Produktbild: Der Schimmelreiter
Artikelbild von Der Schimmelreiter
Theodor Storm

1. Der Schimmelreiter

Der Schimmelreiter Spannend nacherzählt in 30 Minuten

Gesprochen von
93
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Georg Elmenhorst

Spieldauer

28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

5

Verlag

Jona Words Publishing

Sprache

Deutsch

EAN

4070169705050

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Georg Elmenhorst

Spieldauer

28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

5

Verlag

Jona Words Publishing

Sprache

Deutsch

EAN

4070169705050

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    13.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von der (selbstzerstörerischen) Macht der Wahrheit

    Sophokles’ Ödipus ist ein Werk, dessen Alter man spürt – und das einen dennoch nicht loslässt. Die Handlung ist streng, fast unerbittlich konstruiert: Schritt für Schritt führt sie den Protagonisten zur Erkenntnis seiner eigenen Schuld, obwohl er nichts anderes wollte als Wahrheit und Gerechtigkeit. Besonders eindrucksvoll ist, dass Ödipus nicht an einem moralischen Fehltritt scheitert, sondern an seinem unbeirrbaren Erkenntnisdrang. Gerade dieser macht ihn modern. Sein Wunsch, alles wissen zu wollen, wirkt heute ebenso nachvollziehbar wie seine Weigerung, Warnungen zu akzeptieren. Am stärksten beeindruckt jedoch, dass Ödipus am Ende konsequent zu sich selbst steht: Er vollzieht den Fluch, den er selber ausgesprochen hat, nun an sich selbst und übernimmt damit vollständig Verantwortung für seine Taten – auch wenn sie unwissentlich geschahen. Diese Konsequenz wirkt umso eindringlicher im Kontrast zur Gegenwart, in der Schuld oft relativiert, verschoben oder anderen zugeschrieben wird. Die Sprache und Form schaffen zunächst Distanz, doch genau diese Distanz verstärkt die Wirkung des unausweichlichen Schicksals. Am Ende bleibt weniger Schock als vielmehr Beklemmung: die Erkenntnis, dass Wissen nicht immer befreit, sondern zerstören kann. Ödipus ist kein leicht zugängliches Werk, aber eines, das seine Leserinnen und Leser mit zeitlosen Fragen zurücklässt – über Schuld, Verantwortung und den Mut, die Konsequenzen der eigenen Erkenntnis zu tragen.

  • Bewertung

    5/5

    10.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    10/10

    Das Buch ist super Unterhaltsam und zeigt verschiedene Probleme der Gesellschaft. Denn diese Probleme herrschen nicht nur 1808 (Erscheinungsjahr), sie halten auch noch in unserer Heutigen Gesellschaft an. - Korruption - Missbrauch - Scham und die Angst zu reden … Super Buch, sehr zu empfehlen!

  • lara

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    jugend ohne gott

    Jugend ohne Gott von Odön von Horvath ist ein unfassbar gut aber auch leicht verständlich geschriebenes Buch. Es zeigt die Machtausnutzung und genommene Freiheit des einzelnen im dritten Reich. Pflichtlektüre meiner Meinung nach,da man so leichte Vorurteile,die von den großen kommen,hervorsehen kann.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Empfehlung werd.

    Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben und hat auch eine gute Story die man quasi aus dritter Person verfolgt, was ich auch sehr interessant finde. Ja das Buch ist „Altmodisch“ geschrieben, aber immer noch sehr gut verständlich (ist zum Einstieg geeignet). Bitte hört nicht auf die Bewertungen von den Kindern die es in der Schule lesen mussten, natürlich finden sie es schwierig geschrieben und interessieren sich dafür nicht (ich bin 21). Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen. Ich kann es nur weiterempfehlen

  • Madelyne Schaich

    5/5

    08.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fiktion des Vaterlandes

    Ödön von Horváth, ein (leider) längst vergessener Autor, verdeutlich in seinen Werken stets den Pazifismus und das Scheitern eines Individuums an der Gesellschaft. Dabei liegt den Figuren stets eine Ambivalenz zu Grunde, die sie nicht aufbrechen können und dies nur in der Resolution des eigenen Ichs- sei es durch das Beenden der eigenen Existenz oder dem entfliehen der amoralischen Gesellschaft. Die naive Kriegseuphorie einer hoffnungslosen Jugend, die vom Rand der Gesellschaft in den Fokus für ein Vaterland rücken möchte, um gesehen zu werden und Teilhabe an etwas Großem zu sein, bleibt am Ende verlassen zurück und ihnen wird für ihre Partizipation nichts zurückgegeben. Der Hauptmann als Schlüsselfigur, das Scheitern an dem fiktiven Konstrukt eines Vaterlandes, hinterfragt die Gründe für die Partizipation eines Krieges. Ein höchst kritisches Werk, das stets von hoher Relevanz sein wird.

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Bewertungen (132)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dorothee Droste

    Dorothee Droste

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Theater kann Ehen stiften!

    Ich bin ein großer Fan von Wilhelm Tell! Nicht, weil ich in der siebten Klasse den kompletten Hohle-Gasse-Monolog auswendig lernen und vortragen musste (schlauer Zug vom Lehrer, der so mehrere Schulstunden nichts weiter zu tun hatte als Zuhören!), sondern weil ich dem Stück meinen Mann verdanke: zwei Sommer lang wurden wir nämlich bei den Freilichtaufführungen unserer Stadt als Statisten besetzt- lustigerweise als Brautpaar, das direkt nach obigem Monolog aufzutreten hatte. Insgesamt haben wir so etwa dreißigmal auf der Bühne geheiratet... naja, und irgendwann dann eben noch einmal. Diesmal richtig! Theater kann also Ehen stiften! Danke, Willi!
  • Zum Bewerterprofil von Jan Hartmann

    Jan Hartmann

    OSIANDER Winnenden

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der "Sturm und Drang" in voller Blüte!

    Prinz Gonzaga, der Emilia Galotti um jeden Preis verführen will, verhindert die bevorstehende Hochzeit der jungen Emilia und dem Graf Appiani, indem er den Grafen in einem inszenierten Unfall ums Leben kommen lässt. Emilias Vater Odoardo soll dessen Tod rächen, ersticht aber nicht den Prinzen, sondern seine eigene Tochter, um ihre Ehre zu retten. "Emilia Galotti" zählt zu den wichtigsten Dramen der Aufklärung und ist Lessings berühmtestes Werk. Obwohl es in dem Drama um Liebe handelt, geht es um den Konflikt zwischen der Macht des Fürstentums und den Aufstand des Bürgertums gegen diese. Lohnt sich einfach zum Lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Michelle Schmidt

    Sarah Michelle Schmidt

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.02.2025

    eBook (ePUB)

    Erschreckend

    In diesem Buch geht es nicht nur um das Schachspielen, sondern auch die vergangenen Zeiten die durch die Nazis geprägt waren. Eine erschreckende und dennoch spannende Geschichte. Die Schachnovelle von Stefan Zweig war ein kurzweiliges Erlebnis, welches sich zu lesen lohnt.

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Bewertungen (3)

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