascht. Kleiner Hinweis: Nichts für schwache Mägen & für Menschen mit gutem Vorstellungsvermögen könnte es sehr eklig werden *Als Rezensionsexemplar erhalten*

  • nicole____1975_buecherwurm

    aus Soest

    4/5

    14.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein tolles Debüt

    Die Welt von Ji-won und ihrer Schwester gerät aus den Fugen als ihr Vater die Familie verlässt. Ihre Mutter steht mehr neben sich und hofft , dass er zurück kommt. Was aber nicht passiert. Nicht lang darauf kommt sie mit einem neuen Mann nach Hause - George.... und das leise Grauen beginnt. Irgendwie war mir kein Charakter so richtig sympathisch. Der Vater, der von jetzt auf gleich keinen Kontakt mehr zu seinen Töchtern sucht , die Mutter, die erst in Trauer und dann mit der rosaroten Brille lebt. George ist einfach nur unangenehm und da verstehe ich es nicht warum Ji-won ' s Mutter dies nicht bemerkt. Ji-hyun ist ein ganz blasser Charakter und Ji-won wird mir vom Charakter her in der Story eigentlich immer unsympathischer. Wie sie mit ihren Freundinnen umgegangen ist war äußerst fragwürdig. Andererseits kann man in der Storyentwicklung eigentlich sehen unter was für einen Druck Ji-won steht. Alles prasselt auf sie nieder und dann ihr innerlicher Drang sich mit Augen zu beschäftigen. Hier kann man auch nicht viel sagen ohne zu spoilern . Lesefluss war super und die Kapitellängen genau richtig. Auch wenn ich keinen Charakter richtig mochte hat mir das Buch gefallen. Familiendrama, sozialkritisch , feministischer Horrortrip und Rassismus. Monika Kim ' s Debüt ist gelungen

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (91)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Schwarz

    Sabine Schwarz

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Krieche, du armselige Küchenschabe. Krieche."

    Dieses Buch beginnt zart und sanft und gerade wenn man denkt: „Das soll Horror sein?“ schlägt es einem plötzlich den Boden unter den Füßen weg. Und dieses Mischen von Feminismus, verworrener Moral, schrecklichem Klassendenken und dem Kampf einer jungen Frau, sich diesen Zwängen zu widersetzen, vermischt mit erstklassigem Horror und dem ein oder anderen Ekelmoment, war großartig. Man erlebt einen Abstieg der besonderen Art und schafft es doch nicht, ganz so viel Mitleid mit dem ein oder anderen Opfer zu haben. Und auch das macht beim Lesen etwas mit einem. Ein großartiges, vielschichtiges Werk voller unglaublich starker Zitate, voller Grauen und dem Wissen, dass vielleicht in uns allen eine dunkle Seite schlummert.
  • Zum Bewerterprofil von Vivien Becker

    Vivien Becker

    OSIANDER Waiblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahnsinn. Wortwörtlich.

    Was relativ unaufgeregt und ruhig anfängt und beinahe an einen Familienroman erinnert, spitzt sich immer und immer mehr zu. Achtung, zum Teil recht grafisch! Feministischer Horror der unter die Haut geht. Fand ich super!!
  • Zum Bewerterprofil von Theresa Raupp

    Theresa Raupp

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schmecken blaue Augen anders als braune? Sind sie knackiger oder eher glibberiger als andere Farben?

    Nicht nur diese Fragen stellt sich Ji-Won über die Augen ihres Stiefvaters in Spe. Und nicht nur ihre Fantasien werden immer mehr von seinen Augen eingenommen - von seinen Augen und sie zu verspeisen. Ein packendes Buch voller gesellschaftlicher Kritik, female Rage und weiblicher Rache.
  • Zum Bewerterprofil von Nicolai Horsch

    Nicolai Horsch

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Darf's ein bisschen Horror sein?

    Buchcover gaukeln uns gerne mal etwas vor, was nur sehr bedingt mit dem Inhalt des Buches zu tun hat - schlimmstenfalls gar nichts. Bei "Das Beste sind die Augen" ist das nicht der Fall. Hier geht es (auch) um Augen und Dinge, die man mit diesen tun kann, die definitiv nicht jedermanns Geschmack sind. Sind sind noch da und nicht schreiend weggelaufen? Gut. Denn vor allem und in erster Linie geht es in Monika Kims Buch um die junge Studentin Jiwon, die im modernen Südkorea verzweifelt versucht, alle Aspekte ihres Lebens zu meistern: ihr Studium, die Trennung der Eltern, die Existenzsicherung der Familie, die bedürftige kleine Schwester und schließlich die verstörend blauen Augen des neuen Freundes ihrer Mutter, die zur Besessenheit zu werden drohen. Das Wechselspiel zwischen Jiwons Alltag mit seiner Normalität und den plötzlichen Momenten des Bizarren und Verstörenden macht "Das Beste sind die Augen" zu einem besonderen Lesevergnügen, welches abwechselnd nachdenklich stimmt, um dem Leser dann wieder Schauer den Rücken runter zu jagen. Und ja, der Titel ist und bleibt Programm: das Beste sind die Augen!
  • Zum Bewerterprofil von Dominik Biselli

    Dominik Biselli

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Augen, Augen und noch mehr Augen

    Ich wünschte mir, dass ich ein Bild hier einfügen könnte. “Das Beste sind die Augen” ist ein interessantes und auch stellenweise verrücktes Buch, das aber nicht für jeden ist. Denn neben den Titelgebenden Augen, die im Zentrum des Geschehens stehen, behandelt das Buch auch die Fetischisierung Asiatischer Frauen, welches stellenweise echt widerlich dargestellt wurde. Trotz alldem was im Laufe der Geschichte passiert, ist das Ende sehr zufrieden stellend und eine Empfehlung an alle die mal etwas ungewöhnliches lesen möchten. (Wie gut, dass ich noch nie das Verlangen hatte Augen zu essen)

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