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Produktbild: Mein Bruder heißt Jessica
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Mein Bruder heißt Jessica

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,5 cm

Gewicht

361 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

My Brother's Name is Jessica

Übersetzt von

Adelheid Zöfel

Sprache

Deutsch

EAN

2710001687749

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Anschaulich, mitfühlend und verständnisvoll lässt sich so durch die kindlichen Augen die anfängliche Irritation, die Wut und schließlich die Akzeptanz nachfühlen. ("Eselsohr")
Ein temporeicher Roman, der mit (klug übersetztem) britischen Humor Fragen nach Identitätsfindung und Geschlechterrollen verhandelt. ("Seitenweise Kinderliteratur")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,5 cm

Gewicht

361 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

My Brother's Name is Jessica

Übersetzt von

Adelheid Zöfel

Sprache

Deutsch

EAN

2710001687749

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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Ich, als selbst Betroffene,…

Alwina aus Edelsfeld am 14.08.2024

Bewertungsnummer: 2876749

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich, als selbst Betroffene, finde dieses Buch sehr unterhaltsam einerseits und sensibel informativ das Thema Transgender betreffend. Aus vielen mir bekannten Familiensituationen weiß ich, wie unterschiedlich Reaktionen der Eltern sein können, die oftmals überfordert sind, solange sie sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Egal ob überzogen oder nicht: Ich habe beim Lesen viel gelacht und auch viele Tränen vergossen, weil ich weiß, wie Transpersonen leiden, wenn sie auf massive Ablehnung stoßen.

Ich, als selbst Betroffene,…

Alwina aus Edelsfeld am 14.08.2024
Bewertungsnummer: 2876749
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich, als selbst Betroffene, finde dieses Buch sehr unterhaltsam einerseits und sensibel informativ das Thema Transgender betreffend. Aus vielen mir bekannten Familiensituationen weiß ich, wie unterschiedlich Reaktionen der Eltern sein können, die oftmals überfordert sind, solange sie sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Egal ob überzogen oder nicht: Ich habe beim Lesen viel gelacht und auch viele Tränen vergossen, weil ich weiß, wie Transpersonen leiden, wenn sie auf massive Ablehnung stoßen.

Satrkes Buch

Bewertung am 05.09.2023

Bewertungsnummer: 2015675

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Habe das Buch sehr gut gefunden und kann es nur für Leser*innen die Interesse an queren Themen haben weiter emphehlen. Die Geschichte qar sehr bewegent und es qar spannend geschrieben, man fühlte sich in der Stroy gefesselt. 8 von 10!

Satrkes Buch

Bewertung am 05.09.2023
Bewertungsnummer: 2015675
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Habe das Buch sehr gut gefunden und kann es nur für Leser*innen die Interesse an queren Themen haben weiter emphehlen. Die Geschichte qar sehr bewegent und es qar spannend geschrieben, man fühlte sich in der Stroy gefesselt. 8 von 10!

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Mein Bruder heißt Jessica

von John Boyne

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Mein Bruder heißt Jessica

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon immer waren Sam und sein vier Jahre älterer Bruder Jason ein Herz und eine Seele. Ihre Eltern sind in der Politik, die Mutter ist Ministerin und der Vater ihr Privatsekretär. Beide sind total spießig, halten sich jedoch für tolerant, weil sie zwei Schwarze und zwei Schwule kennen. Jason ist ihr Vorzeigesohn, ein brillanter Fußballer, der zu ihrem Leidwesen jedoch keine Profikarriere in Betracht zieht. Sam hingegen hat eine Leseschwäche und wird in der Schule gemobbt. Eines Tages überrascht Jason seine Familie mit einer Neuigkeit, die alle schockiert. Er sagt ihnen, dass er eigentlich ein Mädchen ist! Seine Mutter meint, er sei nur verwirrt, das sei die Pubertät, er werde da schon wieder rauswachsen, und überhaupt sei dieses ganze “transgender” nur ein Modetrend. Sam fragt sich, wie Jason ein Mädchen sein kann, wo er doch einen “Pimmel” hat. Die Eltern haken das Thema ab und wollen nie wieder etwas davon hören. Jason leidet und zieht sich zurück. In Sams Schule wird über seinen Bruder getratscht und nicht nur Jason, sondern auch Sam, als “Transe” beschimpft. In den Ferien bleibt die Familie in England, da die Mutter in jedem möglichen Reiseziel eine politische Aussage an ihre Wähler sieht. Schließlich will sie Premierministerin werden. Als sie in einem Restaurant von einer ultra-konservativen alten Lady für ihre Pro-Brexit-Entscheidungen gelobt wird, mischt sich Jason ein. Seine Mutter schämt sich für ihn, und sein Vater findet seine langen Haare und sein feminines Outfit peinlich. Sam ist einfach nur verwirrt. Wird er sich vielleicht auch irgendwann in ein Mädchen verwandeln? Die ganze Familie sucht den Psychologen Dr. Watson auf, natürlich alles sehr diskret. Jasons Eltern wollen, dass er wieder der Alte wird und machen sich mehr Gedanken darüber, was die Leute denken als darüber was sie ihrem Kind antun. Sie sind entsetzt, dass Dr. Watson Jason nicht für verrückt hält und ihn sogar auch noch ermutigt anstatt sofort mit einer Elektroschock-Therapie oder so zu beginnen. Sam prügelt sich in der Schule und gibt Jason die Schuld. Nachts schneidet er Jasons Pferdeschwanz ab. Jason hält es nicht mehr aus und zieht zu Tante Rose. Die ausgeflippte Hippie-Tante scheint der einzige vernünftige Mensch in der Familie zu sein, denn sie akzeptiert Jason wie er, bzw. sie, ist. Ab jetzt ist Jason Jessica. Zuhause spricht man nicht mehr über sie. Als der Premierminister zurücktritt, sieht Sams Mutter ihre große Chance gekommen, doch dann kommt alles anders … Eine tolle Geschichte, obwohl ich den Ich-Erzähler Sam nicht sonderlich sympathisch fand und auf die Eltern beim Lesen regelrecht einen Hass entwickelt habe. Interessant fand ich jedoch, dass mal nicht aus Sicht der/des Betroffenen erzählt wird.
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mein Bruder heißt Jessica

