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Blue Skies Roman

199

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2023

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/15/3,6 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Cognac / Mint

Auflage

16

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27689-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2023

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/15/3,6 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Cognac / Mint

Auflage

16

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27689-5

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • Wortwandeln

    5/5

    17.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Komplex, bissig, spannend - Boyle

    Florida ertrinkt, Kalifornien brennt. An beiden Orten und somit im Spannungsfeld der Klimakatastrophe, leben die Mitglieder einer amerikanischen Mittelstandsfamilie. Der Vater ist Arzt, Mutter Ottilie - die einzige Ich-Erzählerin des Romans - Hausfrau. Sohn Cooper ist Entomologe und damit gewissermaßen am Puls der Zeit. Schon früh erkennt er die vernichtenden Auswirkungen der Erderwärmung, die sich schleichend durch Biotope und Arten ziehen. Während der kalifornische Teil der Familie noch ihren Teil beizutragen versucht und zumindest die Ernährung auf Grillen umstellt, integrieren Tochter Cat und ihr Verlobter in Florida die eigentlich beängstigenden Veränderungen in ihren Alltag. Trotz zunehmender Überflutung bleiben sie im Haus wohnen und legen sich ein Boot zu, für den Fall, dass der Parkplatz am Haus unter Wasser steht. Als einen Akt der Rebellion gegen die Gewöhnlichkeit schafft sich Cat einen Tigerpython an - ausgerechnet eine invasive Art, die der einheimischen Tierwelt langsam den Garaus macht - den sie Willie nennt und mit ihm in den sozialen Medien posiert. Wer T.C. Boyle kennt, weiß, dass dies nicht lange gutgehen kann und vorsätzlich unkluges Verhalten stets bestraft wird. »Ich bin optimistisch, was die Fähigkeit der Menschheit angeht, Lösungen für diese Krise zu finden. Aber ich bin pessimistisch, was die Bereitschaft angeht, sie auch umzusetzen.« Und so geschieht das denkbar Schlimmste. Während am Horizont biblische Unwetter heraufdräuen, steuern auch die Dramen innerhalb der Familie auf einen apokalyptischen Höhepunkt zu. Ein packender Erzählstil, ein komplexes Handlungsgeflecht und bis ins Detail ausgearbeitete ( wenn auch nicht sonderlich sympathische) Figuren machen diesen Roman zu einem weiteren Meisterwerk des Autors. Seine originellen Ideen, der beißende Humor und die Wendungen, die er mit Sicherheit bereithält, überzeugen mich stets aufs Neue. Es sind niemals leichte Themen, die T.C. Boyle in seinen Büchern verhandelt, und doch bringt er sie stets mit tiefgründigem Humor, leichter, wenn auch spitzer Feder und immer ohne moralisierenden Zeigefinger dar. Bei allen Verlusten, die der Autor seine Figuren erleben lässt, ist er ihnen gegenüber dennoch fürsorglich . Auch wenn er sie durch die Hölle schickt, die Hoffnung nimmt er ihnen nicht. Hoffnung, die Raum zum Nachdenken und Handeln lässt.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    15.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, humorvoll, regt zum Nachdenken an

