Produktbild: Der andere Arthur

Der andere Arthur Roman

73

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2489

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

377 (Printausgabe)

Dateigröße

1427 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406843341

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA

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2489

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

377 (Printausgabe)

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1427 KB

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1. Auflage

Übersetzt von

Cornelius Hartz

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Deutsch

EAN

9783406843341

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  • Magictimes mit Diana

    aus Pfungstadt

    5/5

    26.02.2026

    eBook (ePUB)

    Voller Einsamkeit und Hoffnung

    Fazit: Am meisten liebe ich Geschichten, die mich jeden Satz förmlich verschlingen lassen. Geschichten, die einfach nicht lang genug sein können und ich richtig traurig bin, wenn es schon wieder vorbei ist. Diese Geschichten, die einen forttreiben und ganz tief im Herzen berühren, aus denen man auch so viel ziehen kann. Wenn ich ehrlich bin, habe ich von „der andere Arthur“ nichts von dem wirklich erwartet. Ich habe auch einen anderen Verlauf erwartet. Vielleicht bin ich auch deswegen noch überraschter, wie toll ich dieses Buch einfach finde. Was mir als erstes einfällt, wenn ich zurück ans lesen denke, ist dieser einfache und doch intensive Schreibstil. Arthur und Kel sprechen direkt zu uns Lesenden. Und dies mit einer ganz brutalen Ehrlichkeit. Die Autorin hat es geschafft, die Personen in dieser Story richtig Leben einzuhauchen. Man merkt im Perspektivenwechsel sofort, wer gerade zu einem spricht, ohne das man explizit darauf hingewiesen werden muss. Die Personen selbst will ich bewusst garnicht groß hier beschreiben, da das Kennenlernen ein Kernpunkt der Geschichte ist. Arthur und Kel werden sich bei dir selbst vorstellen. Als zweites fällt mir ein, wie emotional diese Story ist. Wie viel Einsamkeit man transportiert bekommt. Und immer diese glitzernde Hoffnung spürt. Das hier ist so eine Geschichte bei der man sagen will: „das Leben schreibt doch die grausamsten und schönsten Geschichten!“. Ja, reine Fiktion, aber durchaus vorstellbar. Für mich war das eine Story über Erwartungen, Selbstwertgefühl, Familienmodelle und Mut. Ganz viel Mut in sich selbst und mit sich selbst, Mut für andere haben, wenn sie es nicht können. Ich persönlich habe eine Erwartungshaltung beim lesen aufgebaut. Ich bin einem Ziel entgegengefiebert, welches dann nicht erreicht wurde. Und genau das war so unfassbar perfekt. Sehr kryptisch jetzt, aber das will ich jetzt nicht spoilern. Einfach gesagt: Das Buch ist einfach toll aufgebaut und hat einen richtig gut durchdachten Verlauf. Man erfährt nicht alles, kleine Fragen bleiben offen und genau das ist eben auch perfekt. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung. Vor allem für die unter euch, die gerne gut ausgearbeitete und nachvollziehbare Charaktere lesen und das Leben in allen Facetten lieben. Eine kleine Content Note hätte das Buch vielleicht vertragen können, wobei der Klappentext schon eine Ahnung vermittelt!

  • meerblick

    4/5

    11.05.2026

    eBook (ePUB)

