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Das Beste sind die Augen Roman | Der Sunday-Times-Bestseller

89

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4285

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,4 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Eyes Are the Best Part

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05544-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4285

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Stalker Romance
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,4 cm

Gewicht

283 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Eyes Are the Best Part

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05544-3

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • zwischenkapitelnundkaffee

    aus Wien

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut faszinierend!

    Nachdem der Vater die Familie verlässt, zerbricht für Ji-won, ihre Schwester Ji-hyun und ihre Mutter die bislang heile Welt. Doch kurze Zeit später bringt die Mutter George mit nach Hause, einen weißen Mann mit blauen Augen, der seinen Rassismus nicht einmal zu verbergen versucht. In seiner Vorstellung hat er mit drei asiatischen Frauen das große Los gezogen (Fetischisierung lässt grüßen), und so zieht er auch schon bald bei ihnen ein. Ji-won ist von Anfang an alles andere als begeistert. Sie hat ein ungutes Gefühl bei George und das nicht ohne Grund. Die angespannte Situation zu Hause wird immer belastender und wirkt sich schließlich auch auf ihr Studium aus. Und das obwohl sie an der Universität sogar gerade beginnt, so etwas wie eine Freundschaft aufzubauen. Welches Genre das Buch hat, ist schwer zu sagen. Ist es ein feministischer Roman, ein Horrorbuch oder eine Familiengeschichte? Wahrscheinlich von allem ein bisschen. Die Handlung ist packend, beinhaltet moralische Abgründe und enthält Szenen, die man besser nicht während des Essens liest (trust me). Besonders Ji-wons zunehmende Fixierung auf den Rat ihrer Mutter, dass das Essen von Fischaugen Glück bringt, nimmt dabei verstörende Ausmaße an. Alle Figuren waren für mich durchweg unsympathisch, was den Roman irgendwie nochmal ganz besonders macht. Die kurzen Kapitel und der angenehme Schreibstil haben dafür gesorgt, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen!

  • Vanessa

    aus Braunschweig

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    widerlich, aber absolut spannend

    • Das Beste sind die Augen • Nach der Trennung ihrer Eltern gerät Jiwons Leben ins Chaos – und der neue, selbstgefällige weiße Freund ihrer Mutter macht alles nur schlimmer, indem er sie und ihre Schwester fetischisiert und ihre Kultur verhöhnt. Jiwons Gedanken werden immer radikaler. Wie weit wird sie gehen, um ihre Familie zu retten? Rezension: Ein Roman hat mir seit langem nicht mehr so gefesselt und umgehauen. Der Schreibstil war super und leicht zu lesen. Die Spannung baut sich von Anfang an auf und endet auf eine unerwartete und morbide Art, die man der Hauptfigur nicht zugetraut hätte. Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil die Autorin die Entwicklung der Hauptfigur zeichnet. Anfangs wirkt sie fast zerbrechlich und zurückhaltend, doch im Verlauf der Geschichte offenbaren sich immer mehr Abgründe, die einen gleichzeitig schockieren und faszinieren. Diese Wandlung passiert nicht abrupt, sondern schleichend und dadurch umso glaubwürdiger. Es handel sich hier nicht um einen klassischen Horror-Roman, sondern geht tief in die psychologischen Abgrunde und gesellschaftskritische Richtung. Viele Momente im Buch sind widerlich und dadurch etwas hart zu lesen. Die Protagonistin schwebt zwsichen ihrer eigenen Wut, die Verzweiflung ihrer Mutter und die sorgen ihrer Schwester und versucht alles zu klären. Insgesamt passt das Buch in kein klassisches Genre, da es werder ein richtiger Horror, keine richtige feministische Literatur noch ein richtig sozialkritisches Werk ist und doch hat es mich von Anfang bis Ende gefesselt.

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sooo gut

    Wow. Richtig gut und eine klare Empfehlung! Die kurzen Kapitel haben mich nur so durch das Buch fliegen lassen. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass meine restlichen Bücher nicht so gut sind wie das hier.

