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Carrie Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

66645

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.11.2013

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3 cm

Gewicht

319 g

Auflage

5. Auflage 2013

Sprache

Deutsch

EAN

2710003595868

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Verkaufsrang

66645

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.11.2013

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3 cm

Gewicht

319 g

Auflage

5. Auflage 2013

Sprache

Deutsch

EAN

2710003595868

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82002150

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Wenn alle Sterne schief stehen

Aylin am 17.08.2025

Bewertungsnummer: 2570111

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man fragt sich die ganze Zeit während des Lesens: "Was wäre wenn?" Denn dass es auf kein gutes Ende hinausläuft, ist relativ schnell klar. Umso mehr tun die wenigen guten Momente weh, das Selbstbewusstsein und die Behauptung gegenüber ihrer Mutter, die Carrie sich erarbeitet, wenn man bedenkt, worauf es hinausläuft. Menschen können grausam sein und Carrie musste das aus allen Perspektiven lernen. Ein Buch, das einen Teenager zeigt, der vom System und Familie nicht nur im Stich gelassen, sondern in den Abgrund getrieben wurde - und den Willen entwickelt, alle anderen mitzureißen.

Wenn alle Sterne schief stehen

Aylin am 17.08.2025
Bewertungsnummer: 2570111
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man fragt sich die ganze Zeit während des Lesens: "Was wäre wenn?" Denn dass es auf kein gutes Ende hinausläuft, ist relativ schnell klar. Umso mehr tun die wenigen guten Momente weh, das Selbstbewusstsein und die Behauptung gegenüber ihrer Mutter, die Carrie sich erarbeitet, wenn man bedenkt, worauf es hinausläuft. Menschen können grausam sein und Carrie musste das aus allen Perspektiven lernen. Ein Buch, das einen Teenager zeigt, der vom System und Familie nicht nur im Stich gelassen, sondern in den Abgrund getrieben wurde - und den Willen entwickelt, alle anderen mitzureißen.

Der wahre Horror in „Carrie“ ist das Frau-Sein

Bewertung am 19.07.2025

Bewertungsnummer: 2543521

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Carrie“ war mein drittes Buch von Stephen King – und doch sein erstes veröffentlichtes Werk, erschienen 1974. Schon hier zeigt sich Kings besondere Stärke: Er schreibt Horror, der weit über das Übernatürliche hinausgeht – hinein in soziale und psychologische Abgründe, die bis heute erschreckend aktuell sind. Im Zentrum steht Carrie, ein junges Mädchen, das nie erfahren darf, was es heißt, selbstbestimmt Frau zu werden. Stattdessen wächst sie in Angst, Scham und Einsamkeit auf – verspottet und gedemütigt von ihren Mitschüler*innen, während ihre religiös-fanatische Mutter alles Weibliche verdammt. Carries erste Monatsblutung wird nicht zu einem Moment des Erwachsenwerdens, sondern zur Katastrophe – nicht weil sie unnormal ist, sondern weil ihr niemand zeigt, dass sie normal ist. Besonders erschütternd ist diese doppelte Ausgrenzung: In der Schule wird sie zur Zielscheibe grausamen Spotts, zuhause findet sie keinen Schutz, sondern nur noch mehr Angst. Die Mutter, die sie eigentlich auffangen sollte, ist selbst gefangen in einem grausamen Glauben – unfähig, Liebe oder Rückhalt zu geben. Die telekinetischen Kräfte, die Carrie entwickelt, sind dabei viel mehr als nur ein Horrorelement. Für mich sind sie ein Symbol, ein Ventil für all die aufgestaute Wut, Scham und Ohnmacht, die sich Bahn brechen, wenn ein Mensch zu lange erniedrigt wird. Sie zeigen, wie zerstörerisch es sein kann, wenn Mädchen beigebracht wird, den eigenen Körper zu fürchten und zu hassen. „Carrie“ ist ein zutiefst feministischer Roman, auch wenn er oft nur als Horrorklassiker gilt. Denn der wahre Schrecken ist nicht das Blutvergießen, sondern eine Gesellschaft, die Mädchen im Stich lässt – die sie ausgrenzt und beschämt. Und genau darin liegt die unvergängliche Bedeutung dieses Buches: Es ist mehr als nur ein Roman über übernatürliche Kräfte. Es ist ein mahnendes, traurig-wütendes Plädoyer für die Verantwortung, andere Menschen nicht zu zerstören – weder mit Worten noch mit Taten oder Gleichgültigkeit. Denise Ganz