    Verbundenheit

    Liz Moore zeigt in ihrem frühen Roman ‘Der andere Arthur‘ eine stille, melancholische Seite ihres schriftstellerischen Könnens. Sie gibt zwei Außenseitern im gesellschaftlichen Gefüge eine Stimme, die einfühlsam und unaufgeregt berührende Lebensentwicklungen beschreibt. Ihre Sprache ist direkt, ansprechend, ohne dramatisieren zu wollen. Intensiv und ausführlich geht sie auf Ursachen und Umstände ein, die Menschen prägen können, die charakterliche Züge hervorrufen, diese verstärken und in eine beklemmende Einsamkeit, ja Isolation führen. Die Autorin lässt ihre beiden Protagonisten aus der Ich-Perspektive erzählen, was der Geschichte authentisch erlebbar macht. Arthur Opp ein renommierter Literaturprofessor hat seine Berufung aufgegeben und lebt ohne jeglichen persönlichen Kontakt zur Außenwelt zurückgezogen in seinem Haus in Brooklyn. Er schaufelt Unmengen an Essen in sich hinein, was schließlich zu körperlichen Problemen bezüglich seiner Beweglichkeit führt. Er fügt sich in sein Schicksal und erlebt lediglich Momente der Freude, wenn ein Brief von seiner ehemaligen Studentin Charlene ihn erreicht. Beide verbindet ein freundschaftliches Verhältnis. Kel, Charlenes Sohn, ist siebzehn als seine Mutter stirbt. Wut und Selbstzweifel beherrschen ihn in diesen Tagen des Verlustes. Seine Welt gerät mehr und mehr ins Wanken. Seine Gedanken kreisen um seine Identität und um den letzten Wunsch seiner Mutter. Die Geschichte setzt auf Freundschaft und Zusammenhalt, um neue Perspektiven zu schaffen.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    05.02.2026

    eBook (ePUB)

    Kein Buch für zwischendurch

    „Der andere Arthur“ beginnt mit einem Brief. Der Ich-Erzähler Arthur Opp schreibt an eine ihm liebgewonnene Frau Charlene Turner, warum er zum „Eremiten“ wurde. Das bedeutet, dass er seit vielen Jahren sein Haus nicht mehr verließ. Und nicht nur das. Aus Frust stopfte er sich mit Essen voll und die Folge war seine Adipositas. Charlene Turner war eine seiner Schülerinnen. Damals, als er noch als Professor tätig war. Sie trafen sich häufig und verstanden sich bestens. Bis Arthur sich bei seiner Dienststelle gegen falsche Verdächtigungen wehren musste. Er kämpfte nicht. Er resignierte und das Ergebnis dieser Resignation war die völlige Vereinsamung. Neben den Ausführungen des Arthur Opp gibt es weitere Kapitel, die aus der Sicht von Charlene Turner und ihrem Sohn geschrieben wurden. Anfangs verwirrend aber mit der Zeit dann doch klar, was die Autorin den Lesern vermitteln wollte. Da ist zum Beispiel Charlene, die mit ihrem Leben unzufrieden ist. Sie trauert ihren vergebenen Chancen nach und wird zur Alkoholikerin. Wie sehr sie damit ihrem einzigen Sohn schadet merkt sie erst, als es zu spät ist. Der Junge kämpft ebenfalls mit seinem Dasein und findet Halt bei einer Freundin. So richtig konnte mich das Buch nicht fesseln. Für mich gab es viele Längen, die nicht zur Klarheit beitrugen. Das Thema lädt allerdings zum Nachdenken ein und die Sprache ist stilvoll und abwechslungsreich. Als Fazit für mich ganz klar, dass sich niemand in sein Schneckenhaus zurückziehen sollte. Es gibt kaum etwas Schlimmeres als Gerüchte über Arbeitskollegen. Aufgeben ist keine Option, sondern dagegen kämpfen wäre die beste Lösung.

  • drawe

    aus Landau

    4/5

    04.02.2026

    eBook (ePUB)