  • Lea Louise

    5/5

    02.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weird, Eklig und Originell

    Ich habe dieses Buch verschlungen, für mich ein absolutes Jahreshighlight! Es liest sich wie Butter - Kurze Kapitel, die den Spannungsbogen aufrechterhalten. Nach jedem Kapitel will man mehr und fragt sich, was gleich als nächstes passiert. Die Idee ist originell und weird, weshalb es mich so in den Bann gezogen hat. Hinter all dem steckt eine feministische Message und das Bild von weiblichem Frust. Die zweite hälfte des Buches habe ich so nicht kommen sehen. Manche Stellen sind nichts für schwache Nerven, mir wurde beim Lesen teils etwas schlecht. Am besten nicht beim essen Lesen! Eine klare Leseempfehlung, besonders für Horror/Thriller fans.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    05.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Horror trifft auf Feminismus

    Meine Meinung Horror trifft auf Feminismus Es war einmal eine koreanische Familie, die in Amerika lebte und auseinanderbrach, als der Familienvater eine andere Frau kennenlernte. Die zwei Töchter mussten die Mutter trösten, die nun ständig weinte und bei jedem Fischgericht die Augen mitaß. Bei den Verlassenen handelt es sich um die Mutter (Umma), die ältere von den zwei Töchtern Ji-won und deren jüngeren Schwester Ji-hyun. Ji-won steckt mitten im Studium und hat das Gefühl, es liegt an ihr, was jetzt aus der Familie wird und vernachlässigt darüber hinaus ihr Studium. Die Mutter weint ständig und wartet darauf, dass ihr Ehemann zurückkommt. Sie möchte ihre Töchter dazu bringen, auch Fischaugen zu essen, da sie das Beste sind und ausserdem Glück bringen. Ji-hyun weigert sich vehement, die ekeligen Augen zu essen. Ji-won isst, ihrer Mutter zuliebe, die ekeligen, zähen und salzigen Fischaugen und findet sie gar nicht mal so schlecht. Lecker, wie die beim Kauen knacken! Die Umma lernt den weißen Mann George kennen, der innerhalb kürzester Zeit bei der, vom Vater verlassenen Familie, einzieht. Mit drei asiatischen Frauen wähnt er sich im Schlaraffenland. Er verspricht der Umma die Ehe. Handelt es sich dabei um die Glück bringenden Fischaugen oder beginnt jetzt, der vom Klappentext versprochene Horror? Das hier ist weder ein normales Familiendrama, noch ein Märchen, das mit einem Happy End die Leserschaft beruhigt aufatmen lässt. Vielmehr betrachtet man jetzt die Augen seiner Mitmenschen, mit anderen Augen. Vor allem die, mit blauen ... Monika Kim hat Feminismus mit Horror verwoben, und die Leser ziemlich lange in dem Glauben gelassen, es handle sich ja nur um eine Familiengeschichte, wie es sie zu Tausenden gibt. Dabei erzählt sie von Rassismus und dem Glauben vieler weißer Männer, Asiatinnen wären die idealen Frauen, die MANN unterdrücken kann. Sie betrachten sie als Objekte ihrer Begierden und begegnen ihnen selten auf Augenhöhe. Apropos Augen! Ji-won entdeckt schon sehr bald, dass blaue Menschenaugen wesentlich schmackhafter als Fischaugen sind. Ihre Rache an Männern, die sie enttäuscht haben, kennt keine Grenzen. Die Figur Ji-won ist wunderbar gezeichnet und legt eine Skrupellosigkeit an den Tag, die einigen Männern die ewige Nacht beschert. Das Beste sind dabei für sie die Augen. Sämtliche Personen sind wunderbar in die Geschichte integriert und erleben mit Ji-won ihr blaues Wunder. Durch Rückblenden habe ich versucht, etwas mehr Verständnis für Ji-won aufzubringen. Es ist mir einfach nicht gelungen. Fazit Ich mag normalerweise keine extremen Horrorbücher und bin blauäugig an diese Geschichte herangegangen. Als Appetitzügler kann ich sie wärmstens empfehlen. Die Geschichte hat mich, sehenden Auges, in diesen intelligenten Horror hineingezogen. Das, obwohl der Ekelfaktor enorm ist und ich zum ersten Mal auf Naschereien beim Lesen verzichtet habe. Auf diese Art und Weise Feminismus mit Horror zu verbinden, ist ein wahrer Geniestreich. Für mich war die Handlung nicht vorhersehbar und somit liefen, fast alle meiner Vermutungen, ins Leere. Da ich blaue Augen habe, möchte ich mich keiner Gefahr aussetzen und vergebe 5 Sterne. Danke, Monika Kim. Ich bin sehr glücklich darüber, dass Ji-won nicht in meiner Nähe wohnt.