    Die Apokalypse kündigt sich an: Während Kalifornien unter der Dürre stöhnt und immer wieder Brände die Natur bedrohen, wird Florida von Überschwemmungen heimgesucht. Ottilie nimmt die Vorschläge ihres Sohnes auf, der seit Jahren davor warnt, dass der Planet stirbt, sie stellt ihre Ernährung um und nimmt Insekten in ihren Speiseplan auf. Ihre Tochter Cat hingegen kümmert sich kaum um die Veränderungen in der Natur, sie hat sich als Haustier einen Tigerpython zugelegt, den sie sich gerne um die Schultern legt. Doch sehr bald verschwindet die Schlange aus dem Terrarium. Es ist eine schleichende Veränderung, die man auch gerne mal ignorieren kann, wie es im Wesentlichen Cat macht. Sie bleibt in ihrem Haus wohnen, auch wenn der Regen so zugenommen hat, dass viele Häuser unbewohnbar werden und das Auto nicht mehr nahe am Haus geparkt werden kann. Doch die Warnzeichen mehren sich, auch wenn das Leben weiter geht. Das war für mich sehr eindrücklich, aber auch erschreckend, wie die Veränderungen erscheinen und dann im Alltag integriert werden. So sehr sich die Charaktere auch bemühen, auf die Veränderungen zu reagieren oder sie zu ignorieren, und auch wenn ich mit dem Schicksal der Figuren mitgefiebert habe, so richtig sympathisch waren sie mir nicht. Aber das sollten sie auch sicher nicht sein, es geht um das Thema Klimaveränderung, und das hat der Autor T.C. Boyle äußerst wirksam umgesetzt. Ich habe den Roman verschlungen, der Schreibstil ist auch äußerst gut lesbar. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, das Thema ist gut aufgegriffen und umgesetzt ohne zu moralisieren. Diese Geschichte ist humorvoll und gleichzeitig spannend geschrieben und gibt dem Thema Klimaveränderung einen würdigen Rahmen. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klimakatastrophe

    „Blue Skies“ ist mein erster Roman von T.C. Boyle. Der Autor ist mir bekannt, aber hatte noch nicht die Gelegenheit in seine anderen Bücher reinzulesen. Ein sehr realistisch, zum nachdenken anregender Roman über das Klima und auch mit etwas humor geschrieben, auch wenn dieses Thema nicht zum Lachen ist, T.C. Boyle hat es aber sehr gut umgesetzt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und es blieb spannend und unterhaltsam bis zum Schluss. Auch das Cover hat mich direkt angesprochen und mich neugierig gemacht, mit der Palme und der lodernden Flamme passt es sehr gut zur Geschichte. In diesem Roman wird der Alltag einer Familie beschrieben. In Kalifornien ist es die Hitze und in Florida drohen des öfteren Überschwemmungen. Das Klima verändert sich unaufhörlich, wird von mal zu mal schlimmer und es kommt zu vielen Katastrophen. Die Familie versucht hier entgegenzuwirken und ihren Beitrag zu leisten. Wird ihnen eine Anpassung der Situation gelingen? Ein wichtiges Thema und definitiv ein lesenswerter Roman.

  • Steffi S.

    5/5

    27.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein herausragendes Werk der Climate Fiction

    In "Blue Skies" beleuchtet T. C. Boyle die Auswirkungen der Klimaerwärmung am Beispiel einer amerikanischen Familie: Während Cats behagliches Leben in Florida immer stärker von Überschwemmungen bedroht ist, wird das Leben ihrer in Kalifornien sesshaften Familie von einer Hitzewelle und damit einhergehenden Dürre beherrscht. Die Auswahl dieser beiden geografischen Gebiete ist ein äußerst kluger Schachzug. Dadurch kann T. C. Boyle zwei der größten klimatischen Bedrohungen, denen wir uns derzeit ausgesetzt sehen, ausführlich beleuchten: Nämlich den steigenden Meeresspiegel einerseits und andererseits die Dürre, die immer mehr und immer größere Landstriche der Erde befällt. Großartig fand ich, wie am Beispiel dieser Familie scharfsinnig seziert wird, wie Privatpersonen im Kleinen mit eher überschaubaren Ergebnissen versuchen der globalen Erwärmung entgegenzuwirken und sich dabei alles andere als konsequent verhalten. Und wie sie nicht nur von sich selbst, sondern auch von Familienmitgliedern torpediert werden, die, bis es wirklich nicht mehr anders geht, die Augen vor der Realität verschließen und verzweifelt an ihrem gewohnten Leben festhalten wollen. Während zum Beispiel Ottilie versucht, mit selbst gezüchteten Grillen ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern, kauft sich ihre Tochter Cat ein Exemplar einer invasiven Schlangenart, deren entlaufene Artgenossen das hiesige Ökosystem bedrohen. Ohne hochtrabende Erklärungen lässt uns T. C. Boyle mit seiner scharfsinnigen Beobachtungsgabe einfach am Leben dieser perfekt ausgewählten Familie teilhaben und uns selbst zu den richtigen Schlüssen kommen. Diese Art der Erzählung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Art und Weise, wie dieser Roman seine Wirkung entfaltet, ist zudem ganz große Erzählkunst. Der Autor nimmt sich Zeit, die Lebenssituation aller Beteiligten darzustellen, und entzündet nach und nach wohldosiert immer wieder neue kleine Sprengsätze, die von Zeit zu Zeit unerwartet hochgehen. Immer wenn man denkt, schlimmer kann es eigentlich nicht mehr kommen, beweist er uns das Gegenteil. Die eher subtile Spannung steigt dadurch kontinuierlich an und wird bis zum Ende aufrechterhalten. Großartig! Fazit: "Blue Skies" zeichnet sich besonders durch die exzellente Charakterzeichnung, die außergewöhnliche Erzählweise und die scharfsinnige Beobachtung des menschlichen Verhaltens im Angesicht der Klimaerwärmung aus. Ein weiteres herausragendes Werk der Climate Fiction, das ich sehr gerne weiterempfehle. (5/5)

