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Produktbild: Heaven's Gate
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Heaven's Gate Ein Fall für Caruso

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

56062

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/2,2 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Smaragd

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004142641

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

56062

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,2/12,4/2,2 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Smaragd

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004142641

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
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Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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Neue Krimiserie, die Lust auf mehr macht

Bewertung am 16.04.2026

Bewertungsnummer: 3111202

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Heaven’s Gate" legt Daniel Faßbender ein starkes Krimidebüt vor, das klassische Hardboiled- und Noir-Elemente mit einer ungewöhnlichen Kulisse und viel Atmosphäre verbindet. Der Roman spielt auf einer philippinischen Insel, die auf den ersten Blick wie ein Surferparadies wirkt – mit Sonne, Wellen und Freiheit –, sich jedoch schnell als moralisch vermintes Terrain entpuppt. Im Zentrum steht Caruso, ein ehemaliger deutscher Profisurfer, der nun als heruntergekommener Privatdetektiv auf der Insel lebt. Er trinkt zu viel, vermeidet Bindungen und flüchtet sich immer wieder ins Meer und die legendäre Welle „Heaven’s Gate“. Caruso ist ein klassischer Antiheld: desillusioniert, angeschlagen, aber nicht gleichgültig. Der Krimi beginnt mit einem vermeintlich klassischen Vermisstenfall, der sich rasch zu einer Reise in dunkle Abgründe entwickelt. Drogenhandel, Korruption, Gewalt und eine allgegenwärtige Atmosphäre der Bedrohung rücken immer stärker in den Vordergrund. Der schmale Grat zwischen Urlaubsidylle und brutaler Realität wird klar. Stilistisch ist der Roman dabei ruhig, lakonisch und sehr präzise. Spannung entsteht vor allem durch das Wissen, dass jede Entscheidung Folgen hat. Die Surfszenen sind dabei besonders gelungen, weil sie Carusos inneren Zustand widerspiegeln. Mein Fazit: Heaven’s Gate ist ein literarischer Noir-Krimi, der von Atmosphäre, Figurenzeichnung und innerer Spannung lebt. Daniel Faßbender verbindet klassische Krimimotive mit einem starken Schauplatz und einer glaubwürdigen, verletzlichen Hauptfigur. Für mich ist das ein sehr überzeugender Serienauftakt, der mir Lust auf weitere Fälle mit Caruso macht.

Neue Krimiserie, die Lust auf mehr macht

Bewertung am 16.04.2026
Bewertungsnummer: 3111202
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Heaven’s Gate" legt Daniel Faßbender ein starkes Krimidebüt vor, das klassische Hardboiled- und Noir-Elemente mit einer ungewöhnlichen Kulisse und viel Atmosphäre verbindet. Der Roman spielt auf einer philippinischen Insel, die auf den ersten Blick wie ein Surferparadies wirkt – mit Sonne, Wellen und Freiheit –, sich jedoch schnell als moralisch vermintes Terrain entpuppt. Im Zentrum steht Caruso, ein ehemaliger deutscher Profisurfer, der nun als heruntergekommener Privatdetektiv auf der Insel lebt. Er trinkt zu viel, vermeidet Bindungen und flüchtet sich immer wieder ins Meer und die legendäre Welle „Heaven’s Gate“. Caruso ist ein klassischer Antiheld: desillusioniert, angeschlagen, aber nicht gleichgültig. Der Krimi beginnt mit einem vermeintlich klassischen Vermisstenfall, der sich rasch zu einer Reise in dunkle Abgründe entwickelt. Drogenhandel, Korruption, Gewalt und eine allgegenwärtige Atmosphäre der Bedrohung rücken immer stärker in den Vordergrund. Der schmale Grat zwischen Urlaubsidylle und brutaler Realität wird klar. Stilistisch ist der Roman dabei ruhig, lakonisch und sehr präzise. Spannung entsteht vor allem durch das Wissen, dass jede Entscheidung Folgen hat. Die Surfszenen sind dabei besonders gelungen, weil sie Carusos inneren Zustand widerspiegeln. Mein Fazit: Heaven’s Gate ist ein literarischer Noir-Krimi, der von Atmosphäre, Figurenzeichnung und innerer Spannung lebt. Daniel Faßbender verbindet klassische Krimimotive mit einem starken Schauplatz und einer glaubwürdigen, verletzlichen Hauptfigur. Für mich ist das ein sehr überzeugender Serienauftakt, der mir Lust auf weitere Fälle mit Caruso macht.

Trügerische Wellen

Bewertung am 09.04.2026

Bewertungsnummer: 3104191

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Buch Heavenˋs Gate von Daniel Faßbender handelt es sich um einen sehr interessanten Kriminalroman, der auf einer philippinischen Insel mit Surfer-Hotspot spielt. Ich dachte es handelt sich um einen leichten Sommerkrimi, den man mal schnell nebenher weg lesen kann. Schnell gelesen hab ich ihn auf alle Fälle und das nicht nur wegen der gerade mal 290 Seiten. Zu Beginn startet es auch ganz entspannt, wenn er das Wellenreiten intensiv beschreibt und man sich selbst in der Welle sieht. Caruso hängt als Aushilfsdetektiv und Surfer, oft ziemlich hackedicht, auf der Insel ab. Bis er von einer Reichen Touristin den Auftrag bekommt, deren verschwundene Sohn zu finden. Bei seinen Nachforschungen tun sich die Abgründe der Insel auf - Gewalt, Drogen, Korruption, Bestechung, Armut, Prostitution usw. Das wurde schon sehr intensiv beschrieben und ich befürchte auch realitätsnah. Deshalb fand ich diesen Krimi nicht nur spannend, sondern auch sehr interessant und intensiv, aber durch den Surfer-Vibe trotzdem locker. Hat mir gut gefallen und kann ich weiter empfehlen!