Der wahre Horror in „Carrie“ ist das Frau-Sein

Bewertung am 19.07.2025
Bewertungsnummer: 2543521
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Carrie“ war mein drittes Buch von Stephen King – und doch sein erstes veröffentlichtes Werk, erschienen 1974. Schon hier zeigt sich Kings besondere Stärke: Er schreibt Horror, der weit über das Übernatürliche hinausgeht – hinein in soziale und psychologische Abgründe, die bis heute erschreckend aktuell sind. Im Zentrum steht Carrie, ein junges Mädchen, das nie erfahren darf, was es heißt, selbstbestimmt Frau zu werden. Stattdessen wächst sie in Angst, Scham und Einsamkeit auf – verspottet und gedemütigt von ihren Mitschüler*innen, während ihre religiös-fanatische Mutter alles Weibliche verdammt. Carries erste Monatsblutung wird nicht zu einem Moment des Erwachsenwerdens, sondern zur Katastrophe – nicht weil sie unnormal ist, sondern weil ihr niemand zeigt, dass sie normal ist. Besonders erschütternd ist diese doppelte Ausgrenzung: In der Schule wird sie zur Zielscheibe grausamen Spotts, zuhause findet sie keinen Schutz, sondern nur noch mehr Angst. Die Mutter, die sie eigentlich auffangen sollte, ist selbst gefangen in einem grausamen Glauben – unfähig, Liebe oder Rückhalt zu geben. Die telekinetischen Kräfte, die Carrie entwickelt, sind dabei viel mehr als nur ein Horrorelement. Für mich sind sie ein Symbol, ein Ventil für all die aufgestaute Wut, Scham und Ohnmacht, die sich Bahn brechen, wenn ein Mensch zu lange erniedrigt wird. Sie zeigen, wie zerstörerisch es sein kann, wenn Mädchen beigebracht wird, den eigenen Körper zu fürchten und zu hassen. „Carrie“ ist ein zutiefst feministischer Roman, auch wenn er oft nur als Horrorklassiker gilt. Denn der wahre Schrecken ist nicht das Blutvergießen, sondern eine Gesellschaft, die Mädchen im Stich lässt – die sie ausgrenzt und beschämt. Und genau darin liegt die unvergängliche Bedeutung dieses Buches: Es ist mehr als nur ein Roman über übernatürliche Kräfte. Es ist ein mahnendes, traurig-wütendes Plädoyer für die Verantwortung, andere Menschen nicht zu zerstören – weder mit Worten noch mit Taten oder Gleichgültigkeit. Denise Ganz

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Carrie

von Stephen King

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Jan Hartmann

OSIANDER Winnenden

Zum Portrait

5/5

Gänsehaut Hallo!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carrie ist die Außenseiterin an ihrer Schule und wird von allen gehänselt. Ihre Mutter macht es Carrie mit ihrer religiösen Besessenheit auch nicht gerade einfacher, Freunde zu finden. Erst als sie vom Liebling der Schule auf den Abschlussball eingeladen wird, fühlt sie sich wie ein ganz normales Mädchen. Doch der Ball endet nach einem grausamen Streich ihrer Mitschüler in einer Katastrophe. Doch Carrie hat eine unheimliche Gabe. Und sie will nur eins: Rache! Kings Debütroman fesselt einen von der ersten Seite. Sein Schreibstil und die Aufteilung des Buches macht es unmöglich mit dem Lesen aufzuhören. Die Detailreiche Beschreibung sorgt zusätzlich für den ein oder anderen Gänsehautmoment.
  • Jan Hartmann
  • Buchhändler/-in

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Gänsehaut Hallo!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carrie ist die Außenseiterin an ihrer Schule und wird von allen gehänselt. Ihre Mutter macht es Carrie mit ihrer religiösen Besessenheit auch nicht gerade einfacher, Freunde zu finden. Erst als sie vom Liebling der Schule auf den Abschlussball eingeladen wird, fühlt sie sich wie ein ganz normales Mädchen. Doch der Ball endet nach einem grausamen Streich ihrer Mitschüler in einer Katastrophe. Doch Carrie hat eine unheimliche Gabe. Und sie will nur eins: Rache! Kings Debütroman fesselt einen von der ersten Seite. Sein Schreibstil und die Aufteilung des Buches macht es unmöglich mit dem Lesen aufzuhören. Die Detailreiche Beschreibung sorgt zusätzlich für den ein oder anderen Gänsehautmoment.

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Dorothee Droste

OSIANDER Schwäbisch Hall

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5/5

Mit diesem Roman wurde King berühmt.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Legende sagt, Stephen King habe im Jahr 1974 das Manuskript seines Erstlings "Carrie" schon gefrustet im Papierkorb versenkt- aber seine Frau Tabitha fischte es wieder heraus. Der Rest ist Geschichte... Die schüchterne Carrie wird an ihrer Schule als Tochter einer religiösen Fanatikerin unaufhörlich gemobbt. Mit ihrer ersten Menstruation erwachen aber telekinetische Kräfte in ihr- zum ersten Mal gelingt es ihr, sich gegen ihre herrische Mutter durchzusetzen und sogar zum Schulball zu gehen. Sie kann nicht ahnen, dass genau dort ein gnadenloses Komplott auf sie wartet... Dieser Roman sollte Stephen King berühmt machen.
  • Dorothee Droste
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mit diesem Roman wurde King berühmt.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Legende sagt, Stephen King habe im Jahr 1974 das Manuskript seines Erstlings "Carrie" schon gefrustet im Papierkorb versenkt- aber seine Frau Tabitha fischte es wieder heraus. Der Rest ist Geschichte... Die schüchterne Carrie wird an ihrer Schule als Tochter einer religiösen Fanatikerin unaufhörlich gemobbt. Mit ihrer ersten Menstruation erwachen aber telekinetische Kräfte in ihr- zum ersten Mal gelingt es ihr, sich gegen ihre herrische Mutter durchzusetzen und sogar zum Schulball zu gehen. Sie kann nicht ahnen, dass genau dort ein gnadenloses Komplott auf sie wartet... Dieser Roman sollte Stephen King berühmt machen.

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Carrie

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