  • Bücherfreundin

    5/5

    26.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckender Familien- und…

    Beeindruckender Familien- und Umweltroman In "Blue Skies", dem neuen Buch von T.C. Boyle, geht es um die dramatischen Folgen des Klimawandels, die er am Beispiel einer amerikanischen Familie aufzeigt.   Im Mittelpunkt der Geschichte, die in naher Zukunft spielt, steht die Familie Cullen, die in Kalifornien bzw. Florida lebt. Sie besteht aus dem Vater Frank, der als Hausarzt praktiziert, und seiner Ehefrau Ottilie, die bis vor drei Jahren in der Praxis ihres Mannes arbeitete. Ihr Sohn Cooper lebt nicht mehr zuhause, er ist Biologe und mit großer Leidenschaft als Insektenforscher tätig. Cat, die Tochter von Frank und Ottilie, hat mit ihrem Freund Todd in Florida ein Strandhaus bezogen, das dieser von seiner Mutter geerbt hat.    In Kalifornien leiden die Menschen unter der brütenden Hitze und der anhaltenden Trockenheit, es besteht Waldbrandgefahr. Ottilie versucht, klimafreundlicher zu leben. Sie stellt auf Anraten ihres Sohnes einen Teil der Ernährung um und beginnt, Grillen und später Bienen zu züchten. Den Wasserverbrauch hat sie drastisch reduziert. Für ihre Tochter Cat stellen die ständigen Regenfälle in Florida, die für das Strandhaus immer mehr zur Bedrohung werden, ein großes Problem dar. Die hohe Luftfeuchtigkeit verursacht Schimmel und Fäulnis im Haus. Cat geht keinem geregelten Beruf nach und träumt davon, sich als Influencerin einen Namen zu machen. Ihr Freund Todd ist Botschafter eines Rumherstellers und viel auf Reisen. Cat langweilt sich und legt sich zum Leidwesen ihres Freundes einen Tigerpython zu.  Cooper lebt in der Nähe der Eltern. Seit seiner Kindheit ist er von der Natur fasziniert. Mit großer Sorge sieht er den Klimawandel mit seiner Verwüstung und dem Artensterben. Seine Liebe gilt den Insekten, was ihn eines Tages beinahe das Leben kosten wird.    Der Roman ist äußerst unterhaltsam, teilweise auch humorvoll, und -  wie man es vom Autor kennt - in intelligentem und mitreißendem Sprachstil geschrieben. Wir begleiten die Mitglieder der Familie Cullen über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren, erleben ihre Höhen und Tiefen, aber auch ihre Tragödien. Die bewegende Darstellung des amerikanischen Lebens in Zeiten des Klimawandels ist T.C. Boyle hervorragend gelungen. Liebevoll zeichnet er seine interessanten Figuren mit all ihren Schwächen und zeigt einmal mehr die Ausplünderung der Erde durch die Menschen auf. Mir hat die Mischung aus Familien- und Umweltroman sehr gut gefallen, die Geschichte wirkt erschreckend realistisch und hat mich von Beginn an gefesselt.   Absolute Leseempfehlung für diesen großartigen Roman, der sehr zum Nachdenken anregt!