    Isolation und Fürsorge

    Liz Moore widmet sich in ihrem Erstling einem sozialen Thema, das immer wichtiger wird: der Einsamkeit. Hier ist es der Literaturdozent Arthur Opp, der sich in die frei gewählte Isolation in seinem Elternhaus begibt und jeden sozialen Kontakt zur Familie, zu Kollegen und Freunden abbricht. Schade, dass wir den Grund nicht erfahren. Mit seiner ehemaligen Studentin Charlene pflegt er einen lockeren Briefkontakt. Charlene ist alles andere als ein intellektueller Überflieger, und auch sie bekommt ihr Leben nicht auf die Reihe. Während Arthur sich in die Fresssucht flüchtet, versinkt Charlene in Verwahrlosung und Trunksucht. Der Leidtragende ist ihr Sohn Arthur, Kel genannt. Er ist Charlenes Hoffnungsträger und daher zwingt sie ihn auf „bessere“ Schulen, in denen er nicht heimisch wird und sich zerrissen und einsam fühlt. Sein Traum ist ein Sportstipendium für Baseball, und so erfährt der Leser allerhand über diesen Sport und seine Rolle im amerikanischen Bildungssystem. Diese drei Menschen stellt die Autorin dem Leser ausführlich vor. In wechselnden Kapiteln kommen Arthur und Kel zu Wort, wobei Kels Erzählstimme sich nur unwesentlich von Arthurs Stimme unterscheidet. Hier wäre eine deutliche Unterscheidung gut gewesen, da ein 50jähriger Literaturdozent anders spricht als ein Teenager. Dennoch erreicht es die Autorin, dass der Leser in die inneren Befindlichkeiten der Figuren eintaucht und mit Empathie die Annäherung der beiden verfolgt. Sehr geschickt verknüpft sie schließlich die getrennten Lebensläufe dieser beiden Außenseiter. Dabei hat sie aber das Problem, Arthur Opp wieder an menschliche Gesellschaft heranzuführen. Dieses Problem löst sie mit der Figur einer jungen Putzfrau, die wie ein deus ex machina Arthur aus seiner Isolation herauslockt. Trotz einiger Unglaubwürdigkeiten ist das Ende sehr versöhnlich, wenn Arthur sich zur Fürsorge für den jungen Kel entschließt und seinem Leben einen Sinn gibt.

  • Rina

    aus Mannheim

    4/5

    01.02.2026

    eBook (ePUB)

    Starke Figuren, ruhige Geschichte

    Der andere Arthur war mein zweites Buch von Liz Moore und hat mir insgesamt wieder gut gefallen. Der Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen begleiten wir Arthur Orp, einen ehemaligen Literaturprofessor, der sehr zurückgezogen lebt. Er verlässt kaum noch seine Wohnung, hat sich weitgehend von der Außenwelt isoliert und führt ein Leben, das stark von Einsamkeit geprägt ist. Sein einziger wirklicher Kontakt nach außen besteht im Briefkontakt mit Charlene, einer ehemaligen Schülerin, die ihn schon früh fasziniert hat und mit der er bis heute in regelmäßigem Austausch steht. Die zweite Erzählstimme gehört Kel, dem Sohn von Charlene. Wir erfahren viel darüber, wie er aufwächst, über seine Beziehung zu seiner Mutter und über seine persönlichen Struggles. Beide Erzählstränge laufen größtenteils parallel nebeneinander her und werden durch Rückblicke in die Vergangenheit ergänzt, die nach und nach zeigen, wie vor allem Arthur zu dem Menschen geworden ist, der er heute ist. Eine fortschreitende Handlung im klassischen Sinne gibt es hier eher wenig. Stattdessen ist der Roman stark charaktergetrieben. Arthur und Kel führen sehr unterschiedliche Leben, teilen aber ein zentrales Gefühl, nämlich Einsamkeit. Beide wirken dabei wie Menschen, denen man im echten Leben begegnen könnte. Ich mochte die Einblicke in die Gefühlswelt der beiden Charaktere sehr, auch wenn mir in manchen Momenten etwas mehr Tiefe gefehlt hat. Zudem spielt das Narrativ stark mit der eigenen Wahrnehmung und der Wahrnehmung von außen. Wer war schließlich nicht schon einmal in seinem eigenen Kopf gefangen. Da der Roman kaum plotgetrieben ist, hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Die Spannungskurve war für mich ein Auf und Ab. Es gab einen sehr starken Einstieg, darauf folgten ruhigere und teils langatmige Passagen, zwischendurch aber auch wieder Momente, die mich wirklich gepackt haben. Auch das Ende hat mich etwas unbefriedigt zurückgelassen. Insgesamt ist Der andere Arthur ein ruhiger und nachdenklicher Roman, den ich durchaus empfehlen kann, besonders Leser, die charaktergetriebene Geschichten mögen. Für mich war es ein gutes Buch mit starken Figuren, das mich gut unterhalten hat, mich emotional aber nicht ganz so berühren konnte, wie ich es erwartet hatte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bianca Maul