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Bewertungen (89)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Schwarz

    Sabine Schwarz

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Krieche, du armselige Küchenschabe. Krieche."

    Dieses Buch beginnt zart und sanft und gerade wenn man denkt: „Das soll Horror sein?“ schlägt es einem plötzlich den Boden unter den Füßen weg. Und dieses Mischen von Feminismus, verworrener Moral, schrecklichem Klassendenken und dem Kampf einer jungen Frau, sich diesen Zwängen zu widersetzen, vermischt mit erstklassigem Horror und dem ein oder anderen Ekelmoment, war großartig. Man erlebt einen Abstieg der besonderen Art und schafft es doch nicht, ganz so viel Mitleid mit dem ein oder anderen Opfer zu haben. Und auch das macht beim Lesen etwas mit einem. Ein großartiges, vielschichtiges Werk voller unglaublich starker Zitate, voller Grauen und dem Wissen, dass vielleicht in uns allen eine dunkle Seite schlummert.
  • Zum Bewerterprofil von Vivien Becker

    Vivien Becker

    OSIANDER Waiblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahnsinn. Wortwörtlich.

    Was relativ unaufgeregt und ruhig anfängt und beinahe an einen Familienroman erinnert, spitzt sich immer und immer mehr zu. Achtung, zum Teil recht grafisch! Feministischer Horror der unter die Haut geht. Fand ich super!!
  • Zum Bewerterprofil von Theresa Raupp

    Theresa Raupp

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schmecken blaue Augen anders als braune? Sind sie knackiger oder eher glibberiger als andere Farben?

    Nicht nur diese Fragen stellt sich Ji-Won über die Augen ihres Stiefvaters in Spe. Und nicht nur ihre Fantasien werden immer mehr von seinen Augen eingenommen - von seinen Augen und sie zu verspeisen. Ein packendes Buch voller gesellschaftlicher Kritik, female Rage und weiblicher Rache.
  • Zum Bewerterprofil von Nicolai Horsch

    Nicolai Horsch

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Darf's ein bisschen Horror sein?

    Buchcover gaukeln uns gerne mal etwas vor, was nur sehr bedingt mit dem Inhalt des Buches zu tun hat - schlimmstenfalls gar nichts. Bei "Das Beste sind die Augen" ist das nicht der Fall. Hier geht es (auch) um Augen und Dinge, die man mit diesen tun kann, die definitiv nicht jedermanns Geschmack sind. Sind sind noch da und nicht schreiend weggelaufen? Gut. Denn vor allem und in erster Linie geht es in Monika Kims Buch um die junge Studentin Jiwon, die im modernen Südkorea verzweifelt versucht, alle Aspekte ihres Lebens zu meistern: ihr Studium, die Trennung der Eltern, die Existenzsicherung der Familie, die bedürftige kleine Schwester und schließlich die verstörend blauen Augen des neuen Freundes ihrer Mutter, die zur Besessenheit zu werden drohen. Das Wechselspiel zwischen Jiwons Alltag mit seiner Normalität und den plötzlichen Momenten des Bizarren und Verstörenden macht "Das Beste sind die Augen" zu einem besonderen Lesevergnügen, welches abwechselnd nachdenklich stimmt, um dem Leser dann wieder Schauer den Rücken runter zu jagen. Und ja, der Titel ist und bleibt Programm: das Beste sind die Augen!
  • Zum Bewerterprofil von Dominik Biselli

    Dominik Biselli

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Augen, Augen und noch mehr Augen

    Ich wünschte mir, dass ich ein Bild hier einfügen könnte. “Das Beste sind die Augen” ist ein interessantes und auch stellenweise verrücktes Buch, das aber nicht für jeden ist. Denn neben den Titelgebenden Augen, die im Zentrum des Geschehens stehen, behandelt das Buch auch die Fetischisierung Asiatischer Frauen, welches stellenweise echt widerlich dargestellt wurde. Trotz alldem was im Laufe der Geschichte passiert, ist das Ende sehr zufrieden stellend und eine Empfehlung an alle die mal etwas ungewöhnliches lesen möchten. (Wie gut, dass ich noch nie das Verlangen hatte Augen zu essen)

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