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Bewertungen (199)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ines Englert

    Ines Englert

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viel beachtet, viel besprochen,...

    Viel beachtet, viel besprochen, viel gelobt... und das völlig zu Recht! T.C.Boyle bleibt sich treu: gesellschaftskritisch, skurril und wie immer ist man als Leser hin- und hergerissen zwischen Empathie und Unverständnis für die Protagonisten. Toll!
  • Zum Bewerterprofil von Michael Riethmüller

    Michael Riethmüller

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    T.C.Boyles unterhaltsames Weltuntergangsszenario ...

    Ein Meisterstück des gesellschaftlichen ökologischen Realismus. Sämtliche Horrorszenarien des Klimawandels - Stürme, Dürre, Insektensterben - passieren gleichzeitig. Boyle erzählt die Geschichte einer Familie, deren Angehörige glauben, es mit der Welt gut zu meinen, dass man sich tatsächlich das wünscht, was Boyle ihnen in diesem Roman antut. Boyle erzählt ohne erhobenen Zeigefinger brillant und detailreich, mit grandiosen Sprachbildern. Die Stärke dieses dystopischen Klimaromans liegt in seinen scharfsinnigen Beobachtungen und seinem humorvollen satirischen Schreibstil. Großes Kopfkino!
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Maul

    Bianca Maul

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Grillen, Zecken und Würgeschlangen

    Dies ist die Geschichte dreier Familienmitglieder, die den Klimawandel in seinem ganzen Ausmaß erleben dürfen. Neben sterbenden Insekten, brennenden Wäldern und sintflutartigen Regenfällen versuchen sie sich selbst durch ihr Leben und die Widrigkeiten des neuen Normalzustands zu manövrieren. In Boylscher Manier unterhaltsam und doch bitterböse und sarkastisch erzählt. Als Leser bleibt einem mehr als einmal das Lachen im Halse stecken. Die von ihm beschriebenen apokalyptischen Zustände scheinen leider nicht mehr allzu weit entfernt… Lediglich das Ende empfand ich als nicht ganz stimmig und zu versöhnlich. Ansonsten aber klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Haag

    Melanie Haag

    OSIANDER Konstanz

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut realistisches Szenario über unsere Zukunft auf der Erde

    T.C. Boyle erzählt anhand einer Famile von einer fiktionalen Welt, die gar nicht so weit von unserer derzeitigen Situation auf Erden entfernt ist. Ottilie und Frank sind kurz vor dem Ruhestand und leben in Kalifornien. Dort herrscht eine große Dürre. Es hat seit Monaten nicht mehr geregnet. Die Temperaturen steigen auf mehr als 40 Grad. Die Angst vor Feuern ist alltäglich geworden. Die beiden haben zwei erwachsene Kinder, die sehr unterschiedlich mit dem Klimawandel umgehen. Cooper ist Insektenforscher und hat die Zeichen der Zeit erkannt. Er schafft es immer wieder, seine Mutter zu einem noch nachhaltigeren Leben zu überzeugen. Seine Schwester Cat hingegen lebt in Florida in einem geerbten Strandhaus und genießt das Leben in vollen Zügen. Obwohl es dort fast ununterbrochen regnet, regelmäßig alles überschwemmt ist, da der Meeresspiegel steigt, verliert sie keinen Gedanken an die Zukunft oder die Folgen ihres Tuns. Nun läßt der Autor die Protagonisten von einer privaten Katastrophe in die nächste taumeln. Absolut spannend und kurzweilig erzählt, mit viel Satire und Sarkasmus, was das ernste Thema etwas auflockert. Leider bietet uns T.C. Boyle keine Lösung für den Klimawandel - das wäre zu schön gewesen.
  • Zum Bewerterprofil von Evelyn Lehmann

    Evelyn Lehmann

    OSIANDER Memmingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie der Klimawandel den normalen...

    Wie der Klimawandel den normalen Alltag stückweise in Extreme zwingt und die Menschen dennoch Wege suchen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen - das erzählt Boyle anhand von drei Familienmitgliedern, wie immer meisterhaft und tragisch-komisch. Großes Kino!

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