Trügerische Wellen

Bewertung am 09.04.2026
Bewertungsnummer: 3104191
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Buch Heavenˋs Gate von Daniel Faßbender handelt es sich um einen sehr interessanten Kriminalroman, der auf einer philippinischen Insel mit Surfer-Hotspot spielt. Ich dachte es handelt sich um einen leichten Sommerkrimi, den man mal schnell nebenher weg lesen kann. Schnell gelesen hab ich ihn auf alle Fälle und das nicht nur wegen der gerade mal 290 Seiten. Zu Beginn startet es auch ganz entspannt, wenn er das Wellenreiten intensiv beschreibt und man sich selbst in der Welle sieht. Caruso hängt als Aushilfsdetektiv und Surfer, oft ziemlich hackedicht, auf der Insel ab. Bis er von einer Reichen Touristin den Auftrag bekommt, deren verschwundene Sohn zu finden. Bei seinen Nachforschungen tun sich die Abgründe der Insel auf - Gewalt, Drogen, Korruption, Bestechung, Armut, Prostitution usw. Das wurde schon sehr intensiv beschrieben und ich befürchte auch realitätsnah. Deshalb fand ich diesen Krimi nicht nur spannend, sondern auch sehr interessant und intensiv, aber durch den Surfer-Vibe trotzdem locker. Hat mir gut gefallen und kann ich weiter empfehlen!

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Heaven's Gate

von Daniel Fassbender

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Julian Kufferath-Sieberin

OSIANDER Tübingen

Zum Portrait

4/5

Hier ist Potential für mehr

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für den Ex-Surfprofi, den alle nur „Carruso“ nennen, läuft es alles andere als rund. Was nach einem Traumleben klingt – auf einer philippinischen Insel wohnen, ausschlafen, in den Tag hineinleben, surfen und Bierchen schon vor dem Frühstück – entpuppt sich schnell als prekäre Existenz. Carruso lebt in ständiger Geldnot und hält sich mühsam mit Surfstunden und kleinen Ermittlungsaufträgen als Privatdetektiv über Wasser. Als ihn eine reiche Spanierin beauftragt, ihren Sohn zu finden und ein üppiges Gehalt winkt, scheinen die schlechten Zeiten vorbei. Der vermeintliche Ausweg entpuppt sich jedoch rasch als Einstieg in ein gefährliches Geflecht aus Macht und Korruption. Hinter der idyllischen Kulisse der Insel stößt Carruso auf machthungrige Politiker, korrupte Polizisten, Drogenschmuggler und radikale Umweltschützer – und gerät zunehmend zwischen die Fronten. Heaven’s Gate überzeugt dabei vor allem durch Tempo und Atmosphäre. Die Geschichte bietet reichlich Action, einen kantigen Ermittler mit Ecken und Kanten sowie ein grundsätzlich solides Setting. Für einen Krimi mit nachhaltiger Tiefe fehlt es jedoch an erzählerischer Komplexität. Statt eines vielschichtigen Geflechts aus Intrigen und Machtspielen entwickelt sich die Handlung weitgehend linear und bleibt in ihren Wendungen überschaubar. Auch der Nebenplot ist früh durchschaubar und überrascht kaum. Dennoch überwiegt der positive Eindruck: Heaven’s Gate ist ein unterhaltsamer Krimi mit einer starken Hauptfigur und einem reizvollen Schauplatz. Ich freue ich mich auf eine mögliche Fortsetzung und hoffe, dass hier mehr aus dem durchaus vorhandenen Potential der Reihe herausgeholt wird.
  • Julian Kufferath-Sieberin
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Für den Ex-Surfprofi, den alle nur „Carruso“ nennen, läuft es alles andere als rund. Was nach einem Traumleben klingt – auf einer philippinischen Insel wohnen, ausschlafen, in den Tag hineinleben, surfen und Bierchen schon vor dem Frühstück – entpuppt sich schnell als prekäre Existenz. Carruso lebt in ständiger Geldnot und hält sich mühsam mit Surfstunden und kleinen Ermittlungsaufträgen als Privatdetektiv über Wasser. Als ihn eine reiche Spanierin beauftragt, ihren Sohn zu finden und ein üppiges Gehalt winkt, scheinen die schlechten Zeiten vorbei. Der vermeintliche Ausweg entpuppt sich jedoch rasch als Einstieg in ein gefährliches Geflecht aus Macht und Korruption. Hinter der idyllischen Kulisse der Insel stößt Carruso auf machthungrige Politiker, korrupte Polizisten, Drogenschmuggler und radikale Umweltschützer – und gerät zunehmend zwischen die Fronten. Heaven’s Gate überzeugt dabei vor allem durch Tempo und Atmosphäre. Die Geschichte bietet reichlich Action, einen kantigen Ermittler mit Ecken und Kanten sowie ein grundsätzlich solides Setting. Für einen Krimi mit nachhaltiger Tiefe fehlt es jedoch an erzählerischer Komplexität. Statt eines vielschichtigen Geflechts aus Intrigen und Machtspielen entwickelt sich die Handlung weitgehend linear und bleibt in ihren Wendungen überschaubar. Auch der Nebenplot ist früh durchschaubar und überrascht kaum. Dennoch überwiegt der positive Eindruck: Heaven’s Gate ist ein unterhaltsamer Krimi mit einer starken Hauptfigur und einem reizvollen Schauplatz. Ich freue ich mich auf eine mögliche Fortsetzung und hoffe, dass hier mehr aus dem durchaus vorhandenen Potential der Reihe herausgeholt wird.

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