    Bianca Maul

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzzerreißend schön

    Arthur ist ein stark übergewichtiger ehemaliger Literaturprofessor, der seit Jahren sein Haus nicht verlassen hat. Als er von seiner ehemaligen Schülerin mit der Bitte kontaktiert wird, sich um ihren 17-jährigen Sohn zu kümmern, bringt das den Stein in Rollen... Ein herzzerreißendes Buch über Freundschaft, Einsamkeit, Sucht und den Wunsch danach, dazu zu gehören. Liz Moore erzählt wunderschön und voller Empathie. Trotz der Schwere der Themen und der Traurigkeit bleibt am Ende ein gutes und wohliges Gefühl und das Wissen, dass man ein ganz besonderes Buch gelesen hat.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Kaiser-Motz

    Stephanie Kaiser-Motz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.03.2026

    eBook (ePUB)

    Zwei ganz besondere Arthure

    Bereits 2012 ist dieser Roman im Original von Liz Moore erschienen und jetzt ins Deutsche übersetzt worden. Diesmal handelt es sich nicht um einen Krimi - aber kein Grund enttäuscht zu sein! Häufig sind ältere Bücher, die nach einem Erfolg der Autorin ausgegraben werden, zurecht noch nicht entdeckt. Hier liegt der Fall anders. Dieser zarte, empathische Roman über Einsamkeit, übers Sterben und das Erwachsenwerden ist große Kunst! Und trotz aller Dramatik bleiben ein warmes Gefühl und großer Lesegenuss in Erinnerung. Ein tolles Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Renner

    Simone Renner

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend

    "Der andere Arthur" ist ein Buch über Freundschaft, zweite Chancen und den Wunsch zu jemandem zu gehören. Arthur ist ein schwer übergewichtiger ehemaliger Literaturprofessor, der seit Jahren sein Haus nicht mehr verlassen hat. Vor Jahren hat er sich in die unkonventionelle Charlene verliebt und hält lose über Briefe den Kontakt. Um deren Sohn Kel rankt sich die zweite Ebene des Buches, ein Erwachsenwerden-Geschichte über Erwartungsdruck, dem ersten Verliebtsein und den Fallstricken von Süchten innerhalb einer Familie. Liz Moore kann einfach schreiben, ihr Stil ist schnörkellos und beeindruckend. Ein warmes, wunderbares Buch.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    We are two lost souls swimming in a fish bowl...

    Dies sind die Geschichten zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Arthur ist hochgradig adipös und hat seit Jahren das Haus nicht mehr verlassen. Er erhält den Hilferuf einer Schülerin aus vergangenen Tagen. Arthur soll sich um ihren Sohn Kel kümmern, der nur Baseball im Kopf hat und sich nicht mehr um die High School kümmert. Welche Schönheit in der Sprache und wie herzzerreißend die Einsamkeit der Protagonisten dargestellt wurde, das ist ganz große Erzählkunst. Liz Moor hat hier eine Lanze gebrochen für fettleibige und alkoholkranke Menschen.
  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman mit Sogwirkung

    Der Roman handelt von dem stark übergewichtigen, ehemaligen Literaturdozenten Arthur, der sein Haus seit Jahren nicht verlassen hat und von dem siebzehnjährigen Kel, der zwischen dem Wunsch nach Unabhängigkeit und der Fürsorge für seine kranke Mutter schwankt. Als Arthur von Kel's Mutter, die eine ehemalige Studentin von ihm ist, und mit der ihn eine lose Brieffreundschaft verbindet, einen Brief mit der Bitte erhält, ihrem Sohn zu helfen, damit er aufs College gehen kann, beginnt sich sein Leben zu verändern. Während des Lesens entwickelt der Roman eine Sogwirkung und immer tiefer taucht man ein in das innere Leben der beiden so unterschiedlichen Protagonisten, die aber die Einsamkeit und der Wunsch nach Zugehörigkeit verbindet.

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