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon immer waren Sam und sein vier Jahre älterer Bruder Jason ein Herz und eine Seele. Ihre Eltern sind in der Politik, die Mutter ist Ministerin und der Vater ihr Privatsekretär. Beide sind total spießig, halten sich jedoch für tolerant, weil sie zwei Schwarze und zwei Schwule kennen. Jason ist ihr Vorzeigesohn, ein brillanter Fußballer, der zu ihrem Leidwesen jedoch keine Profikarriere in Betracht zieht. Sam hingegen hat eine Leseschwäche und wird in der Schule gemobbt. Eines Tages überrascht Jason seine Familie mit einer Neuigkeit, die alle schockiert. Er sagt ihnen, dass er eigentlich ein Mädchen ist! Seine Mutter meint, er sei nur verwirrt, das sei die Pubertät, er werde da schon wieder rauswachsen, und überhaupt sei dieses ganze “transgender” nur ein Modetrend. Sam fragt sich, wie Jason ein Mädchen sein kann, wo er doch einen “Pimmel” hat. Die Eltern haken das Thema ab und wollen nie wieder etwas davon hören. Jason leidet und zieht sich zurück. In Sams Schule wird über seinen Bruder getratscht und nicht nur Jason, sondern auch Sam, als “Transe” beschimpft. In den Ferien bleibt die Familie in England, da die Mutter in jedem möglichen Reiseziel eine politische Aussage an ihre Wähler sieht. Schließlich will sie Premierministerin werden. Als sie in einem Restaurant von einer ultra-konservativen alten Lady für ihre Pro-Brexit-Entscheidungen gelobt wird, mischt sich Jason ein. Seine Mutter schämt sich für ihn, und sein Vater findet seine langen Haare und sein feminines Outfit peinlich. Sam ist einfach nur verwirrt. Wird er sich vielleicht auch irgendwann in ein Mädchen verwandeln? Die ganze Familie sucht den Psychologen Dr. Watson auf, natürlich alles sehr diskret. Jasons Eltern wollen, dass er wieder der Alte wird und machen sich mehr Gedanken darüber, was die Leute denken als darüber was sie ihrem Kind antun. Sie sind entsetzt, dass Dr. Watson Jason nicht für verrückt hält und ihn sogar auch noch ermutigt anstatt sofort mit einer Elektroschock-Therapie oder so zu beginnen. Sam prügelt sich in der Schule und gibt Jason die Schuld. Nachts schneidet er Jasons Pferdeschwanz ab. Jason hält es nicht mehr aus und zieht zu Tante Rose. Die ausgeflippte Hippie-Tante scheint der einzige vernünftige Mensch in der Familie zu sein, denn sie akzeptiert Jason wie er, bzw. sie, ist. Ab jetzt ist Jason Jessica. Zuhause spricht man nicht mehr über sie. Als der Premierminister zurücktritt, sieht Sams Mutter ihre große Chance gekommen, doch dann kommt alles anders … Eine tolle Geschichte, obwohl ich den Ich-Erzähler Sam nicht sonderlich sympathisch fand und auf die Eltern beim Lesen regelrecht einen Hass entwickelt habe. Interessant fand ich jedoch, dass mal nicht aus Sicht der/des Betroffenen erzählt wird.

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Mein Bruder heißt Jessica

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